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Schluss mit dem Corona-Wahnsinn!

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FPÖ-Petition zur Rettung des Landes aus dem schwarz-grünen Würgegriff

Land Tirol 14

Land Tirol 14 Medien/Kultur Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Reinhard Rauter @Reinhard52 @sigi_maurer Ich glaube gar nichts mehr, nach alldem, was in den letzten Wochen erzählt, verordnet usw. wurde. Als bisheriger Grünwähler tief enttäuscht. 24. April 2020 15:44 Mit dem Einknicken der Grünen beim Ausbau der Durchsgriff- und Überwachungsrechte für den Staat im letzten „Covid-Paket“ hat sich‘s die Partei mit der Basis verscherzt. Grantscherm @Grantscheam Wenn ich mir meine Umgebung so ansehe, werden wir spätestens im Herbst mehr Betten in der Psychiatrie brauchen als für Corona. GEFÄLLT MIR 22. April 2020 07:35 ... und/oder mehr Betten in den Haftanstalten, wenn die schwarz-grüne Koalition ihre „neue Normalität“ weiter so brutal durchboxt. TELEGRAM Norbert Hofer 27. April 2020 Das Virus ist auf dem Rückzug – Überwachung und Strafmaßnahmen sollten das auch sein. 1.121 Personen gefällt das. Dass ausgerechnet die Grünen den Bürgern die Polizei ins Wohnzimmer „verordnen“, ist nur weiterer Treppenwitz dieses schwarz-grünen „Corona-Wahnsinn“. Friseure, Fußpfleger und der linke Unmut gegen Frau Lunacek Kulturschaffende wehren sich gegen die grüne „Fehlbesetzung“ Weil Friseure und Fußpfleger im Mai wieder öffnen, aber Kulturbetriebe erst im Juli, wächst der Unmut gegenüber der grünen Staatssekretärin. FPÖ IN DEN MEDIEN Das von der FPÖ aufgedeckte Märchen von der „Durchtestung der Alten- und Pflegeheime“ haben jetzt die „Salzburger Nachrichten“ versteckt in einer sehr, sehr kurzen Kurzmeldung bestätigt: 14 Tage nach der diesbezüglichen Ankün- Wer die Zwangsbeglückungen des ORF kennt, weiß, dass der Sender im „öffentlichen Interesse“ von Wiederholungen lebt. Das tun jetzt auch die Nachrichtenmacher am Küniglberg. Ständig wird die Angstmacherei des Kanzleramts wiederholt. Weil die Infektionen nachlassen, Krankenhaus- und Intensivbetten sich leeren und weniger Tote zu verzeichnen sind, wird jetzt die „zweite Welle“ beschworen, damit der Corona-Wahnsinn fortgeführt werden kann. 569 auf Corona positiv getestete Menschen sind bisher in Österreich seit Anfang März gestorben. Laut denselben Gesundheitsex- 8 SALZBURG AKTUELL DIENSTAG, 28. APRIL 2020 KURZ GEMELDET 1400 Tests in Heimen bereits durchgeführt SALZBURG. Alle elf Seniorenwohnhäuser, in denen es Fälle von Coronainfektionen gab, sind nun durchgetestet. In Summe wurden 689 Bewohner und 742 Bedienstete getestet. Das Ergebnis: Bei 51 Bewohnern liegt eine Covid-Erkrankung vor. Beim Personal sind vier Personen noch aktiv erkrankt. Von den 51 positiv getesteten Senioren sind derzeit 26 im Krankenhaus. Zehn Personen sind genesen und 15 verstorben. In den nächsten 14 Tagen sollen 47 Heime getestet werden, in denen es Verdachtsfälle gab. FPÖ will Busterminal in Innenstadt auflassen SALZBURG-STADT. Zwei Busterminals – im Nonntal sowie in der Paris-Lodron-Straße – gibt es in der Stadt Salzburg. Rund 19.000 Busse je Terminal wurden im Vorjahr gezählt. Die Stadt-FPÖ hält den Standort in der Paris-Lodron-Straße für