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Stolpert Kurz über Willkommenspolitik?

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Geschönte Asylkosten und illegale Imam-Schule kratzen am Image des ÖVP-Chefs

Foto: Zwefo Kubicek 14

Foto: Zwefo Kubicek 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER HeimoP @HeimoProbst Wie kommt es,dass keine Tageszeitung nach dem #Integrationsbericht den #Kurz wegen seiner schlechten 7-jährigen Integrationspolitik kritisiert? Sonja M. Lauterbach @SolautSonja GEFÄLLT MIR HC Strache 28.08.2017 Wie unfair ist doch dieses rot-schwarze System! 23.08.17 09:50 Weil sie bei der Zuwanderung politisch korrekt einknicken und sie vor Kurz auf dem Bauch kriechen, um die FPÖ zu verhindern. Ein Minister, der öffentlich über sein Versagen spricht, hat im Parlament und schon gar nichts in einer Regierung verloren. #Kurz 23.08.17 09:23 Stimmt, aber das ist die Masche von Kurz & Kern: Sie versprechen nur dauernd Besserung. WHATSAPP Rupprechter setzt sich mit Hochglanzmagazin selbst ins Bild ÖVP-Agrarminister versorgt mit 300.000-Euro-Magazin die Partei Ausgerechnet heuer startete das Landwirtschaftsministerium eine Hochglanzbroschüre mit ÖVP-Minister Andrä Rupprechter als Hauptdarsteller. ÖVP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter lässt ausgerechnet für 2017 und 2018 von seinem Ministerium viermal im Jahr das Hochglanzmagazin „Landreport“ herausgeben. Schließlich galt vor dem vorzeitigen Koalitionsende im Mai das heurige Jahr noch als Vorwahljahr und erst 2018 als echtes Wahljahr. In der jüngsten Ausgabe des Magazins ist der Minister selbst gleich bescheidene 20 Mal abgebildet. Dazu werden auch noch namhafte ÖVP-Politiker wie Niederösterreichs Alt-Landeshauptmann Erwin FPÖ IN DEN MEDIEN Die Medien haben sich über den „neuen Stil“ der FPÖ im Wahlkampf gewundert und das „brachiale“ vermisst. Jetzt hat die „KronenZeitung“ herausgefunden, dass die FPÖ in ihren neuen Videos thematisch zu HC Straches „Lieblingsthema“, Sicherheit, Heimat POLITIK Mittwoch, 30. August 2017 POLITIK Seite 3 Seite 2 Mittwoch, 30. August 2017 Politik inoffiziell PETER GNAM peter.gnam@kronenzeitung.at Umfragen bestätigt Sommergespräche 2017 im ORF, und erstmals seit ewigen Zeiten hatte Montagabend ein ÖVP-Kanzlerkandidat –inder Person von Sebastian Kurz –mit über einer Million die meisten Zuseher.Bislang erwiesen sich ja immer Jörg Haider und dann H.-C. Strache als die großen Zusehermagneten. Bestätigt werden mit dieser Umkehr der Zuseherzahlen zum Vorteil von Kurz auch jene aktuellen Meinungsumfragen, die Kurz als Favoriten für einen Sieg bei der Nationalratswahl ausweisen und die FPÖ nur auf Platz 3sehen. KernsAufholjagd Nächste Woche wirdder Reigen der ORF-Sommergespräche mit SPÖ-Chef Christian Kern abgeschlossen. Der Kanzler ist, wie Insider sagen, „wenn es Spitz auf Knopf geht jederzeit für eine Überraschung gut“. Heißt im Klartext: Montagabend fällt der Startschuss zur Aufholjagd der SPÖ für die Nationalratswahl am 15.Oktober. Venedig ausmisten Der seit 2015 in Venedig regierende Bürgermeister Luigi Brugnaro hat jetzt weltweit mit der Wut-Ansage, „wer auf dem Markusplatz Allahu Akbar schreit, wird erschossen“, Schlagzeilen gemacht. Brugnaro beendete bei der Wahl die Vorherrschaft der Linken in Venedig im Alleingang. Er ist ein reicher Unternehmer, hat 600 Mitarbeiter, will Venedig „ausmisten, die Finanzen ordnen und dann gehen“. Sein teils ins Vulgäre kippende Rezept:Erspricht die Sprache des Volkes und nicht hölzern-hochgestochen wie ein Politiker . FPÖ schwenkt im Wahlkampf auf Heimat und Sicherheit Das Strache-Lieblingsthema kommt auf Samtpfoten daher FPÖ-Fans und auch die Kritiker der Freiheitlichen hatten schon die längste Zeit darauf gewartet. In den nächsten Tagen aber ist es so weit: Die Wahlkampftruppe von Heinz- Christian Strache rückt jetzt die Themen Sicherheit, Heimat und Migration in den