Aufrufe
vor 7 Monaten

Rote Kampagne gegen Freiheitliche

  • Text
  • Koalitionsverhandlungen
  • Strache
  • Landesparteitag
  • Verschaerfungen
  • Asylrecht
  • Asyl
  • Koalition
  • Merkel
  • Deutschland
  • Gudenus
  • Rechnungshofbericht
  • Nord
  • Wien
  • Fpoe
  • Nfz
Sozialisten intrigieren gegen FPÖ-Regierungsbeteiligung im In- und Ausland

50 Anzahl der Bezieher

50 Anzahl der Bezieher in Tausend 0 0 GILBERT NOVY 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Alexander Huber @AlexHuber81 „Die #FPÖ als Partner? Mit mir nicht!“ Damit dürfte @SCHIE- DER wohl die Mehrheit in der Wiener #SPÖ gewinnen. #zib2 #Bürgermeister Leo Mader @mader_leo GEFÄLLT MIR HC Strache 20.11.2017 16.11.17 13:18 „Bobostan“ im „Kurier“ erkennt die Situation in Wien glasklar. Karrieresprung ins Innenpolitikressort oder ins angehimmelte Rathaus? #imzentrum oder, wie sich bei einem guten Glas Wein über die Vorzüge des Wassers diskutieren lässt. 09.11.17 19:24 Dienstag I 21. November2017 Die selbstdeklarierte politische Avantgarde der Arbeiterklasse hat schon seit Jahren jeden Kontakt zur Realität der Arbeitenden verloren. WHATSAPP VON MARGARETHA KOPEINIG UND ANDREAS SCHWARZ FürFPÖ-ChefHeinz-Christian Strache ist Karin Kneissl die Top-Favoritin für das Amt als Außenministerin. Sie sei von ihm kurz nachder Wahl auch gefragt worden, ob sie Außenministerinwerde wolle. Ganz offen sprach sie in der Presse von ihren Ambitionen: „Ich bin bereit, Außenministerin zu werden. Für mich wäre es ein Dienstander Republik.“ InderÖVPgibtmansichob dieser Aussagen von Karin Kneissl sehr zurückhaltend: „Weder über eine RessortverteilungnochüberNamenwurde bisher gesprochen“, heißt es im Büro von ÖVP-Chef Sebastian Kurz gegenüber dem KURIER. Dass der Noch-Außenminister imSommer bei Kneissl angefragt habe, ihn zu unterstützen, wird von Kurz-Mitarbeitern„weder bestätigt nochdementiert“. Intermezzo bei Mock Da kann man nur zustimmen... KarinKneisslbetont stets, unabhängigzusein,einNaheverhältnis zu Parteienist ihr aber nicht abzusprechen: Sie arbeitete als Diplomatin 1993 kurzeZeitimKabinettvonAußenminister Alois Mock, der überzeugte Christdemokrat und Cartellbruder verlangte inhaltliche Nähe und Loyali- kurier.at Skepsis gegen die Selbstbewusste Mit Verwunderung konstatierte der „Kurier“, dass der FPÖ-Spitzenkandidat für die niederösterreichische Landtagswahl der ÖVP in seinem Bundesland „Zwangsislamisierung“ in den POLITIK Außenministerium. KarinKneisslstrebtalsFPÖ-FavoritindieKurz-Nachfolgean,dieÖVPhältsichdiplomatischzurück tät. Die CV-dominierte Männermannschaft umMock behagte Kneissl nicht, hochrangige Diplomaten sagen, dass sie den Job aufgeben musste. EinVideoaufihrerminutiösgestaltetenHomepagezeigt einen Vortrag in der Team- Stronach-Akademie, ihr letztes Buch über China erschien imFrank&Frei-Verlag,derder Stronach-Akademie gehört. Jetzt hat die FPÖ Karin Kneissl als Nahost- und Ener- „VORZEIGE-MODELL“ NIEDERÖSTERREICH ein Mindestsicherungsbezieher beispielsweise seine Miete nicht abliefert,zahlt das Land die „Sachleistung Wohnen“, und der Bezieher bekommt weniger Geld. Dies geschieht jedocherstimBedarfsfall. Die Umsetzung des Modells im