gänzlich ungeeignet und beantragt nun, diesen aufzulassen. „Wer Parkplätze in der Innenstadt sät, wird Verkehr ernten. Als Alternative soll der Parkplatz am Gelände des Messezentrums als Busterminal ausgebaut und genutzt werden“, sagt Klubchef Andreas Reindl. Das Gericht entschied gegen Waldbesetzer Gegner der 380-kV-FreileitunggebensichtrotzBeschlussdes Bezirksgerichtsnichtgeschlagen. Anwältin kündigt Einspruch an. THOMAS AUINGER HALLEIN. Im spannenden Rechtsstreit zwischen protestierenden Waldbesetzern und den Projektbetreibern der 380-kV-Leitung von Elixhausen nach Kaprun gibt es jetzt vom Bezirksgericht Hallein eine erste Entscheidung. Das Gericht hat der Besitzstörungsklage der Austrian Power Grid (APG) gegen fünf Demonstranten stattgegeben. DenAktivistenwird vorgeworfen, Mitte Jänner in einem Wald der Bundesforste in Bad Vigaun Sperrgebiet betreten zu haben, um mit einer Blockade Rodungen zu verhindern. Weitere Besitzstörungsverfahren gegen andere Waldbesetzer sind anhängig. Im aktuellen Fall wurden die Demonstranten verpflichtet, weitere Störungen zu unterlassen, erklärte am Montag Gerichtssprecher Peter Egger. Zudem müssten sie der APG Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Grüner Grabenkampf: Kulturschaffende gegen Lunacek. Frau Ulrike Lunacek ist keine allzu große Sympathieträgerin, selbst im grünen Wählersegment. Das weiß man seit der Nationalratswahl 2017, als sie als Spitzenkandidatin die Grünen aus dem Parlament geführt hat. Das Schauspiel wiederholt sich derzeit, nachdem die nunmehrige Kulturstaatssekretärin mit Vizekanzler Werner Kogler letzte Woche die Lockerungen im Kulturbereich bekanntgab. Sofort schwappten erste Empörungswellen über die Grün-Politikerin, die sich inerhalb von Tagen zu einem Sturm aufbauschten. Sie wisse nicht, wovon sie rede, schallte es ihr aus der Theaterszene wegen der 20-Quadratmeter-Regel entgegen. Sie sei ein glatte „Fehlbesetzung“ im Ministerium. Normalität gesucht In die gleiche Kerbe schlugen die Filmschaffenden, die ihre wichtigen Sommer-Drehtermine davonschwimmen sehen. „Die Rede ist immer wieder von einer neuen Normalität. Schaffen Sie eine!“, schleuderten ihr 200 Unterzeichner in die Verfahrenskosten zahlen. Die Klage gegen zwei weitere Personen sei abgewiesen worden, weil nicht feststellbar gewesen sei, dass sie sich in dem Bereich aufgehalten hätten. Das Handeln der Beklagten sei auch nicht durch das Recht auf Versammlungsfreiheit gedeckt. Außerdem könnten sie sich nicht auf das Forstgesetz berufen, weil ihr Aufenthalt im Versammlungsfreiheit deckt Vorgehen nicht Wald nicht Erholungszwecken gedient habe. Der Beschluss ist nicht rechtskräftig. Innerhalb von vier Wochen sind Einsprüche am Landesgericht Salzburg möglich. Und dass es solche geben wird, ist praktisch schon jetzt sicher. Die Gegner der Freileitung lassen auch nach der Gerichtsentscheidung keine Zweifel daran, dass sie sich weiterhin gegen das Projekt wehren werden. Straße am Pass Lueg noch länger gesperrt 4 Thema des Tages: Die Corona-Krise LH Arno Kompatscher kritisiert die Vorgangsweise von Ministerpräsident Giuseppe Conte. Foto: LPA/Ivo Co rà „Falscher Ansatz der Regierung“ Bozen, Rom – Mit scharfen Worten kritisiert der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher die von Ministerpräsident Giuseppe Conte am Sonntag angekündigte schrittweise Ö fnung ab dem 4. Mai. „Es werden zwar einige Lockerungen in Aussicht geste lt, jedoch kommen diese zu spät und zu zaghaft“, sagt Kompatscher. Insbesondere der Handel, der Tourismus, aber auch Friseure und Schönheitspfleger bräuchten eine klare, zeitnahe Perspektive für die Wiederö fnung. „Man hä te es den Regionen und Autonomen Provinzen überlassen so len, unter Berücksichtigung der jeweiligen epidemiologischen Entwicklung jene Regeln festzulegen, die den spezifischen Bedürfnissen der lokalen Wirtschaft Rechnung tragen“, wettert der SVP-Politiker gegen Rom. Herausgekommen sei jetzt eine weitere zentralistische Regelung. Sie mache es kaum möglich, auf spezifische Notwendigkeiten der Südtiroler Wirtschaft gesondert einzugehen. Südtirol habe von Anfang an auf das Verantwortungsbewusstsein der Menschen im Land gesetzt. „Wir sind damit nachweislich gut gefahren, obwohl es immer wieder Kritik daran gegeben hat“, fährt Kompatscher fort. Der von Rom gewählte Ansatz, der Bürgerinnen und Bürger quasi entmündigt und einen immensen Kontro l- und Überwachungsaufwand nach sich ziehe, entspreche weder de realen Situation in Südtirol noch dem Südtiroler Charakter. (TT) Die Sanierung der B159 beim Pass Lueg dauert noch bis mindestens 18. Mai. Mitte April war eine große Rutschung an der Salzachtalstraße aufgetreten. „Der unterspülte Bereich muss speziell abgesichert werden. Dafür wird eine Rampe gebaut, um schweres Gerät einsetzen zu können“, berichtet Kurt Holztrattner von der Landesstraßenverwaltung. Die Vignettenpflicht auf der A10 zwischen Golling und Pass Lueg bleibt ausgesetzt. BILD: SN/LMZ/KURT HOLZTRATTNER Von Peter Nindler digung des grünen Gesundheitsministers wurden in Salzburg gerade einmal 1.400 Tests in elf Seniorenheimen durchgeführt. In den nächsten 14 Tagen (!) sollen 47 Heime getestet werden, in denen es Verdachtsfälle gab – wenn man‘s glauben darf. Dass die Kontrolle der schwarz-grünen Landesregierung nicht unter den Corona-Teppich fällt, dafür sorgt die FPÖ, berichtet die „Tiroler Tageszeitung“. Nicht Private Treffen sind erlaubt Wien – Das Gesundheitsministerium hat gestern klargeste lt, dass private Tre fen trotz der seit Mi te März geltenden Ausgangsbeschränkungen zulässig sind. Eine missverständliche Formulierung auf der Homepage des Ministeriums, die ein Verbot von Besuchen bei Familienmitgliedern und Freunden nahelegt, wurde korrigiert. Demnach sind Tre fen im privaten Bereich durch die Verordnung zur Eindämmung der Corona- Pandemie nicht untersagt. „Natürlich ist das kein Ver- Innsbruck, Ischgl – Die Die Wiener Rechtsanwältin Fiona List, die gemeinsam mit ihrem Vater Wolfgang die meisten der Waldbesetzer von Vigaun vertritt, sagte am Montagnachmittag auf SN-Anfrage: „Wir sind bereits von unseren Mandanten beauftragt, das Rechtsmittel des Rekurses einzubringen.