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Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!

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Zahlreiche Studien haben bewiesen: Die Gesamtschule senkt das Bildungsniveau

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MAI 1 Wahlkampfauftakt FPÖ Burgenland Im Rahmen des Landtagswahlkampfauftakts der FPÖ Burgenland laden die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) Burgenland am Freitag, dem 1. Mai 2015, zu ihrer traditionellen „Kogelberg-Wanderung“ ein. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim Restaurant am Badeteich, (7222 Rohrbach bei Mattersburg). Es wurden dazu kostenlose Zubringerbusse eingerichtet: Südbus – Anmeldung bei AK-Rat Johann Konrat: 0676/7404231. Nordbus – Anmeldung bei AK-Rat Ulrike Haider: 0699/11342661. Der offizielle Wahlkampfauftakt mit FPÖ-Spitzenkandidat Johann Tschürtz beginnt dann um 11.30 Uhr beim Restaurant am Badeteich. MAI 5 Der Kulturring Wien-Landstraße lädt am Dienstag, dem 5. Mai 2015, zum Konzert „Wien, Wien, nur du allein – Wienerlieder und Operette“, in das Magistratische Bezirksamt (Karl-Borromäus-Platz 3, 1030 Wien). Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr. Eintritt durch eine freiwillige Spende. MAI 8 MAI 8 Wienerlieder und Operette HC Strache in der Steiermark Zum Wahlkampfauftakt der FPÖ Steiermark verstärkt FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache die steirischen Landtagswahlkämpfer am Freitag, dem 8. Mai, bei drei Veranstaltungen: In Mürzzuschlag am Hauptplatz, Beginn 11 Uhr. In Leoben ebenfalls am Hauptplatz, Beginn 15 Uhr. Genauso in Knittelfeld am Hauptplatz, Beginn 17.30 Uhr. Lesung mit Dagmar Dusil Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich lädt am Freitag, dem 8. Mai, ins Vereinsheim (1030 Wien, Steingasse 25) zu einer Lesung mit Dagmar Dusil aus „Blick zurück durchs Küchenfenster. Erinnerungen und Rezepte aus Siebenbürgen“. Beginn: 18 Uhr, der Eintritt ist frei. LESER AM WORT Typisch „roter Kaiser“ Wie wenig Hirn und Fingerspitzengefühl hat die Kärntner Landesregierung eigentlich? Die Damen und Herren reisten zum selben Ziel mit sieben teuren Protz-Dienstwagen an und daheim wird Sparen gepredigt. Wenn die einen Funken Verstand hätten, wären sie mit dem Railjet angereist, inclusive Medienrummel am Wiener Hauptbahnhof und das wäre wesentlich effizienter gewesen, als einzeln am Ballhausplatz vorzufahren und dem Volk noch mehr Angriffsfläche zu bieten. Aber das ist typisch für den roten Landeshauptman Kaiser, Wasser predigen und Wein trinken. Gespart wird nur bei den anderen. Rudolf Klier, Velden Gut so, FPÖ Linz! Selbst viel weiter nördlich gelegene Städte schaffen es, das ganze Jahr über Schanigärten, notfalls mit Heizschwammerl, zu erlauben. Wenn die FPÖ jetzt fordert, dass dies auch in Linz möglich werden soll, können die sonst von Vorschriften und Regeln gequälten Wirte und Gäste hoffentlich in einem Punkt etwas aufatmen. Gut so! Mia Åkerblom, Linz Rote Fehlprognosen Einer der größten Irrtümer von Sozialdemokraten, Sozialisten und sonstigen Linken ist der Glaube daran, dass der Staat alles regeln kann und muss. Sie wollen auch bis heute nicht wahrhaben, dass diese Staatsgläubigkeit bisher jedes Mal in den Abgrund geführt hat – nicht nur, aber ganz besonders in der Wirtschaft. Es wäre gewiss nicht zum Schaden der Republik, wenn in ein Parlament oder Amt Personen gewählt würden, die ein profundes Wissen und auch eine gewisse Anzahl von Berufsjahren vorweisen müssten. Werner Giacomuzzi, Lochau Hilfe, wo Probleme sind Warum tun alle so, als wäre das Flüchtlingsproblem ein europäisches? Die Ursachen liegen in der verfehlten Afrika-Politik der Weltmächte, an den Islamisten und Diktatoren, die die Entwicklungshilfe für ihren eigenen Luxus und für Kriege verwenden und nicht für die Entwicklung, die Bevölkerung und die Umwelt. Dort muss man ansetzen. Wenn man Flüchtlinge bei ihrer Flucht unterstützt, wird sich nie etwas verbessern – wir bekommen nur die afrikanischen Probleme nach Europa importiert und werden dadurch auch bald zum Dritte-Welt-Kontinent. Aber vielleicht ist es genau das, was gewisse Konzerne und Spekulanten wollen? Stephan Pestitschek, Strasshof Erdogans Drohung Was in diesem Zusammenhang wesentlich unverständlicher ist, als die Drohungen des türkischen Paschas Erdogan, ist die traurige Erkenntnis, dass es mit der europäischen Solidarität gar nicht so weit her ist. Denn bislang hat man von den Brüsseler EU-Spitzen keinen einzigen Mucks zu der Frage „Der türkische Premier bedroht ein Mitgliedsland der EU“ vernehmen können. Das ist nicht höhere Diplomatie der EU-Spitze, sondern eine – auf gut Deutsch gesagt – „Riesenschweinerei!