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Starkes Interesse an Ende der Sanktionen

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Wien und Moskau wollen baldige Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland

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Foto: ReinhardHo l · Foto: David Go lner · DACHMARKE AUSTRIAN LOGISTICS Neues Gütesiegel so l den ganzheitlichen Nutzen der Disziplin Logistik und ihren vernetzten Beitrag zur Wirtschaft aufzeigen. SEITE 8 Piloten der Landstraße dringend gesucht! Rund 4 0 o fene Ste len in Öste reich und über 45. 0 fehlende Mitarbeiter in Deutschland. Der Mangel an Lkw-Fahrern ist aber nur die Spitze des Eisbergs in der gesamten Logistik-Branche. Jobs wie Speditionskaufma n, Disponenten oder Lagermitarbeiter sind gefragt wie nie zuvor. SEITEN 2+3 DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG Die Hauptbeschäftigung liegt im Datenschutz und eigentliches Geschäft wird nur mehr als Nebengewerbe betrieben. SEITE 16 BETROGEN UND ABGEZOCKT Laut einer Studie zahlt die Transportbranche hierzulande mehr Maut als jedes ander europäische Land. SEITE 4 MEDIAPROJEKTE KURIER.at 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Gremlin_Grenouille @KepfIndeTepf Wo sind eigentlich die enttäuschten FPÖ-Wähler, die die Presse permanent herbeifantasiert? #schwarzblau #fpoe Michael Müllner @muemimoe GEFÄLLT MIR 03.06.18 12:50 Das ist die Enttäuschung in den Medien, dass die Österreicher sogar nach der Wahl noch immer nicht so denken, wie sie es gerne hätten. Das hätten die #Arbeitnehmervertreter #AK #spoe schon seit 20 Jahren machen können! #arbeitnehmerInnenschutz Jetzt wo sie in der Opposition sind fällt es Ihnen plötzlich ein. #populismus 04.06.18 03:21 Das „rote Wien“ gibt sich arbeitnehmerfreundlich, aber nur gegen die Koalition – und nicht in Wien. WHATSAPP ORF-Redakteure verteidigen die Gebührenfinanzierung Der Staatsfunk könne nur so „unabhängig“ bleiben Wenige Tage vor der Medienenquete zur ORF-Reform verteidigt der ORF-Redakteursrat den Staatsfunk gegen Reformbestrebungen der Koalition. „Der ORF ist das wichtigste Qualitäts-Medium Österreichs und schafft eine gemeinsame Identität für das Land“, argumentiert der Redakteursrat und führt als Beispiel dafür die Übertragung des „Life Ball“ an. „Der Feind“ ist die FPÖ Als Feind sehen die Redakteure natürlich die FPÖ, deren Chef HC Strache dem ORF „Fake News, Lügen und Propaganda“ vorgeworfen habe. Was in den Fällen Dörfler, Abwerzger und Kurzmann auch tatsächlich zugetroffen ist. Seite 14 Dienstag,5.Juni 2018 Brüssel-Budget bringt Sorgenfalten Ministerin warnt Die EU will unseren Bauern 80 Millionen Euro streichen Alarm aus der EU-Zentrale! Gehen die Budgetvorschläge durch, sollen pro Jahr 80 Millionen Euro Unterstützung für unsere Landwirte gestrichen werden. Stattdessen sollen XXL-Agrarfabriken gefördert werden. Es wäre auch ein Rückschlag für die immer stärker werdenden rotweißroten Bio-Bauernhöfe. FPÖ IN DEN MEDIEN Die EU-Kommission hat ihre neuen Budgetvorschläge für den Agrarbereich und die ländliche Entwicklung auf den Tisch gelegt. Dieser Vorschlag sorgt für Sorgenfalten bei der Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger: „In der ländlichen Entwicklung sind Kürzungen von mehr als 80 Mi lionen Euro pro Jahr für Österreich vorgesehen! Das ist sehr problematisch, denn das ist Geld, das in Österreich in einem sehr hohen Ausmaß für Klimaund Umweltschutz verwendet wird.