“ Einhaken will die Anwältin in erster Linie bei der ihrer Ansicht nach nicht ausreichenden Kennzeichnung des forstlichen Sperrgebiets. Diese Frage wäre von der Richterin sehr wohl zu prüfen gewesen, so List. Für die Entscheidung in Salzburg ist ein Senat aus drei Richtern zuständig. Die APG lässt laut eigener Aussage außerdem Schadenersatzklagen wegen Behinderungen und Verzögerungen des Baus vorbereiten. Die Bauarbeiten könne man vorantreiben, weil die für heuer geplanten Maststandorte in Wäldern so weit frei gemacht seien, so APG-Projektleiter Wolfgang Hafner. Die aktuellen Arbeiten lägen im Plan. GISBÄRS TV-NOTIZ perten, die vor Corona warnen, starben im gleichen Zeitraum an die 2.300 Menschen in Österreich an den Folgen des Rauchens. Werden jetzt ähnliche Maßnahmen gegen Nikotin-Infizierte in Erwägung gezogen? Werden Trafiken geschlossen und die Raucher in polizeilich überwachte Quarantäne Après-Ski-Bars Kitzloch und Kuhsta l in Ischgl gehören der Familie Zangerl. Das Kitzloch betreibt Sohn Bernhard, dort wurde am 7. März der Barkeeper positiv auf das Coronavirus getestet. Knapp eine Woche später standen Ischgl und das Paznaun unter Quarantäne, Ischgl mitsamt dem Kitzloch beherrscht seit damals als „Virenschleuder“ die (internationalen) Schlagzeilen. Zuletzt gab Bernhard Zangerl mehrere Interviews, Sonntagabend eines im ORF. Im Rückblick betrachtet, so Zangerl, hä te er die Bar wahrscheinlich früher zugesperrt. Man habe damals einfach die Anweisungen der Behörden befolgt. Zugleich seien wahrscheinlich Fehler im Informationsfluss passiert, erklärte der Kitzloch-Chef. So weit, so gut. Aber Zangerl brachte damit wieder die Drehorgel in Schwung. Schließlich sperrte das Kitzloch nach der Infektion des Barkeepers am folgenden Abend wieder auf. „Die Bar wurde desinfiziert und die Belegschaft ausgewechselt“, sagt Zangerl gegenüber der TT. Denn behördlich gab es keine Schließung. Das bestätigt auch das Land Tirol. „Der Barkeeper und auch weitere Mitarbeiter wurden sofort Nummer 117 | Dienstag, 28. April 2020 Vom Kuhstall ins Kitzloch Um das Lokal nach der Corona-Infektion des Barkeepers wieder aufzusperren, wechselte Teil der Belegschaft von benachbarter Après-Ski-Bar ins Kitzloch. Behörde sieht keine Versäumnisse. Innsbruck – Wer hä te sich nur soll der Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingsgesellschaft „Tiroler Soziale Dienste“ fortgesetzt werden, sondern auch eine lückenlose Aufklärung der Causa Ischgl staatfinden. Bei der Zusammensetzung der Expertenkommission wird jetzt auch die Opposition ein gewichtiges Wort mitreden. das vor zwei Jahren noch gedacht: Im Vorjahr wurde auf Drängen der Oppositionsparteien, a len voran der FPÖ und der Liste Fritz, ein Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingsgese lschaft Tiroler Soziale Dienste eingesetzt, jetzt wird es auch eine Expertenkommission zur Bewertung des Tiroler Corona- Krisenmanagements geben. Wie es mit dem im März unterbrochenen U-Ausschuss weitergeht, wird u.a. heute in einerSitzungderKlubobleute der sechs im Landtag vertre- bot“, sagt eine Sprecherin. Auf der Homepage ist unter den entsprechenden Fragen („Wann enden die Ausgangsbeschränkungen? Wann sind Besuche bei Familienmitgliedern oder Freunden wieder erlaubt?“) nun der Hinweis zu lesen, das sich die „Verkehrsbeschränkungen“ auf ö fentliche Orte beziehen. „Der private Bereich ist davon nicht umfasst. Es wird aber empfohlen, soziale Kontakte zu reduzieren um ein neuerliches Ansteigen der Infektionszahlen zu verhindern“, heißt es. (APA, TT) Das Ischgler „Kitzloch“ durfte zwischenzeitlich noch einen Abend aufspe ren. Mit neuem Personal aus einer anderen Après-Ski-Bar, die ebenfa ls den Kitzloch-Betreibern gehört. Foto: zeitungsfoto.at tenen Parteien beraten. Der grüne Klubchef Gebi Mair – die Flüchtlingsagenden werden seit 2013 von den grünen Sozialreferentinnen betreut – würde eine Fortsetzung begrüßen. „Wir haben nichts zu verbergen.“ Die Liste Fritz hat sich bereits vor Wochen für eine Weiterführung ausgesprochen. FPÖ, Liste Fritz und NEOS haben sich darüber hinaus bereits vor Wochen für eine lückenlose Aufklärung der Causa Ischgl nach Entspannung der Corona-Krise starkgemacht. Die SPÖ ist +++ Alles rund um Corona +++ Bohrmaschinen laufen wieder Baustellen auf österreichischem Gebiet unter strengen Schutzmaßnahmen hochgefahren. Innsbruck, Steinach a. Br. – isoliert und unter Quarantäne geste lt, das Kitzloch selbst vorübergehend gesperrt. Auf behördliche Anordnung musste der Lokalbetreiber die Belegschaft austauschen und die gesamte Bar gründlich desinfizieren. Nur so war es möglich, dass die Bar in der Folge wieder ihren Betrieb aufnehmen konnte.“ Aber woher bekommt man in der Hochsaison so schne l wieder neues Personal? Da ausgeschert und brachte im Sonderlandtag selbst einen Dringlichkeitsantrag ein. Eine unabhängige Expertenkommission unter dem ehemaligen Richter Josef Geisler so l eingesetzt werden. Peinlicher Schönheitsfehler dabei: Wie Geisler Montag gegenüber der TT erklärte, „wurde mit mir darüber noch nicht einmal gesprochen. Die SPÖ hat mich bisher nicht kontaktiert.“ FPÖ, Liste Fritz und NEOS schlagen vor, dass jede Partei ein Mitglied der Kommission nominieren so l- Im Zuge der Corona-Krise wurden bekanntlich sämtliche Bauste len im Land sti l- gelegt. Das betraf auch den im Bau befindlichen Brennerbasistunnel. Nun trachten die Bau-Sozialpartner a lerdings danach, die Arbeiten auf den Bauste len in Österreich – unter Einhaltung der behördlichen Auflagen – so schne l wie möglich wieder aufzunehmen. Die BBT SE plante daher seit 14. April 2020 in enger Abstimmung mit den jeweiligen Arbeitsgemeinschaften, den Vortrieb auf ihren Tunnelbauste len so rasch als möglich zu starten. Nun sind die beiden Baulose Tulfes-Pfons sowie Pfons-Brenner wieder in Betrieb. Auf italienischem Projektgebiet laufen die Vorbereitungen, damit im Mai die Arbeiten wieder aufgenommen werden können. A le erforderlichen Schutzmaßnahmen werden in Abstimmung mit dem zuständigen Amtsarzt umgesetzt. Dazu gehören die mehrmalige tägliche Desinfektion von Baubüros und Transportfahrzeugen sowie das Tragen von Schutzausrüstung inklusive Mundschutz. (TT) kommt jetzt der Kuhsta l ins Spiel. Ein Teil der dortigen Angeste lten wechselte nämlich ins Kitzloch. Wurden sie wegen der sich zuspitzenden Situation davor auf Corona getestet? „Nein“, betont Zwischen U-Ausschuss und Ischgl-Kommission Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. einem offenen Brief entgegen. Friseur- und Fußpflegesalons würden von der grünen Politik offensichtlich als „systemrelevanter als der Film“ eingestuft. Während viele Branchen langsam den Betrieb wieder hochfahren dürften, leide die Filmbranche – wie der gesamte Kulturbereich – unter der großen schwarz-grünen Corona-Lähmung. Ja, schnell geht‘s in der Politik, vom Hoffnungsträger zum Buhmann/frau. Mair spricht sich für Fortsetzung des U-Ausschusses aus. Foto: Böhm te. Die Koalitionsparteien ÖVP und Grüne geben sich gesprächsbereit. Für Gebi Mair steht nach wie vor ein „A l-Parteien-Konsens“ im Vordergrund. (pn) Zangerl. Und er weist darauf hin, dass man stets den Anweisungen der Behörden nachgekommen sei. Seines Wissens sei auch keiner danach an Corona erkrankt. Am Montag erfolgte jedoch die behördliche Schließung. Sie war unvermeidlich. Dennlaut LandTirol hat die Behörde weitere Testungen von Mitarbeitern im Kitzloch angeordnet. „Als diese Ergebnisse vorlagen und einige davon positiv waren, wurde das Kitzloch am 9. März behördlich gesperrt.“ Das Land sieht keine Versäumnisse oder Informationsdefizite. Im Gegenteil. „Diese behördlichen Anordnungen zeigen, dass das Coronavirus von der Gesundheitsbehörde nicht auf die leichte Schulter genommen, sondern im Gegenteil hart durchgegriffen wurde. Einen Tag nach der Schließung des Kitzloch wurden am 10. März a le Après-Ski- Lokale in Ischgl behördlich gesperrt“, heißt es in einer Ste lungnahme. Trotzdem: Der Personalaustausch von einer Après-Ski-Bar in die andere war a lerdings noch möglich. Das sorgte am Montag einmal mehr für politische Debatten. Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger bestätigt Kitzloch- Betreiber Bernhard Zangerl das Behördenversagen auf allen Ebenen. Und erneut fordert Abwerzger Konsequenzen. Die Behörden und die politisch Verantwortlichen in Tirol hätten viel zu spät reagiert. „Aus meiner Sicht sind zumindest Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg und Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber rücktrittsreif, da braucht man keine Untersuchungskommission, um das festzuste len.“ Im öste reichischen Abschni t der BBT-Bauste le hat der Vortrieb wieder begonnen. Ab Mai wird auch auf italienischer Seite gebohrt. Foto: BT SE geschickt? Ich hoffe, ich – selbst Raucher – habe damit die Gesundheitsapostel im Lande nicht alarmiert, damit sie deshalb am Welt-Nichtrauchertag – den gibt es wirklich, nämlich am 31. Mai – ihre auf Nikotin modifizierten Anti-Corona-Maßnahmen dem Ministerrat für die nächste Angst-Kampagne vorlegen. Denn mit Corona dürfte es sich Ende Mai ja ziemlich ausgeängstigt haben. Falls nicht, stelle ich dem ORF diesen Gedanken als „Corona-Fake News“ zur Verfügung – und plädiere für ein Anti-GIS-Maßnahmenpaket aus Sorge um das geistige und finanzielle Wohlbefinden der Zwangsgebührenzahler. „ Auf behördliche Anordnung musste der Lokalbetreiber die Belegschaft austauschen und die gesamte Bar gründlich desinfizieren.“ Foto: BMKÖS/ Daniel Trippolt

Nr. 18 Donnerstag, 30. April 2020 g Ja das Schreiben und das Lesen Der von mir hier schon einmal zitierte Georg Christoph Lichtenberg ist auch gut für Sprüche über Bücher. So sagte er schon im 18. Jahrhundert: „Ein Buch ist ein Spiegel. Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausgucken.“ Und: „Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl – liegt das immer am Buch?