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Vollstart 2018 mit Regierungsklausur

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Schwarz-Blau will zügig die Umsetzung des Regierungsprogramms angehen

GEORG MARKUS GILBERT

GEORG MARKUS GILBERT NOVY FRANZGRUBER gibt –IDA METZGER APA/HERBERT PFA RHOFER Foto: APA /B.Gindl Tracht. Foto: H. Corn 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER anthony Guedes @Guedes2103 Plötzlich will #Kern ein Volksbegehren wegen Rauchen. Davor war direkte Demokratie eine dumme Idee der FPÖ. Leopold Stammler @LeopoldStammler GEFÄLLT MIR HC Strache 18.12.2017 POLITIK 4 VON KLAUS KNITTELFELDER Josef Moser. Der neueMinisterfür Reform und Justiz kann sich vorstellen, dassLänderselbstmehr Steuerneinheben. Herr Minister, Sie bemängelten als Rechnungshof-Präsident die „Reformresistenz“ der Politik. Wieso soll jetzt funktionieren, was jahrelang scheiterte? Josef Moser: Jeder hat mittlerweile erkannt, dass wir ein Problemhaben. Wirsind zurückgefallen, haben Wertschöpfungsverluste verzeichnet. Jetzt stehen wir vorgroßenAufgaben:Digitalisierung und die Alterung der Gesellschaft etwa. Ich bin also guter Dinge. DieLänder soll enSie als Finanzministerverhinderthaben.Stört Sie Ihr Zentralisten-Image? Ich bin kein Zentralist. ReinerZentralismuswäreso- wieso der falsche Ansatz. Ihr großes Ziel ist die Kompetenzentflechtung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Wo wollen Sie beginnen? Nicht mehr so frostig wie im Jahr 2000 verliefen diesmal die Amtsübergaben der scheidenden SPÖ-Minister an ihre FPÖ-Nachfolger, berichtet der „Kurier“. Lediglich das Vizekanzleramt Zwölf Jahre war Josef Moser Rechnungshof-Präsident, nun zog der Kärntner mit blauerVergangenheitfür die ÖVP ins Justizministerium „Reformvorschlägeliegen vor,wir müssenendlich ins Tun kommen“ Geschichten mit Geschichte 14.12.17 01:14 So schnell ändern sich die „Überzeugungen“ der Genossen, da sie jetzt nicht mehr über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden können. #Kern übergibt völlig stillos. Wer so wenig Selbstbeherrschung hat und den Widerwillen so heraushängen lässt, sollte ein Land echt nicht führen. #zib2 18.12.17 13:06 Somit geht er verdient als kürzest amtierender Bundeskanzler Österreichs in die Geschichte ein. WHATSAPP KOLUMNE J Das müssen wir uns jetzt einmal ansehen. Die Mindestsicherung wäre aber so ein Bereich, da müssen wir Einheitlichkeit herstellen und eine Verlegung in Bundeskompetenz andenken. Auch den Energie-Bereich und die Krankenanstalten, die in Landes-Kompetenz sind, wirdman sichansehen. Was wurde aus der Bund-Länder Reformgruppe zur Entflechtung des Kompetenzdschungels? Die wurde von der alten Regierung eingerichtet. Aber daszeigtzumindest,dassauch bei den Ländern die Bereitschaft da ist, etwas zu ändern. Wirwerden aber sicherlich keine neue Arbeitsgruppen machen, die Vorschläge liegen vor, sie sind auf dem Tisch. Jetzt müssen wir endlichins Tunkommen. MitVerlaub,SiesindzwarMinister für Reformen, haben aber kein finanzielles Druckmittel. IchwerdealsJustizminis- ter als unabhängig wahrgenommen. Wir werden die Notwendigkeit von Reformen mit Zahlen und Fakten darlegen,damitwiralleüberzeugen. Zudem habe ichden Verfassungsdienst für die eder Kanzler kann sichdas Zimmer amWiener Ballhausplatz aussuchen, in dem er residieren möchte. Während die letzten „roten“ RegierungschefsimsogenanntenMetternich-Zimmer saßen, entschied sich ausgerechnet Sebastian Kurz für das Kreisky- Zimmer, mitdemHinweis,dass er Bruno Kreisky, „der das Landgeprägthat“,sehrschätze. Seit Schüsselverwaist Das ist die neue Österreichische Bundesregierung. Wir werden unser Bestes für unser Land und die Menschen geben. „Zusammen. Für Österreich“ Der Arbeits- und Repräsentationsraum der ersten acht Bundeskanzler der Zweiten Republik könnteebenso gut Figl-oder Raab-Zimmer heißen, da auch diese beiden Regierungschefs in dem holzgetäfelten Salon ihren Amtsgeschäften nachgingen. Aber nach der langen rechtliche GrundlageimRessort. Das sind meineHebel. Warum sind Sie eigentlich nicht Finanzminister geworden? Ichhabeesnieangestrebt, Finanzministerwerden. Länder sollen künftig gestraft werden, wenn sie bei Förderungen nicht transparenter werden. Wie könnte das aussehen? Die ersten Schritte wurden hier schon gesetzt, jetzt muss die Transparenzdatenbank befüllt werden. Wenn dasabernichtpassiert,wären MaßnahmenwieetwaimStabilitätspakt möglich. Also Strafzahlungen? Beispielsweise. Man kann auch Geldleistungen einbehalten.WirwerdenSanktionsmöglichkeiten entwickeln. Wie stehen Sie eigentlich zur Steuerautonomie für Länder? Wenn man in die Richtunggeht,AufgabenundKompetenzen klar zuzuweisen, dann kann man sicherlichdarüberreden.WenneineAufgabe klar verteilt ist, wäre es zweckmäßig, hier mehr Möglichkeiten zu schaffen. Regentschaft des „Sonnenkönigs“bliebdasZimmerwohlfür alle Zeiten mit seinem Namen verbunden, seit 2007 heißt es offiziell Kreisky-Zimmer. Nach Kreisky wurde der eher düstere Raum noch von den Kanzlern Sinowatz, Vranitzky undKlima verwendet, seit Schüssel war das Kreisky-Zimmer verwaist. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Ministerien verdoppelten ihre Werbeausgaben im Wahlkampf Rot-schwarze Ministerien setzen mehr als sieben Millionen Euro ein In der Phase des Intensivwahlkampfes vor der Nationalratswahl am 15. Oktober griffen die Ministerien fast so tief in die Werbekasse wie die Stadt Wien. Üblicherweise aber bewegen sich die Werbeausgaben der Ressorts um die vier bis fünf Millionen Euro, im Vergleichsquartal 2016 waren es gar nur 3,3 Millionen. Im dritten Quartal 2017 stieg die Summe aber auf 7,14 Millionen Euro an. Das geht aus den Medientransparenzdaten der KommAustria hervor. Ausgabenspitze: Finanzminister Am meisten gab dabei das Finanzministerium mit 1,4 Millionen Euro aus, gefolgt vom Innenministerium mit rund 890.000 Euro. Das FPÖ IN DEN MEDIEN DaswürdezueinemSteuerwettbewerb führen. Wo könnte dieser stattfinden? Bei der Körperschaftssteuer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Länder könnten dann zum Beispiel Zuschläge machen, wie momentan etwa bei der Wohnbauförderung. Man mussdann diskutieren, wo die Länder die Möglichkeit haben sollen, den Satz zu bestimmen. Können Sie mit Reformen die angekündigte Riesen-Steuerreform gegenfinanzieren? Wenn man Österreichmit anderen Ländern vergleicht, könnten wir in unserem SystembiszuzehnMilliardenEuro effizienter einsetzen. Das wird sich aber nicht innerhalb dieser Periode ausgehen. Das wird man sehen. AuchdieAbsenkungderAbgabenquote ist aber nicht von heuteauf morgengeplant. Bisherige Justizminister schienen auch ohne Reformagenden gut ausgelastet. Wie soll sich das alles für Sie ausgehen? Ich bin ein Workaholic, dasweißman.Abermanlernt in einemgewissen Alter,zielgerichtetzuarbeitenundMitarbeiterzumotivieren. kurier.at Mittwoch I 20.Dezember 2017 Launig. StattWiderstand gabesspitzeReden KanzlerKurzsitztimKreisky-Zimmer Das rund 70 Quadratmeter große Büro inder Beletage der Staatskanzlei war –infolge der fast völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg –nach1945 vomWienerArchitektenOswald Haerdtl neu gestaltet und dem Geschmack der Nachkriegszeit entsprechend mit dunklem Nussholz vertäfelt worden. Wie MINISTERIEN Amikale Übergaben –nur im Kanzleramt war es frostig „Sie übernehmen ein effizientes Haus.Soeffizient, dass sie mir schon am Freitag meine E-Mail-Adresse abgedreht haben.“ Mit überraschend launigenStatements wie diesen ging gestern die Amtsübergabe zwischen Jörg Leichtfried (SPÖ) und dem neuen FPÖ-InfrastrukturministerNorbertHofer über die Bühne. Vor17Jahren bei der ersten schwarz-blauen Ära war das alles noch ganz anders. Da wurden Telefonanschlüsseaus den Büchsengerissen undAktenvernichtet. Leichtfried kündigte an, das „eine oder andere Mal Kritik“gegenHofersIdeenzu äußern. In besondersschlimmen Zeiten, sei es dann hilfreich, „gut behütet zu sein“. Rote Kappe für Hofer Um denSturmderEntrüstung besser zu überstehen, überreichte Leichtfried an Hofer daher eine Fahrdienstleiter- Mütze, „die zufällig rot ist“. Damit aber nicht genug der amikalen Gesten. Detto hatte Hofer für Leichtfried ein Abschiedsgeschenk vorbereitet. Ein Verkehrsschild mit einem Zug, der aber „von rechts kommt“, scherzte der neue blaue Infrastrukturminister. Nicht ganz so freundlich, so wurde es anfangs kolportiert,sollderEmpfangfürden neuen Vizekanzler Heinz- Christian Strache am Montagnachmittag im Palais Dietrichstein gewesen sein. Ja, es stimmt, dass es zwar keine Computer und keine Gläserfür das neueTeam des Vizekanzlersgibt,aberdaran sei, so der Sprecher vonStrache, nicht Ex-Kanzleramts- Sebastian Kurz ist der erste „schwarze“ Kanzler, der nach Bruno Kreisky das Kreisky- Zimmer bezog Ex-Infrastruktirminister Jörg Leichtfried überreichte seinem Nachfolger Norbert Hofer eine rote ÖBB- Kappe, falls es Gegenwind LeopoldFiglundJuliusRaabdas Zimmer gefallen hat, ist nicht überliefert, von Bruno Kreisky weiß man aber, dass er die drückende Atmosphäre des Raumes, in dem er immerhin 13 Jahrezubrachte, keineswegs mochte. Er selbst bezeichnete das Zimmer als „Zigarrenkistl“ – wohl eine Anspielung darauf, dass Oswald Haerdtl auch die Zigarettenpackungen für die Österreichische Tabakregie entworfen hatte. Für Prinz Charles Wolfgang Schüssel verließ das Kreisky-Zimmer,um–wie alle seinebisherigenNachfolger–in dem helleren und seither mit modernen Möbeln ausgestatteten ehemaligen Arbeitsraum des Staatskanzlers Metternich minister Thomas Drozda Schuld. Essei vielmehr der Übereifer eines Beamten gewesen,der den Auszug organisierte. Also doch eine harmonische Übergabe zwischen Strache und Drozda? Ja, heißtesausdemBürovon Strache. „Die beiden haben ein sehr freundliches Gesprächgeführt.“ Neue Kunst fürStrache Daseinzige, wasStrachenicht gefällt, sind die Kunstwerke, die Drozda für das Ministerium auswählte. Moderne Kunst scheint offenbar nicht der Geschmackdes Vizekanzlers zusein. „Er möchte sich historische Gemälde aus der Kunstsammlung des Bundes aussuchen, die besser in das Ambiente des Palais passen“, so sein Pressesprecher. Eitel Wonne soll auch beim Chefwechsel im neu geschaffen Mega-Ministerium für Soziales und Gesundheit geherrscht haben. Beide SPÖ-Minister,PamelaRendi- WagnerundAloisStöger,sol- len der blauen BeateHartingereinen freundlichen Empfang ermöglicht haben. An der Regierungsspitze ging es weniger amikal zu: Kurz und kühl warder Handschlag zwischen Sebastian Kurz und Christian Kern. Nicht einmaleine Minute -es waren exakt 50 Sekunden – dauerte die Amtsübergabe. Auch am Ballhausplatzwaren die Beamten eifrig. Beim Eintreffenzur Amtsübergabe warenalle Türschilder schon von KanzlerKernaufKanzlerKurz geändert. Da war Kern noch nicht einmal aus demHaus. zu residieren. Das Kreisky-Zimmer mit seinem großen ovalen Tisch, den dunklen Wandintarsien,derhohenKassettendecke und dem prunkvollen Kristalllusterdientefortanfür Besprechungen. Christian Kern öffnete das Kreisky-Zimmerdarüber hinaus für besondere Anlässe, wie etwa für den Empfang des britischen Thronfolgers Prinz Charles oder zur Ehrung von HugoPortischausAnlassseines 90. Geburtstags. An das Kreisky-Zimmer schließteinkleinesKabinettan, von dessen