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Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?

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FPÖ fordert Einsparungen über Reformen statt höhere EU-Beitrittszahlungen

NR Dr. Walter Rosenkranz

NR Dr. Walter Rosenkranz LANDESPARTEIOBMANN NR Ing. Norbert Hofer 3. NATIONALRATSPRÄSIDENT IMPRESSUM | FPÖ Poysdorf, BezPO GR Michael Bernard, Haydnstraße 1, 2170 Poysdorf Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten | Folgenummer 470316|2017 10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE APRIL 30 MAI 2 Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 2. Mai 2017, zum iFF-Stammtisch ins Gasthaus „Vorstadtbeisl zum Selitsch“ (Konstanziagasse 17, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. MAI 3 Maibaumfest der FPÖ Donaustadt iFF-Stammtisch in der Donaustadt Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 3. Mai 2017, zu ihrem Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Profiteure der Zuwanderung Ein Beamter in Traiskirchen wird beschuldigt, Geld für positive Asylbescheide genommen zu haben. Da ist er aber nur ein ganz kleiner Teil unter tausenden Profiteuren, die am Asylwesen Millionen verdienen. Caritas, Vermieter, Anwälte oder Wachdienste sind beispielsweise die großen Unterstützer der Massenzuwanderung. Man spielt in den Medien den guten Menschen und kassiert dafür vom Staat – genauer gesagt vom Steuerzahler – Unsummen. Die Folgen sind ja bekannt. Stephan Pestitschek, Strasshof Wahl in Frankreich Mit nur schlecht verhohlener Befriedigung nahm die veröffentlichte Meinung das Ergebnis des ersten Wahlganges zur französischen Präsidentschaft auf. Das Ergebnis war allerdings so wenig überraschend, wie die „spontanen“ Unterstützungserklärungen für Macron von fast allen Verlierern des ersten Wahlganges. Es scheint sich bei Foto: En marche Macron wieder einmal um eine, vom System lizensierte Opposition zu handeln. Was gänzlich ausgeklammert blieb, war: Wie finazierte Macron seinen Wahlkampf? Schließlich steht kein Parteiapparat hinter ihm und Putin war es bei ihm wohl auch nicht. Jürgen Jauch, Linz Wer glaubt denn sowas? Man kann und muss sich darüber wundern, dass die SPÖ-ÖVP-Bundesregierung noch immer im Amt ist. Man kann und muss sich die Haare raufen, weil wir immer noch auf längst überfällige Veränderungen und Reformen warten müssen. Die SPÖ von heute soll eine Partei sein, die die Probleme unseres Landes erkennt und die Sorgen der Menschen ernst nimmt? Die SPÖ von heute soll eine Partei sein, mit der man ruhigen Gewissens eine Regierung bilden kann? Wer glaubt denn sowas? Man kann sich nur wünschen, dass dieser Tragödie für Land und Leute endlich der Stecker gezogen wird. Christian Stafflinger, Linz Die Griffweite Erdogans Vielleicht sollten wir dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan für seine lautstarken Drohungen der baldigen europäischen Osmanisierung dankbar sein? Wachen wir Europäer jetzt noch früh genug BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: Facebook auf, oder sind wir schon zu träge, um unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und bleiben lieber Lakaien der Amerikaner ohne eigene Perspektiven? Weit haben wir es in der „Familie Europa“ gebracht. Und dies weiß Erdogan perfekt zu nützen. Politiker, die noch für das eigene Volk eintreten, werden schikaniert und verleumdet. Karl Blumauer, Krieglach Pizza-Bote Schau, schau, Kern in der Rolle seines Lebens! Ich finde ihn als Pizza-Boten wesentlich überzeugender. Fast ein Multitalent, könnte man meinen. All diese Eigenschaften fehlen ihm leider als Bundeskanzler. Wir alle sollten ihm viel Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis wünschen. Übrigens: Herzlichen Dank an die Herren Niedermühlbichler und Silberstein, die ihm dazu verholfen haben! Cora Katzenberger, Puchenau Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at MAI 6 2. Poysdorfer Familienvolksfest 2. Poysdorfer Familienvolksfest Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at QUIZ mit tollen Preisen Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: MIT WALTER ROSENKRANZ & NORBERT HOFER Samstag, 6. Mai 2017 Parkplatz beim Sportplatz ab 10 Uhr Spiel & Spaß mit Luftburg, Rutschen, Ringelspiel, u.v.m. ab 18 Uhr Livemusik im Festzelt mit der „JOHN OTTI BAND“ ab 19 Uhr Ehrengäste Walter ROSENKRANZ und Norbert HOFER FREIER EINTRITT! Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 17 Donnerstag, 27. April 2017 g Wien 11 WIEN Mit Neuwahlen rot-grüne Selbstlähmung beenden Nach SPÖ jetzt auch Grüne auf interne Machtkämpfe fixiert Die SPÖ ist gelähmt von der Diskussion um die Nachfolge von Bürgermeister Michael Häupl. Nach der Pleite in der Umfrage unter ihren Parteimitgliedern ist auch Grünen-Chefin Maria Vassilakou in Diskussion. Die FPÖ fordert rasche Neuwahlen. Nach dem letztwöchigen Misstrauensvotum gegen die Wiener Grünen-Chefin bei der Umfrage zum „Heumarkt-Projekt“ ist auch die zweite Regierungspartei führungslos. Die SPÖ demontiert einen politisch kaputten und völlig lustlosen Bürgermeister scheibchenweise, während die Stadt in Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit und Rekordarmut versinkt. „Wien steht de facto ohne Führung da, der Hut brennt lichterloh. Es ist hoch an der Zeit, dass eine arbeitsfähige Regierung ans Ruder kommt und das schlingernde Schiff wieder in ruhige Gewässer führt“, Keine Mindestsicherungsreform in Wien „Wien verteilt mit voller Absicht das Geld der Steuerzahler mit der Gießkanne, um Sozialfälle aus der ganzen Welt hier nachhaltig anzusiedeln“, kritisierte der Sozialsprecher der FPÖ Wien, Wolfgang Seidl, die Untätigkeit der rot-grünen Stadtregierung in Sachen Reform der Mindestsicherung scharf. Mit Ende des Vorjahres bezogen 191.141 Personen in Wien die Mindestsicherung. Davon waren lediglich 101.449 österreichische Staatsbürger – ohne Berücksichtigung des Anteils eingebürgerter Migranten. Von den übrigen fast 90.000 Mindestsicherungsbezieher stammen 17.730 aus EU-Ländern, 42.733 waren Asylwerber oder Foto: PID / Christian Jobst Szene einer gescheiterten Koalition: Vassilakou und Häupl. erklärten Landesparteiobmann HC Strache und Vizebürgermeister Johann Gudenus und forderten rasche Neuwahlen in der Bundeshauptstadt. Hemmschuh Regierungskrise Allein die Arbeitslosigkeit ist zuletzt auf 160.868 Beschäftigungslose angewachsen, wofür die beiden die „ideenlose Politik von SPÖ und Grünen“ verantwortlich subsidär Schutzberechtigte, 29.197 kamen aus Nicht-EU-Ländern und 32 Bezieher waren als „staatenlos“ registriert. „All diese Menschen sind nach Wien gekommen, weil es hier die höchsten Sozialleistungen gibt und sie sich darauf verlassen können, dass die rot-grüne Wiener Stadtregierung keine Fragen stellt“, empörte sich Seidl. Er forderte die Stadtregierung auf, die Mindestsicherung an die Regelungen der anderen Bundesländer anzupassen: „Das Wiener Sozialsystem steht kurz vor dem Zusammenbruch. Hört endlich auf, noch mehr Arme nach Wien zu locken und mit Steuermilliarden hier anzusiedeln!“ Foto: FPÖ Wien machen. Mit ihrer Verkehrspolitik hätten Rot-Grün den Unternehmen einen Hemmschuh verpasst, den sie mit stetig steigenden Gebühren „nachhaltig einbetonieren“, kritisierte Gudenus: „In allen Bundesländern sinkt die Arbeitslosigkeit und wächst die Beschäftigung. Nur in der Bundeshauptstadt nicht. Das ist keine Folge der Wirtschaftskrise mehr, das ist nur mehr die Folge der rot-grünen Regierungskrise!“ Seidl mahnt dringende Reform der Mindestsicherung ein. WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Der Germteig des in den letzten Tagen so berühmt gewordenen Flammkuchens ist nicht richtig aufgegangen. Die Herkunft des Wortes „Pizza“ ist nicht ganz geklärt, am ehesten kommt das Vokabel aus dem Langobardischen, wo es „Imbiss“ bedeutet. Pizza oder was? Ein österreichischer Bundeskanzler hätte eigentlich, wenn seine Berater schon eine Schnapsidee haben, eher mit Würschtln antanzen müssen. Freilich, dann hätte er „Heiße Würstel“ rufen müssen, und irgendwer hätte geantwortet: „Gehn S, Sie haaßn do Kern.“ Beim Würstelstand am Schwarzenbergplatz, wo sich die Enten vom Stadtpark einfinden, um Salzstangl-Restln zu ergattern, hat mir ein älterer Herr erklärt, dass aber auch das gefährlich gewesen wäre. Warum? „Frankfurter“ erinnern, meinte er, allzu sehr an die Geldmetropole unserer nördlichen Nachbarn, und „Debrecziner“ seien auch zu nationalistisch eingefärbt und zumindest bei Fußballfreunden suspekt. Was also hätte unser verehrter Herr Bundeskanzler servieren sollen? Um Himmels Willen nicht Plum Pudding als Anregung zu Öxit? Nein, es gibt nur eine Antwort: Kebab. Denn langsam wird ja, wenn unsere Regierung so weitermacht, Herr Erdogan und seine Geburtenbeschleunigung das Ziel erreicht haben.

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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