“ Das einzig Positive an dem neuen Brüssel-Budget so l die geplante Deckelung von Direktzahlungen in der Landwirtschaft sein. „Wir müssen die kleinen Betriebe unterstützen und nicht die Agrarfabriken“, so Köstinger. Unterstützung hier von Mehr Investitionen in unser Heer hat die FPÖ versprochen – und sie erfüllt jetzt ihr Wahlversprechen, wie die „Kronen- Zeitung“ berichtet. 106 gepanzerte Fahrzeuge im Wert von 256 Millionen Euro werden ÖSTERREICH Dienstag,5.Juni 2018 ÖSTERREICH Seite 15 den GLOBAL-2000-Umweltschützer: „Der Reformvorschlag der EU ist eine reine Förderung der Agrarindustrie statt der Etablierung umweltgerechter Landwirtschaft. Wir fordern Gegenwind im Rahmen der Österreichischen Ratspräsidentschaft!“ M. Lassnig /M. Perry Bundesministerin Köstinger im Einsatz für unsereBauern Mehr Bilder auf krone.at Minister Kunasek (FPÖ) vorHägglunds-Geländefahrzeug Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Minister präsentiert Schutzfahrzeuge „Panzerung“ Um im Kampf gegen den nach wie vor drohenden Terror durch Islamistensowie bei diversen Auslandseinsätzen gewappnet zu sein, rüstet Verteidigungsminister Mario Kunasek den Fuhrpark unserer Soldaten auf: 106 gepanzerte Fahrzeuge im Wert von 256 Millionen Euro werden für das Bundesheer angeschafft! Große Fahrzeugschau im Innenhof des Verteidigungsministeriums in der Wiener Rossauer Kaserne. Zufrieden präsentierte Minister Kunasek drei gepanzerte Fahrzeugtypen, die Österreichs Soldaten im Schutz gegen Terrorbedrohungen, Unruhen in fremden EinsatzgebietenwiedemKosovo Fotos: Scr enshot-Video/ LiveLeake.com/ Krone.at Der Wiener Randalierer griff Polizisten im Berliner Dom mit einem Messer an –ein Gläubiger filmte vonder Orgelemporeaus den Kampf auf Leben und Tod Tobender Wiener stach in Gotteshaus auf Polizisten ein Kugeln trafen den Wirren (53)inBeine: Polizei schoss vorAltar auf Attentäter Dramatische Szenen, wie berichtet, im Berliner Dom: Ein Wiener Messer- Attentäter attackierte in der Kirche auch alarmierte Polizisten –erst durch gezielte Schüsse in die Beine vor dem Altar gestoppt! Laut brü lend und mit einem Messer drohend, hatte der 53-Jährige Sonntagnachmittag in der Kirche Angst und Schrecken verbreitet. Dennoch gelang es dem Dompersonal, etwa 100 Gläubige sowie Touristen in Sicherheit zu bringen und Alarm zu schlagen. Doch anstatt Ruhe kehrte nun Hö lenlärm im Gotteshaus ein: Denn der kräftige Randalierer lieferte vor dem Altar einen Veitstanz ab. Der Aufruf der Polizisten, das Messer doch wegzulegen, verha lte im Dom. Selbst mit Pfefferspray war der Tobende nicht zu bändigen. Im Gegenteil. Nun ging er schreiend mit der Klinge auf die Uniformierten los. Sprang wie der Leibhaftige vor dem Kruzifix im Altarraum hin und her. Gott sei Dank gelang es ihm dabei aber nicht, die Sicherheitskräfte zu verletzen, wie das 106 Geräte für 256 Millionen Euro: gegen Terror! etc. Schutz bieten so len. „Gerade im Auslandseinsatz sind die Soldaten vielen Gefahren ausgesetzt. Daher ist es mir ein Anliegen, weiterhin in geschützte Mobilität zu investieren“, so Kunasek. Bis 2019 so len 32 der geschützten Universalgeländefahrzeuge Hägglunds geliefert werden. Für 85 Mi lionen €erhält das Heer dann „gepanzerte,schwimmende Büffel“, die höchste Geländegängigkeit, erhöhten Minenschutz, eine ABC- Schutzanlage –also Sicherung gegen atomare, biologische sowie chemische Angriffe –besitzen. „Schwimmender Büffel“ für Gelände-Einsätze Inserat-Krone-Punkte.qxp_krone_196_135 16.05.18 12:55 Seite 2 Aus dem Staatsfunk kommt Widerstand gegen Reformen. Video eines Gläubigen