Existenz kaum jemandweißunddasmiteinem schmalen Bett und einer Dusche ausgestattet ist. Zur Erholung und Erfrischung des jeweiligen Regierungschefs. georg.markus@kurier.at Ex-Finanzminister Hans Jörg Schelling gab sich spendabel. Verteidigungsministerium folgte mit 875.000 Euro auf Platz drei, gefolgt vom SPÖ-Bundeskanzleramt – dort wurden die Ausgaben mit 782.000 Euro gegenüber dem dritten Quartal 2016 mehr als verdoppelt. Das ÖVP-geführte Außenministerium senkte seine Ausgaben um rund 30.000 Euro auf 383.000 Euro. Kommentar deranderen Mittwoch, 20. Dezember 2017 derStandard 31 W Das Kapitel Kultur des Regierungsprogramms enthält obskure Phrasen. Das Eigene wird politisch aufgeladen, Förderungen erklärt man zum ökonomischen „Sprungbrett“. Und in Kärnten waltet schon der „Brauchtumslandesrat“. Elsbeth Wallnöfer as hat ein Trachtenhut mit dem neuen Regierungsprogramm zu tun? Österreich im Jahre 2015. Zwei jungen Frauen gefällt ein besonderer Trachtenhut in ihrer Heimat Kärnten. Sie hätten gerne diesen Bänderhut, den nur mehr zwei Frauen zu fertigen wissen, die bereit sind, dieses Wissen weiterzuvermitteln, in die Liste erinnerungswürdiger Traditionen der Unesco aufgenommen. Als der Antrag samt Zurückweisung eintraf, sie einen Hinweis bekamen, es gäbe im Land eine Initiative, dieser könnten sie sich anschließen, suchten sie den Weg dorthin. Dabei stießen sie beim Land Kärnten auf die exotisch klingende Amtsbezeichnung „Brauchtumslandesrat“. Der Brauchtumslandesrat fordert tatsächlich via Folder auf, Anträge zur „traditionellen Tracht“ einzusenden, damit diese gesammelt eingereicht werden können. Und weil in Kärnten das Geld unter der Trachtenkittelschürze wächst, lobt er gleich auch eine finanzielle Unterstützung aus. In der Tat kommt harmlos daher, was doch eine politische Anbindung hat. Da ist es nun wieder, das Phänomen politischer „Veramtung“ von Tracht, das ohne Punkt und Beistrich von der „Mittelstelle deutsche Tracht“ aus der Vergangenheit zu uns führt. Diese unheilvolle Wiederholung tradiert nationale, regionale und kostümhistorische Fakes zum Zwecke innenpolitischer Erhöhung. Hinter derlei Plänen verbirgt sich ein Obskurantismus, der sich im Regierungsprogramm 2017/22 unter „Kunst und Kultur“ wiederfindet. Die schwarz-blaue Tinte offeriert uns „Österreich-Häuser[n]“ und Kultur nach „klar definierte[n] Qualitätskriterien“, die „Stärkung und Bündelung des Auftritts der österreichischen Kultur im Ausland“. Dies alles und mehr, stets verbunden mit der Forderung nach „Qualität und Planbarkeit“. Erfolg wird jenen Kunstschaffenden versprochen, die sich dem Korsett der „klar definierten Qualitätskriterien“ unterwerfen. wohl die Europäische Union als auch die Vereinten Nationensprechen von einem besetzten Ostjerusalem und haben eine ZweitstaatenlösungimVisier, die Ostjerusalem als Hauptstadteines zukünftigen palästinensischen Staates und Westjerusalem als Hauptstadt Israels beinhaltet –daran hat auch der Schritt von Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, nichts geändert. In einer bereits 2009 in Brüssel beschlossenen Erklärung der EU- Außenminister zum Nahost-Konfliktheißt es, die EU erkenne dieisraelische Besetzung Ostjerusalems nicht an. Die EU werde auch keine Veränderung derGrenzenvon1967 einschließlich der Grenzen Jerusalemsvonseiten Israels anerkennen, außer jene Veränderungen, dievon beiden Seiten in Verhandlungen anerkannt und akzeptiert werden. Die Europäische Union hat diese Erklärung nach dem Schritt Trumps, Jerusalem als Hauptstadt von Israel anzuerkennen, nun noch einmal bekräftigt. Klingt dies also tatsächlich nach einem „Nein“ auf die Frage, ob die internationaleGemeinschaft erwarte,dass Israel Ostjerusalem wieder abgibt? Salah