Bundesgebiet wird sich als schwierig erweisen, denn auf allen drei möglichen Wegendorthin gibtes ob der Länderzuständigkeit Hürden. Plan Avon Türkis- Blau sieht vor, sich mit allen Ländernauf ein einheitliches Modell zu einigen. Angesichts der Ablehnungimrotgrünen Wien –dort steigen gie-Expertin sowie Kritikerin der Europäischen Union, des Islam und der Migration („In Europa steht unser gesellschaftliches Zusammenleben auf der Kippe“) in das Verhandlungsteam über Europa und Außenpolitik geholt. Fragt man Weggefährten der ehemaligen Diplomatin über eine mögliche Rückkehr alsChefininsAußenministerium, sind die Reaktionen geteilt:„Für sie spricht, dass sie die Kosten am stärksten an, fastdreiViertelder Mindestsicherung fließen nachWien (siehe Grafik) –wird das wohl nichts.PlanB,erklärteinÖVP- Sprecher, wäre ein „Grundsatzgesetz“,das mit einfacher Mehrheit im Parlament beschlossen werden kann. Damit könnteder Bund den Ländern Rahmenbedingungen vorgeben. „Grundsätzlichist das schon möglich“,sagt Parlamentsexperte Wolfgang Zögernitz –bei zu genauen Regelungen entstünde großes Anfechtungspotenzial, man müsste den Ländernalso Spielraum lassen. De facto einklaresaußenpolitischesInteresse hat, kompetent ist undkeinerechtsextremenAnsichten hat“, sagte ein hochrangiger Beamter. Auch ein ehemaliger Kollege und Mock -Pressesprecher,FlorianKrenkel, lobt ihre Kompetenz und ihr Engagement. EsgibtaberauchDiplomaten, die besorgt sind, Kneissl könntebei einerRückkehr ins Amt auf Revanche brennen. „Sie ging ja nicht ganz freiwil- Kürzung der Mindestsicherung wird Gezerre 572 statt 844 Euro. VP-FP-Planlässt sichnicht so einfachwie gewünscht bundesweit durchsetzen Weniger Geld für Flüchtlinge inderMindestsicherung–dies warjüngsteine der zentralen Aussagen der türkis-blauen Verhandler. Erreicht werden soll dieses Ziel laut Verhandlerkreisen über eine bundeseinheitliche Einführung der Modelle, wie es sie in Oberund Niederösterreichgibt. Diese sehen zwei wesentliche Einschnittevor:InNiederösterreichetwabekommt mandie„vollen“844,46Euro nur, wenn man von den vergangenen sechs Jahren mindestens fünf in Österreichgemeldetwar.Wer diese Bedingung nicht erfüllt, bekommt die„MindestsicherungIntegration“ über 572,50 Euro. Das betrifft auch Österreicher –allerdingsnur wenige, wie dem KURIER vorliegende Zahlen zeigen: Von den 3883 Bezieherndieser„Mindestsicherung light“ in Niederösterreich waren im Oktober 3643 Asylberechtigte, 240 haben keinen Asylstatus und firmieren unter „Österreicher und Sonstige“. Vom „Deckel“ bei 1500 Euro pro Monat für Familien, die Mindestsicherung bekommen, ist indes fast jeder vierte der 16.156 niederösterreichischen Bezieher betroffen. Durch ein immer wieder vonÖVPundFPÖalsZielanvisiertesMehr an „Sachleistungen“ abgefangen werden diese Kürzungen nicht. Im großen Stil, erklärt ein Referent im Bürovon LandesrätinBarbara Schwarz, wird nicht auf Sachleistungen gesetzt.Wenn Karin Kneissl, die 52-jährige Nahost-und Energie-Expertin, will hoch hinaus und Sebastian Kurz als Außenministerin beerben SOZIALHILFE BZW. BEDARFSORIENTIERTE MINDESTSICHERUNG IN WIEN (BMS, seit 2010) 200 150 100 69.440 130 Anzahl der Bezieher vonMindestsicherung