“ Der Mann war also nicht nur klug, er hatte auch Humor. Und den braucht man heutzutage mehr denn je, nicht nur wegen der „covid-19“. Ich wusste übrigens lang nicht, warum das Corona-Virus so heißt, hab nachgeschaut und die einfache Erklärung gefunden: Sie hat natürlich mit dem Englischen zu tun und stammt von „coronavirus disease 2019“, also Corona-Virus-Erkrankung 2019. Und „corona“ selber kommt vom Aussehen des kronenartigen Virus. Lesen – eine Alternative Sprache ist, wie man sieht, nicht immer leicht. Aber schon Henry Higgins singt im Musical My Fair Lady: „Kann denn die Kinder keiner lehren, wie man spricht? Die Sprache macht den Menschen, die Herkunft macht ihn nicht!“ Ein Stoßseufzer, der mir mitunter beim ZiB-Schauen („wenn Sie so wollen“, „am Ende des Tages“...) entkommt. Aber auch beim Lesen von „face book“, zu dem mich vor einiger Zeit ein Bekannter angeregt hat. Gesichtsbuch heißt das, so meine ich, auf Deutsch, und wir sind ja allzu leicht mit englischen Begriffen zufrieden, obwohl ich mit „Gesichtsbuch“ genauso wenig wie mit „facebook“ anfangen kann. Wir sagen aber auch „Bluetooth“, obwohl’s richtig „Blauzahn“ heißen sollte. So hieß der dänische Wikingerkönig Harald Blauzahn aus dem Jahr 910, und man verbeugte sich mit der mittlerweile englischen Namensgebung vor ihm, weil er für seine Kommunikationsfreudigkeit bekannt war. Virtuell oder virtuos Ich war aber beim Gesichtsbuch, und da überlege ich mir seit einiger Zeit, ob ich den Gebrauch dieses Unikums nicht lieber einstellen sollte. Was sich da an Eintragungen, die natürlich Postings heißen, tummelt, ist sagenhaft. Ich will ja keinem Nutzer, Pardon: User dieser Vorrichtung nahetreten, aber beim Lesen der Texte könnte man mitunter verzweifeln. Da richten sich manche Leute Schmeicheleien aus, die normalerweise mit Ehrenbeleidigungsklagen enden. Eher erwartet man derlei per E-Mail, also Elektro-Post, dort aber hat sich der Brauch eingenistet, erst gar keine Antworten zu geben. Ämter und Institutionen bevorzugen dieses Schweigen erfolgreich. Das Virtuelle fördert die Kultur also nicht unbedingt. Womit ich schon wieder beim lieben guten Buch bin. Und wieder darf ich zum Schluss aus meinem Oeuvre etwas zum besten geben. Es geht – um Bücher. Kultur/Blitzlicht 15 Biacha sogt de Frau Lawatsch zu ihrn Buam, Biacha zaast du daher! De Räuber de Faust de letztn Tage da Menschheit Kannibalen und Liebe da Vaschwenda und da! Der Götz von Berlichingen und der Jungfrau is olles aans! Lauter Sex und Greim und Schmutz und Schund! Owa auf deine Eltern huachst jo ned! Und bei da Babara Karlich gehst ausn Zimma! Was soll nur aus dir wern, Bua! Herbert Pirker 29 Millionentreffer in der 190. Klassenlotterie „Reich werden mit Klasse“ kann man wieder von 11. Mai bis 19. Oktober 2020 Mit ihren über 100 Jahren ist die Klassenlotterie eines der traditionsreichsten Spiele der Österreichischen Lotterien. Die Schlussziehung der 189. Österreichischen Klassenlotterie, bei der am 20. April das Klassenlos mit der Nummer 063.772 den Haupttreffer mit 5 Millionen Euro gewann, war gleichzeitig der Startschuss für die 190. Klassenlotterie. Sie startet am Montag, den 11. Mai und dabei geht es gleich um den ersten Millionentreffer. Neben einer Gesamtgewinnsumme von 121,5 Millionen Euro warten noch Zusatzgewinne von insgesamt 2 Millionen Euro. Die Losauflage ist mit 250.000 Losen gleich geblieben, ebenso der Lospreis: Man kann mit einem ganzen Los