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SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand

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FPÖ fordert Neuwahlen, um „beschämenden Regierungsnotstand" zu beenden

Foto: eawien.at 4

Foto: eawien.at 4 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Erleben eine religiöse Verfolgung wie nie zuvor Die Verfolgung aus religiösen Gründen wächst weltweit, vor allem gegenüber Christen. Kurt Igler, Österreich-Chef des überkonfessionellen Hilfswerks „Open Doors“, macht dafür im NFZ-Interview besonders die Politisierung und Radikalisierung des Islam verantwortlich. „Open Doors“ spricht von der „größten Christenverfolgung“ aller Zeiten. Wie erklären Sie sich, dass sich das kaum in den Medien oder christliche Flüchtlinge kaum in den Asyl-Statistiken MEXIKO des Innenministeriums niederschlagen? Igler: Alle Experten sind sich einig, dass heute 75 bis 80 Prozent aller aus religiösen Gründen verfolgten Menschen Christen sind. Den Weg in die Medien finden leider nur schlimme punktuelle Ereignisse, aber nicht die alltägliche Diskriminierung. Etwa in Malaysia wird von der Regierung die Durchsetzung der Scharia für alle Bürger, nicht nur für Muslime, vorangetrieben. Dies wird von Saudi-Arabien massiv unterstützt, nicht nur in Malaysia. Insbesonders ein Religionswechsel von Muslimen wird praktisch verunmöglicht. Auf den ersten zehn Plätzen ihres „Weltverfolgungsindexes 2017“ stehen hinter der Ausnahmeerscheinung Nordkorea nur islamische Staaten. Ist das eine neue Entwicklung? Igler: Islamische Länder waren seit Erstellung des Indexes vor 25 Jahren immer weit vorne. Die „Geflüchtete Christen werden auch in Europa von Muslimen bedroht.“ Christenverfolgung in der islamischen Welt hat sich aber in den letzten Jahren massiv verstärkt. Das ging Hand in Hand mit der Politisierung und Radikalisierung des Islam weltweit. Zugleich gibt es immer mehr Übertritte von Muslimen zum Christentum. Man schätzt, dass sich etwa im Iran 500.000 Konverti- KOLUMbIEN ten im Untergrund treffen, um staatlichen Repressalien zu entgehen. Es gab Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften, islamistische Anschläge in ganz Europa. Muss man wegen der hauptsächlich islamischen Massen-Asylbewegung auch in Europa vermehrt mit religiös motivierten Straftaten rechnen? Igler: Wir sehen, dass viele Konflikte aus den Herkunftsländern jetzt in Europa ausbrechen, auch in Österreich. Wir mussten auch erfahren, dass Jesiden und geflüchtete Christen in deutschen Asylquartieren von muslimischen Flüchtlingen massiv unter Druck gesetzt, sie und zurückgebliebene Familienangehörige bedroht werden. Das ganze wird häufig von den Unterkunftsbetreibern oder dem Wachpersonal gedeckt. Das heißt, diese Menschen sind nicht einmal hier im christlichen Europa vor ihren Verfolgern sicher. Was hätten Sie an der aktuellen Flüchtlingspolitik geändert? Igler: „Open Doors“ erhebt die Forderung, dass es bei der Einreise eine lückenlose Registrierung gibt, auch des religiösen Bekenntnisses, um den wirklich Schutzbedürftigen zu helfen. Das sollte dann auch bei der Unterbringung der Asylwerber berücksichtigt werden. Vor allem Menschen, die schon ihrer