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Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!

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Zahlreiche Studien haben bewiesen: Die Gesamtschule senkt das Bildungsniveau

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION Die Vorgänge der vergangenen Woche haben ein bezeichnendes Licht auf die rot-schwarz-grüne Antifaschismusheuchelei geworfen. Aus wahltaktischen Gründen haben diese Parteien zur „Genozid-Lüge“-Demo der türkischen Verbände in Wien geschwiegen. In Wien und Graz buhlen die drei Heuchler um die „Österreicher mit türkischen Wurzeln“. Vor allem die Genossen bangen um die türkischen Mitbürger als besonders treue Marschierer am 1. Mai. Neue Wähler Lassen SPÖ und ÖVP normalerweise keine Gedenkveranstaltung zum Holocaust aus, so fanden weder Bundespräsident Fischer noch Außenminister Kurz den Mut, in Jerewan am diesjährigen Gedenken an den Völkermord im Jahre 1915 teilzunehmen. Fischer weigert sich noch immer standhaft, das Wort „Völkermord“ in den Mund zu nehmen. Immerhin fand er lobende Worte für den deutschen Bundespräsidenten, der dies öffentlich getan hat. Aufrütteln hätte der hohe Anteil an Jungen bei diesem heuchlerischen „Marsch der Wahrheit“ müssen. Die sind in Österreich geboren, zur Schule gegangen, arbeiten oder studieren in Österreich, aber rennen blind den politischen Slogans des Herrn Erdogan aus Ankara hinterher. Wo Rot-Schwarz-Grün die „Lügner“ und „Hetzer“ ausmacht, hat der steirische SPÖ-Chef Voves am Samstag hinausgebrüllt: bei der FPÖ. Dass die Österreicher dieses heuchlerische Blendwerk längst durchschaut haben, ficht die Genossen in Wien und Graz wenig an. Sie können sich auf die türkischstämmigen Wähler besser verlassen als auf die echten Österreicher. Wenn Österreicher die türkisc Austrotürken protestierten gegen die Anerkennung des Völkermords an de Die „Plattform der türkischen Verbände in Österreich“ hat am vergangenen Freitag zu einem „Marsch der Wahrheit“ aufgerufen. An die 1.500 zumeist türkischstämmige Demonstranten protestierten am Ballhausplatz gegen die auf Initiative der FPÖ zustande gekommene Anerkennung des Genozids an den Armeniern. Statt der erhofften 5.000 Teilnehmer, wie zuletzt im Juni 2014 beim Auftritt des damals noch türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan, fanden sich diesmal nur an die 1.500 Gefolgsleute am Wiener Westbahnhof, dem Ausgangspunkt des Demonstrationszuges, ein. Und das, obwohl so prominente Vereine wie die „Türkisch Islamische Union“ (ATIB), der „Sozialdemokratische Bund in Österreich“ (CHP), die „Islamische Föderation in Wien“ (IFW) oder die „Österreichisch-Türkische Gesellschaft“ (ÖTG) und der Ableger der türkischen Regierungspartei AKP in Österreich, die UETD, dazu aufgerufen hatten. Immerhin ging es bei diesem „Marsch der Wahrheit“ doch um eine Grundfeste der modernen Türkei: den von der türkischen Regierung und Staatspräsident Erdogan zurückgewiesenen Völkermord an den Armeniern, beginnend mit einer Verhaftungswelle armenischer Intellektueller am 24. April 1915. Islamisten und „Graue Wölfe“ Zwar wurde per Megafon ständig aufgerufen, sich „nicht provozieren zu lassen“, was aber einige Demonstranten nicht abhielt, offen T-Shirts der „Muslimbruderschaft“ SPITZE FEDER zu tragen sowie die „grüne Fahne des Propheten“ oder gar die der ultranationalistischen „Grauen Wölfe“ zu schwingen. Immer wieder betonten die Redner die „Zugehörigkeit zu Österreich“. Diese war aber nur an einer Handvoll österreichischer Fahnen zu erkennen, die an den provokanten Protestschildern angebracht waren, auf denen der Genozid als „einseitige Wahrheit der Armenier“, als Geschichtsfälschung oder glatt als „Lüge“ bezeichnet wurde. Bei der Abschlussveranstaltung am Ballhausplatz, zwischen dem Bundeskanzleramt und dem Sitz des Bundespräsidenten, wogte ein Meer an türkischen Fahnen. Die Redner wiesen darauf hin, dass die Austrotürken „als österreichische Staatsbürger von unseren Abgeordneten verraten“ worden seien. Denn keiner „unserer Abgeordneten“ habe sie vor der Anerkennung des Genozids durch das Parlament gefragt, dafür aber mit dem Beschluss die Gefühle der türkischstämmigen Österreicher verletzt. Wofür ihr Herz schlägt, demonstrierte die Menge allerdings mit dem inbrünstigen Absingen der türkischen Nationalhymne, der dann aber nicht die österreichichsche folgte, sondern ein vielkehli- Integrationsexperten einmal mehr unter sich. Foto: Andreas Ruttinger Ein türkisches Fahnenmeer vor dem Bu Austrotürken zur Türkei und der Politik ges „Türkiye, Türkiye“ aus einem wallenden roten Fahnenmeer. Parlamentarisches Nachspiel Ein parlamentarisches Nachspiel werden das Inserat und der Protestaufruf für die „Plattform der türkischen Vereine in Österreich“ doch haben. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl brachte an alle Minister der Bundesregierung eine Anfrage ein, in der er Auskünfte über eventuelle Förderungen an die in der Plattform vertretenen türkische Verbände in Österreich verlangt. Denn laut Inserat und den Aussa- IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Herbert Kickl Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Nr. 18 ■ Donnerstag, 30. April 2015 he Hymne singen n Armeniern durch das österreichische Parlament KURZ UND BÜNDIG Foto: Hans Klaus Techt / APA / picturedesk.com Innenpolitik 3 „Zeitlose“ Zentralmatura „Wie die FPÖ von verschiedenen Eltern erfahren hat, soll die sogenannte ‚Zentralmatura‘ in Deutsch am 5. Mai in den einzelnen Schulen zu gänzlich unterschiedlichen Zeiten beginnen“, wunderte sich FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz. Wenn nicht einmal die einfachsten Dinge wie der Beginn zu einer festgesetzten Uhrzeit funktionieren, dann sei leider zu befürchten, dass es im Umfeld der Zentralmatura zu noch mehr Pfusch und Lächerlichkeiten kommen werde, warnte Rosenkranz. ndeskanzleramt – mittendrin die der „Grauen Wölfe“: Ein Bekenntnis der des Herrn Erdogan – aber nicht zur „neuen Heimat“ Österreich. Mehr Personal für Pflege Nach dem Bericht der Volksanwaltschaft, die bei Kontrollbesuchen in 89 Alten- und Pflegeinrichtungen im Vorjahr Mängel festgestellt hat, fordert der Dritte Nationalratspräsident und FPÖ-Behindertensprecher Norbert Hofer mehr Pflegepersonal. „Die große Mehrheit der Häuser leistet hervorragende Arbeit, die Mitarbeiter stehen jedoch oft an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Denn die Personalschlüssel sind in den Bundesländern völlig unterschiedlich und oftmals viel zu niedrig“, betonte Hofer. Foto: NFZ gen bei der Demonstration sähen die Austrotürken durch den Beschluss des Parlaments die Beziehung zu ihrer neuen Heimat Österreich gefährdet. Da aber neben dem österreichischen Parlament bereits mehr als 20 weitere nationale Parlamente den Völkermord an den Armeniern anerkannt hätten, sei zu hinterfragen, ob diese Vereine, die diesen Genozid leugnen, förderungeswürdig seien beziehungsweise wieviel an staatlichen Förderungen sie bereits erhalten haben, argumentiert Kickl in seinen Anfragen. Andreas Ruttinger HINTERGRÜNDE Die Türkei hat den Beschluss zur Anerkennung des Genozids als „dauerhafte Befleckung“ der türkisch-österreichischen Freundschaft kritisiert und den Botschafter nach Ankara zurückberufen. Staatspräsident Erdogan forderte die EU-Länder auf, die „dunklen Punkte in ihrer eigenen Geschichte“ zu bereinigen und höhnte dann Richtung Brüssel: „Hey Europäische Union! Schenkt uns keine Gedanken, behaltet sie für Euch!“ Demokratie mit Leben erfüllen FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nahm den 70. Jahrestag der Gründung der Zweiten Republik zum Anlass, um vor den Gefahren extremistischer Strömungen und Bestrebungen zu warnen. „Die FPÖ hat sich stets gegen jede Art von Extremismus gestellt, egal ob politischer oder religiöser Natur“, betonte HC Strache. Freiheit und Demokratie seien jedoch nicht selbstverständlich, sondern müssten jeden Tag mit Leben erfüllt werden. Er appellierte in diesem Zusammenhang an alle Österreicher, auch ihr Wahlrecht nicht zu vernachlässigen, und forderte eine Stärkung der direkten Demokratie. AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: Andreas Ruttinger Foto: NFZ Foto: Andreas Ruttinger Vor kurzem noch als FPÖ-Idee heftig kritisiert, wird die Errichtung von Asylzentren in Nordafrika nun langsam Programm des EU-Establishments. Vorkämpfer dafür: der FPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament, Harald Vilimsky. Für den steirischen Landeshauptmann Franz Voves sind Wähler offenbar Ratten, denn er bezeichnet FPÖ-Politiker als „Hassprediger, Lügner, Hetzer und Rattenfänger“. Demnach sind FPÖ-Wähler wohl Ratten für den Genossen. BILD DER WOCHE Islamisten verteilen auf der Mariahilfer Strasse Gratis-Korane – erlaubt von der grünen Bezirksvertretung Neubau. Foto: Andreas Ruttinger

