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Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ

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Staatsfunk-Künstler außer Rand und Band – Nervosität vor FPÖ-Erfolgen spürbar

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE FEBRUAR 28 24. Blaue Ballnacht Die FPÖ Donaustadt lädt am Samstag, dem 28. Februar 2015, zur 24. Blauen Ballnacht in den Festsaal des Restaurants „Jasmin“ (Breitenleer Straße 102, 1220 Wien). Es spielt Roberto Maltese mit Franco Andolfos Band „Magic Sound“. Einlass ist ab 20 Uhr. Karten kosten im Vorverkauf 25 Euro und sind bei der Firma Baron unter 01 259 22 260 (von 8 bis 16 Uhr) bzw. buero@baron.co.at erhältlich. MÄRZ 7 Sudetendeutsches Gedenken Die Sudetendeutsche Landsmannschaft lädt am Samstag, dem 7. März 2015, um 15 Uhr zum Gedenken anlässlich des 96. Jahrestags des Bekenntnisses zu Österreich und zum Selbstbestimmungsrecht ins Haus der Begegnung Mariahilf (Königseggasse 10, 1060 Wien). MÄRZ 7 4. Konzert Musik der Meister Der Volksbildungskreis lädt am Samstag, dem 7. März 2015, um 19.30 Uhr in den Großen Saal des Wiener Musikvereins (Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien) zum 4. Konzert der Reihe „Musik der Meister“. Kartenbestellungen: 01 50 59 660 bzw. vbk1@utanet.at LESER AM WORT Asylwerber-Ansturm Die Überfl utung der EU-Staaten mit „Asylwerbern“ hat System und ist offenbar gewollt, eingeschleust von der Schleppermafia. Europa bedeutet für die Glücksritter und religiösen Landnehmer aus aller Welt das Schlaraffenland. Die über Jahre gewachsene Asylindustrie nimmt die Neuankömmlinge begeistert in Obhut, denn sie bringen bares Steuergeld. Und dieser fl orierende Geschäftszweig wird klarerweise mit Zähnen und Klauen verteidigt. Dem Steuerzahler trotzt man mit der Rassismuskeule Verständnis und Toleranz ab. Was ist jetzt mit den politischen Verantwortlichen? Kein Handlungsbedarf? Hat man sich schon an die Rolle der passiven Mittäterschaft gewöhnt? Dagmar Leitner, Lieboch Ausländer in Haft Laut einer Statistik lag der Anteil ausländischer Insassen in Österreichs Gefängnissen bis 1. September 2013 bei 49 Prozent. Heißt, Foto: NFZ dass 51 Prozent angeblich Österreicher sein sollen. Jedoch wäre es jetzt natürlich interessant zu erfahren, wie viele dieser sogenannten Österreicher ausländische Wurzeln haben und eingebürgert wurden? Dies wird man aber den Österreichern tunlichst verschweigen, denn schließlich könnte der Verdacht aufkommen, dass in den letzten Jahren Personen die Staatsbürgerschaft regelrecht nachgeschmissen wurde, um den Wählerschwund gewisser Parteien abzudecken! Stefan Scharl, Klosterneuburg Islamistische Indoktrination Das Tragen des Kopftuches oder gar einer Burka – man sieht es auch verstärkt in Vorarlberg – geschieht häufig auf Druck durch Fundamentalisten auf die Trägerinnen. Auch der Gruppenzwang unter den Frauen selbst lässt sie zu Opfern von Menschenrechtsverletzungen werden. Dies ist schlimm genug, weil es allen Integrationsbemühungen zuwiderläuft und damit bewusst die Errichtung von Parallelgesellschaften – mit dem Ziel der Islamisierung – vorangetrieben werden soll. Es sind immerwährende Versuche, die Koran-Gesetze über eine Hintertür einzuführen. Wer diesem Treiben nicht Einhalt gebietet und keine klaren Richtlinien definieren will, der macht sich schuldig an den eigenen Bürgern. Wer sich mit Geschichte befasst, weiß, dass aus gesellschaftspolitischer Naivität schon viel Unheil bei den Völkern entstanden ist. Werner Giacomuzzi, Lochau Bildungsmisere Gratuliere, Frau Bildungsministerin Heinisch-Hosek, zu Ihrer klaren Linie! Alles, was Sie machen, endet in einem Chaos. Einheitsschule, Gesamtschule (neue Mittelschule), Abschaffung von Sonderschulen, Straffreiheit für Schüler, Sexualkundeunterricht für Kindergartenkinder, Umerziehung von Familien zu Schwulen, Lesben und Transen ohne seelischen Halt und ohne Charakter, Zentralmatura, „gegenderte“ Schulbücher, die keiner mehr lesen kann. Unsere Jugend ist zu wertvoll, um als ideologisches Versuchsfeld für eine erfolglose Quotenfrau zu dienen. Schluss mit den Experimenten, mit denen die Linken die Gesellschaft verändern wollen! Stephan Pestitschek, Strasshof Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: Andreas Ruttinger MÄRZ 9 MÄRZ 14 Filmnachmittag im Weinhebersaal Der Volksbildungskreis lädt am Montag, dem 9. März 2015, um 15 Uhr zum Filmnachmittag in den Weinhebersaal (Prinz-Eugen-Straße 44/3, 1040 Wien). Gezeigt wird „Maskerade“ mit P. Wessely u.a. Frühlingsball der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Samstag, dem 14. März 2015, ab 19 Uhr zum blauen Frühlingsball ins Schlossrestaurant Thürnlhof (Bustransfer ab U3 Simmering möglich). Kartenvorverkauf (€ 18, ermäßigt: € 12) und Tischreservierung unter 0660 47 60 602 oder cbauernhofer@gmx.at Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 8 ■ Donnerstag, 19. Februar 2015 Außenpolitik 11 EU-Intervention in Libyen wegen drohender Flüchtlingswelle? Eskalation der Situation in Libyen entzweit EU in der Frage nach einer Lösung des Problems Während der neue Chef der EU-Grenzschutzagentur FRONTEX keine Flüchtlingsboote