Ausgaben für Mindestsicherung in Millionen Euro(gerundet) 147 '03 '04 '05 '06 '07 '08 '09 '10 '11 '12 '13 '14 '15 '16 '17 Ausländeranteil in Wien insgesamt in Prozent Anteil der BMS-Bezieher mit nicht-österreichischer StaatsbürgerschaftinProzent 20,5 26,4 21,2 78.855 162 180 30,5 199 21,9 32,8 Grafik: CB |Que le: ÖVP, Stadt Wien 219 106.675 Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Erdogans Türkei ist das „größte Journalistengefängnis der Welt“ Türkische Journalistin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung Die Türkei sei das „größte Journalistengefängnis der Welt“, beklagte Banu Güven in Wien. Mehr als 150 sind derzeit – auch ohne Beweise – in Haft. Laut Banu Güven, Journalistin und Moderatorin des Senders IMC TV, der im September 2016 gemeinsam mit 20 anderen Medien von der Polizei geschlossen wurde, lauten die Vorwürfe zumeist Terrorpropaganda oder Verbindung zu einer Terrororganisationen: „Es gibt keine Beweise, aber die Anklagen sind da.“ FPÖ IN DEN MEDIEN 255 290 35,2 38,0 23,0 24,2 25,6 180.646 42,7 27,4 208.000 46,7 28,6 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 364 413 443 482 544 659 693 Mio. 800 auszuschließenistPlanC:ein neues Verfassungsgesetz. Die für die Zweidrittelmehrheit benötigten Neos lehnendie„Mindestsicherung Light“ab. Zudem würde eine Einigung von ÖVP, FPÖ und Neos nicht ausreichen, weil diesesindieLändermachteingreifende Gesetz auch vom Bundesrat abgesegnet werdenmüsste,erklärtZögernitz. Dabei könnte die Länderkammer den Beschluss nicht nur hinauszögern, so der Experte, sondern „gänzlich verhindern“. Und imBundesrat hat Schwarz-Grün-Pinkkeine Zweidrittelmehrheit. –KKN Ausgaben in Mi lionen Euro 600 400 200 51,2 lig“, erinnern sich Diplomaten. Nachdem sie das Mock- Kabinett verließ („Es gab Unzufriedenheit mit ihren Möglichkeiten“,erzählt ein Diplomat), folgten Stationen in Paris und Madrid, eigentlich wollte sie nach Budapest gehen.Mitarbeiternichtnachihren Talenten einzusetzen, störte sie. 1998 quittierte die studierteJuristin und Arabistin nachachtJahren Tätigkeit den diplomatischen Dienst, TÜRKIS-BLAUER STÖRENFRIED 7 um frei und unabhängig zu sein. Karin Kneissl arbeitete fortanals„Publizistin,Lehrbeauftragte und Energieanalystin“,wie sie ihreTätigkeit auf ihrer Homepageauflistet. Die gefragte Nahost- und Islam-Expertin wirkt in ihren Auftritten im Fernsehen und bei Veranstaltungen sehr selbstbewusst, argumentiert eloquent und kämpft als Frau für ihreRechte. „Solltesie Ministerin werden, wird sie sicher bald mit Sebastian Kurz zusammenkrachen“, mutmaßen Gesprächspartner im Außenamt. Bedeutsam sein Macht und Einfluss istder Ex- Diplomatin, die in Seibersdorf bei Wien lebt, anscheinend sehr wichtig. Nicht von ungefähr ziert ein Zitat des römischen PhilosophenSeneca ihreHomepage: „Lieber will ich durch Wahrheit anstoßen, als durch Schmeichelei gefallen.“ Das ist die Devise von Karin Kneissl. Man muss aber auch wissen, dass Seneca, einer der mächtigsten Männer seiner Zeit, tragischendete.Kaiser Nero,dessenErzieher und Berater er war, beschuldigte ihn der Beteiligung aneiner Verschwörung und befahl ihm die Selbsttötung. Seneca kamdem Befehl nach. „Moslem-Mama“: FPