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Wozu brauchen wir diesen ORF noch?

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FPÖ drängt auf eine Reform und die Abschaffung der Zwangsgebühren

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE FEBRUAR 24 Die FPÖ-Ortsgruppe St. Aegidi lädt am Samstag, dem 24. Februar 2018, zum „Preisschnapsturnier“ ins Gasthaus „Kirchenwirt“ (4725 St. Aegidi 1). Beginn: 19.00 Uhr. Anmeldungsmöglichkeit ab 18.00 Uhr. MÄRZ 1 Der Seniorenring Andorf/Eggerding lädt am Donnerstag, dem 1. März 2018, zum Stammtisch im Schloss, Gasthaus „Schloßwirt“ (Großschörgern 1, 4770 Andorf). Beginn: 12.00 Uhr. MÄRZ 1 MÄRZ 7 Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 7. März 2018, zu ihrem „Stammtisch“ ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Referent: FPÖ-Abgeordneter Robert Lugar. Beginn: 19.30 Uhr. MÄRZ 7 Preisschnapsen der FPÖ-St.Aegidi Seniorenstammtisch Andorf/Eggerding Bezirksstammtisch in Hirschstetten Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 1. März 2018, zu ihrem Bezirksstammtisch Hirschstetten ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Str. 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Landstraße Stammtisch der FPÖ Favoriten Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 7. März 2018, zu ihrem „Stammtisch“ ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Referent: Landesparteisekretär der FPÖ Wien, Michael Stumpf. Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Respekt-Erziehung Wir müssen aus unserer Polizei wieder „Respektspersonen“ machen und ihnen erlauben, daß sie sich gegen Angreifer wehren, auch linke Randalierer oder Menschen mit Migrationshintergrund bestrafen dürfen und nicht nur Einheimische. Egal, was ein Migrant anstellt, sofort schreien ein paar linke Medien, dass er nicht bestraft wird, weil er Ausländer ist. Das hat dazu geführt, dass viele Migranten keinerlei Respekt vor anderen Menschen, insbesonders aber vor der Polizei, vor der Rettung und vor der Feuerwehr haben. Sie wissen genau, dass sie nicht bestraft werden, wenn sie die „Ausländerfeindlichkeits-Karte“ spielen. Stephan Pestitschek, Strasshof Politposse Die inszenierte Posse um das Thema „Rauchverbot“ lässt sich nur mit parteipolitischem Kalkül der Opposition erklären. Es zeigt sich, dass ein vernünftiger Mittelweg in unserer Gesellschaft schwer zu etablieren ist. Als ich vor dreißig Jahren ins Berufsleben eintrat, wurde nicht nur in Lokalen, sondern auch in Büroräumen selbstverständlich geraucht. So etwas ist heute zum Glück nicht mehr denkbar. Dass man das Rauchen jetzt schon kriminalisiert, zeigt nur, in welchen Extremen manche Politiker denken. Siegfried Pichl, Linz Nichts Zufälliges Die Profis im ORF arbeiten wohl eher mit der Halbwahrheit, und die ist die bösartige Schwester der Lüge, weil viel schwieriger zu fassen. Oft wird die Halbwahrheit in den „richtigen“ Schnitt gegossen. Für die Berichterstattung aller „öffentlich Rechtlichen“, im Einfluß der Parteien und deren journalistischer Erfüllungsgehilfen, gilt das, was F.D. Roosevelt über die Politik sagte: „Nichts geschieht zufällig!“ Und wie das Personal der „öffentlich Rechtlichen“ politisch beschaffen ist, zeigen die jeweiligen Betriebsratswahlen. Jürgen Jauch, Linz Gefahr für Journalismus? Wenn der Kurier meinte, in großer Aufmachung für den freien Journalismus eine Lanze brechen zu müssen, so bestand dafür in Wahrheit kein dringender Anlaß. Ob das posting von Vizekanzler Strache gegen Armin Wolf klug und geschmackvoll war, darüber kann man streiten. Aber nach dem jahrelangen parteiischen Verhalten des ORF im allgemeinen und des Herrn Wolf im be-sonderen gegenüber der FPÖ ist das zumindest menschlich verständlich. Daraus eine Gefahr für den freien Journalismus zu konstruieren und einen Keil zwischen die Koalitionsparteien treiben zu wollen, ist durchsichtige Stimmungsmacherei, die einem angeblich unabhängigen Medium wie dem „Kurier“ nicht gut ansteht! Helmuth Weiss, Dürnstein Linke Bevormundung Nur links-ideologisches Gedankengut wird akzeptiert, Toleranz bleibt ein Schlagwort, Dogmen überlagern alle Bereiche, eine militante Unschuld wird uns vorgegaukelt. Müssen wir Bürger uns diese Nicht-Lebenslust verordnen lassen? Alois Neudorfer, Vöcklabruck Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ MÄRZ 8 Stammtisch der FPÖ Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 8. März 2018, zu ihrem „Stammtisch“ ins Gasthaus „Nepomuk“ (Troststrasse 60, 1100 Wien). Referent: FPÖ-NAbg. Werner Herbert. Beginn: 19.30 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 8 Donnerstag, 22. Februar 2018 g Wien 11 WIEN Baukostensenkung in Wien endlich umsetzen! FPÖ-Vizebürgermeister Nepp fordert ein „Aufwachen der SPÖ“ Der Baukostenindex im Wohnbau ist gegenüber dem Jänner 2017 erneut um 2,9 Prozent gestiegen. Damit wird die Errichtung neuer, leistbarer Wohnungen immer schwieriger. FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp fordert Gegenmaßnahmen ein. Der „Österreichische Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen“ hat vergangene Woche auf erschreckende Zahlen hinsichtlich des Anstiegs von Baukosten aufmerksam gemacht. „Wenn 2.000 geförderte Wohnungen wegen zu hoher Baukosten in der Warteschleife geparkt werden müssen, dann muss der designierte Wiener Bürgermeister Michael Ludwig endlich was tun“, forderte FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp und erneuerte das Bekenntnis der Freiheitlichen, den geförderten Wohnbau wieder leistbar zu machen. Weg mit Drogenszene vom Bahnhof! „Herzlichen Dank an die Exekutivkräfte, die am Wochenende zwei Drogendealer am Bahnhof Wien-Mitte dingfest machen konnten“, gratulierte der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, Michael Stumpf, der Polizei. Es sei höchste Zeit, die neuerdings stärker werdende Drogenszene rund um den hochfrequentierten ÖBB- und U-Bahn-Bahnhof wieder zurückzudrängen. Stumpf verweist auf die vorangegangenen Schwerpunktaktionen rund um die U-Bahn-Stationen Josefstädterstrasse oder am Praterstern, mit denen die Geschäfte der Drogenhändler durch zahlreiche Festnahmen unterbunden worden seien. Nepp: Wien soll endlich wieder in sozialen Wohnbau investieren. Wien braucht Sozialwohnungen „In Wien brauchen wir jede leistbare Wohnung. Jetzt zeigt sich akut, was Rot-Grün mit überzogenen Auflagen im geförderten Wohnbau angerichtet haben“, verweist Nepp etwa auf überhöhte thermisch-energetische Standards in der Bundeshauptstadt. Die Wohnbauförderung müsse wieder zu einem Garanten der Leistbarkeit werden, klima- und Der geschäftsführende Landstraßer FPÖ-Bezirksparteiobmann Dietrich Kops hofft auf eine Verstärkung der Sicherheitskräfte der Wiener Linien, die bei Verdacht auf kriminelle Handlungen die Polizei rufen und somit die Drogengeschäfte ebenfalls stören können: „Hier ist die verantwortliche amtsführende Stadträtin Ulrike Sima gefordert!“ Beide FPÖ-Politiker zeigten sich zuversichtlich, dass durch die angekündigte Aufstockung der Exekutivplanstellen in Wien für die Bevölkerung wieder mehr Sicherheit spürbar sein werde – auch rund um Drogenbrennpunkte wie den Bahnhof Wien-Mitte. umweltpolitische Zielsetzungen sollten aber aus gesonderten Töpfen finanziert werden, fordert der FPÖ-Vizebürgermeister. „Wohnbaustadtrat Michael Ludwig kann sich seiner Verantwortung nicht länger durch Sonntagsreden entziehen. Sei es in der Frage der Wohnbauförderung oder – wie jüngst – in der Causa um den Verkauf geförderter Wohnungen an Privatinvestoren“, betonte Nepp. FPÖ fordert mehr Polizeikontrollen am Bahnhof Wien-Mitte. Foto: Franz M. Haas Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Als Gschropp hab ich meiner Lehrerin gesagt, der 71er sei die einzige Bim Wiens, die beinahe schnurgerade von einer Endstelle zur anderen fährt, und ich habe hinzugefügt: „Vom Mittelpunkt des Lebens bis ins Grab.“ Darauf bin ich noch heute stolz, ich bin für diese Bemerkung sehr gelobt worden. Der 71er Früher ist der 71er ja tatsächlich von der Innenstadt, Schwarzenbergstraße, bis zum Zentralfriedhof, 3. Tor, gefahren. Jetzt macht er knapp vor seiner seinerzeitigen Endstation einen Schwenk und fährt bis zur Börse, umgekehrt natürlich auch, man könnte sagen, vom Börserl des Wieners mit einer 90-Grad-Kurve bis zur Bahre. Ist’s symbolisch? Ich hoffe, die Blauen in der Regierung sorgen dafür, dass der symbolische 71er für die Penserln und überhaupt für die kleinen Leut’ grobe Verspätung in Richtung Simmering hat. Einzelne Maßnahmen gibt’s ja schon, weitere mögen folgen. Und da es ums Gerstl geht, könnte ich mir auch vorstellen, dass mancher Insasse der Linie 71 so viel davon hat, dass er sich am Schwarzenbergplatz das Umsteigen in den D-Wagen zum Hauptbahnhof leisten kann und von dort einen Abstecher in den Süden macht. Das wünsch ich auch meiner ehemaligen Lehrerin...’

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