Abdel Shafi, Botschafter Vertretung des Staates Palästina in Österreich Eine Kultur der giftigen Gaben Die unter diesen Bedingungen erlangten Förderungen müssen –ja, es steht „muss“ –als „Sprungbrett in die wirtschaftliche Unabhängigkeit gesehen werden“. Sind es bloß Phrasen, oder ist es doch ein Diktat? Spätestens an dieser Stelle wünschte man sich, alle Kulturwelt wäre mit dem durchdringenden Zorn eines Thomas Bernhard ausgestattet, während man wiederum die Literaturerei bitten möchte nachzufragen, was uns denn die Regierung mit dem Satz: L „Verstärkte Berücksichtigung von Literatur im öffentlichen Raum zur größeren öffentlichen Präsenz bei Mittelvergaben“ (S. 94) sagen möchte. Dieses Regierungsprogramm ist eine giftige Gabe. Es führt das Land in ein temporales Paradoxon, aber nicht in die Zukunft. Der erklärte Marsch ins Jubiläumsjahr 2018 strotzt nur so von dysfunktional-historischen Befindlichkeiten. Im bevorstehenden Gedenkjahr sich ausdrücklich der „Geschichte von Altösterreichern wurde fast kahl übergeben, was aber an einem übereifrigen Beamten gelegen haben soll und nicht an SPÖ-Kanzleramtsminister Thomas Drozda. Seine Position als führende Anti-FPÖ-Plattform verteidigt „Der Standard“ mit allen Mitteln, nicht nur im redaktionellen Teil, sondern auch bei den Folklore imIkea-Sack: Das Kulturverständnis der neuen Regierung wirkt nicht sehr kosmopolitisch. Gastkommentaren. So überlässt er es dort einem „Antirassismus-Bewegungsgründer“, die FPÖ als „Erben des Nationalsozialismus“ zu diskreditieren und einen Boykott der neuen Bundesregierung auf politischer Ebene und durch die „Zivilgesellschaft“ einzufordern. Diese Regierung gehört boykottiert Die Zivilgesellschaft in Österreich, aber auch Europas Staaten sollten deutliche Signale senden Benjamin Abtan assen Sie es mich deutlich sagen: Die Erben des Nationalsozialismus nehmen in der neuen österreichischen Regierung eine starke Rolle ein. Europäische Staaten sowie die Zivilgesellschaft sollten diese Regierung daher mit Bestimmtheit von Europa ausgrenzen und die österreichische EU-Präsidentschaft vom ersten Juli an boykottieren. Ich weiß, dass diese Haltung während der ersten FP-Regierungsbeteiligung 2000 noch breiten Konsens fand, nun aber nicht mehr. Doch ist das Erbe des Nazismus weniger infam als gestern? Ist die verheerende Natur der ideologischen Bezugnahmen dieser Partei heute weniger gefährlich? Wenn es ein fremdenfeindlicher Diskurs gegen Flüchtlinge war, welcher der FPÖ zur Rückkehr an die Spitze verholfen hat, dann hat sich ihre ideologische Matrix nicht verändert. Antisemitische Zwischenfälle haben die Kampagne begleitet und damit gezeigt, dass auch dieser ansteigt. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Das Auslöschen der Erinnerung an die Shoa, die mit der wachsenden zeitlichen Distanz und dem Verschwinden der Überlebenden einhergeht –vor allem in jenen Ländern, die keine richtige Entnazifizierung erlebt haben –, stärkte die Nachgiebigkeit, mit der die FPÖ nun wieder in die Regierung eintreten konnte. Zugleich übt der Nationalismus auf die Jugend Attraktion aus, in Österreich wie anderswo – und diese gehört zu den den wichtigsten Unterstützern. Die fatale Originalität der österreichischen Spielart liegt in der Apathie der Zivilgesellschaft. In den zwei Monaten der Koalitionsverhandlungen wurde der Stimme der Zivilgesellschaft kaum Verhör verschafft. Auch die Kontrolle der Vizekanzlerschaft und wichtiger Ministerien durch die FPÖ hat zu keiner größeren Mobilisierung geführt. Deshalb sollten Europas Staaten und die Zivilgesellschaft in Österreich und auf dem Kontinent deutliche Signale aussenden. Dieser Regierung abgesehen von formalen Protesten nicht richtig zu Unangefochtener