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Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!

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SPÖ und ÖVP halten am Katastrophen-Kurs fest – Heinisch-Hosek rücktrittsreif

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MÄRZ 14 MÄRZ 19 Lesung: Die Brüder Grimm Der Wiener Volksbildungskreis lädt am Donnerstag, dem 19. März 2015, um 17 Uhr im Weinhebersaal (Prinz Eugen-Straße 44, 1040 Wien) zu Vortrag und Lesung von Harald Cajka: Die Brüder Grimm. MÄRZ 21 Landesparteitag der FPÖ NÖ Der 32. ordentliche Landesparteitag der FPÖ Niederösterreich mit LPO Walter Rosenkranz und BPO HC Strache findet am Samstag, dem 21. März 2015, im Veranstaltungszentrum (VAZ) St. Pölten (Kelsengasse 9, 3100 St. Pölten) statt. Beginn: 10 Uhr. JÄNNER APRIL 20 Frühlingsball der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Samstag, dem 14. März 2015, ab 19 Uhr zum blauen Frühlingsball ins Schlossrestaurant Thürnlhof (Münnichplatz 5, 1110 Wien). Bustransfer ab U3 Simmering möglich. Kartenvorverkauf (€ 18, ermäßigt: € 12) und Tischreservierung unter 0660 47 60 602 oder cbauernhofer@gmx.at MÄRZ 21 Zehnjähriges Obmann-Jubiläum Die burgenländischen Freiheitlichen laden am 21. März 2015 zur Feier des zehnjährigen Jubiläums ihres Landesparteiobmannes Hans Tschürtz in die Orangerie im Eisenstädter Schlosspark. Einlass: 16 Uhr, Beginn: 17 Uhr. Filmnachmittag im Weinhebersaal Der Wiener Volksbildungskreis lädt Montag, dem 20. April 2015, um 16 Uhr zum Filmnachmittag im Weinhebersaal (Prinz Eugen-Straße 44, 1040 Wien): Frauen sind doch bessere Diplomaten, (Ufa- Film von 1941) mit Marika Röck, Willy Fritsch, Georg Alexander, Hans Leibelt, Erika von Tellmann, Aribert Wäscher, Rudolf Carl, u.v.a. Musik: Franz Grothe, Spielleitung: Georg Jacoby LESER AM WORT Frauenquote Frau Claudia Schmied – die schon damals maßgeblich daran beteiligt war, dass die Kommunalkreditbank im Jahr 2008 notverstaatlicht werden musste – und Frau Gabriele Heinisch-Hosek sind die besten (Negativ-)Beispiele dafür, wenn in einer Partei für die Besetzung eines Ministeriums die Frauenquote einen höheren Stellenwert einnimmt als die Qualifikation. Im Bereich der Bildung, und dies schon über Jahre hinweg, eine Katastrophe höchsten Ausmaßes! Stefan Scharl, Klosterneuburg Bildungsexperten In seinem jüngsten Buch „Geisterstunde“ sieht der Philosophie-Professor Konrad Paul Liessmann in unserer Bildungspolitik viele gespenstische Faktoren. Besonders widmet er sich den sogenannten „Bildungsexperten“: „Eines ist ihnen gemeinsam, die Überzeugung, dass das aktuelle Bildungssystem das denkbar schlechteste ist und dass nur eine grundlegende Bildungsrevolution die drohende Katastrophe abwenden kann.“ Ergänzt sei dazu, dass der „Bildungsexperte“ gar kein Interesse an der Verbesserung unseres Schulsystems hat, da er ja mit der ständigen Kritik an Missständen prächtige Gagen erlangt. Josef Pasteiner, Wiener Neustadt Zuwanderungsstopp Die Linzer FPÖ spricht endlich das aus, was sich viele denken. Das Boot ist voll. Die Arbeitslosenrate ist vor allem unter Zuwanderern alarmierend und strapaziert unser Sozialsystem zusehends. Die Kosten dafür haben wir Steuerzahler zu tragen. Es ist höchste Zeit, dass SPÖ und ÖVP Maßnahmen ergreifen, die auch bei den Menschen ankommen. Alles schön zu reden hilft niemandem und zaubert keine Arbeitsplätze hinter dem Vorhang hervor. Walter Kratzer, Linz Asylpolitik Wenn sich Bürger um ihre Sicherheit Sorgen machen, so sind das laut Niederösterreichs Landesrätin Kaufmann-Bruckberger nur „Rabiat-Postings und Hetzkampagnen“. In diesem Zusammenhang wäre interessant, wie viele Asylwerber bei der Frau Landesrat wohnen oder zumindest in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, denn nur dann steht es ihr zu, über die Sorgen der Anrainer und Betroffenen zu urteilen. Den guten Menschen zu spielen ist einfach, wenn Unbeteiligte die Zeche dafür bezahlen müssen. Stephan Pestitschek, Strasshof Was denn noch? Ein evangelischer Pfarrer verlangt allen Ernstes, dass Asylanten Gratisbehandlung bei Prostituierten bekommen sollten – natürlich auf Kosten der dämlichen Steuerzahler! Da erscheint ja die Ablehnung eines Asylantenquartiers wegen zu geringer Zahl von Steckdosen, oder weil es kein WLAN gibt, fast schon als der Inbegriff der Bescheidenheit! Wann werden gewählte Politiker irgendwann einmal im Sinne der Steuerzahler entscheiden, wenn immer mehr solche Forderungen gestellt werden? John F. Edmaier, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 11 ■ Donnerstag, 12. März 2015 Wien 11 WIEN Skandale erschüttern Wiens Gesundheitswesen Wiener FPÖ macht KAV-Misswirtschaft zum Thema im