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Wer Fairness will, muss FPÖ wählen!

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Entlastung für die Österreicher und ein Ende der rot-schwarzen Stillstandspolitik

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE OKTOBER 14 Oktoberfest der FPÖ Simmering SImmerI ng 16 Samstag, 14. Oktober 2017 14:00 bis 18:00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Don Kosaken-Chor www.fpoe-SIMMeRING.at in Simmering FPOESimmering OKTOBER Impressum Herausgeber und Medieninhaber: FPÖ-Simmering, Kaiser Ebersdorferstr. 12-18/901/R1, 1110 Wien, Tel.: 01 / 768 50 04 Mail: buero@fpoe-simmering.at; Internet: www.fpoe-simmering.at Verlags- u. Herstellungsort: Wien Enkplatz Sie alle sind herzlich willkommen! Zur Unterhaltung bieten wir unter anderem: Luftburg • Kinderschminken • Livemusik Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Bezirksvorsteher Paul Johann Stadler freut sich, Sie persönlich zu begrüßen und steht gerne für Gespräche zur Verfügung. Sie haben aber auch auch die Möglichkeit mit unserem Bezirksobmann Abg. z. NR Mag. Harald Stefan, unseren Gemeinderäten LAbg. Manfred Hofbauer MAS, LAbg. Klaus Handler, LAbg. Nemanja Damnjanovic, sowie BV-Stv. Katharina Krammer, Klubobfrau BR Sonja Bauernhofer und weiteren Simmeringer Freiheitlichen Mandataren über Ihre Anregungen, Beschwerden und Probleme persönlich zu sprechen! Verein Leiwandes Simmering präsentiert: Bolschoi Don Kosaken OKTOBER 17 Der berühmte Männerchor „Bolschoi Don Kosaken“ ist der einzige Männerchor, der ausschließlich aus Opernsolisten besteht und kommt wieder nach Simmering. Montag, 16. Oktober 2017 Beginn: 19 Uhr Kirche „Neu Simmering“ Am Enkplatz, direkt bei U3-Station Veranstaltung gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien über das Simmeringer Bezirksbudget über das Simmeringer Bezirksbudget Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 17. Oktober, zu ihrem Seniorenstammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. OKTOBER 18 Seniorenstammtisch in Simmering Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 18. Oktober, zu ihrem Stammtisch im Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien) mit einer „Analyse der Wahl 2017“. Beginn: 19.30 Uhr. LESER AM WORT Wahlkampf Ob dieser Wahlkampf wirklich scheußlich ist, ist Ansichtssache. Die Bundespräsidentenwahl 1986 war schmutziger. Die SPÖ mit dem damaligen Kanzler Sinowatz war Auslöser einer unglaublichen Schlammschlacht. Das „Anpatzen“ hat die SPÖ gepachtet. War sie doch eifrig an den EU-Sanktionen 2000 beteiligt, und kürzlich hat SPÖ-Kanzler Kern in Tallinn vorsorglich gegen die FPÖ gehetzt. Die „Tal-Silberstein-Affäre“ und der damit verbundene Schlagabtausch zwischen SPÖ und ÖVP werden vermutlich von den Gerichten geklärt. Uns hilft nur eines: Ehrliche Volksvertreter, die uns die direkte Demokratie geben und uns mit echtem Grenzschutz vor Unheil bewahren. Dagmar Leitner, Lieboch Russland-Sanktionen Das war doch vorhersehbar. Die überheblichen EU-Diktatoren in Brüssel und in Berlin hätten doch wissen müssen, dass die EU nur ein Mosaiksteinchen in der Weltwirtschaft ist. Russland war und ist nicht auf den EU-Markt angewiesen und Putin hat das offensichtlich nun sehr deutlich gemacht. Wie von Kritikern dieser Sanktionspolitik befürchtet, ging der Schuss gewaltig nach hinten los. Ernst Pitlik, Wien Lieber Herr Kern! Herr Bundeskanzler Kern, ich glaube Ihnen und der SPÖ von heute an absolut Null! Wie kann es sein, dass Linksparteien wie Ihre SPÖ immer noch an politischer Verantwortungslosigkeit festhalten und dem Irrweg, der für Österreich und seine Bürger irgendwann zwangsläufig an einem Eisberg enden würde, folgen? Eine Partei, die selbst nicht weiß, wohin ihre eigene inhaltliche Reise geht, soll wissen, wohin die Reise für Österreich gehen soll? Herr Noch-Kanzler, Sie können mit noch so mitleiderregender Miene in die Kameras schauen. Es wird Ihnen nicht mehr viel nützen. Denn das wahre Gesicht der SPÖ ist längst unübersehbar! Christian Stafflinger, Linz Ist die EU noch zu retten? Jetzt macht sich auch noch Frankreichs Präsident Macron wichtig und will Angela Merkel im Zentralisierungswahn ohne Blin- ker überholen. So, wie sich die EU seit vielen Jahren darstellt, ist sie zu einem Versorgungs-Silo für abgeschobene und weggelobte Politiker verkommen. Diese EU hat nur Bestand, wenn sie verkleinert und von qualitativen Leuten besetzt wird. Andernfalls bleibt sie eine von Land-Junckern beherrschte Katastrophe. Wollen wir das? Cora Katzenberger, Puchenau Integrationsresistent Da nicht wenige Muslime fast immer religiöse Gesetze über staatliche Gesetze stellen, sind viele als integrationsresistent zu bezeichnen. Bei uns ist die Kultur der Zwangsverheiratung, der Verwandtenehe, der Beschneidung und der Schächtung nicht heimisch und entspricht nicht unseren Werten. Wer dies nicht akzeptieren will, soll sein Glück in einem islamisch geprägten Land versuchen . Helmut Speil, Linz Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ OKTOBER 26 Seniorenstammtisch in Penzing Die FPÖ Penzing lädt am Staatsfeiertag, am Donnerstag, dem 26. Oktober, zu ihrem Seniorenstammtisch in „Edis Weinkeller“ (Linzer Strasse 91, 1140 Wien ). Beginn: 15.00 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 41 Donnerstag, 12. Oktober 2017 g Wien 11 WIEN Islamistische Terrorgefahr bedroht unsere Sicherheit FPÖ-Veranstaltung: Gefahrenpotential in Österreich wird unterschätzt Der ehemalige Leiter des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), Gert- René Polli, zeichnete auf einer Veranstaltung freiheitlicher Vorfeldorganisationen ein beunruhigendes Bild der Bedrohungslage. Europa ist mit einer Serie von islamistischen Terroranschlägen konfrontiert. Das Freiheitliche Bildungsinstitut, die Freiheitliche Akademie Wien und der Liberale Klub luden deshalb zu einem Vortrag des Ex-Verfassungschützers Gert-René Polli zum Thema „Europa im Angesichts des Terrors: Herausforderungen für die innere Sicherheit“. SPÖ plant Verkehrschaos in Simmering! Wie aus den Medien bekannt, plant die Wiener SPÖ mit ihrer Stadträtin Ulrike Sima eine gravierende Veränderung des Straßenbahnnetzes in Simmering – zum Entsetzen von FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler. Auf der Homepage der Wiener Linien werden Simas Pläne ausgeführt: Die Planungen sehen vor, dass die Linie 71 wieder von der Börse nach Kaiserebersdorf fährt und die Linie 6 nur noch zwischen Burggasse, Stadthalle und der U3-Station Enkplatz. Eine zusätzliche Linie soll eine verlässliche Verbindung zwischen Kaiserebersdorf und der U3 bieten. Dieses Konzept hätte, so Stadler, ein Verkehrscha- Ex-Verfassungsschützer Polli warnte eindringlich vor Islamistenterror. Ratlose Politik Politik und Sicherheitsbehörden haben bis heute keine überzeugenden Antworten auf die Bedrohung der inneren Sicherheit finden können, erklärte der Ex-Verfassungsschützer, der die Ursachen dafür in der Entwicklung der Terrormiliz „Islamischer Staat“, in der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik und auch in der wenig erfolgreichen Integrationspolitik ausmachte. Über all dem stehe die Frage, wie sich Europa dem islamischen Fundamentalismus, der Ursache für den Terror, entgegenstelle. „Die bisherige Antwort der Politik greift zu os im Zentrum von Simmering zur Folge, da neue Gleise und eine neue Umkehre mitten im Wohngebiet gebaut werden müssten. Der Bau der neuen Schleifen hätte eine weitere massive Parkplatzvernichtung im Zentrum des Bezirks zur Folge. Abgesehen davon würde das Ganze Kosten in Höhe hunderttausender Euro an Steuergeld verursachen. Stadler versprach den Simmeringern, sich gegen die „katastrophalen Pläne“ der rot-grünen Stadtregierung stark zu machen: „Es braucht zur Verbesserung der Verkehrssituation lediglich einen Beschluss zu einer vernünftigen Verlängerung der Linie 71 nach Kaiserebersdorf!“ kurz: Die Kanzleramtsmauer ist nur ein Symbol der Ratlosigkeit, mit dem Schutz vor Terrorismus und Extremismus umzugehen, genauso wie der rigorosen Einschränkung der Freiheiten unserer Zivilgesellschaft durch die Erweiterung der Befugnisse von Sicherheitsbehörden und Nachrichtendiensten“, resümierte Polli vor den mehr als 500 Zuhörern im Wiener Kursalon Hübner. Paul Stadler warnt Rot-Grün vor geplantem Verkehrschaos. Foto: Freiheitliche Akademie Wien Foto: WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff So. Schluss mit lustig. Oder wie’s auf einem der düsteren Plakate mit einem stets vom Betrachter wegschauenden Herrn steht: „Jetzt. Oder nie.“ Ka gmahte Wiesn Schon wie ich ein Gschropp war, haben meine Eltern gesagt: Wenn Du mit jemandem sprichst, schau ihm in die Augen. Sonst glaubt er, du schummelst oder du passt gar nicht auf. Im Eissalon in der Tuchlauben meinte ein Herr neben mir zu seiner Partnerin: „Leider schauts jetzt wiara gmahte Wiesn fürn Kurz aus. Aber waaßt eh: Auf frisch gmahte Wiesn kummen gern de Amsln, weu duatn de Würm leicht zum dawischn san.“ Sie darauf lachend: „Und san de Amsln jetzt nimmer schwoaz, sondern türkis?“ Er: „Weu du des sagst. I hab im Google über de Farbsymbolik nachgschaut. Blau steht für Vertrauen, Klugheit, Leistung. Rot für Blut, Aggression, Gefahr. Türkis kummt iwahaupt ned vua.“ Eine Dame vom Nebentisch mischte sich ein: „Weil’s ka Farb’ is’, sondern a nebuloses G’misch.“ Wie auch immer: Zur Zeit geh ich nimmer spazieren, sondern ich renn umanand und rede den Wechselwählern, Stammwählern und besonders den Nichtwählern zu: „Wählts blau! Es is das einzig Logische. Jammern am 15. Oktober aufd Nacht hilft nämlich nix mehr.“

Sammlung

Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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