Werbekaiser bleibt das rote Wien, trotz grüner Koalitionsbeteiligung. Die Stadt Wien allein wies für das dritte Quartal 4,5 Millionen Euro an Werbeausgaben aus, zusammen mit den ausgegliederten Betrieben und Beteiligungen summierte sich der Werbeetat aber auf mindestens 8,6 Millionen Millionen Euro. begegnen, wäre ein großer politischer und moralischer Fehler. Es geht darum, das Auseinanderbrechen unseres Kontinents und der EU zu vermeiden, also um die Werte unserer Gesellschaften und des politischen Systems. Die Teilung hat bereits begonnen, vor allem zwischen West und Ost, wo einige Regime, etwa in Ungarn und in Polen, nicht länger demokratisch genannt werden können. Konkret geht es um Mobilisierung in Österreich: Assoziationen, Intellektuelle, Künstlerinnen und Bürger, lokale Autoritäten müssen zusammenkommen, um die internationale Solidarität zu betonen. Es bedeutet aber auch, dass die Minister der extremen Rechten wie schon 2000 von ihren europäischen Kollegen nicht empfangen werden sollten. BENJAMIN ABTAN ist Gründer und Präsident der European Grassroots Antiracist Movement (EGAM) und koordiniert das europäische Netzwerk von Parlamentariern gegen Genozide, Massenmorde und Genozidleugnung. Übersetzung:D.Kamalzadeh (z. B. Südtirol) und Vertriebenen“ (S. 95) zu verschreiben, beweist einmal mehr, dass hier einem sanguinischen Pangermanismus Tribut gezollt wird. Der Unterschied zwischen Vertriebenen und Flüchtlingen ist einer deutsch-revanchistischen Identitätsfindung, einem in manchen Köpfen nie untergegangenen pangermanischen Reich geschuldet. Diese Einteilung unterliegt reiner politischer Willkür, sät nichts als Zwist und Satisfaktion (ein burschenschafterisches Ehrdelikt). Da nützt kein phrasenhaftes Bekenntnis zur EU im Dazwischen. Derlei hat in einem vereinigten Europa nichts zu suchen. Die neue ÖVP macht sich zum Erfüllungsgehilfen übelsten rassistischen Kulturverständnisses. Lassen Sie es mich in Anlehnung an ein deutsches Sprichwort sagen: Wer derart dient, macht sich zu Teufels Knecht. Das Geschwurbel von „Heimatschutz“, „Heimatstolz“, „Heimatpartei“ ist eine offene Drohung an die friedliche europäische Ordnung. Bei dieser Heimat stehen nicht Grazien noch Musen an der Wiege. Kamerad Gesinnung trägt hier das Kind zur Taufe. Lob des Echten Die leider völlig ironiefreie Erfindung eines „Brauchtumslandesrates“ spottet jedem Verständnis pluralistischer Volkskulturen in einem vielgestaltigen Europa. Es gab schon einmal eine zentrale Vergabestelle. Diese bestimmte, was Kunst, Tracht und was Dirndl, was Kultur sei, wer es anziehen oder sich selbst nähen dürfe. Unter Vermeidung des Wortes Dirndl (es galt als jüdisch) und nicht in slowenischer Sprache, ruft man in Kärnten zum Lob des Echten im Eigenen auf. Dabei merken die verblendeten Toren nicht einmal, wie künstlich oder, sagen wir, folkloristisch sie teilweise gekleidet sind. Dass der Begründer der ersten und bis jetzt einzigen seriösen österreichischen Trachtengeschichte ein Jude war, kümmert weder die Trachtler noch deren Erforscher. Als dem zu früh verstorbenen –im Ausseerischen „Konradl“ gerufenen –Konrad Mautner im Gössl der Zwischenkriegszeit ein Gedenkstein errichtet wurde, war eine der ersten Taten der neuen Reichsdeutschen 1938, diesen zu zerstören. Seine Forschungen passten einfach nicht in die „klar definierten Qualitätskriterien“. Ach ja! Solches hat der Trachtenhut mit dem Regierungsprogramm zu tun. ELSBETH WALLNÖFER ist Volkskundlerin und Philosophin und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Phänomen der Burgfrieden aufgekündigt? Die Regierung irritiert in Europa. Foto: NFZ 8.735 Personen gefällt das. Sieht gut aus, das erste „Familienfoto“ der neuen türkis-blauen Bundesregierung.

