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Wer Fairness will, muss FPÖ wählen!

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Entlastung für die Österreicher und ein Ende der rot-schwarzen Stillstandspolitik

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Martin Prikoszovich @prikoszovich Wie kommt die SPÖ dazu die Einkommensteuer von Privatpersonen zu veröffentlichen? Wurde hier nicht ein Gesetz verletzt? #SPÖ #Kern Nedad Memic @NedadMemic GEFÄLLT MIR 04.10.17 07:26 In ihrer Panik nach dem „Silberstein-Skandal“ ist es der SPÖ anscheinend egal, wie viele Gesetze sie im Wahlkampf noch bricht. Ich liebe es, wenn Herr Kurz nach 7 Jahren Integrationsstaatssekretär und -minister sagt, dass unsere Integrationspolitik falsch ist. #puls4 08.10.17 12:37 Ja, aber schuld daran ist natürlich die SPÖ – und niemals der verantwortliche ÖVP-Minister! WHATSAPP Kapriziöser SPÖ-Kanzler trimmte ORF auf mehr Gefügigkeit Weitere Details aus Silbersteins Team offenbaren Kerns Schwächen Weil er beim „Bürgerforum“ im Dezember 2016 schlecht aussah, boykottierte SPÖ-Kanzler Christian Kern Auftritte beim Staatssender. Auslöser war der Eklat beim „Bürgerforum“ des ORF im Dezember 2016. Der SPÖ-Kanzler musste sich gemeinsam mit dem damaligen ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner von aufgebrachten Bürgern vorhalten lassen, dass die Regierung nur streite. Der Kommunikationschef des Bundeskanzlers empfahl tags darauf – wie aus Silberstein-Mails hervorgeht – eine schärfere Gangart gegen den ORF. Unter anderem: Absage des „ZiB 2“-Interviews zu Neujahr, sogar ohne einen Ersatzmann zu nominieren. FPÖ IN DEN MEDIEN Lob von der „KronenZeitung“ gab es für die junge steirische FPÖ-Kandidatin zur Nationalratswahl Liane Moitzi. „Jung und mit dem politischen Alltag bereits gut vertraut“ sei die Jungpolitkerin, die als „Silberstein Mails“ zeigen kapriziösen SPÖ-Chef Christian Kern. Große Boykott-Pläne In der Folge sollte die Teilnahme an der „Pressestunde“ abgesagt werden – wurde aber am 15. Jänner nicht abgesagt –, dafür aber Auftritte im Privat-TV bei ATV, Puls4, Servus TV und oe24.tv stark ausgebaut. Das ORF-Radio wurde von der Maßnahme ausgenommen, zumal dort Rot-Grün sowie- Gemeinderätin in Judenburg und als Jugend- und Tierschutzsprecherin für die FPÖ im steirischen Landtag politische Erfahrung gesammelt hat. Auf Landesebene gibt es in Oberösterreich zwar eine schwarz-blaue Koalition, was aber die FPÖ auch auf Kommunalebene nicht daran hindert, Anwalt der Bürger zu sein, wenn die ÖVP mit dem Steuerzahlergeld gar zu üp- so bevorzugt wurde. Conclusio des Kern-Teams: „Damit ist aber auch klar: Neuwahlen sind erst möglich, wenn wir (wieder) ein geordnetes, vernünftiges Verhältnis zu dem ORF haben.“ Etwas verwundert dann aber doch: ÖVP-Konkurrent Sebastian Kurz verfolgte die die gleiche Strategie. Zufall? pig umspringen will. Über einen derartigen Vorfall in Steinerkirchen bei Wels – wegen eines „ zu kostenintensiven“ Neubaus eines Gemeindeamts und eines Feuerwehrhauses – berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“ ausführlich. Foto: ORF/Hans Leitner HC Strache 04.10.2017 Die ÖVP wird immer die gleiche Partei bleiben. Eine Veränderung wird es nur mit der FPÖ geben. 2,2 Mio. Aufrufe für dieses Video. Die FPÖ trotzt der vom rot-schwarzen „Dirty Campaigning“ verursachten Politikverdrossenheit. Ihre Wahlvideos brechen im Internet alle Rekorde. VORDENKER Asylanten, die noch nie gearbeitet und nichts für Österreich geleistet haben, sollen Sachleistungen und ein kleines Taschengeld statt der Mindestsicherung erhalten. statt Spätzünder Die ÖVP möchte 560 Euro Mindestsicherung im Monat für Asylanten, die nichts in unser Sozialsystem eingezahlt haben. www.fpoe.at /hcstrache

Nr. 41 Donnerstag, 12. Oktober 2017 g Sommernachtstraum: Gute gebrüllt, Nachtigall Eine herbstliche Sommer-Nacht mit Shakespeare im Wiener Burgtheater Freilich, wir haben uns dran gewöhnt. Niemand im Publikum nimmt mehr Anstoß daran, dass auf der Bühne des Burgtheaters etwa „genomm’“ statt „genommen“ gesprochen wird. Wobei ich mich frage, ob die Berliner keinen Aufstand machten, würde ein Schauspieler im „Sommernachtstraum“ „gnumma“ sagen. Fest in norddeutscher Hand also, das angeblich beste deutschsprachige Theater. Und dass überhaupt Mendelssohn gespielt wird, ist ohnehin nicht mehr selbstverständlich und daher sensationell. Diese Nacht – ein Traum Aber anfangs mit einem ohrenbetäubenden Plural von Pauken, am Ende – laut Theaterprogramm „zaghaft“, de facto nur schade um die Musik – mit einem weiteren Mendelssohn’schen Ausschnitt, und ansonsten durchmischt mit Popmusik, einmal klangen sogar die Beatles an. „Elfenstimmung“, wie sie die hier nicht gespielte Ouvertüre herbeizaubern kann, ist von Anfang an nicht zu spüren. Das ist aber das Wenige, das an dieser neuen „Sommernachts“-Inszenierung negativ anzuführen ist. Dass einer im Publikum, und sei’s ein Literaturprofessor, die Handlung, oder besser gesagt: die Handlungen, es sind ja gleich vier an der Zahl, in dieser Shakespeare-Komödie frei mit Nennung aller Namen hersagen könnte, wage ich zu bezweifeln. Was aber egal ist. Hauptsache: Auf der Bühne geht’s zu. Ein bezauberndes Durcheinander, wagemutige „Äktschn“, heitere bis lustige Akzente. Alles stimmt Viel unbekümmert dargestellter Sex bei den Waldgeistern, viel Gaudium bei den Handwerkern, die sowohl die Probe ihres Dramas als auch die Aufführung selber unnachahmlich ernst und darum umso amüsanter darbieten. Foto: Reinhard Werner/Burgtheater Ein bezauberndes Durcheinander mit lustigen Akzenten. Wieder einmal wäre es unfair, auch nur einen der Protagonisten hervorzuheben. Das Bühnenbild, die Verwandlungen, die durch Falltüren und Drehbühne spektakuläre Optik, machen froh. Ja, so schaut’s aus in so einem Wald, wo sich solches abspielt. Nebel, Duft, Donner, Blitz, Vogelgezwitscher, Pistolenknallen, da sind alle Register gezogen. Typisch Kutlur 15 lebendig, dass etwa während einer ernsten Szene in der Mitte der Bühne einer seitlich links ständig vergeblich versucht, ein in Ohnmacht gefallenes Wiesengeistlein aufzurichten, während rechts einer seine Rolle memoriert, sodass man mit dem Zuschauen gar nicht nachkommt. Alles in allem: Shakespeare darf sich freuen. hw. +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ INFO - KOMPAKT Die Freiheitliche Partei Österreichs Als politisch interessierter Bürger stößt man unweigerlich auf unterschiedliche Fragen zur Organisation und zum Programm der FPÖ. Beispiele sind: • Wie hat sich die FPÖ historisch entwickelt? • Wie ist die FPÖ organisatorisch aufgebaut? • Wie gliedert sich die Partei auf Bundes- und Landesebene? • Welche Gremien entscheiden in der FPÖ worüber? • Was sind die Kernpunkte des freiheitlichen Parteiprogramms? • Wohin kann ich mich auf Bundes-, Landesebene wenden? Diese und ähnliche Fragen versucht die vorliegende Broschüre knapp und übersichtlich – kurzum: kompakt – zu beantworten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf leichter Verständlichkeit und grafischer Anschaulichkeit. GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Friedrich Schmidt Platz 4, 1080 Wien Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

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EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
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Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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