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Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!

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FPÖ-Kandidat verspricht, aktiver Bundespräsident im Dienste der Bürger zu sein

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE APRIL 12 Stammtisch der FPÖ Liesing Die FPÖ Liesing lädt am Dienstag, dem 12. April 2016, zu ihrem „Bezirks- und Seniorenstammtisch“ im Heurigen „Lindauerhof“ (Maurer Lange Gasse 83, 1230 Wien) ein. Beginn: 17.00 Uhr. APRIL 14 Infotag der FPÖ Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 14. April 2016, von 6.00 bis 18.00 Uhr zum Informationstag in der Fußgängerzone Favoriten bei der Delka-Filiale (Favoritenstraße/Ecke Erlachgasse, 1100 Wien) ein. APRIL 20 Stammtisch der FPÖ Leopoldstadt Die FPÖ Leopoldstadt lädt am Mittwoch, dem 20. April 2016, zu ihrem „Bürgerstammtisch“ ins Gasthaus Möslinger (Stuwerstraße 14, 1020 Wien). Beginn: 19 Uhr. APRIL 20 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 20. April 2016, zu ihrem „Bürgerstammtisch“ mit einem Referat des Nationalratsabgeordneten Hermann Brückl in ihr Parteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. APRIL 25 Kirchenkonzert in Simmering Wir laden ein zum Kirchenkonzert der LESER AM WORT Die Ohnmacht Europas Es ist also wieder geschehen, diesmal in Brüssel: Europa im Würgegriff des Terrors. Wieder einmal eine schockierende Entwicklung mehr, die zwar zu erahnen und befürchten war, allerdings eine, die uns immer wieder neu erschüttert. Das Ganze schmerzt jedes Mal auf unerträgliche Weise. Ja, Europa muss zusammenrücken und zusammenhalten. Europa muss aber vor allem eines tun: endlich aufwachen, endlich aus Fehlern der Vergangenheit lernen, um endlich die Abschaffung unserer Zukunft zu beenden! Christian Stafflinger, Linz „Jahrhundert-Deal“ Der „Jahrhundert“-Deal der deutschen Kanzlerin dürfte vor allem bewirkt haben, dass Deutschland sich beim „EU-Sultan Erdogan“ auf dem Boden kriechend für alles und nichts entschuldigen muss. Der Merkel-Deal dürfte also neben Milliardenzahlungen an die Türkei auch beinhalten, dass Erdogan nicht nur die türkische Presse, sondern nun auch die deutsche Medienlandschaft zensieren werden darf. Somit kann man durchaus behaupten, dass die europäischen Grundwerte wie Presse- und Meinungsfreihehit freiwillig durch die eigenen Politiker in Grund und Boden gestampft werden und der „Kampf“ umsonst war! Gute Nacht EU! Wolfgang Wieland, Wien So einfach ist die Lösung Die Flüchtlinge werden weiterhin versuchen, die Grenzkontrollen zu umgehen. Dagegen gibt es neben dichten Grenzen nur ein Mittel: Asylanträge können künftig nur noch an unseren Außengrenzen gestellt werden. Wer illegal einreist, muss sofort abgeschoben werden und hat keine Chance auf Asylgewährung. Denn allein schon mit seinem illegalen Grenzübertritt hat er unsere Gesetze verletzt. So einfach ist die Lösung. Stephan Pestitschek, Strasshof Sparquote gesunken? Angeblich wurde noch nie so wenig gespart wie jetzt, und dies klingt wie ein Wehklagen von Banken und Staat, sich nicht mehr dermaßen über Gebühren und KESt an den Ersparnissen privater Haushalte „beteiligen“ zu können. Das Miss- trauen der Bürger ist riesengroß, und es wird nicht besser, nachdem die Bargeldabschaffung und in der Folge eine totale Überwachung im Raum steht. Das Geld der Sparer ist nicht weg, sondern einfach nicht mehr bei den Banken! Stefan Scharl, Klosterneuburg Heimatliebe? Der Grüne Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen plakatiert „Heimat“ als erstes Thema. Da werden sich sicherlich viele Österreicher wundern, wie die Grünen auf dieses Thema gekommen sind. Van der Bellen verlangt ja als „unabhängiger“ Kandidat „offene Grenzen“ für Asylanten – und das nicht zur Freude der Österreicher. Was soll man da von einem derart „heimatliebenden“ Präsidentschaftskandidaten halten? Nichts! Von Heimatliebe spüre ich da nichts! Werner Dworschak, Eisenstadt Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: bundesregierung.de BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ Kirche „Neu Simmering“ 11, Enkplatz (direkt bei der U3-Station „Enkplatz“) am Montag, 25. April 2016 Beginn 19:00 Uhr Dipl. päd. Cornelia Bauernhofer Obmann Kulturinitiative Simmering Veranstaltung gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien, über das Simmeringer Bezirksbudget Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 14 Donnerstag, 7. April 2016 g Wien 11 WIEN Rot-Grün peitscht die „Asyl-Bauordnung“ durch Anrainer haben kein Mitspracherecht mehr zu Massenasylquartieren Am vergangenen Donnerstag haben Rot-Grün im Wiener Landtag die umstrittene Novelle der Wiener Bauordnung gegen den umfassenden Protest der Oppositionsparteien durchgepeitscht. Die FPÖ bringt das Gesetz vor das Verfassungsgericht. Starb Wienerin wegen des Asylchaos? Seit Beginn der Massenzuwanderung berichten die Medien über das Leid der Einwanderer und vergessen dabei auf die Österreicher selbst. So erging es auch dem 58-jährigen Peter Richter aus Favoriten, der im vergangenen September seine Lebensgefährtin verlor. Die Frau, die sich beim Essen verschluckt hatte, starb nach dem verspäteten Eintreffen der Rettungskräfte. Diese kamen nämlich aus der weit entfernten Donaustadt nach Favoriten, obwohl sich nur unweit des Einsatzortes eine bestens ausgestattete Rettungsstation befindet. „Die Einsatzkräfte bemühten sich mit allen Mitteln, meine Frau zu re- Das Wohl der Einwanderer geht SPÖ und Grünen über alles. Der Novelle ging ein umfassender Protest der Oppositionsparteien wie auch der Wirtschaftskammer voraus. Konkret wird die dringend erforderliche Wohnraumbeschaffung, insbesondere für Flüchtlinge, zum Anlass genommen, um generell vereinfachte Genehmigungsverfahren für „temporäre Bauten“ der öffentlichen Hand einzuführen. Privatunternehmen können diese Vereinfachungen bei Verfolgung des selben Zweckes hingegen nicht geltend machen. Darin sehen FPÖ und Rechtsexperten einen Verstoß gegen das Gleichheitsprinzip. Vereinfachungen liegen insbesondere auch im Ausschluss von Nachbarrechten sowie der Zulässigkeit der Abweichung von der Flächenwidmung vor. Selbst wenn keine „Wohnwidmung“ vorliegt, sollen Wohnbauten möglich sein. Kein Demokratieverständnis Der Klubobmann der Wiener FPÖ, Dominik Nepp, warf der rot-grünen Stadtregierung „mangelndes Demokratieverständnis“ animieren. Leider ist es ihnen nicht gelungen, ihr Leben zu retten“, betonte Richter. Während die Wiener Rettung Kapazitätsengpässe bestreitet, erheben die Freiheitlichen schwere Vorwürfe gegen die Stadt Wien. FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein verwies auf den Personalabbau bei der Wiener Berufsrettung. Während im Jahr 2010 noch 65 Notärzte für ganz Wien einsatzbereit waren, sind es derzeit nur mehr rund 20. „Die Rettung wird – wie das gesamte Gesundheitssystem – von der rot-grünen Stadtregierung regelrecht ausgehungert“, kritisierte Belakowitsch-Jenewein. vor. Nun sei der Verfassungsgerichtshof am Zug, der in der kommenden Woche den Antrag auf Gesetzesprüfung von der FPÖ bekomme. FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus warf SPÖ und Grünen vor, die Flüchtlingsfrage insgesamt zum Staatsgeheimnis machen zu wollen. Denn zur Klausur der Stadtregierung war kein FPÖ-Stadtsenats-Mitglied eingeladen worden. Rot-grünes „Sparprogramm“: Weniger Notärzte im Einsatz. Foto: reporter.co.at Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Dass viele Menschen alte Ausdrücke nicht mehr kennen, ist schade. Unlängst hab ich in einem Gespräch das Wort „Schinakel“ verwendet, und eine Dame hat mich gefragt, was das ist. „Surfen“ hat sie gekannt, aber bei Hochwasser würde ihr das Schinakel vermutlich bessere Dienste leisten. Schockierend Ich hab natürlich bei Wikipedia nachgeschaut und weiß jetzt, dass das Schinakel italienische Wurzeln hat und vom „ginaccio“ kommt, was soviel wie Boot heißt. Und dass wir Wiener auch zu übergroßen Schuhen „Schinakeln“, aber auch „Rinnsäudaumpfa“ oder „Drichaln“ sagen, na das weiß man eben. Wieso ich so g‘scheit daherred‘? Weil auch der Begriff „Schock“ leider ausstirbt. Wobei ich nicht „den“ Schock, also das Erschrecken, meine, sondern „das“ Schock. Und das sind fünf Dutzend, also sechzig Stück. Womit ich endlich zur Sache komme: Die FPÖ begeht dieser Tage bei bester Laune ihr 60jähriges Bestehen. Unser Dialekt kennt ja auch den und die Butter, das und die Gas, den und das Teller, und jetzt setzen zur Geschlechtervielzahl die Blauen noch eins drauf. „Das“ Schock Jahre FPÖ ist für so manche Rote, Schwarze und Grüne nämlich gleichzeitig „der“ Schock schlechthin ...

Sammlung

Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?
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FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
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Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
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EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
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Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
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Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
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Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
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HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
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Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
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Die Abschiebung Illegaler forcieren
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Rollentausch im Koalitionspoker?
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Knapper Erfolg des „Establishments"
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Ein Präsident für alle Österreicher!
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Mehr Kriminalität durch Asylwerber
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„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
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Und schon wieder Briefwahl-Pannen
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Bürger sollen über CETA abstimmen!
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Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
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Koalition und EU drücken CETA durch
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Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
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FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
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Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
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Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
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Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
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Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
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„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
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Österreich versinkt im Migrationschaos
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Islamisten-Terror nicht unterschätzen
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Koalition importiert Arbeitslosigkeit
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„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
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Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
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VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
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Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
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FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
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SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
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Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
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Österreicher wählen den Politik-Wandel
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Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
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Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
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Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
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Österreich in der Zuwanderungsfalle
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Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
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Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
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Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
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Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
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Referendum über Kredite an Athen!
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Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
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Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
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Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
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Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
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Österreich ist Hort des Dschihadismus!
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FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
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Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
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Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
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Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
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Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
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Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
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Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
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Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
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Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
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Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
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10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
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TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
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Leben nach der Querschnittslähmung
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Transatlantische Gefahr
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Alphabetisches EU-Lexikon
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Handbuch freiheitlicher Politik
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