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Starkes FPÖ-Team für Niederösterreich

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FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer: „Wir wollen die ÖVP-Absolute brechen!"

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE DEZEMBER 2 DEZEMBER 6 St. Georgener Adventzauber Die FPÖ St.Georgen lädt zu einem Vorweihnachtlichen Advent im Hause Riedler ein! DEZEMBER 2 Die Sudetendeutsche Landsmannschaft Österreich lädt am Samstag, dem 2. Dezember 2017, zur Illuminierung des Christbaumes im Hof des „Hauses der Heimat“ (Steingasse 25, 1030 Wien). Danach steigt das „Krampuskränzchen“ der Sudetendeutschen Jugend im Großen Festsaal. Beginn: 17.30 Uhr. DEZEMBER 3 Die Sudetendeutsche Landsmannschaft Österreich lädt am Sonntag, dem 3. Dezember 2017, ab 12.00 Uhr zu ihrem traditionellen Weihnachtsmarkt im „Haus der Heimat“ (Steingasse 25, 1030 Wien). Angeboten werden selbstgefertigte Arbeiten. Das feierliche Adventsingen beginnt um 16.00 Uhr im Großen Saal. DEZEMBER 5 Samstag, 02. Dezember 2017 ab 11.00 Uhr | Ringstrasse 1, 3304 Leutzmannsdorf Punsch | Kracherl | Surbraten | Hausgemachte Kekse Eine Informationsveranstaltung der FPÖ St.Georgen am Ybbsfelde Obmann Gernot Kellner | Wintal 12, 3304 St.Georgen Stammtisch der FPÖ Simmering mit Adventmarkt IMPRESSUM | Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten Folgenummer 471056|2017 Illuminierung des Christbaums Adventsingen und Weihnachtsmarkt Weihnachtsfeier der FPÖ Brigittenau Die FPÖ Brigittenau und der „Kulturring Brigittenau“ laden am Dienstag, dem 5. Dezember 2017, zu ihrer Weihnachtsfeier in den „Brigittenauer Stadl“ (Griegstraße 1-3, 1200 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, zu ihrem „Stammtisch“ ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien) ein. Gastreferent: Bernd Saurer, Vizepräsident Stadtschulrat. Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Kostenlose Rechtsberatung Die kostenlose Rechtsberatung für Asylanten kommt Steuerzahler teuer. Diese „Rechtsberatung“ fängt beim Stellen eines Asylantrags an und hört bei einem negativen Bescheid auf! Dafür gibt es Gesetze, die anzuweden sind! Da der „hochverehrte“ Herr Minister Brandstetter ja demnächst zurücktritt, wäre dringend ein konsequent denkender und entsprechend handelnder Justizminister nötig – und am besten aus dem Lager der Freiheitlichen! Klaus Gumpoltsberger, Hallein Begräbnis erster Klasse Nachdem Herr Bundeskanzler Kern neben einem Nationalratsabgeordnetengehalt zukünftig 6.129 Euro pro Monat zusätzlich von der SPÖ erhalten wird und dies nun in die Öffentlichkeit durchgesickert ist, meinte er in der Presse, dass es sich hierbei um eine parteiinterne Intrige gegen ihn handelt. Naja, also entweder ist die Forderung nach mehr Transparenz genauso ein Märchen wie die Fairnessabkommen der SPÖ vor einer Wahl, oder aber Herr Kern holt sich nun und bekommt etwas, das ihm eigentlich gar nicht zusteht. So gesehen hat es die SPÖ innerhalb kürzester Zeit geschafft, ihre Glaubwürdigkeit und Moral gleichzeitig zu Grabe zu tragen! Auf gut Deutsch und parteipolitisch: ein Begräbnis erster Klasse! Stefan Scharl, Klosterneuburg Umverteilung Die SPÖ schießt aus eigener Tasche 6.129 Euro im Monat für Herrn Kern zu, denn mit einem Mini-Abgeordneten-Gehalt von nicht einmal 9.000 Euro im Monat kann er ja nicht auskommen. Jetzt zeigen die SPÖ und ihr Parteichef, was sie unter „Umverteilung“ verstehen. Von den Mitgliedsbeiträgen und den Steuergeldern in den eigenen Sack. Der Zusatz „aus eigener Tasche“ kommt vermutlich aus dem Kabarett. So ist das auch bei einer Partei, die sich sozial nennt. Notfalls kürzt man wieder die Pensionen – wie seit Jahren – aber nur bei den Österreichern, die sich die Pension selbst erarbeitet haben. Stephan Pestitschek, Strasshof Aus Fehlern lernt man ... Man sollte wirklich glauben, dass der Job des österreichischen Bundespräsidenten nicht allzu schwer ist. Die Aufgaben sind so überschaubar wie die Herausforderungen. Es war aber leider abzusehen, dass ein Alexander van der Bellen kein neutraler, besonnener und überparteilicher Präsident sein wird. Ein paar Jahre wird Österreich noch mit diesem gewählten Irrtum leben müssen. Wer dachte, dass es zu Heinz Fischer keine negative Steigerung geben kann, wurde eines Besseren belehrt. Aus Fehlern kann man bekanntlich lernen. Das gilt auch für wählende Bürger. Christian Stafflinger, Linz Glyphosat Diese EU macht sich immer lächerlicher. Braune Pommes und Schnitzerl, dafür gibt es Verbote. Aber das krebserregende Glyphosat ist den Bonzen in Brüssel egal. Die EU ist ein Kasperltheater und wird