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SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg

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Kanzler Faymann tritt Hals über Kopf zurück und hinterlässt einen Scherbenhaufen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MAI 14 „Grätzelfest“ der FPÖ Simmering Die Simmeringer Freiheitlichen laden am Samstag, dem 14. Mai 2016, zu ihrem traditionellen „Grätzlfest“ in den Herderpark (Herderplatz, 1110 Wien). Von 15 Uhr bis 19 Uhr gibt es Essen, Trinken, Musik, Luftburg, Spaß und vieles mehr. MAI 15 Norbert Hofer auf ATV Am Sonntag, dem 15. Mai 2016, diskutiert Norbert Hofer mit Alexander Van der Bellen in der Sendung „Wer wird Präsident? Das Duell“ des Privatsenders ATV. Beginn: 20.15 Uhr. MAI 17 FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer stellt sich am Dienstag, dem 17 Mai, von 7 bis 9 Uhr einer Diskussion mit Alexander Van der Bellen in der ORF-Radiosendung „Ö3-Wecker“. MAI 17 Am Dienstag, dem 17. Mai, ist der FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer zu Gast in der ORF-Nachrichtensendung „ZiB 2“ um 22 Uhr. MAI 19 MAI 19 Norbert Hofer live im „Ö3-Wecker“ Norbert Hofer in der „ZiB 2“ Wahlkampffinale auf ORF 2 Am Donnerstag, dem 19. Mai 2016, kommt es zur letzten Diskussion der beiden Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen auf ORF 2. Beginn: 20.15 Uhr. Norbert Hofer am Viktor-Adler-Markt Am Freitag, dem 20. Mai 2016, veranstaltet die FPÖ die Abschlusskundgebung für ihren Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer am Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten. Beginn: 16 Uhr, Reden ab 17.30 Uhr. LESER AM WORT Wie ein Windrad Wenn Professor Van der Bellen „Heimat“ auf seine Plakate schreiben lässt, so ist das die halbe Miete, denn für die Grünen ist Heimat „Scheiße“. Das betonen sie bei jeder Gelegenheit, und sie wollen seit Jahren die Heimat abschaffen. Jetzt soll der Heimatbegriff Stimmen für die Grünen bringen? Hält man die Wähler für so dumm oder so vergesslich? Oder hat hier „der Wolf Kreide gefressen“? Wenn es eng wird, scheinen die Prinzipien der Grünen auch nicht viel wert zu sein, sie drehen sich vor der Wahl wie ein Windrad. Welche Meinung vertreten sie nach der Wahl? Stephan Pestitschek, Strasshof Über den Tisch ziehen Dass Brüsseler Bonzen sich immer mehr in Demut gegenüber ihren stärkeren Freunden üben, zeigt fehlendes Selbstbewusstsein. Um die „guten Beziehungen“ nicht zu gefährden, werden sie sich auch blindlings, ohne die Interessen der Foto: NFZ eigenen Bevölkerung zu berücksichtigen, über den Tisch ziehen lassen. Wenn nur die lästigen Bürger nicht so dagegen wären. Aber auch dieses Problem kommt einer Lösung durch Austausch derselben näher. Diese TTIP- Verträge müssen also noch mit vielen Tricks am einfachen Volk vorbei gezaubert werden. Darum sind diese Verträge so lichtscheu und fürchten die Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser. Karl Blumauer, Krieglach Rot-Blau funkioniert Was in der Bundespolitik heftig diskutiert wird, zeigt in Linz schon erste Erfolge: Kaum haben sich die vernünftigen Kräfte in der SPÖ durchgesetzt, kann mit den Blauen schon ein Bettelverbot für die Innenstadt beschlossen werden. Hoffentlich werden noch mehr Probleme angepackt, die bisher kaum jemand sehen wollte. Zu tun gibt es noch einiges! Sascha Hirz, Linz Politik des Versagens Es muss wohl inzwischen die Frage erlaubt sein, ob wirklich jeder ein Hetzer ist, der auf die mit der Asylwerberflut einhergehende Zunahme der Kriminalität hinzuweisen wagt. Ist es nicht vielmehr das Ergebnis einer fahrlässigen und gegenüber dem Bürger unver- antwortlichen Regierungspolitik, wenn sich die Situation nun auf dramatische Weise zuspitzt? Wer wundert sich da noch, wenn viele Menschen in diesem Land sich eine politische Wende wünschen? Siegfried Pichl, Linz Roter Trümmerhaufen Werner Faymann nahm seinen Hut, er ist politische Geschichte. Aus Sicht der meisten Bürger um mindestens ein Jahr zu spät, aber immerhin. Was Faymann hinterlässt, ist kein Scherbenhaufen sondern ein roter Trümmerhaufen. Eine Parteilinie, die weder die Interessen des Landes noch die seiner Bürger in den Mittelpunkt rückt, ist politischer Selbstmord. Auf nationaler Ebene wurde verharmlost, getrickst, blockiert und verschleppt. Und die SPÖ wundert sich, dass ihr die Wähler in Scharen davonlaufen? Christian Stafflinger, Linz Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 19 Donnerstag, 12. Mai 2016 g Wien 11 WIEN Trauerflor für die Opfer der „Willkommenspolitik“ FPÖ fordert restriktive „Law & Order“-Politik nach New Yorker Vorbild Vergewaltigungen, Bandenkriege, Massenschlägereien und jetzt sogar ein brutaler Mord mit einer Eisenstange – das ist die traurige Bilanz der leider im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlichen Willkommenspolitik der rot-grünen Koalition. Gudenus fordert Taten statt Worte von der Bundesregierung. „Wenn Bürgermeister Häupl noch einen Rest an Anstand hat, lässt er noch heute die schwarze Fahne am Rathaus hissen, um ein Zeichen für die unschuldigen Opfer zu setzen“, forderte der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus nach dem gewaltsamen Tod einer 54-jährigen Frau in Ottakring am Mittwoch vergangener Woche. Ein Menschen wie der mutmaßliche Mörder, der sich jahrelang illegal in Wien aufgehalten habe, nachdem sein Asylansuchen schon längst abgelehnt worden sei, hätte sofort und ohne wenn und aber abgeschoben werden müssen, erklärte der FPÖ-Vizebürgermeister. Abschiebungen durchführen Auch die drei Afghanen, die zwei Wochen vorher am Praterstern eine junge Wienerin vergewaltigten, hätten jedes Recht verwirkt, weiter in Österreich bleiben zu dürfen. „Hier ist die Bundesregierung dringend gefordert, endlich Rückführabkommen zu schließen, wie sie in Spanien längst Usus sind“, forderte Gudenus. Er warf der Bundesregierung und Außenminister Sebastian Kurz vor, nur viel zu reden, aber nichts zu tun. „Es fehlen in Wien – entgegen den Jubelmeldungen von Bürgermeister Häupl vor der Wahl 2015 – ganze 1.166 Polizisten“, sagte Gudenus, der eine restriktive „Law & Order“-Politik nach New Yorker Vorbild forderte. Vorsicht, Genossenschaftsmieter! Die Wohnbaugenossenschaften, allen voran die im „roten Wien“, sorgen regelmäßig für Skandale. Vielfach stellen sie anstatt des Wohls der Bewohner die eigenen finanziellen Interessen in den Vordergrund. Die Genossenschaften kaufen Grundstücke häufig mit Eigenmitteln. Für diese Kosten dürfen sie den Bewohnern unbefristet Zinsen verrechnen. Nach der aktuellen Gesetzeslage dürfen diese Eigenmittelzinsen eine Grenze von 3,5 Prozent pro Jahr nicht überschreiten. Auch wenn die Bewohner den oftmals hohen Finanzierungsbeitrag nicht zur Gänze aufbringen können, dürfen für den gestundeten Betrag Eigenmittelzinsen bis zum selben Ausmaß verlangt werden – wenn die Genossenschaft diesen Betrag mit Eigenmitteln abdeckt. Das Ganze hat sich eher zu einem lukrativen Geschäft für die Genossenschaften entwickelt, als dem gemeinnützigen Wohnbau geholfen. Kaum eine risikoarme Anlageform bietet derzeit solche Renditen. Brisantes Detail am Rande: Vom Revisionsverband der Genossenschaften wurde der gesetzliche Höchstzinssatz als Mindestzinssatz interpretiert, wie der Rechnungshof – bisher folgenlos – kritisierte. Lassen Sie sich beraten und wenden Sie sich an buero@mieterschutzring.at Den Österreichischen Mieterschutzring erreichen Sie unter der BÜRGER-HOTLINE: 0660 / 845 30 88 Genossenschaftsnütziger statt gemeinnütziger Wohnbau. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Als Herr Pröll just während des Bundespräsidenten-Wahlkampfs seine Lieblings-Stellvertreterin Mikl-Leitner von ihrem Ministerposten zu sich rief, waren viele ÖVPler ein bisserl böse auf ihn. Soweit man halt auf Guru Pröll in der ÖVP böse sein darf. Berechenbar Schließlich hatte er die Aufmerksamkeit vom eh hoffnungslosen Herrn Khol abgelenkt. Und prompt dokumentierte sich die Hoffnungslosigkeit bei der Wahl ganz umwerfend. Jetzt hat Herr Faymann Ähnliches getan. Er hat den „Huat d‘raufg‘haut“, und wiederum, jetzt vor der Stichwahl, sind aller Augen auf was anderes, nämlich den Kanzler-Untergang gerichtet. Aber die SPÖler haben keinen Hundstorfer mehr und brauchen zumindest deswegen dem Ex-Kanzler nicht böse zu sein. Trotzdem bemüht sich der ORF in Gestalt des Herrn Chefredakteurs Dittlbacher um Zusammenhänge. Nun, sagt der, wählen alle den jetzt grünen und einst roten Van der Bellen, weil der, sagt er, berechenbar ist. Und er wünscht sich, dass alle ZiB-Seher den Hofer für unberechenbar halten. Etwa wie den nordkorenarrischen, Pardon, nordkoreanischen Kim Jong Un. Da wird er aber schau’n, der Herr Dittlbacher, wie berechenbar der Hofer gewählt wird am 22. Mai...

Sammlung

Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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