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Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ

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Staatsfunk-Künstler außer Rand und Band – Nervosität vor FPÖ-Erfolgen spürbar

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Alexander Höferl alexander.hoeferl@fpoe.at AUS DER REDAKTION Viele erinnern sich noch an die Posse um die verhinderte Ordensverleihung an FPÖ-Obmann HC Strache. Die Regierung beschloss 2012, Strache solle in den Genuss eines Ehrenzeichens der Republik kommen. Bundespräsident Heinz Fischer weigerte sich jedoch aus fadenscheinigen Gründen, die Verleihung vorzunehmen. Es roch nach einem abgekarteten Spiel, um den Oppositionsführer bloßzustellen. Der war jedoch ohnehin nicht in die aufgestellte Eitelkeits-Falle getappt und hatte im Vorfeld angekündigt, den Orden den Bürgern zu stiften und ausstellen zu lassen, anstatt ihn selbst zu tragen. Orden für EU-Bonzen Jetzt sorgt wieder eine Ordensverleihung für Aufregung. Ausgerechnet der sozialistische Ober-Apparatschik Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, soll geehrt werden. Ein Mann, der – wie der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky betont – Verteilungsgerechtigkeit predigt und im Gegenzug höchst steuerschonend 24.000 Euro monatlich einsackt. Vermutlich könnte er nebenbei auch schon einen Ordenshandel aufmachen. Wer mag erahnen, wie viele der EU-hörigen Regierungen ihn bereits mit Medaillen für seine fragwürdigen Verdienste bedacht haben? Über den ehemaligen sowjetischen Staatschef Breschnew witzelte man, das Herunterfallen seiner Ordensjacke habe ein Erdbeben ausgelöst. Auch Schulz und Co. wären wohl in der Lage, seismographische Schwingungen zu verursachen. Vilimsky sieht Schulz als Kandidat für einen „Hammer-und-Sichel-Orden“. Den trug Breschnew vermutlich auch. HC an Faymann: Song-Conte 1.800 begeisterte Besucher jubelten HC Strache und Manfred Haimbuchn Freiheitliche Tradition am Aschermittwoch: Eine mit 1.800 Besuchern bis auf den letzten Platz ausverkaufte Jahnturnhalle in Ried im Innkreis, Heringssalat, Brezen und Bier und dazu ein Feuerwerk an politischen Pointen, dargebracht von FPÖ-Obmann HC Strache und Oberösterreichs Landesrat Manfred Haimbuchner. Dieses erprobte Rezept ließ den politischen Aschermittwoch der FPÖ auch 2015 zu einem großen Erfolg werden. Es war bereits die 24. Auflage. Islamismus und Alkoholismus Den Anfang machte Hausherr Manfred Haimbuchner mit deutlicher Kritik an denjenigen, die gegenüber Integrationsverweigerern zu nachgiebig sind. „Jene, die ständig in die Knie gehen, werden heuer abgewählt“, richtete er vor den Landtagswahlen insbesondere der SPÖ aus. Den immer wiederkehrenden Aussagen der vereinigten Linken, der Islamismus habe nichts mit dem Islam zu tun, hielt Haimbuchner entgegen: „Der Alkoholismus hat ja mit Alkohol auch nichts zu tun.“ Auch die ÖVP bekam ihr Fett ab. Haimbuchner: „In Oberösterreich wird von der ÖVP am Sonntag der Trachtenanzug bemüht. Montags stimmt man dann in Wien für die Adoption von Kindern für homosexuelle Paare. Das ist die Doppelbödigkeit der ÖVP. Damit ihr mich richtig versteht: Sexualität ist Privatsache und das soll auch so bleiben! Wenn es um die Adoption von Kindern für gleichgeschlechtliche Paare geht, hört sich aber der Spaß auf!“ SPITZE FEDER Faymann zum Song-Contest! HC Strache empfahl Kanzler Faymann (SPÖ), mit dem Song „Muss i denn zum Kanzleramt hinaus“ beim Song-Contest anzutreten. Sein Parteikollege und Wiener Bürgermeister Häupl habe den von ihm geheim gehaltenen Wahltermin „bei den vielen Spritzern, die der so intus hat, schon längst wieder vergessen“. Der ÖVP attestierte HC Strache veborgene Talente: „Wenn ich mir die Versorgungsposten von Josef Pröll, Michael Spindelegger oder Bandion-Ortner ansehe, dann muss ich schon sagen, die ÖVP vermittelt bessere Jobs als das AMS.