mehr aufhalten will, fordert Italiens Innenminister ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen Libyen. Als „völlig inakzeptabel“ hatte FPÖ-Generalsekretär und FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky, die Aussagen des neuen Direktors von FRON- TEX, des Franzosen Fabrice Leggeri, bezeichnet. Leggeri hatte sich von den „Push-back-Aktionen“, bei denen Flüchtlingsboote vor den Küsten Europas wieder zurück auf das offene Meer geschickt werden sollen, distanziert. „Dies bedeutet nichts anderes als eine Einladung an die Tausenden afrikanischen Zuwanderungswilligen, die unter dem Einsatz ihres Lebens auf Seelenverkäufern ihren Glücksritt in Richtung Europa antreten wollen“, kritisierte Vilimsky. Wie zur Bestätigung dieser Ahnung hat die italienische Küstenwache am vergangenen Wochenende mehr als 2.000 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Der italienische Innenminister Angelino Alfano warnte vor einer „nie dagewesenen Fluchtbewegung“. Aber Sorgen machten ihm auch immer neue Berichte über die Gewalt der Schlepper. Am Wochenende waren Einsatzkräfte der Küstenwache von Schleusern mit Waffen bedroht worden, damit sie die leeren Boote zurückgeben. „Das zeigt, wie skrupellos, unmenschlich und kriminell das Handeln der Menschenhändler ist“, betonte Alfano. 200.000 in Libyen auf Absprung Italien blicke mit Sorge auf Libyen. „Wenn die Milizen des ,Islamischen Staats‘ schneller vorrücken, als die Entscheidungen der internationalen Gemeinschaft fallen, wie können wir dann den Brand in Libyen löschen und die Migrantenströme eindämmen?“, fragte Alfano. Er warnte davor, dass die Verschlechterung der Situation in Libyen offensichtlich in Verbindung stehe mit der Zunahme der Zahl der Menschen, die in Boote Provoziert Griechenland Rauswurf aus dem Euro? Bereits zum dritten Mal ließ der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis am Montag ein Treffen des Ecofin-Rates der EU-Finanzminister platzen. Er konnte erneut keinen konkreten Plan vorlegen, wie Griechenland seine Probleme lösen wolle. Dabei muss Athen zum Monatsende Zinszahlungen für laufende Kredite in Höhe von 460 Millionen Euro begleichen – oder die Staatspleite anmelden. Die Euro-Gruppe hat Griechenland am Montag eine neue Frist gesetzt. Bis Freitag habe Athen noch Zeit, um eine Verlängerung des laufenden Hilfsprogramms zu beantragen, – samt den damit verbundenen Auflagen. Aber darum dreht sich der Streit, Athen lehnt diese Auflagen der EU ab. Varoufakis pokert hoch. Man könne von den europäischen Partnern nicht verlangen, dass sie für die Wahlkampfversprechen einer bestimmten Partei aufkämen, kritisierte deshalb auch ÖVP-Finanzminister Schelling seinen Kollegen Varoufakis. Foto: EU Italiens Küstenwache ist mit der Flüchtlingsrettung überfordert. steigen, um Europas Küsten zu erreichen. Laut den Erkenntnissen des italienischen Innenministeriums befinden sich in Libyen derzeit etwa 200.000 Flüchtlinge in fünf Auffanglagern, die auf die Gelegenheit für eine Überfahrt nach Italien — und damit nach Europa — warten. Kein Menschenrecht auf Abtreibung! Linke EU-Politiker nehmen einen neuen Anlauf, ein „Menschenrecht auf Abtreibung“ zu schaffen. Ein erster Vorstoß scheiterte 2013. Jetzt aber wurde der „Tarabella-Bericht“ im zuständigen Ausschuss des EU-Parlaments angenommen. Die Abstimmung im Plenum steht noch aus. „Dies würde bedeuten, dass ein Abort nicht, wie zum Beispiel im österreichischen Recht, nur bis zu einem bestimmten Punkt möglich wäre, sondern über die gesamte Schwangerschaftsdauer. Die Schaffung eines solchen Menschenrechtes wäre ein Widerspruch zur beste- Foto: Europäisches Parlament Weitere 400.000 Flüchtlinge könnten aktuell hinzukommen, warnen italienische Geheimdienstquellen. Daher drängt die italienische Regierung die UNO und die EU schon seit längerem darauf, die Situation in Libyen als „absoluten Notfall“ zu betrachten und notfalls eine militärische Intervention zu starten. FÜR ÖSTERREICH IM EU-PARLAMENT henden Rechtslage in Österreich und den meisten westlichen Staaten“, warnt der freiheitliche EU-Mandatar Georg Mayer (Bild). Ein Menschenrecht auf Abtreibung würde eine Einklagbarkeit beim Europäischen Menschenrechts-Gerichtshof nach sich ziehen, was eine Umgehung der österreichischen Rechtslage möglich macht. Mayer war einer von neun Abgeordneten, die im Ausschuss gegen den Bericht gestimmt hatten, 24 waren dafür. Foto: FRONTEX

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Die Abschiebung Illegaler forcieren
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Rollentausch im Koalitionspoker?
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Knapper Erfolg des „Establishments"
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Ein Präsident für alle Österreicher!
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Mehr Kriminalität durch Asylwerber
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Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
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Transatlantische Gefahr
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Alphabetisches EU-Lexikon
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