zeigt. Der ungewo lte Zeuge des diabolischen Angriffs hatte die dramatischen Szenen gefilmt. Schließlich stoppte einer der Polizisten den Dom-Randalierer mit Schüssen in die Beine. „Ein Projektil streifte dabei auch seinen Ko legen, der im Schussfeld stand. Der wurde aber „nur“ leicht verletzt. Der Wiener Messer- Mann wurde operiert und liegt im Spital im künstlichen Tiefschlaf. Laut Polizei ist ein terroristischer Hintergrund auszuschließen. ChristophMatzl Ende2018werdenbereits a le 58 Dingo 2, sprich, gepanzerte Aufklärungsfahrzeuge, verfügbar sein. Kosten: 64 Mi lionen Euro. Mit den Dingos so len Patrouillenfahrten sicher durchgeführt werden. Die Pandur-Flotte wird ebenfa ls bis Jahresende um 34 Stück im Wert von 105 Mi lionen €verstärkt. Christoph Matzl Der Schutz der Soldaten bleibt auch in Zukunft wesentlicher Bestandteil unserer Investitionen in das Bundesheer. FPÖ-VerteidigungsministerKunasek CHRONIK 16 Dass „Personalentscheidungen im ORF genau so ausfallen, wie sie schon seit Wochen“ von den Regierungsparteien „gehandelt“ würden, stört natürlich nur, wenn sie von ÖVP und FPÖ kommen. Die Personalinthronisationen der SPÖ (Faymann und Ostermayer) sind ja schon längst vergessen, bzw. deren Günstlinge jetzt die tragenden Säu- Gegen den Fünfer berufen VON UTE BRÜHL Den Schocküber den Fünfer auf eine Maturaprüfung habendiemeistenSchülermittlerweile überwunden. Hoffentlich. Denn sie haben ja heute, Dienstag, und morgen die Möglichkeit, bei der Kompensationsprüfung ihren Fleck auszubügeln. Da sind guteNervengefragt.Dochwas könnensietun,fallssiedanach immer nochnegativ sind? Beruhigend: Die Schüler können während des Sommerslernen und im September zur Nachprüfung antreten. Wollen sie im Herbst mit dem Studium beginnen, verlieren sie kein ganzes Jahr. Wasaber,wenndieMatu- ranten das Gefühl haben, dassihreNotennichtgerechtfertigtwaren?Auchdanngibt es Mittel und Wege. Als Erstessollten sie sicheine Kopie ihrer Maturaarbeit besorgen –das können sie bis spätestens drei Tage vorder mündlichen Prüfung. Ist die Prüfungwiedernegativ–undnur dann – kann Widerspruch eingelegt werden, wie Michael Fuchs-Robetin, Richter am Verwaltungsgericht erläutert. Denn: „Gegen eine Note kann man nicht berufen–auchnicht gegeneinen Fünfer.Das giltwährend der gesamten Schullaufbahn und auchwährend der Matura. Widerspruch einlegen kann man nur gegen das Nichtaufsteigen oder – im Falle der Matura–gegen den Bescheid,dassmandieReifeprüfung nicht bestanden hat“,sagt der Schuljurist. Zu Gericht FünfTagehatmanfürdenWiderspruch Zeit, der an den Landesschulrat zu gehen hat.DanachkönnenBetroffeneBeschwerdebeimBundesverwaltungsgericht erheben. Gegen dessenEntscheidungwäreauchnocheineRevision beim Verwaltungsgerichtshof möglich, selbst eine Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof istdenkbar,soder Jurist: „Absolventen der Kindergartenschule BAfEP könnten z. B. argu- Nach dem Drama im Dom wurde das Gotteshaus von der Polizei abgesperrt. Ziehung vom4.6. 75622 Glückssymbol„Glücksschwein“ Ohne Gewähr INFO Das Video auf krone.at MI TWOCH, 6. JUNI 2018 EIN PRODUKT DER MEDIAPRINT Wichtiges Kapital – Mensch KRONE QUIZ Die Erfinder des Heißluftballons sind die Brüder .? A Durace l B Zeppelin C Fieseler-Storch D Montgolfier Auflösung im Anzeigenteil Mehr Fragen: www.krone.at/itest ! MORGEN im KURIER MEDIAPROJEKTELOGISTIK HU TERSTOCK/IMAGEFLOW & SURFSUP; KLE P&PARTNERS Foto: EPA/HAYOUNG JEON kurier.at Recht. Werdie Matura nicht schafft,kann sichjuristisch wehren. Vierer sindaberzuakzeptieren In berufsbildenden Schulen gab es bei der Matura heuer besonders viele Fünfer. In manchen Fä len können Schüler die Note beeinspruchen mentieren, dass es ungerechtist,dasssieinMathematik dieselbe Teil A-Aufgaben erhalten wie HTL-Schüler mit vielen Mathestunden.“ Allerdings können diesen Weg nur Schüler gehen, die einenFünferhatten,undjene die Zeit und Nerven haben, sicheinsolchesVerfahrenanzutun. Für alle, die mit ihrem Vierer unzufrieden sind, heißt esdagegen: „Sie müssen ihre Note akzeptieren.“ Nebenbei: Schulisch gibt es nur relativ wenigeBereiche, wo Juristenentscheiden können. Diese sind im Schulunterrichtsgesetz (§ 71) genau aufgelistet. „Was dortnichtaufgezähltist,wird vor keinem Gericht verhandelt“,sagt Fuchs-Robetin. „Schüler wieder alleine gelassen“ Kompensationsprüfungen. Die Vorbereitungen seien nicht ausreichend für das Bundesheer angeschafft. Denn bei Auslandseinsatz sind die Soldaten Gefahren ausgesetzt weshalb in geschützte Mobilität investieren wird. Mit der FPÖ geht es seit der Regierungsbeteiligung aufwärts. POLITISCHE PARTEIEN 20von24Schülerneiner Wiener AHSwarenbei der schriftlichen Mathematik-Matura negativ. Ihr Klassenvorstand wollte daraufhin einen Förderkurs für die Kompensationsprüfungen veranstalten. Weil die Maturakandidaten keineSchülerderSchulemehr seien, hatte der Direktor jedoch abgelehnt. Ein Mathematik-Lehrer hatte sich daraufhin bereit erklärt, zumindest eine Fragestunde für die Schüler abzuhalten –gegen ein paar Bier,die der Klassenvorstand sponsort. Denn: „Lehrer werden für Vorbereitungsstunden für Kompensationsprüfungen nicht bezahlt“, sagt BHS-GewerkschafterRolandGangl. Der Mathe-Lehrer hatte sich das anders vorgestellt. Denn nachdem die ersten Hochrechnungen ergaben, dass etwa 18 Prozent der Schüler negativ in Mathe sind (die endgültigen Zahlen stehenerstEndeJunifest,nichtwiean- gekündigt am 4. Juni), sagteFaßmann, dass Maßnahmen ergriffen werden würden. So sollten zusätzliche Beispiele aufdieHomepage www.srdp.at geladenwerdenundineinem Koalition. 900 neueUnterstützer seit 2016; „Persilschein“für künftige Kandidaten istnochoffen Die Regierungsbeteiligung im Land seit Sommer 2015 schlägt sichoffenbar auchin der Mitglieder-Statistik der FPÖ nieder. Derzeit liege man bei „knapp unter 2000 Mitgliedern“, sagt FPÖ-Landesparteisekretär Christian Ries am MontagimKURIER- Gespräch. Seit Anfang 2016 seien demnach rund 900 neue deklarierte Unterstützer der Freiheitlichen dazugekommen. Austrittegebe es hingegenkaum, mit20bis25 rechnetderblaueStrategeim heurigenJahr. Am stärksten sind die Freiheitlichen traditionell in den Bezirken Neusiedl am See, Oberwart und Jenners- dorf.36Eurokostetdiejährli- Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. VON THOMAS OROVITS che Vollmitgliedschaft, für Jungeund Pensionistensind es nur 18 Euro. Diese Vergünstigung gibt es auch, wennsichinnerhalbeinerFamilie mehr als ein Mitglied zur FPÖ bekennt (zum Ver- Rundschreiben an die Schulleiter wurden diese aufgefordert, gezielt bei der Suche nach Übungsaufgaben zu helfen.„BiseinenTagvorden Kompensationsprüfungen gabesaber keine neuenBeispiele auf der Homepage“, sagt der AHS-Lehrer. „Es wundertmich,dassdieSchüler im Endeffekt wiederalleinegelassenwurden.