“ Aschermittwochserwachen in der Koalition. Sie genossen den Abend im Kreise vo Menge Pointen: FPÖ-Obmann HC Str DIE BESTEN SPRÜCHE VON HC STRACHE • Vor der Wahrheit fürchten sich die Gutmenschen alle. Da sitzen sie beieinander in ihren schicken Lokalen beim Aperol-Spritz oder beim teuren Rotwein und den Fairtrade-Austern und rümpfen die Nase über das angeblich so primitive Volk, das nicht mehr auf sie hören will und den Strache wählt. Die trinken ja nicht einmal mehr ein Bier, weil es ihnen nicht intellektuell und multikulturell genug ist. Und vor der Wirklichkeit verschließen sie fest die Augen und Foto: Lauras Eye / fl ickr (CC BY-ND 2.0) die Ohren. Bloß den Mund, den haben sie ständig offen. • Jeder Hund erledigt ein besseres Geschäft als diese Bundesregierung. • Der Faymann ist ein echter Atomkraftgegner. Sogar in der eigenen Partei kämpft er verbissen gegen die Kern-Spaltung. • Ich bin mir ja eh nicht sicher, ob der Häupl überhaupt verstanden IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Herbert Kickl Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01/51235350, Fax: 01/51235359 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01/512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Nr. 8 ■ Donnerstag, 19. Februar 2015 st statt Kanzleramt er beim politischen Aschermittwoch in Ried zu n 1.800 begeisterten Anhängern in Ried und bedankten sich mit jeder ache und Oberösterreichs FPÖ-Landesrat Manfred Haimbuchner. hat, was ein Fremdwährungskredit ist. Der glaubt vielleicht tatsächlich, wenn er einen Kredit aufnimmt, dass den ein Fremder bezahlt. Und in gewisser Weise stimmt es ja auch. Denn dem Häupl sind die Steuerzahler, die für seine Schuldenpolitik geradestehen müssen, mittlerweile alle sehr fremd geworden. • Das Spiel von Voves und Niessl das kennen wir ja schon: Vor der Wahl rechts blinken und nachher dann links abbiegen. Aber das geht auch nicht mehr rein. • So richtig zufrieden ist ein Grüner ja erst, wenn er anderen was verbieten kann. • Wirtschaftsflüchtlinge wie jetzt aus dem Kosovo, die braucht keiner. Die sollen arbeiten und ihr eigenes Land aufbauen, so wie unsere Eltern und Großeltern das nach dem Krieg in Österreich getan haben. • Vielleicht gilt in diesem Land jetzt schon jeder, der gegen die Freiheitlichen hetzt, als Künstler. KURZ UND BÜNDIG Folgen der EU-Sanktionen Angesichts der Rekordarbeitslosigkeit werde durch die wechselseitigen EU-Russland-Sanktionen die angespannte Situation am Arbeitsmarkt noch mehr verschärft, kritisierte FPÖ-Wirtschaftssprecher Axel Kassegger die Haltung der Koalition und forderte: „Wegen dieser gefährlichen Sanktionsspirale muss die Regierung endlich eine Taskforce ‚EU-Russland-Sanktionen‘ einrichten, weil durch diese Sanktionen nach Berechnungen des WIFO bis zu 45.000 Arbeitsplätze in Österreich gefährdet sind.“ Innenpolitik 3 Nein zum digitalen Schulbuch Die Forderung von ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin nach digitalen Schulbüchern wird von FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz klar abgelehnt: „Die Forschung sagt hier eindeutig, dass digitale Schulbücher schlecht für die Entwicklung der Kinder sind. Denn Bücher sind auch wichtig für das Erlernen des Schreibens und des Lesens.“ Der Vorschlag von Ministerin Karmasin sei daher pädagogisch völlig falsch und diene einzig dazu, das wichtige Kulturgut Buch weiter zu verdrängen. Gendergerechte Steinigung? Mit der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ hat SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek den Genderwahn ad absurdum geführt. So wird in der Broschüre die Steinigung als „diskriminierend“ für Frauen kritisiert, weil Frauen bis zu den Schultern, Männer aber nur bis zur Hüfte eingegraben werden. „Statt bestialische Steinigungen mit Steuergeld auf ‚Gender-Aspekte‘ untersuchen zu lassen, sollte sich die Pleiten-, Pechund Pannen-Ministerin Heinisch-Hosek dafür einsetzen, diese barbarische Hinrichtungsart gänzlich abzuschaffen“, bemerkte dazu FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Foto: Andreas Ruttinger AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: FPÖ Wiener Neustadt Foto: NFZ Foto: NFZ Foto: Robert Lizar FPÖ-Stadtrat Michael Schnedlitz schafft in Wr. Neustadt eine Koalition bzw. Zusammenarbeit mit ÖVP und Grünen und kippt so den SPÖ-Bürgermeister aus dem Amt. Ein durchaus ausbaufähiges Modell für andere Städte wie Wien. Pleiten-, Pech- und Pannenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat wieder einmal zugeschlagen. Sie sorgt sich in einer mit Steuergeld finanzierten Broschüre ihres Ministeriums über die „gendergerechte“ Steinigung von Frauen. BILD DER WOCHE Realist und Sozialist. Großbritanniens Cameron (links) rechnet mit „Grexit“, Athens Tsipras mit mehr EU-Geld. Foto: EU

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