Gemeinderat Vor dem Hintergrund des Abbaus von Ärztestellen im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) und der Ablehnung einer neuen Arbeitszeitregelung durch die KAV-Spitalsärzte warnte die FPÖ vor Verschlechterungen im Gesundheitswesen. FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache, der gemeinsam mit Wiens Klubobmann Johann Gudenus und Stadtrat David Lasar diesen Dienstag vor die Medien trat, machte dabei die SPÖ dafür verantwortlich, dass die Skandalserie um den KAV bis heute nicht abreiße. Als Beispiel führte HC Strache etwa die Kostenexplosion bei der Sanierung der Tiefgarage im AKH von 3,2 auf 32 Millionen Euro im Jahr 2014 sowie die undurchsichtige Ausschreibung von Reinigungsdienstleistungen im AKH im Jahr 2010 an. Während damit überall, wo KAV draufstehe, Misswirtschaft vorprogrammiert „Trauerkundgebung“ für Wachzimmer Die rot-schwarzen Einsparungen im Polizeiapparat ließen diesen Montag auch in der Wiener Innenstadt die „Totenglocken“ für drei weitere Wachzimmer läuten. Betroffen waren diesmal die Polizeiposten Am Hof, Schmerlingplatz und Stubenring. Aus diesem Anlass lud die Wiener FPÖ am Montag zu einer Protestkundgebung beim Wachzimmer Am Hof, bei der mit einem symbolischen Grabstein die drei Posten „beerdigt“ wurden. Teilnehmer der äußerst gut besuchten freiheitlichen Kundgebung waren auch FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache und der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus. HC Strache, Gudenus und Lasar forderten von der SPÖ Aufklärung. sei, werde aber gleichzeitig auf dem Rücken der Patienten gespart, indem Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) 380 Ärzte abbaue. Chaos beim KH Nord „Dilettantismus pur im Gesundheitsbereich“ ortete Gudenus, der sich zu dem in Bau befindlichen Krankenhaus Nord äußerte. Insi- Während HC Strache die Schließung der drei Wachzimmer als gefährlichen Anschlag des rot-schwarzen Duos Häupl und Mikl-Leitner auf die Sicherheit der Wiener Innenstadt wertete, wies Gudenus vor allem auf die desaströse Sicherheitslage des Bezirkes hin: „In Anbetracht der steigenden Kriminalität und der ungebrochenen Spitzenposition der Innenstadt in der Kriminalitätsstatistik – auf jeden Bewohner kommt im Schnitt etwa eine Straftat pro Jahr – ist es völlig unverständlich, warum Bürgermeister Häupl diesem gefährlichen Zusperr-Konzept der Innenministerin nichts entgegengehalten hat!“ dern zufolge, erklärte Gudenus, gebe es ein totales Chaos auf der Baustelle, wobei dies neben einer Budgetüberschreitung von bereits mehr als 900 Millionen Euro den Fertigstellungstermin 2016 mehr als unwahrscheinlich erscheinen lasse. Die FPÖ werde daher in einem Sondergemeinderat diesen Freitag Aufklärung verlangen. Am Hof: HC Strache begegnete auch den „Panzerknackern“. Foto: Andreas Ruttinger Foto: Andreas Ruttinger Eine Studie als „Seifenblase“. Mercer-Studie realitätsfremd? Laut einer am vergangenen Mittwoch veröffentlichten und vom renommierten New Yorker Unternehmensberater Mercer jährlich in 230 Großstädten durchgeführten Studie ist Wien noch vor Zürich auch 2015 die Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Der Sieg, der von Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) umgehend bejubelt wurde, hat allerdings einen Haken. Denn Mercer schreibt explizit auf seiner Website: „Die Studie soll Regierungen und internationalen Unternehmen bei der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland dienen.“ Genau bei diesem Punkt hakte daher Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus ein, der Häupl vorwarf, dass die Studie nur die Erfahrungen von Menschen in der Stadt widerspiegeln würde, von denen auszugehen sei, dass sie gut bezahlte und vor allem sichere Jobs hätten. „Das Gros der Bevölkerung, für die beispielsweise Wohnen in der Bundeshauptstadt zum immer unleistbareren Luxus wird, die unter Gebührenerhöhungen leiden und über denen das Damoklesschwert Arbeitslosigkeit schwebt, wird in dieser Studie nicht berücksichtigt“, kritisierte Gudenus. Noch drastischer formulierte es Andreas Unterberger, ehemaliger Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“, auf dem vielbesuchten Internetportal „Vienna Online“: „Diese Studie ist bei näherem Hinsehen eine total spezifische Lebensqualitäts-Untersuchung rein aus der Interessenlage von Menschen, die mit dem Leben von weit mehr als 90 Prozent der Wiener absolut nichts zu tun hat.“ Foto: NFZ

Sammlung

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Österreich versinkt im Migrationschaos
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Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
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