Sammlung

Rote Kampagne gegen Freiheitliche
Koalitionsprogramm in "blauer Diktatur"
FPÖ und ÖVP einig bei Steuersenkung
Der Fahrplan für die Verhandlungen steht
FPÖ in Verhandlung mit der „neuen ÖVP"
Danke Österreich für 26,04 Prozent
Wer Fairness will, muss FPÖ wählen!
Nächster Beweis für Kurz´Versagen
Vergesslichkeit von "Spätzünder" Kurz
Ärmel aufkrempeln für unser Österreich!
Jetzt Kampfansage an Rot-Schwarz!
25.000 Illegale nach Masseneinwanderung
Stolpert Kurz über Willkommenspolitik?
Nur wer FPÖ wählt, stoppt Rot-Schwarz!
SPÖ-Wahlguru unter Korruptionsverdacht
Nur für die FPÖ gilt "Österreich zuerst"
Wahlkampfposse zu Sicherheitspolitik
Schnelles Ende für Anti-FPÖ-Kampagne
FPÖ-Forderungen endlich umgesetzt!
FPÖ zwingt Koalition zu Offenbarungseid
Rot-schwarzer „Wahlkampf-Holler"
Bildungsreform: Und Kurz fällt um!
Härteres Vorgehen gegen Islamisierung
Koalitionsende im Chaos - was sonst!
„ÖVP-Retter" Kurz verweigert Arbeit
Koalition gibt auf: Endlich Neuwahl!
Jetzt Schluss mit Scheinstaatsbürgern
FPÖ ist die politische Kraft der Zukunft!
Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?
SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
Die Abschiebung Illegaler forcieren
Rollentausch im Koalitionspoker?
Knapper Erfolg des „Establishments"
Ein Präsident für alle Österreicher!
Mehr Kriminalität durch Asylwerber
„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
Und schon wieder Briefwahl-Pannen
Bürger sollen über CETA abstimmen!
Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
Koalition und EU drücken CETA durch
Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
Österreich versinkt im Migrationschaos
Islamisten-Terror nicht unterschätzen
Koalition importiert Arbeitslosigkeit
„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
Schluss mit den Asylzahlenspielen!
Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
Danke, Norbert! Danke, Österreich!
Zum Schluss noch linke Angstparolen!
SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
Österreicher wählen den Politik-Wandel
Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
Aufstehen für unsere Heimat Österreich
Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
Und der nächste Arbeitslosenrekord
Schluss mit Export der Familienbeihilfe
Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
Scheinlösungen beim Grenzschutz
FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
Der „Staatsfeind“ sitzt im Kanzleramt
Österreich in der Zuwanderungsfalle
Migranten machten Jagd auf Frauen!
Islamgesetz muss nachjustiert werden
„Fluchthilfe“ kommt Steuerzahlern teuer
Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
In Linz beginnt, was Wien verweigert!
Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
Referendum über Kredite an Athen!
Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
Eine Allianz gegen die Islamisierung
Österreich ist Hort des Dschihadismus!
FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
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10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
Leben nach der Querschnittslähmung
Transatlantische Gefahr
Alphabetisches EU-Lexikon
Handbuch freiheitlicher Politik

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