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Und schon wieder Briefwahl-Pannen

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Freiheitliche kritisieren hilflose "Schweinwahlform" der rot-schwarzen Koalition

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE NOVEMBER 14 NOVEMBER 24 Kulturnachmittag FPÖ Rudolfsheim Die FPÖ-Bezirksorganisation Rudolfsheim-Fünfhaus lädt am Montag, dem 14. November 2016, zu ihrem Kulturnachmittag in ihr Bezirksparteilokal (Reindorfgasse 7, 1150 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. NOVEMBER 15 Seniorenstammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 15. November 2016, zu ihrem „Seniorenstammtisch“ ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Referentin ist die Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Katharina Krammer. Beginn: 15.00 Uhr. NOVEMBER 16 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 16. November 2016, zu ihrem Stammtisch im Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. NOVEMBER 20 Martinigansl-Essen der FPÖ Floridsdorf Die FPÖ Floridsdorf lädt am Sonntag, dem 20. November 2016, zu ihrem „Martinigansl-Essen“ ins Weingut Fuchs (Jedlersdorfer Platz 29, 1210 Wien). Preis für Parteimitglieder 15 Euro, für Begleitpersonen 20 Euro pro Portion. Um verbindliche Anmeldung bis spätestens 14. November 2016 wird gebeten bei Bezirksrätin Christine Vadura: 0699/10671603, oder christine.vadura@fpoe21.at. Als Ehrengast wird die zweite Landtagspräsidentin Veronika Matiasek erwartet. Beginn: 16.00 Uhr. Stammtische der FPÖ Penzing Die FPÖ-Bezirksorganisation Penzing lädt am Donnerstag, dem 24. November 2016, zu ihren Senioren- und Bürgerstammtischen in „Edi‘s Weinkeller“ (1140 Wien, Linzer Strasse 91). Beginn Seniorenstammtisch: 15.00 Uhr. Beginn Bürgerstammtisch: 16.00 Uhr. LESER AM WORT Da platzt einem der Kragen! Europas verantwortungslose Akteure tun immer noch so, als würde der Islam zu Europa gehören, und als wäre Multi-Kulti ein Meilenstein für unsere Zukunft. Und noch immer scheint niemand begreifen zu wollen, dass auch Religionsfreiheit ihre Grenzen haben muss. Bei „Anne Will“ diskutierte man in der letzten Ausgabe darüber, warum sich immer mehr junge Menschen radikalisieren lassen. Nahm doch im Studio tatsächlich die Muslima Nora Illi Platz. Und das auch noch vollverschleiert! Und die Moderatorin ließ sie völlig ungehindert Propaganda für den radikalen Islam unters Volk bringen! Was denken sich Frau Will, ihre Kollegen und die ARD dabei eigentlich? Da kann einem doch nur der Kragen platzen! Christian Stafflinger, Linz Wahl per Computer? Eine Wahl per Computer eröffnet ganz neue Möglichkeiten zur Wahlfälschung. Wer kann dann die Stimmzettel kontrollieren und nachzählen? Schon bei der Briefwahl gibt es jede Möglichkeit zur Manipulation, aber eine reine Computerwahl ist kaum zu kontrollieren. Wie man gesehen hat, gab es bei diversen Hochrechnungen schon grobe Ungereimtheiten. Wie dann ältere Menschen oder Computerfeinde wählen sollen, ist völlig unklar – oder wird dann von der Behörde für sie gewählt? Stephan Pestitschek, Strasshof Wer vergiftet das Klima? Viel ist in letzter Zeit von „Verhetzung“ und „hasserfüllter Sprache“ die Rede. Es wünscht sich niemand, dass der politische Diskurs von einem solchem Umgangston geprägt wird. Umso verwunderlicher, dass gerade im linkspolitischen Umfeld eben jenes Gedankengut gedeiht, das man nicht müde wird, anzuprangern. Kein Wirt, der sich erlauben dürfte, Freiheitliche als Gäste wie andere auch zu behandeln. Kein Leserbriefschreiber, der sich etwa kritisch zur Zuwanderungsproblematik äußern dürfte. Jeder, der so etwas wagt, wird auf linksextremen Foren als Rechtsextremer und Nazi denunziert. Und wenn in der gegenwärtigen politischen Landschaft etwas an das Klima der Vernaderung erinnert, so sind es doch eher jene linken Schreier, die vor keiner Pauschalverurteilung und keiner persönlichen Herabsetzung politisch Andersdenkender zurückschrecken. Vielleicht sollten die Herren Fischer, Van der Bellen und Co. sich darüber einmal Gedanken machen? Siegfried Pichl, Linz Möchtegern-Geldverteiler Unser Bundeskanzler gibt sich jetzt schon so erhaben, als sitze er an den EU-Geldverteilungsschalthebeln, wenn er Sultan Erdogan droht, den Geldhahn abzudrehen. Dabei muss er, oder richtiger unser Finanzminister, schauen, wie und wo er die Mitgliedsbeiträge an Brüssel zusammenkratzen kann. Wieviel wir zu zahlen haben oder wofür dieses Geld verwendet wird, kann er auch nur zur Kenntnis nehmen. So ist die Realität. Trotzdem hoffen die Regierungsplauderer, dass ihre Sager uns Wähler nochmals austricksen können. Karl Blumauer, Krieglach Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: EU

Nr. 45 Donnerstag, 10. November 2016 g Wien 11 WIEN Geldvernichtung in Wien hat einen Namen: KAV Sparen bei Patienten, aber Milllionen für Manager und Berater Der Rechnungshof bestätigt die FPÖ: Die Manager-Gagen im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) sind massiv zu hoch. Gleichzeitig spart SPÖ-Stadträtin Sonja Wehsely das Gesundheitssystem an den Rand des Kollaps. Der dreiköpfige Vorstand des KAV habe zwar weniger Verantwortung als vergleichbare Manager in Unternehmen mit Bundesbeteiligung, erhalte dafür aber weit höhere Gagen. Generaldirektor Udo Janßen verdient dem Vernehmen nach mehr als 24.000 Euro monatlich, kritisiert der Rechnungshof: „Das Durchschnittseinkommen lag deutlich über dem branchenübergreifenden Durchschnitt von rund 208.000 Euro.“ Schluss mit Freunderlwirtschaft! „In der Bundeshauptstadt hat die Geldvernichtung von Rot-Grün Bereits 152.722 Arbeitslose in Wien Auch im Oktober erwiesen sich die Arbeitsmarktdaten als politisches Waterloo für die rot-grüne Statdregierung, erklärte FPÖ-Stadtrat Eduard Schock zu den 152.722 als arbeitslos oder in Schulungen gemeldeten Personen. „Masseneinwanderung und Asylmissbrauch werden den Wiener Arbeitsmarkt in den kommenden Monaten aber noch mehr unter Druck bringen. Mit den vom AMS in Schulungen versteckten Beschäftigungslosen weist die Bundeshauptstadt eine Rekordarbeitslosigkeit von rund 15 Prozent auf“, betonte Schock. Er warnte die rot-grünen „Willkommensklatscher“, dass sie mit ihrer Politik des Wegschau- Wiens Geldvernichter im KAV: Sonja Wehsely und Udo Janßen. mittlerweile eine vollkommen neue Dimension angenommen. Während für die wirklich wichtigen Dinge wie etwa die Versorgung der Patienten auf Spitzen-Niveau keine Mittel zur Verfügung stehen, zahlt man den Managern fürstliche Gagen, von denen man in der Privatwirtschaft nur träumen kann“, empörten sich FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus und FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp. ens kerzengerade auf die 20-Prozent-Marke zusteuern werden. Denn der Großteil der Asylwerber wird nämlich in den nächsten Wochen aus der Grundversorgung herausfallen und als Asylberechtigte oder subsidiär Schutzberechtigte beim Arbeitsmarktservice (AMS) landen. „Statt jedoch endlich tragbare Konzepte zu entwickeln, um wenigstens die einheimischen Beschäftigungslosen wieder in Arbeit zu bringen, verbrennen SPÖ und Grüne Millionen in sündhaft teuren Wohlfühlprogrammen für die großteils unqualifizierten Armutsflüchtlinge aus aller Welt“, kritisierte Schock „das Totalversagen von Rot-Grün“ einmal mehr. Zusätzlich sind die Ausgaben für externe Berater in den Jahren 2012 bis 2015 um sagenhafte 197 Prozent gestiegen, mehr als 48 Millionen Euro wurden dafür ausgeben – „Nutzen nicht immer nachvollziehbar“, bemerkte der RH dazu. „Bürgermeister Michael Häupl muss jetzt die Reißleine ziehen und seine angezählte Gesundheitsstadträtin Wehsely in Pension schicken“, forderten Gudenus und Nepp. Schock kritisiert rot-grünes Versagen am Arbeitsmarkt. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Eine alte Werbeweisheit sagt, man solle den Namen des Konkurrenten in der eigenen Werbung gar nicht erwähnen. Wenn der Bäcker Maier etwa auf ein Plakat schreibt: „Kauft nicht beim Kunz, sondern bei mir, beim Maier“, dann erfahren die Leute erst vom Kunz, den sie womöglich bisher gar nicht gekannt haben, und probieren den einmal aus. Den nicht Beim Herrn VdB mach ich eine Ausnahme. Erstens weil ihn die meisten eh kennen, und zweitens weil sie ihn oft trotzdem nicht kennen. Mein Tantchen Luise etwa sieht von ihrem Fenster in der Belvederegasse auf einen Plakatständer mit jenem Herrn, wie er patscherlhaft in dunklem Anzug und Krawatte dasteht und hilflos in die Gegend blickt, und sie sagt vor kurzem zu mir: „Schau, der alte Herr, grad richtig als Bundespräsident.“ Tante Luise, sag ich drauf, erinnerst du dich, was dieser liebe alte Herr schon alles über unser Land gesagt hat? „Nein“, sagt sie drauf. „Was denn?“ Und dann hab ich ihr aufgezählt: Keine Neutralität, Flaggerl als Gackerl, kein Gott in der Gelöbnisformel, Regierung nur nach seinem Geschmack, und so weiter. „Um Gottes Willen!“ hat drauf die Tante gesagt. Und: „Wie kann man den wählen!“ Das frag ich auch.

Sammlung

FPÖ wirkt – In Wien wie auch in Brüssel!-2018
Der rot-weiß-rote Reformzug rollt!
Bremse für Zuzug in das Sozialssystem!
Umwirbt die SPÖ jetzt die Islamisten?
Hartinger-Klein: Die Notstandshilfe bleibt!
Österreich lehnt den Migrationspakt ab
Österreich vertraut dieser Regierung
Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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