Heimat verfolgt wurden, wie eben viele Christen, sollten getrennt untergebracht werden. Auch das Personal sollte besser ausgesucht und geschult werden, um Vorfälle wie in Deutschland zu unterbinden. Foto: Open Doors weltVerfolgun der weltverfolgungsindex ermittelt die Bedingungen, die in fünf sphären zu Verfolgung führen, und die gewalttaten gegen Christen und Kirchen. MEXIKO PRIVATLEbEN fAMILIENLEbEN SOZIALES LEbEN ZIVILLEbEN Thema der Woche KIRCHLICHES LEbEN gEWALTTATEN TUNESIEN ALgERIEN MAURETANIEN MALI NIgERIA TüR PALÄSTINENSERgEbIETE LIbYEN ZAR ÄgYPTEN SUDAN ER ALgERIEN D TANS NIgE Islamismus bringt KOLUMbIEN 01 NORDKOREA Pkt. 92 11 LIbYEN Pkt. 78 21 ÄgYPTEN Pkt. 65 02 SOMALIA 91 12 NIgERIA 78 22 ÄTHIOPIEN 64 03 AfgHANISTAN 89 13 MALEDIVEN 76 23 PALÄSTINENSERgEbIETE 64 An die 200 Millionen Christen werden weltweit w 04 PAKISTAN 88 14 SAUDI-ARAbIEN 76 24 LAOS 64 U 05 SUDAN 87 15 INDIEN 73 25 bRUNEI 64 06 SYRIEN 86 16 USbEKISTAN 71 26 bANgLADESCH 63 nter den zigtausenden Asylwerbern der letzten Jahre befanden 07 IRAK 86 17 VIETNAM 71 27 jORDANIEN 63 sich 08 kaum IRAN Christen 85aus Syrien 18 KENIA oder dem Irak. 68 Dabei 28 leiden MYANMAR diese, 62 wie auch 09 jEMEN ihre Glaubensbrüder 85 19 in TURKMENISTAN den meisten 67 anderen 29 mehrheitlich TUNESIEN 61 10 ERITREA 82 20 KATAR 66 30 bHUTAN 61 islamischen Ländern, unter Unterdrückung, Verfolgung oder Vertreibung durch den Staatsapparat oder moslemische Extremisten. Am Palmsonntag haben Islamisten zwei koptische Kirchen in Ägypten angegriffen und mindestens 41 Menschen getötet – und das kurz vor dem geplanten Besuch von Papst Franziskus Ende April in dem moslemisch geprägten Land mit einer der prozentual größten christlichen Minderheiten. Christen machen in Ägypten zehn Prozent der etwa 94 Millionen Einwohner aus. Christenverfolgung weltweit Aber Christen leben weltweit mit der Furcht, um ihr Leben bangen zu müssen. Laut dem jüngsten Jahresbericht des Hilfswerks „Open Doors“ findet die größte Christenverfolgung aller Zeiten statt. Mehr als 200 Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter einem hohen Maß an Verfolgung. Auf dem „Verfolgungsindex 2017“ steht zuoberst das kommunistische Modell-Land Nordkorea, gefolgt von neun mehrheitlich moslemischen Ländern: Somalia, MALI Afghanistan, Pakistan, Sudan, Syrien, Irak, Iran, Jemen und Eritrea. In Syrien und dem Irak wurden hunderttausende Christen enteignet, bedroht, zur Flucht getrieben oder ermordet. Vom Ausmaß her lässt sich das anhand der syrischen Stadt Homs am besten illustrieren: Von vormals 160.000 Christen leben gerade noch 1.000 in der Stadt. Zum Vergleich: Unter den 38.000 Asylwerbern aus Syrien und dem Irak des Jahres 2015 fanden sich nur ein paar Dutzend Christen und Jesiden. Opfer des Islamismus Aber ihre Flucht bedeutet kein Ende der Verfolgung: In deutschen Asylunterkünften wurden 2016 bereits 743 Christen und Jesiden zu Opfern gewaltbereiter Moslems. „Die stärkste Triebkraft für die Verfolgung von Christen ist eine Radikalisierung des Islam“, erläuterte Kurt Igler, der Leiter von „Open Doors“ Österreich, die jüngsten Zahlen. Zwar sei die Si- TUNESIE Je rötlicher die Markierung, desto gefährlicher ist das Leben für Christen NIg

Nr. 15/16 Donnerstag, 13. April 2017 g gsindex 2017 Innenpolitik 5 POLITIK ANALYSIERT KEI TURKMENISTAN TADSCHIKISTAN SYRIEN CHINA IRAK IRAN AfgHANISTAN jORDANIEN bHUTAN KUWAIT PAKISTAN bAHRAIN KATAR bANgLADESCH SAUDI- VAE INDIEN MYANMAR ARAbIEN OMAN LAOS ITREA jEMEN SCHIbUTI ÄTHIOPIEN ASERbAIDSCHAN KASACHSTAN USbEKISTAN KASACHSTAN USbEKISTAN NORDKOREA VIETNAM bRUNEI MALAYSIA NORDKOREA nach neusten recherchen erfahren in den 50 ländern des index rund 215 Millionen Christen starke Verfolgung. TüRKEI TURKMENISTAN TADSCHIKISTAN SRI LANKA N SYRIEN CHINA PALÄSTINENSERgEbIETE IRAK IRAN AfgHANISTAN KENIA SOMALIA jORDANIEN MALEDIVEN bHUTAN KUWAIT LIbYEN PAKISTAN bAHRAIN ÄgYPTEN KATAR bANgLADESCH INDONESIEN ANIA SAUDI- VAE INDIEN MYANMAR ARAbIEN OMAN ER SUDAN LAOS VIETNAM KOMORENERITREA jEMEN und andere religiöse Minderheiten in diesen – >> mehrheitlich SEIT ICH ZUM gLAUbEN islamischen gEKOM- – Ländern der Erde. DSCHIbUTI RIA MEN bIN, HAT UNS NIE IRgENDEIN ÄTHIOPIEN bRUNEI ZAR CHRIST bESUCHT. MALAYSIA DIES IST DAS ERSTE MAL, DASS jEMAND gEKOMMEN IST KENIA SOMALIA MALEDIVEN UND UNS gETRöSTET HAT! neue Christenverfolgung Sukura wurde von Open Doors in Indien INDONESIEN TANZANIA besucht, nachdem seine Mutter von Extremisten getötet worden war. KOMOREN 31 MALAYSIA Pkt. 60 41 MEXIKO Pkt. 57 32 MALI 59 42 KOMOREN 56 33 TANSANIA 59 43 KASACHSTAN 56 egen ihres Glaubens verfolgt – auch 34 ZAR WVI in Top 50: Europas Ausmaß der Verfolgung Asylunterkünften (ZENTRALAfRIKANISCHE REP.) 58 44 VAE (VEREINIgTE ARAb. EMIRATE) 55 (100 Punkte = totale Verfolgung) 35 TADSCHIKISTAN 58 45 SRI LANKA 55 * Die Zugangsschwelle lag bei 53 Punkten (2016: 53 Pkt.) 36 ALgERIEN 58 46 INDONESIEN 55 tuation in Österreich weit entfernt wie Saudi-Arabien oder Katar, die 37 TüRKEI 57 47 MAURETANIEN 55 100-81 80-61 60-53* von 38 KUWAIT der deutschen: 57„Aber wir 48 bAHRAIN wollen keine oder 54 wenige extremFlüchtlinge sehr schwer aufnehmen, schwer 39 CHINA auch in Österreich 57 keine 49 OMAN deut- 53 in die Pflicht nehmen, sich 40 DSCHIbUTI 57 50 KOLUMbIEN 53 schen Zustände haben.“ Auch wenn die Nächstenliebe unteilbar sei, fordert das Hilfswerk dennoch, den Christen unter den Flüchtlingen vorrangig Asyl zu gewähren. Denn erstens könnten sie aufgrund der ähnlichen Wertehaltung leichter integriert werden, zweitens seien sie in ihren Heimatländern nicht nur vom Krieg, sondern zusätzlich aus religiösen Gründen bedroht. Und drittens könnte man so islamische Länder Foto: Screenshot NFZ www.opendoors.ch/index-d verstärkt um ihre moslemischen Glaubensbrüder aus den nahöstlichen Krisengebieten zu kümmern. Risse auf der „Insel der Seligen“ Aber auch unter Österreichs Moslems, deren Zahl sich seit 2001 auf rund 600.000 verdoppelt hat, wächst die Zahl derer, die einem konservativen, wenn nicht gar radikalen Islam folgen, den etwa der aus Ägypten stammende Imam Zakaria Mohamad in der Islamistischer Terror gegen Christen: Die koptische St. Georgs-Kirche in Tanta nach dem blutigen Anschlag am Palmsonntag. Attaysir-Moschee in Wien-Favoriten predigt: „Es ist nicht erlaubt, den Ungläubigen zu Weihnachten oder anderen Festtagen zu gratulieren, und auch nicht, ihnen auf solche Gratulationen zu antworten, da diese Festtage in unserer Religion nicht rechtmäßig sind!“ – Man dürfe „keine Sympathie“ zeigen. Noch wörtlicher nahmen den Koran jene 270 Dschihadisten – davon sind 127 unter 25 Jahren –, die im Visier der Behörden stehen. 68 zurückgekehrte IS-Sympathisanten, islamistische Prediger sowie radikalisierte Moslems sitzen derzeit in Österreichs Haftanstalten ein. Beträgt der Anteil der Moslems an der Bevölkerung rund 6,5 Prozent, so hat sich dieser bei den verurteilten Straftätern durch die Asylwerber-Masseneinwanderung stark erhöht. 2015 war bereits jeder vierte in den mit damals 8.906 Häftlingen überfüllten österreichischen Gefängnissen ein Moslem. Klartext sprach bisher nur Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl zu den 14.000 Asylwerbern in Oberösterreich: „Wir wollen nichts beschönigen. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein.“ Foto: NFZ HC Strache FPÖ-Bundesparteiobmann Wer geglaubt hat, die Verfolgung von Christen sei ein dunkles Kapital der Geschichte, täuscht sich gewaltig. Sie findet tagtäglich statt, insbesondere in islamischen Ländern. Unsere Medien schweigen dazu völlig unverständlicherweise und fordern von uns stattdessen ständig Toleranz gegenüber den hunderttausenden moslemischen Zuwanderern ein. Importierte Gefahr Wie viele der von den islamischen Terrormilizen mit dem Tode bedrohten Christen sind in den letzen Jahren zu uns geflüchtet? Wenige, dafür umso mehr Islamisten, die jetzt auch noch diese gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention wirklich Schutzbedürftigen in Europa bedrohen. Der von SPÖ und ÖVP zu verantwortende Asylmissbrauch feiert weiterhin fröhliche Urständ. 2017 und in den Folgejahren wollen SPÖ und ÖVP jährlich weitere 37.500 „Asylwerber“ hereinlassen, aber wegen der ungesicherten Grenzen sickern tausende Illegale in unser Land ein. Islamistische Kindergärten und Schulen und unzählige radikale Moscheen sind von SPÖ und ÖVP jahrelang genehmigt und sogar mit unseren Steuergeldern subventioniert worden. Das Islam-Gesetz verhindert in keiner Weise, dass Islamisten und Hassprediger weiterhin den radikalen Islam nach Österreich bringen. Der Islamisten-Terror hat über die „Willkommenskultur“ Nachschub an willfährigen Helfern erhalten, wie die Anschläge in Berlin oder jetzt in Stockholm zeigen. Christenverfolgung in Europa 2017. Wer hätte das für möglich gehalten? Brüssel, Berlin und die rot-schwarze Koalition haben ihr den roten Teppich ausgerollt.

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