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Starkes FPÖ-Team für Niederösterreich

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FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer: „Wir wollen die ÖVP-Absolute brechen!"

4 Innenpolitik Neue

4 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Die Eckpunkte des Bildungspakets Ziele im Bereich Bildung •Weniger Bürokratie für die Pädagogen •Mehr pädagogische Qualität und mehr Leistung •Genauere verbindliche Vorgaben und Standards bei Lehrplänen und Zielen von Bildung und Betreuung •Fokus auf das Wesentliche: Lesen, Schreiben und Rechnen Verbesserte Elementarpädagogik •Höhere Standards bei Bildung und Betreuung •Flächendeckender Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen sicherstellen •Qualität der Kinderbetreuung erhöhen (Sprache, Bildung Werte) •Kontrollen verstärken •Neuer verbindlicher Bildungsrahmenplan für elementarpädagogische Einrichtungen mit den Ländern •Zweijährige Verpflichtung zum Besuch eines Kindergartens für jene, die dies brauchen. •Verpflichtende Sprachförderung in deutscher Sprache im Kindergarten für jene Kinder, die dies brauchen •Eingliederung der Elementarpädagogik in dasselbe Ministerium wie Unterricht Differenziertes Schulsystem erhalten und ausbauen •Lehrer und anderes Schul- und Bildungspersonal stärken •Entbürokratisierung des Bildungssystems vorantreiben •Mehr Ressourcensteuerung •Mehr Bildungstransparenz •Evaluierung und Konsolidierung aller bestehenden Schulgesetze •Neues einheitliches Bundesgesetz für alle im Bildungsbereich tätigen Pädagoginnen und Pädagogen •Überprüfung aller Erlässe, Verordnungen und Rundschreiben auf ihre Praktikabilität und Erfordernis •Prüfung einer Grundsatzbestimmung – schulische Verpflichtungen und öffentliche Zuwendungen •Bindung der Sozialleistungen an die Einhaltung von (schul)gesetzlichen Verpflichtungen •Sanktionen bei Sozial- und Transferleistungen für Eltern und Erziehungsberechtigte im Fall einer Missachtung von Aufgaben und Pflichten. •Vereinheitlichung und Harmonisierung der Berechnungssysteme für die Zuteilung von Ressourcen an unterschiedliche Schultypen •Durchgehende Bildungs- und Leistungsdokumentation für jede/n Schüler/in einführen •Pädagogische Zielsteuerung und Bildungsdokumentation •Transparente, öffentliche Darstellung des schulischen Profils und Erfolgs des Schulstandortes bei Bildungsstandards und standardisierte Reifeprüfung Vereinheitlichung und Standardisierung der Benotung •Feststellung des Leistungsfortschritts •Modernisierung aller Lehrpläne •Individuelle Begabungen stärken •Definition bestimmter verbindlicher Standards als Voraussetzung für das Erreichen der Schulreife •Deutsch vor Schuleintritt •Standardisierte und harmonisierte Sprachstanderhebung für alle Neueinsteiger ins Regelschulwesen. •Eigene Deutschklassen für Schülerinnen und Schüler, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen. •Verankerung des Prinzips „Schulsprache Deutsch“ •Ausarbeitung und gesetzliche Verankerung einer Bildungspflicht •Definition bestimmter Grundfertigkeiten und Grundwissen •Klare 5-teilige Notenskala („Sehr gut“ bis „Nicht Genügend“) für alle Schultypen •Bestehende Sonderformen der Benotung (verbale Benotung) können zusätzlich geführt werden. „Land der Meister“ •Lehre stärken durch mehr Durchlässigkeit •Moderne Ausbildungsmöglichkeiten attraktiver machen •Schwerpunktbildung im Bereich der NMS (MINT, technisch, kreativ, musisch, Sport) fördern und ausweiten •Lehrberuf-Katalog mit aktuellen Berufsbildern (durch Digitalisierung geprägt) weiter anpassen •Weiterentwicklung der BHS/HTL in Abstimmung mit den Bedarfslagen der Wirtschaft •Entwicklung eines Stipendiensystem für Meisterprüfungen Foto: SPÖ-Wien/Thomas Peschat Thema der Woche Mit dem Reformprogramm im Bereich Bildung wollen ÖVP und FPÖ die F Leistungsdenken s Ziel muss es sein, dass Schüler nach ihrem Pfli FPÖ und ÖVP haben sich in ihren Regierungsverhandlungen im Bereich Bildung auf ein gemeinsames Paket geeinigt. Ziel der Reformen: Weniger Bürokratie an den Schulen, dafür mehr pädagogische Qualität und mehr Leistung. Beide bekennen sich zum bewährten differenzierten Schulsystem und einer Stärkung der Lehre. In Österreichs Schulen soll künftig wieder mehr gelehrt und gelernt werden. So lässt sich das von ÖVP und FPÖ ausgearbeitete Bildungspapier zusammenfassen. Lehrer, Schüler und auch die Eltern sollen dazu verstärkt in die Pflicht genommen werden. Dafür gibt es auch mehr Geld, wie HC Strache bestätigte, denn: „Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Das sind die Rohdiamanten, die wir für die Zukunft wertvoll machen wollen.“ Deutsch vor Schuleintritt Angesetzt wird dazu bereits vor dem Schuleintritt, mit einem zweiten verpflichtenden Kindergartenjahr für Kinder mit Sprachdefiziten. Nach einer Sprachfeststellung sollen Schüler, die Deutsch nicht ausreichend beherrschen, in eigenen Deutschklassen untergebracht werden. An Nachmittagen sowie auch im Sommer soll es für diese Gruppe verpflichtenden Unterricht geben. Damit wurde nicht nur der FPÖ-Forderung „Deutsch vor Schuleintritt“ Rechnung getragen, sondern auch sichergestellt, dass die Kinder dem Schulunterricht folgen und künftig nach Beendigung der Schulpflicht wieder ordentlich lesen, schreiben und rechnen können. Leistungsgedanken pflegen „Leistung wird derzeit nicht mehr gefordert, das ist nicht unser Zukunftsmodell. Leistung ist etwas Positives und ein Ansporn, auch nach dem Schulaustritt wird diese Wertung ja weiter getroffen und ist nichts Negatives“, stellte HC Strache klar. Dazu gehört auch der Plan, die „Notenwahrheit wieder herzustellen“. Ab der ersten Klasse Volksschule hat demnach künftig wieder die klassische Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (nicht genügend) zu gelten. Verbale Benotungen sind nur noch zusätzlich möglich. Auch die Lehrpläne sollen modernisiert und die Bürokratie reduziert werden, indem sämtliche Er-

Nr. 48 Donnerstag, 30. November 2017 g Innenpolitik 5 POLITIK ANALYSIERT Foto: FPÖ Wendelin Mölzer FPÖ-Bildungssprecher ehler ausbügeln, die Österreichs Schüler bei internationalen Vergleichstest ins Mittelfeld absinken ließen. tatt Kuschelpädagogik chtschulabschluss Lesen, Schreiben und Rechnen beherrschen Foto: Land OÖ lässe und Rundschreiben überprüft werden. Insbesondere die in den letzten Jahren explodierten Gender-Verordnungen sollen zurückgenommen werden. Als Teil des differenzierten Schulssystems sollen, nach den negativen Erfahrungen in Deustchland mit der Inklsuion, auch die Sonderschulen bestehen bleiben. Bildungspflicht für alle FPÖ und ÖVP bekennen sich zur Bildungspflicht. Werden Mindestanforderungen von Schülern zum Ende der Schulpflicht nicht erbracht, muss die Bildungslaufbahn bis maximal zum 18. Lebensjahr fortgesetzt werden. Die neue Koalition will auch die Eltern verstärkt in die Pflicht nehmen. Wenn diese ihren Kindern den Bildungsauftrag erschweren, sollen sie etwa durch den Entzug der Sozialleistungen sanktioniert werden. Zusätzlich verschreiben sich ÖVP und FPÖ der Begabtenförderung, wie sie bereits im schwarzblau regierten Oberösterreich praktiziert wird. So soll eine Begabtenförderungsstrategie erarbeitet werden mit einem Lehrplanmodell für hochbegabte Schüler. Es werden nicht alle Reformen Unsere Kinder sollen in modernen Schulen Leistung beweisen. von Rot-Schwarz zurückgedreht. So bekannte sich HC Strache zur Schulautonomie und zu den Bildungsdirektionen. Schulen soll es außerdem ermöglicht werden, sich ihre Schüler verstärkt aussuchen zu können, etwa über die temporäre Möglichkeit von Eingangsverfahren für höhere Schulen im Zuge der Anmeldungen für die jeweiligen ersten Klassen. Neues Lehrerbesoldungsrecht Das neue Besoldungsrecht für Lehrer soll Teil eines neuen Pädagogengesetzes sein. Im Programm festgeschrieben ist eine „leistungsund outputorientierte Gestaltung“ der Gehälter für Lehrer. Details dazu wurden noch nicht verhandelt. Es soll „klare Regeln“ für die Anstellung, Bewertung und Kündigung von Lehrern geben. Fortbildungen sollen für Pädagogen zur Pflicht werden. „Wir gehen nicht zurück, sondern nach vorne! Wir haben massive Defizite. Die bisherigen Schulversuche und Experimente waren nicht von Vorteil, wie auch die Pisa-Ergebnisse gezeigt haben“, erklärte der FPÖ-Obmann diese Wende in der Bildungspolitik, weg von der „linken Kuschelpädagogik“. Nachdem die sozialistische Bildungspolitik alle Anforderungen an ein modernes Schulwesen ignoriert und durch unzählige „Reformen“ sogar noch verschlechtert hat, ist es höchst an der Zeit, dem entgegenzusteuern. Bestmögliche Bildung Wir Freiheitliche wollen zusammen mit der Volkspartei – wenn eine solche Koalition zustande kommt – entsprechende Maßnahmen setzen. Dabei muss zum einen das gewaltige Problem mit der Zuwanderungs- und Integrationsproblematik gelöst werden – Stichwort Deutsch vor Regelunterricht – um unseren Kindern wieder eine bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Darüber hinaus muss die Notenwahrheit wiederhergestellt werden, um auf Schwächen und Stärken der Schüler rechtzeitig reagieren zu können. Zentral wird es dabei vor allem im Volksschulbereich sein, unseren Kindern sinnerfassendes Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Im Bereich der sogenannten „Neuen Mittelschule“ ist es unabdingbar, die mäßige Qualität der Ausbildung zu verbessern, indem man den Schulen die Rückkehr zu Leistungs- und Fördergruppen ermöglicht. Gleichzeitig ist ein Überdenken des teuren und ineffizienten Teamteachings von Nöten. Unser Bekenntnis zu einem differenzierten Schulsystem beinhaltet auch, Talente wieder stärker zu fördern und im Bereich der AHS, aber auch berufsbildenden Schulen stärker auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kinder einzugehen und den Stellenwert der Lehrlings- und Facharbeiterausbildung zu erhöhen.

Sammlung

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25.000 Illegale nach Masseneinwanderung
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Härteres Vorgehen gegen Islamisierung
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Jetzt Schluss mit Scheinstaatsbürgern
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Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
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Und schon wieder Briefwahl-Pannen
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Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
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FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
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„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
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Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
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FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
In Linz beginnt, was Wien verweigert!
Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
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Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
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Referendum über Kredite an Athen!
Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
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Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
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1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
Eine Allianz gegen die Islamisierung
Österreich ist Hort des Dschihadismus!
FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
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Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
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10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
Leben nach der Querschnittslähmung
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Alphabetisches EU-Lexikon
Handbuch freiheitlicher Politik

FPÖ-TV-Magazin