oder mit Zehntellosanteilen teilneh-men. Ein Zehntellos kostet pro Klasse 15 Euro, ein ganzes Los demnach 150 Euro. Anzeige Foto: NFZ Christa Raggl-Mühlberger, Obfrau „Soziales Wels“, bei der Übernahem der Spende von Martin Hintenaus, Obmann FCN Baskets Wels. „Soziales Wels“ organisiert „Corona-Spendenkreislauf“ Mit einem Facebook-Aufruf starteten die „FCN Baskets“ einen Verkauf von 50 Stück selbstgenähten Mund- und Nasenmasken mit ihrem Vereinslogo. Innerhalb von 24 Stunden waren die sehenswerten Masken vergriffen und ein Verkaufserlös von 750 Euro konnte erzielt werden. Dieser Betrag wurde an die Obfrau des Vereins „Soziales Wels“, FPÖ-Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger, übergeben. Diese leitete die Spende weiter an die Firma „Caterist“, die in der Corona-Krise ihr soziales Engagement unter Beweis stellt und täglich für bis zu 100 Pensionisten und Personen der Risikogruppe ein warmes Mittagessen kocht. Foto: FPÖ Wels 100.000 Euro täglich und pures Gold Mit einem einmaligen zusätzlichen Einsatz von 12 Euro für ein Zehntellos nimmt man an der Superklasse teil, bei der es täglich um 100.000 Euro geht. Mit einem zusätzlichen Einsatz von 10 Euro fürs Zehntellos ist man in der Gold¬klasse und damit bei der Verlosung von Gold im Gesamtwert von 12,5 Millionen Euro dabei. Lose für die 190. Klassenlotterie sind bereits in allen Geschäftsstellen erhältlich. Alle Informationen zur Klassenlotterie sowie ein Geschäftsstellen-Verzeichnis findet man unter www.win2day. at/klassenlotterie. Casinos Austria und Österreichische Lotterien starteten Kampagne #wirtragenmaske Unter www.wirtragenmaske.at unterstützt die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Unternehmensgruppe ab sofort die Bemühungen der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus. „Masken tragen ist wichtig, weil es die Verbreitung des Corona-Virus eindämmen kann. Wir treten mit Masken dem Virus wirkungsvoll entgegen, nicht, weil wir uns dahinter verstecken wollen. Wir wollen mit dieser Initiative der Bedeutung des Tragens von Masken eine Bühne geben“, sagt Bettina Glatz-Kremsner, Generaldirektorin von Casinos Austria und Österreichische Lotterien, und führt zum Hintergrund der Kampagne weiter aus: „Unsere Unternehmensgruppe hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer für humanitäre, soziale und gesundheitliche Themen engagiert und unterstützt. Die derzeitige Corona-Krise hat nun ganz neue Fragestellungen in den Vordergrund gerückt und unsere Unternehmensgruppe sieht sich hier als Partner der Politik, um ein wichtiges Thema zur Eindämmung der Krise zu unterstützen. Dieses Engagement sehen wir als unsere gesellschaftliche Verpflichtung, auch wenn die aktuelle Situation uns als Gruppe vor große wirtschaftliche Herausforderungen stellt.“ Auf der Website www.wirtragenmaske.at befinden sich neben allgemeinen Handlungsempfehlungen zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes auch Anleitungen zum selber herstellen von Masken, da es in der Breite der Bevölkerung schwierig werden könnte, die flächendeckende Versorgung sicher zu stellen. Über Facebook und Instagram werden unter #wirtragenmaske diese Botschaften transportiert.

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