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SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand

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FPÖ fordert Neuwahlen, um „beschämenden Regierungsnotstand" zu beenden

Foto: Klemens Groh Foto:

Foto: Klemens Groh Foto: Martin A. Jöchl Anzeige Foto: GERHARD GRADWOHL · · Anzeige 2x MICROFASERTUCH A le A bildungen sind Symbolbilder. sta t 13,49 sta t 19, 9 sta t 609,- Fachwerksta t sta t 5,- 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Stefan Schnoell @SchnoellStefan terroranschlag in stockholm, anschlag auf eine kirche in ägypten und #imzentrum beschäftigt sich mit diesem grünen Schwachsinn! Thomas Mayer @TomMayerEuropa GEFÄLLT MIR HC Strache 11.04.2017 Auf den Punkt gebracht! 13.01.17 03:42 Der Generalsekretär der Jungen ÖVP hätte wohl lieber „Ich würde alles anders machen, wenn ich nur dürfte“-Sebastian Kurz dort gesehen. sieht so aus, als sei bei einer ganzen Generation eine bisher unhinterfragte Grundsympathie für die Grünen erschüttert worden #imZentrum 09.04.17 14:11 Autsch, da hat ein Journalist doch glatt einen schwerwiegenden Recherchefehler eingestanden. WHATSAPP Öffentliche Therapiesitzung auf Kosten der Gebührenzahler ORF-Sendung „Im Zentrum“ inszeniert die Rettung der Grünen-Chefin Der „objektive“ ORF hofiert einmal seine Lieblingspartei, um der Diskussion um die Parteichefin Eva Glawischnig ein Ende zu bereiten. „Was die Kernursache des frischen Konflikts war, der zum Ausschluss der Junggrünen durch die Mutterpartei führte, erhellte sich nicht. Selbst Politprofessor Anton Pelinka beteuerte schmunzelnd Ratlosigkeit“, monierte selbst der sonst Grün-affine „Standard“ an der Sendung vom vergangenen Sonntag. Werbe- statt Diskussionssendung Dass es nicht zu dieser Konfliktaufarbeitung kam, dafür sorgte der linke PR-Mann Rudi Fußi, der sich Glawischnig mit seiner Angriffigkeit gegenüber der aufbegeh- FPÖ IN DEN MEDIEN Die Grüne Parteispitze bietet im Streit mit der eigenen Jugend ein Bild des Jammers, doch auch in den unteren Ebenen geht es ganz schön zu. In Wien-Penzing wechselte ein Grün-Bezirksrat just zur FPÖ. Gottfried Böck ist sauer auf die Verkehrspo- WIEN Mittwoch, 12. April 2017 WIEN Seite 23 Seite 22 Mittwoch, 12. April 2017 Er hält die Politik der Ökos nicht mehr aus Rot-Grün verliert in Penzing Mehrheit Grüner Bezirksrat geht zur FPÖ Das passiert wahrlich nicht alle Tage: Weil ein grüner Bezirksrat aus Penzing mit der Politik „seiner“ Partei unzufriedenist,wechselterdasLager–undgehtzurFPÖ. „Die viel zitierte grüne Basisdemokratie gibt es schon lange nicht mehr“, sagt Gottfried Böck und ließ sich von FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik willkommen heißen. Wenn ein Grüner die Seiten wechselt und zu den Freiheitlichen überläuft, dann wird auch Toni Mahdalik zum Willkommensklatscher: „Gottfried Böck ist Dergrüne BezirksratGottfriedBöck und seinKollegeMahdalik ein Verkehrsexperte und hat das Herz am rechten Fleck. Sein Wechsel steht auch sinnbildlich für die Auflösungserscheinungen bei den Grünen.“ Es waren vor allem die Entscheidungen beim Thema Verkehr, die Busfahrer Böck nicht mehr ausgehalten hat. „Unnötige und gefährliche Radwege machen VONMICHAEL POMMER den Autofahrern das Leben schwer, dazu die sinnbefreiten 30er-Zonen“, erklärt der „Polit-Deserteur“. Ein weiteres Motiv für seinen Wechsel: „Die sklavisch eingehaltene Frauenquote wirkt sich oft negativ aus, weil mittlerweile nicht auf Qualifikation, sondern nur aufs Geschlecht geschaut wird.