Mittelpunkt. Allerdings nicht wie gewohnt im Brachialstil, sondern auf Samtpfoten. Die Freiheitlichen haben sich ein Beispiel an ÖVP-Chef Sebastian Kurz genommen und geben die Inhalte ihres Wahlkampfs nur scheibchenweise preis. Am Dienstag hat die „Krone“ den ersten Appetithappen für die weitere Ausrichtung der freiheitlichen Kampagne erhalten. In einem Videoclip, der über die sozialen Medien hinausgespielt wird, geht die FPÖ in unterhaltsamer Form an das Thema Sicherheit heran. Szenen des Films zeigen ein Paar, „Die Hubers“, im Bett, während im Erdgeschoß die Geräusche möglicher Einbrecher zu hören sind. Als neckischer Hinweis auf Sebastian Kurz wird der Ehemann in einem türkisen Pyjama gezeigt – Türkis ist die aktuelle ÖVP-Farbe. Das Haus des Ehepaares ist mit einer rot-weiß-roten Fahne geschmückt, ein mehr oder minder dezentes Synonym, dass das Haus für die Heimat Österreich steht. Das Video, in dem Strache nur als kleines Foto im FPÖ-Parteilogo auftaucht, zeigt die Handschrift des Parteistrategen Herbert Kickl. Er will, wie in der freiheitlichen Zentrale erklärt wird, mit dem Film am Ende auch auf Versäumnisse in der Integrationspolitik hinweisen. CP Die FPÖ nähert sich dem Thema Sicherheit und Heimat im Wahlkampf auf eher spielerische Weise an. FRAGE DES TAGES „Sommergespräche“: Entscheiden ORF-Interviews dieWahl mit? Ja Nein KRONE.AT-VOTING 43.311 TEILNEHMER 33% 67% Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Das Video ! auf krone.at Ein Magazin, exklusiv für die Partei des Agrarministers? Pröll, seine Nachfolgerin Johanna Mikl-Leitner und natürlich auch der neue ÖVP-Chef und Außenminister Sebastian Kurz mit Geschichten und Bildern in Szene gesetzt. Geld für die ÖVP-Familie Finanziert wird das Magazin mit 300.000 Euro vom Landwirtschaftsministerium, also vom und Migration, zurückgefunden hat. Auch wenn sie das Thema „auf Samtpfoten“ angehe. Dass die FPÖ ihre Wahlinhalte „häppchenweise“ serviere wie Sebastian Kurz ist allerdings eine Mär. Die FPÖ hat schon ein Wahlprogramm vorgelegt – Kurz noch immer nicht. Laut „Österreich“ wird die FPÖ mit ihrer Neu- EHRLICH GESAGT HERR NIMMERWURSCHT Sebastian Kurz hat im ORF-Glascontainer vordem Parlament politische Gegner nicht angegriffen. Wie heißt es so schön: „Wer im Glashaus sitzt, so l nicht mit Steinen werfen.“ Foto: AFP/LUDOVIC MARIN Der Pariser Flüchtlingsgipfel mit EU-Außenbeauftragter Mogherini (ganz li.), Frankreichs Präsident Macron (Mitte) und auch Deutschlands Kanzlerin Merkelwurde positiv aufgenommen. Der Plan zur Eindämmungdes Flüchtlingsstroms ist ambitioniert. Viel Lob für Pariser Flüchtlingsgipfel Registrierzentren außerhalb Europas Jetzt Bewegung in Asylpolitik In Europas Asylpolitik scheint langsam, aber sicher Bewegung zu kommen. Der Pariser Flüchtlingsgipfel erntete international viel Lob. Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil sieht sich durch die jüngste Ankündigung von Registrierungszentren in Afrika bestätigt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die Sache vorantreiben. In Paris lud er europäische und afrikanische Politiker zueinem Gipfel, um die Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise zu verbessern. Das Ergebnis des Treffens: Künftig soll bereits in Afrika entschieden werden, ob die Migranten Anspruch auf Asyl in Europa haben. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel passte der Gipfel zwar nicht in ihr Wahlkampfkonzept, doch Die Ergebnisse des Gipfels in Paris sind zu begrüßen. Asylanträge sollen außerhalb Europas gestellt werden. Das würde die illegale Migration massiveindämmen und auch das Sterben im Mittelmeer beenden. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) sie kam um die Entscheidung nicht herum. Versprochen wurde eine verstärkte Kooperation mit den Herkunftsländern, mehr Rückführungen oder auch mehr Personal für die EU-Grenzschutzagentur Frontex. Das UNO-Flüchtlingshochkom- 18 missariat (UNHCR) zeigte sich angesichts der Ankündigung des doch sehr umfassenden Plans ermutigt, und auch sonst gab es viel Lob für den Pariser Gipfel. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) und Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) begrüßen die Vorschläge. „Ich fordere seit Längerem, dass Asylanträge außerhalb der EU gestellt werden müssen. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere müssen folgen wie die konsequente Rückführung von all jenen, die kein Recht auf Asyl haben“, so Minister Doskozil. WIEN HEUTE Aus den Bezirken Hier entsteht das Vinzi-Dorf. Spatenstich für das neue Wiener Vinzi-Dorf erfolgt Meidling. Pfarrer Wolfgang Pucher ist stolz, dass nach Graz auch in Wien das erste Vinzi- Dorf entsteht. In der Hetzendorfer Straße werden bis zu 24 obdachlose Männer mit chronischer Suchtproblematik eine „Heimat der Heimatlosen“ finden, so Pucher. 12 Erstes Ärztezentrum nördlich der Donau startet Doris Vettermann Donaustadt. Nach dem großen Erfolg des Primärversorgungszentrums in der Mariahilfer Straße startet jetzt das zweite Mode l einer Kooperation von Ärzten, die keine Urlaubssperren kennen und 50 Stunden pro Woche offen haben. Direkt gegenüber dem Donauspital wird aufgesperrt. 22 Am Samstag tauschen Bims die Fahrtrouten Seit knapp drei Wochen gibt es keine Meldung über Todesopfer im Mittelmeer. Ottakring. Die Umbauarbeiten am Johann-Nepomuk- Berger-Platz gehen ins Finale. Ab Samstag tauschen die Straßenbahnlinien 2 und 44 die Routen, der 2er fährt nach Dornbach, der 44er nach Ottakring. 16 NEWS IN KüRzE Mehr Infos auf krone.at Keine Abfangjäger Die Grünen wollen die aktiveLuftraumüberwachung in Österreich zur Gänzeabschaffen: „Wir brauchen keine neuen Abfangjäger“, soSpitzenkandidatin UlrikeLunacek. Das eingesparte Geld solle man ins Bildungssystem stecken. „Austrocopter“? Verteidigungsminister Doskozil will prüfen, ob die neuen Hubschrauber für das Bundesheer in Österreich entwickelt und gefertigt werden können. Häupl kündigte selbst seinen Rückzug an. Jetzt wi l er „sofort Schluss der Debatte“. Wien. Seit Michael Häupl – schon zum zweiten Mal – ankündigte, dass er im Jänner 2018 bei einem SPÖ-Parteitag zurücktreten wird, gehen in Wien die Wogen hoch. Zunächst sorgte ein ÖSTERREICH-Interview mit Stadtrat Michael Ludwig für Furore. Ludwig: »Ich habe die Mehrheit als Häupl-Erbe« i Foto: EXPA/ laPresse/ VincenzoLivieri wahlforderung in Wien bei der SPÖ abblitzen. Denn nach dem Abgang von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl im kommenden Jahr wäre ein Bürgermeister HC Strache bei Neuwahlen 2018 wohl FPÖ will Neuwahl in Wien – Häupl sagt »Njet« Chaos nach Häupls Rücktritts-Ansage Ansage. „Ich kandidiere und habe eine Mehrheit am Parteitag“, hatte der Wohnbaustadtrat erklärt. Häupl, der tags darauf mit Heeresminister Hans Peter Doskozil die Starhemberg- Kaserne besuchte, wurde Gudenus und Strache fordern Neuwahl in Wien. Spektakuläre Show ist weltweit immer ausverkauft. Stadtchef klar, dass diese Winkelzüge rasch reinste Makulatur sein könnten, sollte es tatsächlich Neuwahlen geben. Denn dann käme angesichts der tief gespaltenen SPÖ wohl ein ganz anderer Bürgermeister, nämlich de rote Gottseibeiuns HC Strache mit Blau-Schwarz. Folgerichtig Häupls „Njet“. Während sagte Häupl „Njet“ zu Neuwahlen: „Kommt nicht in- die SP-Flügel intern ums Häupl-Erbe streiten, ist dem frage.“ Josef Ga ley dort von ÖSTERREICH mit dieser Aussage konfrontiert – und versuchte verzweifelt, einen offenen Führungsstreit mitten im Wahlkampf zu verhindern: „Schluss der Debatte. Wir reden erst nach der Wahl weiter.“ FPÖ wi l Neuwahl. Doch dafür war es längst zu spät. Zeitgleich erklärten die FPÖ-Spitzen HC Strache und Johann Gudenus unumwunden: „Wir brauchen eine Neuwahl in Wien, sobald Häupl abtritt. Dieses Chaos-Erbe muss aufgearbeitet werden.