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Wer Fairness will, muss FPÖ wählen!

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Entlastung für die Österreicher und ein Ende der rot-schwarzen Stillstandspolitik

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION Dieser Wahlkampf sollte eine Zäsur in der heimischen Politik zur Folge haben, um Österreich vor dem endgültigen Abgleiten in eine Bananenrepublik zu bewahren. SPÖ und ÖVP haben sich derart tief in den Schlamm des „Dirty Campaigning“ gewühlt, dass Österreichs Ansehen in Europa massiven Schaden erlitten hat. Sollte es dennoch zu einer Neuauflage dieser Versagerkoalition kommen, wird der Schaden nicht mehr nur auf das Ansehen begrenzt sein. Letzte Chance Bei Staatsverschuldung und Verwaltungsbürokratie (Versorgungsposten!) haben Rot-Schwarz Österreich in Richtung Griechenland manövriert. Bei der Arbeitslosigkeit, verschuldet durch eine eilfertige Öffnung des Arbeitsmarktes für Osteuropäer, marschiert das Land unaufhaltsam in Richtung der südlichen EU-Krisenländer. Die Folgen der „Willkommenskultur“ – bei der Kern wie Kurz die willfährigen Helfer Angela Merkels abgaben – bringen finanziell den Sozialstaat in eine gefährliche Schieflage. Der falsche Schmusekurs bei der Integrationspolitik hat mit der moslemischen Masseneinwanderung gesellschaftspolitischen Sprengstoff zu Tage gefördert, den man bisher nur aus Dritte-Welt-Staaten kannte. Die FPÖ hat davor gewarnt und wurde von Rot-Schwarz dafür geprügelt. Kern und Kurz haben stets nur Berlin und Brüssel bedient, statt die Interessen der Österreicher zu vertreten. Jetzt sollen ihnen die verhöhnten Österreicher abkaufen, dass sie das alles ganz anders machen wollen? Wenn das passiert, dann leben wir – mitten in Europa – wirklich in einer Bananenrepublik. Fairness gibt es nur mit FPÖ Am 15. Oktober haben es die Österreicher in der Hand, den rot-schwarzen Die Österreicher leiden unter den Folgen der Euro-Krise, der Flüchtlings-Krise und der Islamisierung – aber Rot und Schwarz versuchen mit ihrer „Schmutzkübelkampagne“ davon abzulenken, um an der Macht zu bleiben. Wer Österreich aus diesen Krisen geführt wissen will, hat am 15. Oktober nur eine Wahl: die FPÖ. Das Bild der unsanierbaren Zerrüttung, das sich in den rot-schwarzen Schmutzkübel-Kampagnen manifestiere, hätten SPÖ und ÖVP allerdings schon vor den letzten Wahlgängen geboten, nur um einander nach der Wahl wieder in die Arme zu fallen, warnte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl vor einer Neuauflage der „Katastrophen-Koalition“. SPITZE FEDER Rot-schwarze Amnesie „Als Brüder im Geiste versuchen Kern und Kurz nicht nur, jedwede Verantwortung in der Causa Silberstein & Co. von sich wegzureden, sondern auch die Verantwortung für Missstände, die SPÖ und ÖVP selbst durch ihr Handeln oder durch ihr Unterlassen verursacht haben, von sich wegzuschieben“, untermauerte Kickl seine Warnung. Sebastian Kurz spiele auf ÖVP-Seite wieder einmal den „Spitzenkandidaten ohne Minister-Vergangenheit“ und kündige Maßnahmen an, die er als Minister schon längst hätte umsetzen können, sagte Kickl in Anspielung auf dessen Forderung nach einem Stopp des Familienbeihilfenexports ins Ausland: „Es gibt genügend Anträge der FPÖ dazu, es gibt ein Gutachten des Familienministeriums, es gibt eine parlamentarische Mehrheit, und diese Maßnahme birgt ein gigantisches Einsparungspotenzial für Österreich. Also warum kommt Kurz nicht vom Ankündigungs- in den Umsetzungsmodus?“, fragte Kickl. Was die SPÖ und deren Kanzler Christian Kern betreffe, so können diese eigentlich nur froh sein, dass die nahezu täglichen Enthüllungen über diverse „Dirty-Campaigning-Praktiken“ die Fragen nach deren Verflechtung in das „Milliardärsnetzwerk der Gusenbauer-Connection“ in den Hintergrund treten lassen. Kerns moslemische Freunde Der FPÖ-Generalsekretär wunderte sich zudem über einen Wahlaufruf auf Arabisch, der auf der Webseite von Bundeskanzler Kern versteckt sei: „An sich sollten Staatsbürger und damit wahlberechtigt ja nur Menschen sein, die auch der deutschen Sprache mächtig sind. Aber angesichts des lockeren Umgangs mit Einbürgerungen, vor allem im roten Wien, weiß wohl gerade die SPÖ, dass dem nicht so ist.