Nr. 51/52 Freitag, 22. Dezember 2017 g Du sollst „Die Zehn Gebote“ nicht zu ernst nehmen Eine hysterische Volkstheaterfassung nach den Filmen von Krzysztof Kieslowski Gott ist tot. So wird Nietzsche zitiert. Dass er gesagt hat: „Ohne ihn kann ich aber nicht leben“ verschweigen die Zitierenden. Wie also steht’s mit diesem „Toten“? Wie meist bei den Verblichenen wird nach ihrem Hinscheiden mehr über sie geredet als während ihrer Existenz. Darum hat Krzystof Kieslowski in einer Filmreihe „Dekalog“ die Zehn Gebote Gottes unter dem Titel „Dekalog“ unter seine Lupe gelegt. Und was ist hierauf passiert? Die Herren Stephan Kimming, der auch Regie führt, und Roland Koberg haben sich des Dekalogs für das Volkstheater angenommen. Das hätten sie nicht tun sollen. Es geht nicht Freilich möchte der Zuschauer irgendwie erfahren, was der Autor bezweckt. Und er kommt drauf, dass im wahren Leben das Erfüllen der Ge- und vorzugsweise Verbote kaum bis gar nicht zu erreichen ist. Die Situationen sind oft so verwickelt, dass ein Urteil über die handelnden Personen unmöglich erscheint. Könnte Gott es? Nein, denn er ist ja tot. Hat er – noch lebend – voraussehen können, dass seine Anordnungen wirklichkeitsfremd sind? Da wird etwa ein Kind gestohlen, und die Bestohlene stiehlt sich das Kind zurück – wer trägt die Schuld? Da ist ein Impotenter, der seiner Frau treu sein will, was letztere gar nicht interessiert, und wie die beiden agieren – ist das gottgerecht? Da bewirkt eine Frau, die die Existenz der Liebe leugnet, bei einem jungen Mann eine Ejakulation und reicht ihm ein Papiertaschentuch zum Abwischen, war das Liebe? Die Realisierung dieser Fragen kam zuerst ins Kino und von dort leider ins Theater. Akrobatisch irr Die Figuren, die in beliebiger Reihenfolge die Gebote brechen oder zu befolgen versuchen, sind auf der Volkstheater-Bühne teilweise irre Bewegungsakrobaten, Wir bedanken uns bei allen Lesern für das rege Interesse am Angebot des FPÖ-Bildungsinstitutes und wünschen Ihnen Foto: www.lupispuma.com / Volkstheater Kultur 15 Der gescheiterte Versuch, eine Filmreihe auf die Bühne zu bringen. manche körperliche Leistung würde Szenenapplaus verdienen. Wozu die Verrenkungen aber gut sind, erschließt sich einem nicht. Die bewundernswerten Schauspieler stellen manchmal fast gleichzeitig, dann wieder in ungeregelter Reihenfolge verschiedene Figuren dar, was dem Zuschauer einige Wendigkeit abverlangt. Hinten auf der Bühne steht ein desolater Lastwagen, immerhin irgendeine, wenn auch fragwürdige Dekoration. Ansonsten bestehen die Requisiten nur aus Plastiksesseln, auf denen, ihren nächsten Einsatz abwartend, die Darsteller sitzen. Musik gibt’s, unerwünscht wie in manchen Restaurants, als leisen Hintergrund, hie und da aber vermeintliche Höhepunkte laut untermalend. Auf dem Programm-Umschlag steht „Das kann Gott nicht wollen.“ Er dürfte aber wirklich tot sein. Sonst hätte er das Stück verhindert. hw. Frohe Weihnachten und alles Gute für 2018! www.fpoe-bildungsinstitut.at

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