“ Die Frauenquote daheim war auch der Grund, weshalb der Grüne nicht vorher blau wurde: „Meine Gattin Seit Jahresbeginn schon 22 Übergriffeauf die Weißkappler Angst vorGewalt: Parksheriffs nur noch zu zweit auf Streife Beschimpft, bespuckt, geschlagen: Seit Jahresbeginn hat es 22 Übergriffe auf Parksheriffs gegeben, vier Mitarbeiter Verbale Attacken und Beschimpfungen stehen bei den Parksheriffs auf der Tagesordnung (die „Krone“ berichtet regelmäßig). Immer wieder rasten Autofahrer wegen einer Parkstrafe völlig aus und verteilen sogar Faustschläge. Heuer wurden bereits vier Mitarbeiter im Dienst verletzt. Im vergangenen Jahr zählte die Polizei 60 Attacken auf ihre Kollegen, vier Parksheriffs zogen sich Blessuren zu. 2015 gab es 90 Übergriffe auf Mitarbeiter – mit sechs Verletzten. Um die Überwachungsgruppe besser zu schützen, sind die Angestellten jetzt nur noch in Zweier-Teams unterwegs. Außerdem erhalten sie spezielle Abwehrtrainings und Schulungen. Neben dem Ausstellen von Strafmandaten sind Weißkappler auch eine große Hilfe für die Polizei: In den vergangenen drei Jahren entdeckten sie 600 gestohlene Fahrzeuge. Foto: NFZ wurden dabei verletzt. Jetzt reagiert die Polizei: Ab sofort gehen die Weißkappler nur noch zu zweit auf Streife. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Grüne Therapiesitzung statt Polit-Diskussion im ORF. reneden Junggrünen Flora Petrik geradezu als Wahlkampfmanager andiente. „Warum ORF-Generaldirektor Wrabetz diesem Treiben zusieht, dass seine Diskussionssendung am Sonntagabend wiederholt zu einer parteipolitischen Werbesendung umfunktioniert wird, ist mir ein Rätsel“, kommentierte FPÖ-Gene- litik und auf die Quotenversessenheit seiner Ex-Partei. „Die viel zitierte grüne Basisdemokratie gibt es schon lange nicht mehr“, sagt der Neo-Blaue in hat türkische Wurzeln. Aber wir haben uns mittlerweile geeinigt, es ist für sie kein Scheidungsgrund mehr.“ Die Fahnenflucht des Ex- Grünen mitten im Glawischnig-Trubel ist für die Penzinger Ökos nicht nur peinlich, sie ist auch problematisch: Denn mit dem Wechsel geht bei insgesamt 56 Mandaten im Bezirk die rot-grüne Mehrheit flöten. Das letzte Abschiedsgeschenk Gottfried Böcks an seine ehemalige Partei: Sie erfährt vom Wechsel heute aus der „Krone“. Am 18. April macht er es amtlich. Gottfried Böck ist ein ausgewiesener Verkehrsexperte und hat das Herz am rechten Fleck. Er wirdeine echteVerstärkung sein. FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik Große Ostereiersuche von City4U und dem Hard Rock Café: Bis 15. April wird jeden Tag ein goldenes E in der Innenstadt versteckt und zwar an Orten, die einen musikalischen Hintergrund haben. Auf die glücklichen Finder warten tolle Gewinne. Alle Infos: www.city4u.at der „Kronen Zeitung“. Nach einer verheerenden Brandstiftung in Mitterbach (Bezirk Lilienfeld, NÖ) steht ein 31-jähri- Ausfür Radrennen Behördenchaos im grünen Verkehrsressort: Das Radrennen Gran Fondo Vienna am 7. Mai wurde abgesagt. Monate bearbeitete die MA 46 den Antrag nicht, dann die Terminkollision mit dem Wings for Life Run. Radler müssen bis 2018 warten. 159 Einkaufszentren Im Rahmen des Performance Reports wurde Wien Mitte unter 159 Einkaufszentren zum erfolgreichsten gewählt. Mit neuen Managern gegen die Gangbetten Der Krankenanstaltenverbund will –spät, aber doch – effektiv gegen Gangbetten vorgehen. Wie berichtet, war die Situation im vergangenen Sommer schlimm wie nie. Ob die neuen Ideen jetzt dafür sorgen werden, dass kein Patient mehr auf den Fluren liegen muss? Die Pläne umfassen ein dichteres Monitoring und Entlassungsmanager. Ab Mitte 2017 soll damit begonnen werden, der Vollbetrieb ist für Ende 2017 vorgesehen. Mobil statt fixer Stand Umstrittene Aktion: Koranverteiler ziehen auf Lastenrädern durch Wien Die umstrittenen Koranverteiler sind wieder auf Wiens Straßen unterwegs. Doch statt mit fixem Standplatz drehen sie diesmal auf Lastenfahrrädern ihre Runden und rühren die Werbetrommel für den Islam. Auf der Mahü etwa wurden laut „Wiener Zeitung“ Männer auf Lastenfahrrädern gesichtet, die Dutzende Exemplare von Koran-Büchern durch die Straßen karrten. Verboten ist das nicht. Nur Döbling hat nach Anrainerprotesten und einem FPÖ-Antrag derartige Aktionen untersagt. Wienweit hat sich in der Causa nichts getan. Wie berichtet, erhalten Cargo-Bikes mitunter ordentliche Förderungen. Die Stadt hat – nach den Wünschen der Grünen – 300.000 Euro freigegeben, wobei Käufern der Bikes bis zu 50 Prozent der Kaufsumme (maximal 800 Euro) rückerstattetwerden. Die ganze Vielfalt von MERKUR jetzt im Onlineshop. ger Syrer unter Tatverdacht. Doch auch weitere Asylanten als Täter sind möglich. FPÖ-Nationalratsabgordneter Christian Hafenecker geht der Sache mit parlamentarischen Anfragen auf den Grund. „Krone“ (Bild) und „NÖN“ berichteten breit. Seite 24 Sonntag,9.April 2017 Wanderer verirrte sich Großeinsatz in der Wachau (NÖ) Stundenlange Suchaktion: Pensionist (89) gerettet Plötzlich war da kein Weg mehr, nur noch Bäume, steil abfa lende Hänge, Felsen: Der Wachauer Anton S. wusste Donnerstag nicht mehr weiter –geistes- Eigentlich kennt Anton S. die Gegend, nicht zum ersten Mal spazierte er durchs Mieslingtal. Auch am Donnerstag, um etwa 15.15 Uhr machte sich der gebürtige Brite auf den Weg – doch die Wanderung endete in einem Desaster. Der 89-Jährige verstieg sich im dichten Waldgebiet, kurz vor 20 Uhr wählte er den Notruf. Die Bergretter der Polize inspektion Spitz machten sich auf die Suche im weitläufigen Gelände. Wenig später hob auch der Polizeihubschrauber samt Wärmebildkamera ab. Erst um 22.15 Uhr konnte der Vermisste geortet und in einer waghalsigen Aktion um Mitternacht gerettet werden. Der auf einem Auge erblindete und schwerhörige Asthmatiker war bei 4 Grad Außentemperatur unterkühlt, aber wohlauf. S. Ramsauer Weniger Straßensperren soll es heuer bei den Bewerben des Vienna City Marathons (22. und 23. April) geben. Durch die Verlegung von Laufrouten in verkehrsfreie Zonen sollen möglichst wenig Autofahrer und Anrainer von dem Sportevent gestört werden. Der Start über die Reichsbrücke(Foto) bleibt aber unverändert. Trügerische Idy le: Wachauer (89) verirrte sich bei Wanderung. www.merkurmarkt.at/shop ÖSTERREICH Sonntag,9.April 2017 ÖSTERREICH Seite 25 gegenwärtig wählte der 89 Jahre alte gebürtige Brite am Handy den Notruf. Ein Großaufgebot an Rettern konnte den Herumirrenden nach Stunden bergen. lokales@kronenzeitung.at Die gute Nachricht ist die BESSERE Brand! Hund weckte Bewohner und rettete sie vorFlammentod Verdächtiger Syrer bereits in U-Haft: Feuerteufel steckt Bäckerei in Foto: Feuerwehr Mariaze l (1) ralsekretär Herbert Kickl die Sendung. Sie sei nur ein weiterer Beweis dafür gewesen, das der ORF seinem verfassungsgemäßen Auftrag der Objektivität und der Ausgewogenheit schon lange nur noch in Teilbereichen und am Papier nachkomme – samt den daraus resultierenden sinkenden Zuseherzahlen. Einstige Bäckerei brannte aus; der verdächtige Asylant mit Victory-Zeichen vorder Brandruine. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Riesenärger in Mitterbach am Erlaufsee (NÖ), nachdem nun doch durchgesickert ist, dass der Brand einer Bäckerei im Ortszentrum von einem Feuerteufel gelegt worden ist. Denn mittlerweile befindet sich ein verdächtiger Asylant in U-Haft. Doch der Syrer –esgilt die Unschuldsvermutung –bestreitet, der Feuerteufel zu sein. Vor knapp zwei Wochen bekämpften Dutzende Feuerwehrleute in Ortszentrum von Mitterbach (NÖ) einen Brand. Die alte Bäckerei wurde ein Raub der Flammen, aber das angrenzende VONCHRISTOPH MATZL Wohnhaus konnte gerettet werden. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu schaden. „Ein be lender Hund weckte die Bewohner des Nachbarhauses“, so Gemeinderat Georg Murg. „Nach der Aufregung entfachte a lerdingsein gewaltiger Volkszorn“, so FPÖ-Bezirksobmann Hafenecker. Denn bereits Stunden vor dem Brand gabeseinenPolizeieinsatz, bei dem es um einen Asylanten und Benzingeruch ging. Der 39-Jährige – laut seiner Internetseite ehemaliger Soldat –gab an, Treibstoff einer Motorsäge umgeschüttet zu haben. Foto: Gregor Semrad Weshalb er vor der Brand das Victory-Zeichen machte, ist noch unklar . Nach Ermittlungen wurde der Verdächtige zuerst in die Nervenheilanstalt Mauer und dann auf Weisung des Staatsanwaltes ins Gefängnis eingeliefert. Der U-Häftling so l immer wieder vom Kriegund Töten reden. Der Brand muss lückenlos geklärt werden. So lte der Täter ein Asylant sein, wäredas ein Skandal, dass jemand, dem geholfen wird, Feuer legt. Christian Hafenecker, FPÖ-Nationalrat und NÖ-Parteisprecher -10% auf +GRATIS HighSpeed Wax • Inhalt: 500ml • für jeden Lacktyp • blitzschne le Lackversiegelung • streifenfreier Hochglanz 20% auf a le lagernden Lautsprecher & Autoradios * Entspricht 16,67% vom Bru to-Verkaufspreis. Foto: FPÖ Süße Versuchungen – sie sind nach altem Rezept und mit viel Liebe gebacken. Wer die Wachauer Schaumro len der Familie Krenn in Mautern (NÖ) noch nicht genossen hat, so lte einen Ausflug planen, um Letzte Chance: FRÜHBUCHER BONUS Sommer- und Ganzjahresreifen NUR 11 49 MEHRWERTSTEUER * SPAREN -15% auf das gesamte Sortiment von Navigationsgerät Drive 40 LMT CE • 4,3 Zo l Touchscreen • Kartenmaterial für 22 Länder • Fahrspura sistent & Garmin Premium Traffic Lizenz Gültigkeit: In den Forstinger Filialen und im Online Shop bis 15.4.2017. Gilt nicht auf bereits raba tierte Ware und ist nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. 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Foto: Arno Declair Nr. 15/16 Donnerstag, 13. April 2017 g Kultur 15 Interessantes Wochenende in der deutschen Hauptstadt Horváths „Niemand“, Goethes „Faust“ in Theatern, Mozarts „Requiem“ im Konzerthaus Man mag es Stückentwicklung nennen, wenn in „Niemand“, dem lange verschollenen Frühwerk von Ödön von Horváth, auf dem Weg von der Wiener Uraufführung zur Erstaufführung am Deutschen Theater Berlin die Figuren von zwei Dutzend auf sieben reduziert und die Spieldauer um ein Fünftel verlängert wurde. Der Text des 23-jährigen Horváth ist von Ideen Verlorene in Horváths sieben Szenen zu „Niemand“. überladen und noch weit von der Präzision späterer Werke entfernt. Fremd bei Horváth Da hätte ein Regisseur helfen können. Dušan David Pařízek (Regie und Bühne) versucht es, aber auch Scherben, Farbe, Wasser und Blut machen aus den „sieben Szenen“ noch kein Stück. Marcel Kohler spielt den Krüppel überzeugend, Wiebke Mollenhauer (Ursula) ist zu verhalten, das übrige Ensemble kann aus der Künstlichkeit der Inszenierung nicht wirklich profitieren. Der Regisseur bekennt im Programmheft, dass er sich in den Kulturkreisen, in denen er arbeitet, zunehmend fremd fühle. Wie es scheint, auch bei Horváth. Unterhaltsamer Faust-Abend Goethe/Wilson/Grönemeyer sind im Berliner Ensemble als Autoren angegeben, und die beiden Letztgenannten gehen mit dem Text des Geheimrats nur wenig respektlos um. Foto: Berliner Ensemble / Lucie Jansch Unterhaltsamer „Fast Faust I und II“-Abend im Berliner Ensemble. Sie schaffen mit 17 Darstellern, acht Musikern (und einigen Toningenieuren) ein Gesamtkunstwerk. Die Textfassung von Jutta Ferbes ist auf unterhaltsame vier Stunden komprimiert. Fazit? Kein „Faust“ aufs Auge, aber einer für Fortgeschrittene. Selbst das Theaterplakat spielt mit den Buchstaben: „Fast Faust I und II“ – aber großes Theater. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bekommt einen neuen Chefdirigenten: Vladimir Jurowski. Einen Vorgriff darauf, zu welchen Höhen die Zusammenarbeit mit dem gebürtigen Moskauer führen kann, bekam man im Konzerthaus Berlin zu hören mit der Sinfonie Nr. 4 („Los Angeles“) von Arvo Pärt und dem Mozart–Requiem. flp. Freiheitliche Ideengeschichte Einladung zum Seminar Hier erfahren Sie, warum Heimatliebe und freiheitliches Denken nichts zu tun haben mit aggressivem Nationalismus oder kulturrelativistischem Supranationalismus. Im Gegenteil. Geistige Grundlage der FPÖ ist das Bekenntnis zur Mündigkeit des Einzelnen und zum Selbstbestimmungsrecht der Völker sowie das Bewusstsein, dass Freiheit immer doppelte Verantwortung bedeutet: nämlich dafür, wie jeder Einzelne von uns seine Freiheit ausübt, und wie er sie gegen Anfechtungen bewahrt. Denn mit der Überwindung des totalitären Sozialismus, ob in Gestalt des Nationalsozialismus oder des Kommunismus, sind die Gefahren für die Freiheit nicht erledigt. Vielmehr ist sie wieder bedroht von Vortragender: Dkfm. Holger BAUER, Staatssekretär a.D. Datum: 13.05.17, 10.00 Uhr Ort: Wien Gesinnungs- und Tugendterror, vom Geltungsanspruch alter und neuer Dogmen, die im Gewand religiöser Missionierung daherkommen oder weltlicher als „Political Correctness“. Ein neuer Absolutismus, der mit Hilfe einer gewaltigen Bewusstseinsindustrie über Europa gezogen wird, und das Wiedererstarken religiöser Sozialisationsagenten bedrohen die Gewissens- und Meinungsfreiheit, die liberale Zivilgesellschaft und den sozialen Frieden. 1848 und 1984 sind heute aktueller denn je. Anmeldung und Information: Telefonisch unter 01/512 35 35-36, per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at oder auf der Homepage: www.fpoe-bildungsinstitut.at

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