“ John F. Edmaier, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. 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Nr. 18 ■ Donnerstag, 30. April 2015 Wien 11 WIEN HC Strache kritisierte grüne Ringstraßen-Pläne FPÖ Wien: „Diese Verkehrspolitik verkraftet Wien keine fünf Jahre!“ Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou plant eine Verkehrsberuhigung der Ringstraße, sofern Rot-Grün nach der Wahl im Herbst weiterregiert. Die Wiener FPÖ will dagegen den Boulevard als Verkehrsroute erhalten. Pünktlich zum 150-Jahr-Jubiläum der Wiener Ringstraße will die grüne Planungsstadträtin und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou den Corso in den kommenden Jahren neu gestalten und dabei vor allem Parkplätze und Nebenfahrbahnen durch Fußgänger- und Aufenthaltszonen ersetzen. Vassilakou, die das Konzept am Dienstag in einer Pressekonferenz vorstellte und dabei die Vision eines autofreien Rings für „interessant“ hielt, musste allerdings einräumen, dass es bisher keine konkreten Pläne dazu gebe. Lediglich zwei internationale Planungsbüros seien beauftragt FPÖ gegen Kahlschlag bei der Rettung Wie am Wochenende bekannt wurde, soll die Zahl der Rettungsfahrten zu Ambulanzen in Wien um zehn Prozent verringert werden. Dies gaben der Fonds Soziales Wien und die Gebietskrankenkasse unter Verweis auf den Kostendruck bekannt, wobei eine neue Einheit ähnlich dem Ärztefunkdienst die Patienten daheim versorgen soll. Zu einer Lösung soll es bis Ende 2015 kommen, wobei aber eingeräumt wurde, dass es Gespräche mit der Wiener Ärztekammer, die den Ärztefunkdienst betreut, bisher nicht gegeben hat. Wiens FPÖ-Sozialsprecher Wolfgang Seidl stellte sich jedenfalls gegen den „rot-grünen Spar- FPÖ-Chef HC Strache prangerte erneut die grüne Verkehrspolitik an. worden, Varianten für den Ring auszuarbeiten. „Blanker Verkehrsirrsinn“ Eine Absage kam umgehend von Wiens FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache, der diese Ideen als „blanken Verkehrsirrsinn“ bezeichnete: „Sollte Frau Vassilakou in den kommenden fünf Jahren so weiter fuhrwerken dürfen, wie sie es auch in den vergangenen Jahren getan wahn“ und diagnostizierte: „Das ist der nächste Schritt, nachdem SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely ja im Gegensatz zu anderen Bundesländern, die sogar mehr Mediziner einstellen, in den ohnedies personell chronisch unterversorgten Wiener Spitälern auch noch einmal zehn Prozent der Ärzte abbauen will. Was Rot-Grün da aufführt, ist ein menschenverachtender Kahlschlag in der Gesundheitsversorgung!“ Seidl, der darauf verwies, dass nebenbei bei Prestigeprojekten wie dem Krankenhaus Nord hunderte Millionen Euro versenkt würden, forderte daher: „Diese sozialpolitische Geisterfahrt muss gestoppt werden!“ hat, dann wird sie auch ein weiteres Sterben der Wiener Wirtschaft und einen katastrophalen Verkehrskollaps zu verantworten haben!“ HC Strache, der auf die bereits aktuell massiven Umsatzeinbußen bei den Betrieben durch die zahlreichen Demonstrationen verwies, machte außerdem deutlich: „Wien verträgt keine weiteren millionenteuren Prestigeprojekte für die eigene Klientel!“ Christoph Berner FPÖ-Seidl stellt sich gegen den „rot-grünen Kahlschlag“ in Wien. Foto: Andreas Ruttinger Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Gelb – ist das nicht die Farbe des Neides? Und überhaupt sagt man diesem Kolorit ja einiges Ungutes nach. Dabei hat es so viel Positives. Nein: hätte. Und zwar auf unseren Straßen. Man sieht es einfach deutlicher. Was ja etwas mit Sicherheit zu tun hat, oder? Farbenlehre Aber da standen wir – erinnern Sie sich? – knapp vor der durch Knierutschen errungenen Mitgliedschaft in der EU, und schon bewirkte der vorauseilende Gehorsam, es unseren Nachbarn gleichzutun, was die Farbgebung der diversen Linien auf den Fahrbahnen betraf. Und dort war Weiß die Modefarbe. Und jetzt haben wir sie. Wenn’s nass ist, wenn’s dreckig ist, wenn’s finster ist, wenn’s schneit: Weiß ist unsichtbar. Es gibt übrigens noch ein kleines Straßenstückerl im Prater, auf dem die Leitlinie immer noch gelb ist. Uralt, aber immer noch deutlich zu erkennen. Die Straßenlampen in den Nebelgebieten, die Nebelscheinwerfer, die Taschenlampen für nebelige Zonen – die strahlen alle gelb. Was kein Zufall ist. Statistiken über Unfälle, die mangels gelber Markierungen passiert sind, gibt’s aber nicht. Wissen Sie übrigens, wie man Verkehrsexperte wird? Ich auch nicht. Und selber halten sie’s ebenfalls geheim. Drum.

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV