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Starkes FPÖ-Team für Niederösterreich

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FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer: „Wir wollen die ÖVP-Absolute brechen!"

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12 Länder Neue Freie Zeitung TIROL FPÖ für mehr Sicherheit Die Nichtumsetzung des Landtagsantrages der FPÖ bezüglich Hausverbot für Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene ist für den freiheitlichen Sicherheitssprecher im Tiroler Landtag und Innsbrucker Stadtparteiobmann Rudi Federspiel signifikant für den Umgang der Landesregierung mit dem Thema Sicherheit: „Bereits im Dezember 2016 brachten wir einen diesbezüglichen Antrag im Tiroler Landtag ein, der zwar angenommen wurde, bis jetzt aber nicht exekutiert wird“, erklärte Federspiel in diesem Zusammenhang. STEIERMARK Tour für guten Zweck Die FPÖ unterstützte im Rahmen ihrer Sommertour zahlreiche Vereine und Privatpersonen mit Spenden. Nun übergab Die FPÖ-Spende FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek 2.000 Euro an die Steirische Kinderkrebshilfe. „Es ist uns ein Bedürfnis, diese engagierte und wichtige Vorzeigeorganisation zu unterstützen“, so Kunasek. BURGENLAND Wirtschaftsrekordhoch Schon in den vergangenen Jahren konnte sich das Burgenland als krisenresistentes Bundesland mit den höchsten regionalwirtschaftlichen Steigerungsraten profilieren. Im Zuge des globalen Aufschwunges sind stark industrialisierte Länder natürlich bevorteilt, mit erwarteten drei Prozent Wirtschaftswachstum liegt das Burgenland aber einmal mehr über dem Österreichschnitt und tritt in eine Phase der Hochkonjunktur ein. Um in dieser Phase allfälligen Nachholbedarf aufzuholen, wird im Burgenland bewusst in die Konjunktur investiert. „Dieses Bündel an Maßnahmen sowie weitere, die im neuen Jahr folgen werden, sind ein Garant für die weitere gedeihliche Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Burgenland. Die Unternehmer blicken euphorisch in die Zukunft“, so FPÖ-Landesrat Alexander Petschnig. Foto: FPÖ Steiermark Foto: FPÖ Steiermark Diskussion über „weiblichere“ Familienbibel der Diözese Linz FPÖ-Haimbuchner kritisiert „unbegreifliche Zeitgeist-Anbiederung“ Das Bibelwerk der Diözese Linz krönt die Unterwerfungsstrategie der katholischen Kirche unter den linken Zeitgeist mit einer „gegenderten“ Bibel. „Für mich ist das unbegreiflich, ich bin schockiert,“ kommentierte Oberösterreichs FPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner auf Facebook die neuen „Familienbibel“ der Diözese Linz. Darin werden nunmehr „Söhne Gottes“ zu „Kindern Gottes“ umgedeutet, ein „Mann“ wird zum „Menschen“ und sogar eine „Apostelin“ taucht in politisch-korrekten Genderversion auf. Nur eine „neue Übersetzung“? Haimbuchner bekam für sein Facebook-Posting 2135 „Likes“ und 422 Kommentare zu dem Thema. Nach dem Bekanntwerden dieser Kritiken rechtfertigte sich die Diözese Linz daghingehend, dass es STEIERMARK Im Zuge einer Präsidiumsklausur der FPÖ-Steiermark im Schilcherlandhof in Stainz wurden die zentralen parteipolitischen Vorhaben für das kommende Jahr festgelegt. Darüber hinaus analysierten die Spitzenfunktionäre der steirischen Freiheitlichen die erfolgreiche Nationalratswahl. „Wir haben beim OBERÖSTERREICH sich nicht um eine „gegenderte Bibel“ handle, sondern um eine überarbeitete Einheitsübersetzung, die sich stärker als bisher am Urtext halte. Für Haimbuchner allerdings keien ausreichende Erklärung, dass es Für die Zukunft gerüstet Die Landesparteispitze der steirischen Freiheitlichen. Foto: Diözese Linz Die neue „Familienbibel“ der Diözese Linz sorgt für Aufregung. zurückliegenden Wahlgang das historisch beste Ergebnis der FPÖ erzielt. Nichtsdestotrotz ist es notwendig, die gesamte Wahlbewegung einer eingehenden Nachbetrachtung zu unterziehen“, erklärte FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek. Ganz oben auf der Agenda des Landesparteipräsidiums standen die im Jahr 2020 stattfindenden Gemeinderatswahlen. Konkrete Ziele sind ein möglichst flächendeckendes Antreten der FPÖ in den Kommunen und die Eroberung des einen oder anderen Bürgermeistersessels. „Wir werden unsere Kommunalpolitiker seitens der Landespartei bestmöglich unterstützen. Es ist von elementarer Bedeutung für die FPÖ, auch in den Gemeinden noch stärker zu werden. Dementsprechend haben wir uns im Präsidium intensiv mit dem Bereich Kommunalpolitik befasst“, betonte FPÖ-Landesparteisekretär Stefan Hermann abschließend. Foto: FPÖ Niederösterreich bei der Übersetzung nicht den Hintergrund gab, die Bibel weiblicher zu machen. In einem Artikel im „Hamburger Abendblatt“ vom 30. März 2015 wäre das – allerdings bei der Übersetzung von Luthers Bibel – schon beschrieben worden. NIEDERÖSTERREICH Gottfried Waldhäusl ÖVP-Ämter-Multi schwänzt Landtag Kein Wunder, wenn man sage und schreibe 27 Ämter bekleide, habe man halt keine Zeit dafür, sich als gewählter und bezahlter Mandatar um die Belange der Niederösterreicher zu kümmern, kritisiert FPÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl das Fernbleiben des ÖVP-Abgeordneten Alfred Riedl bei der letzten Landtagssitzung. Der FPÖ-Klubobmann forderte daher eine Neuregelung der Nebenjobtätigkeit: „Ich fordere daher eine strikte Regelung, nach der Abgeordnete künftig nur noch eine gewisse Anzahl von ‚Nebenjobs‘ haben dürfen!“