von Großkonzernen diktiert. Ernst Pitlik, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 48 Donnerstag, 30. November 2017 g Wien 11 WIEN Simmeringer Parkpickerl spaltet die Wiener SPÖ FPÖ Simmering lehnt flächendeckende Parkraumbewirtschaftung ab Die Parkpickerl-Befragung hat bestätigt, dass es in Simmering unterschiedliche Bedürfnisse zur Parkraumbewirtschaftung gibt. Während die SPÖ ein flächendeckendes Parpickerl will, wird die FPÖ die Wünsche der Bürger beachten. Fakt ist für FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler, dass die Einführung des Parkpickerls und die damit verbundenen Kosten für die Wiener Autofahrer allein der SPÖ geschuldet sind: „Bei der desaströsen Budgetpolitik im Rathaus wundert es nicht, dass man das Modell einer flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung jenen Varianten vorzieht, die sich die Simmeringer wünschen.“ Rote Zwangsfinanzierung Wenn es nach der SPÖ ginge, sollten die Wiener durch Maßnahmen wie ein flächendeckendes Das rot-grüne Elend in Wien geht weiter Die angekündigte Revolution auf dem Landesparteitag der Wiener Grünen fand nicht statt. Grünen-Chefin Maria Vassilakou und ihre Vasallen retteten sich noch einmal gegen das Aufbegehren der eigenen Parteibasis. „Zuerst die schlechte Nachricht: Maria Vassilakou bleibt im Amt, wird die Autofahrer in der Bundeshauptstadt weiter schikanieren und die heuer bereits 500 Millionen Euro teure Willkommenskultur mit der kaputten SPÖ prolongieren“, bemerkte FPÖ-Landesparteisekretär Toni Mahdalik, um tröstend hinzuzufügen, dass bei dem aktuellen grünen Personal in Wien nämlich „garantiert nix Besseres nachge- SPÖ will trotz Bürgerbefragung ein Parkpickerl für ganz Simmering. Parkpickerl die Chaospolitik aus dem Rathaus gegenfinanzieren, kritisierte Stadler derartige „Androhungen“ von Seiten der Simmeringer Genossen. „Aktuelles Beispiel für die Fehlplanungen ist die neue 11er Linie: Anstatt den 71er kostengünstig zu verlängern und den Simmeringern eine durchgehende Verbindung von der City bis in die Randgebiete des Bezirks zu bieten, erzwingt kommen“ wäre: „Es ist also g‘hupft wie g‘hatscht, die Politik der Rekordschulden, der Rekordarbeitslosigkeit und der Rekordarmut von Rot-Grün wird eisern fortgesetzt.“ Die Reaktion des möglichen Häupl-Nachfolgers und SPÖ-Stadtrats Michael Ludwig auf das Ergebnis des Grünen-Parteitages wertete Mahdalik als „situationselastischen Strategie-Salto“. Ludwig hatte eine Koalition mit der FPÖ in Wien strikt abgelehnt. „Im Vorfeld des roten Kampf- und Krampfparteitages findet Ludwig Rot-Grün plötzlich aber so was von super. Die Löwinger-Bühne lässt grüßen“, kritisierte Mahdalik den Meinungsschwenk Ludwigs. die SPÖ mit Schützenhilfe der Wiener Linien ein eigenes, natürlich wesentlich teureres Projekt, welches noch dazu weniger Vorteile bietet“, zeigte Stadler das verkehrsplanungschaos der SPÖ auf. „Die FPÖ wird in Simmering aber auch weiterhin den Bürgerwillen als Maßstab für das politische Handeln verstehen und sich nicht von inhaltslosen Zwischenrufen beirren lassen“, versprach Stadler. Wiens Grüne verlängern Maria Vassilakous Wirkenszeit. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Rund ums Palais Epstein herrscht zur Zeit eine angenehme Atmosphäre. Von drinnen heraus hört man, wie der Kurz zum H.C. Strache per Du „HC“ sagt, dass die Türkisen den Norbert Hofer als leiwandenen Kerl bezeichnen und sagen, dass sie ihm bei der BP-Wahl Unrecht getan haben. Es schaut gut aus Und von heraußen nach drinnen dringen ebenfalls freundliche Töne. Die Leut freuen sich, dass bei den Gesprächen was weitergeht, dass keine Fetzen fliegen und dass sich in Österreich bald einiges bessern wird. Die grantigen Gesichter vor dem Haus stammen von Erz-Stammwählern der SPÖ, deren Freude über die Gehaltsaufbesserung ihres Chefs sich in Grenzen hält. Den noch lebenden Trümmerfrauen ’45 und deren Nachfolgern, die die 2. Republik aufgebaut haben, stünde halt ein Stückerl von der Herrn Kern servierten Torte zu. Aber die Roten schaun eben auf ihre Klientel, zu viel Zucker ist ungesund... Grün ist so gut wie weg. Nur hie und da hört man’s von den vertrockneten, einst so grünen Blattln, rascheln, und da und dort wächst etwas Pilz-Artiges heraus. Na ja, im Hof des Palais Epstein steht die Hygiela, die Göttin der Gesundheit. Da muss bei den Verhandlungen ja was G’sundes herauskommen.

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"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
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Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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