“ Für Kickl stellt die peinliche Aktion des Kanzlers aber eine weitere Bestätigung der von Rot-Schwarz Rot-schwarzes Dauer-Schlamm-Catchen. Foto: NFZ HC Strache und Herbert Kickl warnen Stillstandskoalition: „Nur mit der FPÖ w im Bund und Rot-Grün in Wien tolerierten islamischen Parallelgesellschaften dar: „Wenn Kerns Wahl-Botschaft ,Holt euch, was euch zusteht!‘ auch für diese gilt, dann heißt das wohl nur: Gute Nacht, Österreich!“ ÖVP kündigt Gesetzesbruch an Was die ÖVP betreffe, so sei sie keineswegs „Opfer des Dirty Campaigning“, sondern betreibe dieses selbst mit einer Dreistigkeit, die ihresgleichen suche, kritisierte Kickl abschließend ÖVP-Chef Sebastian Kurz. In der aktuellen Kampag- IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Herbert Kickl Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Nr. 41 Donnerstag, 12. Oktober 2017 g in der Regierung! „Spätzündern“ die Rechnung zu präsentieren KURZ UND BÜNDIG Foto: NFZ Innenpolitik 3 Pommes frites-Verordnung Laut Medienberichten wurde die umstrittene EU-Verordnung zu Acrylamid von den Mitgliedsstaaten angenommen. Das krebserregende Acrylamid, das beim Frittieren oder Braten bei hohen Temperaturen entstehen kann, soll dadurch weitgehendst vermieden werden. „Diese EU-Verordnung ist nicht nur überschießend – damit werden ganz massiv unseren Gastronomen Steine vor die Füße geworfen. Hier hätte die Bundesregierung viel früher gegensteuern müssen“, so der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser (Bild). die Österreicher vor einer gefährlichen Neuauflage der rot-schwarzen ird es die notwendigen Reformen in Österreich geben!“ Echte Frauenprobleme lösen Sicherheit und Fairness sind Dinge, die Frauen mehr denn je beschäftigen. Die FPÖ sei die einzige Partei, welche die dramatisch gewordene Sicherheitslage der Frauen anspricht und dagegen vorgehen will, während andere einen zahnlosen „Pograpsch-Paragrafen“ feiern, erklärte FPÖ-Frauensprecherin Carmen Schimanek (Bild): „Gerade wir bemühen uns im Wahlkampf, nachhaltige Politik zu betreiben und setzen uns mit aller Kraft für die Gleichberechtigung der Frauen in allen Belangen ein.“ Foto: NFZ ne werde von der ÖVP ein massiver Bruch des Datenschutzgesetzes sogar angekündigt, indem man 150.000 Menschen bis zum 15. Oktober anrufen wolle: „Ich kann mir kaum vorstellen, dass die ÖVP von 150.000 Personen die Zustimmung für einen Telefonanruf eingeholt hat. Das ist aber Voraussetzung, weil es sich sonst um einen rechtswidrigen ‚Cold Call‘ handeln dürfte!“ Vordenker statt Spätzünder FPÖ-Obmann HC Strache appelliert abschließend an die Österreicher, dass das Land Vordenker und nicht „Spätzünder“ brauche, um „unserer Heimat teure und folgenschwere Fehlentwicklungen zu ersparen: „Wir Freiheitliche haben vor der Fehlentwicklung in der EU, der Masseneinwanderung und der Islamisierung gewarnt. Jetzt haben wir eine Euro-Krise, eine Flüchtlings-Krise und den islamistischen Terror in Europa. Daher verspreche ich Euch: Mit der FPÖ in der Bundesregierung werden wir Euch das zurückgeben, was Euch die rot-schwarzen Raubritter weggenommen haben!“ Faire und sichere Pensionen SPÖ und ÖVP haben die letzten Jahre sämtliche Pensionsreformen blockiert, und die Pensionisten werden zum Großteil mit einer „Bettelpension“ abgespeist. „Faire und sichere Pensionen wird es aber nur mit der FPÖ und HC Strache geben. Mit einer Stimme für die FPÖ können somit die Wähler am 15. Oktober einen wesentlichen Beitrag dafür beitragen, dass sich Leistung in Österreich wieder lohnt und dass der Generation, die jahrzehntelang harte Arbeit und Entbehrungen erduldet hat, ein würdiger Lebensabend gesichert werden kann“, betonte der FPÖ-Seniorensprecher Werner Neubauer (Bild). AUFSTEIGER Foto: NFZ ABSTEIGER Foto: NFZ Foto: screenshot puls4 FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache, der die Österreicher nicht mit „Dirty Campaigning“-Tricks malträtierte, sondern sie mit den Argumenten des freiheitlichen Wahlprogramms für die Freiheitlichen zu gewinnen versuchte. SPÖ-Kanzler Christian Kern und ÖVP-Integrationsminister Sebastian Kurz, die mit allerlei Tricks und einer wahren Schlammschlacht die Österreicher von den Fehlern ihrer Regierungsarbeit abzulenken versuchten. BILD DER WOCHE Powerfrau statt Quotenfrau: HC Strache unterstützt Österreichs erfolgreichste Profiboxerin Eva Voraberger. Foto: Franz M. Haas

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