Nr. 48 Donnerstag, 30. November 2017 g Länder 13 SALZBURG Foto: FPÖ Salzburg LÄNDER- SACHE Marlene Svazek FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg Foto: Facebook/RÖSSLER Grüne Krokodilstränen auf Facebook , aber in der Realpolitik gibt Rössler den Erfüllungsgehilfen der ÖVP. Salzburger Grüne schon bald unter Artenschutz? Astrid Rösslers ambivalente Haltung zu Natur- und Umweltanliegen In den letzten Jahren stellten die Landesgrünen ihre Umfallerqualitäten prachtvoll zur Schau. Mit Positionen entgegen ihrer ideologischen Wurzeln. Die grüne Landeshauptmann- Stellvertreterin Astrid Rössler vergieße auf Facebook Krokodilstränen angesichts des heimischen Amphibiensterbens, bemerkte FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek: „Ausgerechnet die Grünen, die bei Projekten wie dem Steinbruch am Lidaun Beifall klatschen oder sich für die 380kV-Leitung auf einmal in die erste Reihe stellen, heucheln plötzlich Mitgefühl für heimische Tierarten?“ Für Verwunderung sorge gleichzeitig die Position Rösslers zum Gitzentunnel, dem Prestigeprojekt des schwarzen Landeshauptmannes Wilfried Haslauer: „Wenn es um das Verbrennen von Steuergeld geht, ist Rössler Vorzeigeaktivistin“, kritisiert Svazek die Landeshauptmannstellvertreterin und Vorsitzende der ehemaligen Umweltschutzpartei. Entlarvter Selbstzweck Doch die Salzburger hätten ohnehin bereits erkannt, dass die Grünen den Umweltschutz inzwischen Freiheitliche Positionen In einer Pressekonferenz hat der FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer vergangene Woche die Freiheitlichen Positionen zum Landesvoranschlag 2018 präsentiert und gleichzeitig die Ablehnung des schwarz-grünen Voranschlags angekündigt. Zu den Eckpunkten zählen unter anderem mehr Budgettransparenz, ein aufgabenorientierter Finanzausgleich im Land, die Anpassung der Sozialsysteme an die neuen Herausforderungen, eine Steuerautonomie für die Länder nach Schweizer Vorbild, die Umsetzung des FPÖ-Sicherheitspakets, die Stärkung der innerfamiliären Kinderbetreuung, Deutsch vor Eintritt in den Regelschulunterricht sowie eine Verdoppelung des Bildungszuschusses für Lehrlingsund Meisterprüfungen. Die FPÖ will aber auch vor allem den Sozialdschungel entflechten. „Die Leistung sollte hinkünftig am ,best point of service‘ erbracht werden. Hier fehlt nach wie vor die dringend notwendige Steuerung seitens der grünen Soziallandesrätin“, erklärte Allgäuer. nur mehr als reinen Selbstzweck missbrauchen. Nicht genug, dass sie nur noch als willfährige Erfüllungsgehilfen der ÖVP gesehen werden, wurden sie jetzt auch in Salzburg ihrem Ruf der bürgerbelästigenden Verbotspartei gerecht. So geht nämlich die Mehrwegverordnung, wonach ab 2019 – zum Leid kleiner, engagierter Vereine – selbst bei Zeltfesten Getränke nur noch aus Mehrwegbechern ausgeschenkt werden dürfen, auf die Kappe von Rössler. „Genau deshalb wird man hierzulande die Grünen bald selbst unter Naturschutz stellen müssen“, erklärte Svazek. VORARLBERG Allgäuer stellte die Positionen der FPÖ zum Budget vor. Foto: FPÖ Vorarlberg Und da kommen sie plötzlich, oft dutzende Jahre später. Ein längst vergessenes Kompliment, die verschraubte Avance einer durchzechten Nacht, die Fehlinterpretation gegenseitigen Interesses – oder wie man derzeit sagt: #metoo, also sexuelle Belästigung. Ein exekutierender Vorwurf, der inzwischen viel zu leicht über die Lippen geht. Ohne sich der Tragweite bewusst zu sein. Für unser Leben. #notme Ich gebe zu, ich freue mich über Komplimente von männlichen Kollegen, Freunden oder auch Fremden. Egal, ob es Aussehen, Art, Kleidung, beruflichen oder politischen Erfolg betrifft. Ich kann damit umgehen, weil ich es als Wertschätzung empfinde, nicht als Angriff. Weil ich gerne eine Frau bin und kein Problem mit dem oft stattfindenden zwischenmenschlichen Spiel von Mann und Frau habe. Weil sich aus diesem Spiel eine wundervolle Romanze und Beziehung ergeben kann, Freundschaften und Bindungen. Oder es eben nur bei diesem Spiel zwischen Mann und Frau bleibt. Wie schön, freudvoll, abwechslungsreich und leidenschaftlich wäre unser Leben denn noch, dürften wir Männer oder Männer uns Frauen nicht mehr offensichtlich schön, interessant, anziehend finden und ihnen das auch nicht mehr zeigen. Vielleicht sollten manche das Problem nicht zu allererst immer bei Männern, sondern bei sich selbst suchen. Ich will keine Männer, die uns Frauen nicht mehr als Frauen wahrnehmen, weil sie es nicht mehr dürfen. Und deshalb bekräftige ich es hiermit nochmals: #notme!

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