“ Im Bildungsministerium bleibt man dabei, neue Beispiele hochgeladenzuhaben –unddasRundschreibenhätte ausreichendsensibilisiert. gleich: beim großen Regierungspartner SPÖ kostet die Mitgliedschaft 72 Euro, 12.485 Genossen zählt man aktue l).Ries, der das Nationalratsmandat vonInfrastrukturminister Norbert Hofer übernommen hat, macht selbstredend die inhaltliche Arbeit der FPÖ in der rot-blauen Koalition für den Zulauf neuen Fußvolks verantwortlich: „Wir geben unsnichtmitderRolledesJuniorpartners zufrieden, sondernwollenauchumsetzen“. *** Parteiinternhaben die Bezirke zuletzt mehr organisatorischeAutonomieerhalten,die sie bei künftigen Wahlkämpfen auch ausspielen sollen. Stichwort Landtagswahl 2020: Die FPÖ habe grundsätzlich das Potenzial für LA SEDESIGNEN/FOTOLIA –LISA RIEGER Dienstag I 5. Juni2018 ANKLAGE len des Protests. Tragisch wird die Aussendung des Redakteursrats, wenn er den ORF „dem Publikum verpflichtet“ sieht. Trotz der Zwangsgebühren wandern immer mehr Österreicher zu Sendern wie „Servus TV“ ab, wo nicht Ideologie gemacht, sondern mit Journalismus Programm für die Zuseher gemacht wird. Kassierin soll Elternverein um 11.500 Euro geprellt haben Prozess. Das Warten auf die Angeklagte war vergebens: Die Nordburgenländerin, die am Montagvormittag wegen des Vorwurfs der Veruntreuung auf der Anklagebank des Landesgerichtes Eisenstadt hätte Platz nehmen sollen, war nicht erschienen. Insgesamt11.500Eurosollsievom Bankkontodes Elternvereins einer Schule im Bezirk Neusiedl am See entwendet und in die eigenen Tasche gesteckt haben. Gerichtspräsident Karl Mitterhöfer musste die Verhandlung vertagen. Um sicher zu gehen, dass die Angeklagte beim nächsten Mal auch vor Gericht erscheint, soll sie vonder Polizei vorgeführtwerden. „Dass das Geld weg ist, haben wir am Ende der Sommerferien 2017 bemerkt“, sagt die Elternvereins-Obfrau zum KURIER.Stutzig sei der Verein geworden, als ein Schulprojektnicht finanziert werdenkonnte. Anzeigeerstattet Die Kassierin sei angewiesen worden, für die Umsetzung des Projektes „Safer-Internet“ 1000 Euroandie durchführende Firma zuüberweisen.„Doch nach einigen Wochenwurdenwirverständigt, dass das Geld nicht überwiesen worden war“, sagt die Vereinsobfrau. Die Beschuldigte rechtfertigte sich zunächst damit, dass der Bank beimAbbuchenwohleinFehler unterlaufen sei.„Schließlich haben wir festgestellt, dass das ganze Geld vonder Kassierinpersönlichabgehoben worden war“, sagt der Obmann-Stellvertreter. Der Elternverein erstattete Anzeige. 2000 Euroseien als Schadenswiedergutmachung am Kontodes Elternvereinswieder eingetroffen. „Der Landeshauptmann hat uns als Unterstützung 500 Euro überwiesen“, sagt der Vize- Obmann. Durch diverse Veranstaltungen will der Verein nun Geld sammeln. „Damit wir auchinZukunftProjekte für unsere Kinder umsetzen können.“ –C.KOGLBAUER Blau zieht: Mitgliederzahl fast verdoppelt Burgenland intern „einen Zweier vorm Ergebnis“, analysiert ParteimanagerRies (2015konntesievon neun auf 15 Prozent zulegen). Die Frage nach dem Spitzenkandidaten müsse noch nicht jetzt beantwortet werden, da lasse man sichalleOptionenoffen. Fixist ein Statutenparteitag am14. September, vermutlichinNeutal.Obdortgeklärt wird, dass FPÖ- Kandidaten künftig ihrestrafrechtliche Unbescholtenheit belegen müssen (vor der Gemeinderatswahltratenbei einzelnen Kandidaten braune Flecken zutage), ist noch offen. Aber einen Strafregisterauszug werde man sicher nicht verlangen, soRies. Das trifft im Burgenland, wo die FPÖ in der Landesregierung sitzt, gleich doppelt zu, wie der „Kurier“ berichtet. Seit 2016 hat sich die Zahl der Parteimitglieder fast verdoppelt. Das Erfolgsrezept: bürgernahe Politik, erklärt Landesparteisekretär Christian Ries. Foto: ORF HC Strache 03.06.2018 Auf eine gute Zusammenarbeit mit Vizepremier Matteo Salvini und der neuen italienischen Regierung. 3.261 Personen gefällt das. Auch die neue italienische Regierung setzt bei der Einwanderung das um, was die Wähler von ihr wollen: einen Zuwanderungsstopp. Wir kümmern uns um Österreich! CETA wurde uns von der SPÖ-ÖVP-Regierung mit Christian Kern eingebrockt, eine Volksabstimmung darüber wurde verhindert. Die FPÖ hat dem CETA-Abkommen die Giftzähne gezogen. Ohne Kompromiss hätten wir eine Neuauflage der rot-schwarzen Koalition erlebt. Dies war keine Alternative für Österreich. Heute setzen wir Freiheitlichen als erfolgreicher Teil der Bundesregierung viele unserer Wahlversprechen um: >> Schutz und Sicherung unserer Grenzen >> Stopp der illegalen Migration und des Asylmissbrauchs >> Konsequente Abschiebung illegaler oder straffälliger Aufhältiger >> 4.100 Exekutivplanstellen für mehr Sicherheit >> Strafrechts- und Fremdenrechtsreform Heinz-Christian Strache Vizekanzler, FPÖ-Obmann >> >> >> >> >> >> Entlastung der Familien und der arbeitenden Bevölkerung Mindestpension in Höhe von 1.200 Euro Kopftuchverbot in Kindergärten und Volksschulen Verpflichtender Deutschunterricht vor Schuleintritt Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger Große Steuersenkung ab dem Jahr 2020 Mit der SPÖ wäre all dies unmöglich! hcstrache

Nr. 23 Donnerstag, 7. Juni 2018 g Blutspendeaktion der FPÖ Oberösterreich „Das ist gelebte Solidarität“, kommentiert Klubobmann Herwig Mahr die Blutspende-Aktion des FPÖ Landtagsklubs Oberösterreich in Zusammenarbeit mit der Blutzentrale Linz anlässlich des „Weltblutspendetages“ am 14. Juni. Teilgenommen haben beinahe alle freiheitlichen Landtagsabgeordneten sowie mehrere Mitarbeiter aus den Regierungsbüros und dem Landtagsklub. Insgesamt konnten 7,65 Liter Blut gespendet werden. Österreichweit sank die Anzahl an jährlichen Blutspendern von 2009 bis 2016 um ein Viertel. Mit der Aktion wolle die FPÖ diesem Trend entgegenwirken, denn alle 90 Sekunden werde in Österreich eine Blutkonserve benötigt. Gute Laune bei Oberösterreichs Freiheitlichen vor der Blutspendeaktion. Aber auch danach, wie Klubchef Herwig Mahr betonte. Foto: FPÖ Oberösterreich Foto: FPÖ Schärding Blitzlicht 15 Bezirksparteiobmann Hermann Brückl (r.) mit Stefan Engertsberger (2.v.l.) und den erfolgreichen Schardenberger Freiheitlichen. Erfolgreicher Ortsobmann in Schardenberg bestätigt Beim Ortsparteitag der Innviertler FPÖ-Ortgruppe Schardenberg wurde Gemeinderat Stefan Engertsberger für weitere drei Jahre einstimmig in seiner Funktion als Ortsparteiobmann bestätigt. Ebenfalls 100 Prozent der Stimmen konnte als Obmann-Stellvertreter Andrea Leitner auf sich vereinen. Als Schriftführer wird Georg Engetsberger und als Kassier Josef Bauer zukünftig fungieren. Der Schärdinger Bezirksparteiobmann und Nationalratsabgeordnete Hermann Brückl bedankte sich bei Obmann Stefan Engertsberger und der gesamten Ortsgruppe für die bei den Wahlen bestätigte hervorragende Arbeit zum Wohle ihrer Heimatgemeinde Schardenberg. Freiheitliche Jugend Simmering lädt ein zum 7. Juli 10:30 Tennis Turnier „Aufschlag für das Leben“ Mit der Anmeldung/Teilnahme zur/an der Veranstaltung nehme ich zur Kenntnis, dass Fotografien und Videomaterialien, auf denen ich abgebildet bin, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (Sozialen) Medien, Publikationen und auf Webseiten des RFJ Österreichs veröffentlicht werden.

Sammlung

Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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