“ Auch andere Parteien wie Neos sind längst für rasche Neuwahlen in Wien . Wird tatsächlich gewählt, wäre Strache wohl Nr. 1 Ex-Funker Michael Häupl (hier beim Heeresbesuch in der Starhemberg-Kaserne) lehnt Neuwahl in Wien ab. Die Kanzler-Gattin ist mit an Bord Start-up-Zentrum legt nun mit 52 Firmen los Wiens größtes Start-up-Zentrum am Donaukanal startet im September durch. Leopoldstadt. Mehr als 1.000 Unternehmen aus mehr als 60 Ländern haben sich beworben. Ausgewählt wurden letztlich 52 Firmen, die auch finanzkräftig genug sind, um die 30.000 Euro Gesamtmiete für einen Firmensitz im stylishen Nouvel-Tower am Donaukanal aufzubringen. 300 Jungunternehmen beheimaten. 800 bis 1.000 Kanzler-Gattin ist dabei. Unter den Neuankömmlingen ist auch Kanzler- schaffen werden, hoffen Arbeitsplätze sollen so ge- Gattin Eveline Steinberger-Kern, die den Zusam- Stephan Jung, Managing die Gründer. menschluss heimischer Partner bei weXelerate Investoren für den Aufbau geht davon aus, dass derzeit schon insgesamt 23 des Gründerzentrums weXelerate mit initiierte. Millionen Euro in die Rund 8.000 Quadratmeter groß soll es werden tiert wurden. Ab Oktober Start-ups im Tower inves- und in der letzten Ausbaustufe schließlich bis zu gen werden neue Bewerbun- angenommen. kaum zu verhindern. ›Electric Church‹ feiert in Wien Welt-Premiere Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Steuerzahler, und fließt – erraten – in erfahrene ÖVP-Hände: Generalunternehmer für die Produktion ist laut Angaben von Minister Rupprechter – natürlich als Billigst- und Bestbieter – der Österreichische Agrarverlag. Er gehört über eine Treuhandkonstruktion dem niederösterreichischen ÖVP-Bauernbund. Innere Stadt. Mittlerweile ist die Konzerttournee von „Electric Church“ unter Mastermind Sergio Manoel Flores mit ihren spektakulären Visuals in historischen Kirchen weltbekannt. Für die nächste Tour wurde nun die Kirche am Hof ausgewählt. Das Programm, gewidmet dem Erzengel Gabriel, feiert am 28. und 29. September in Wien Weltpremiere. Einlass ist jeweils um 20.30 Uhr, Beginn der Konzerte ist um 21 Uhr. Karten auf ticket24.at. +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ INFO - KOMPAKT Die Freiheitliche Partei Österreichs Start-ups im Nouvel-Tower. Als politisch interessierter Bürger stößt man unweigerlich auf unterschiedliche Fragen zur Organisation und zum Programm der FPÖ. Beispiele sind: • Wie hat sich die FPÖ historisch entwickelt? • Wie ist die FPÖ organisatorisch aufgebaut? • Wie gliedert sich die Partei auf Bundes- und Landesebene? • Welche Gremien entscheiden in der FPÖ worüber? • Was sind die Kernpunkte des freiheitlichen Parteiprogramms? • Wohin kann ich mich auf Bundes-, Landesebene wenden? Foto: NFZ 849 Personen gefällt das. Diese und ähnliche Fragen versucht die vorliegende Broschüre knapp und übersichtlich – kurzum: kompakt – zu beantworten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf leichter Verständlichkeit und grafischer Anschaulichkeit. Und den Gipfel setzt die rot-grüne Stadtregierung in Wien drauf: Gratis-Öffis für Asylwerber, aber nicht mehr für viele Pensionisten nach der letzten „Pensionserhöhung“. GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Friedrich Schmidt Platz 4, 1080 Wien Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

Wien_Einladung:Layout 1 28.08.17 16:49 Seite 1 vorlage_Layout 1 29.08.17 09:36 Seite 3 Impressum: FPÖ, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Blitzlicht 15 HC Strache FPÖ-Bundesspitzenkandidat H. Amesbauer FPÖ-Landesspitzenkandidat M. Kunasek FPÖ-Landesparteiobmann Einladung zum Wahlauftakt Freitag, 1. September 2017 Lugner City · 1150 Wien Beginn: 16.00 Uhr ab 16.00 Uhr: John Otti Band ab 17.30 Uhr: HC Strache Einladung zum Landeswahlauftakt mit HC Strache, Mario Kunasek & Hannes Amesbauer Samstag, 2. September 2017 Hauptplatz Leoben ab 11:00 Uhr Mit Livemusik und Gratisjause

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV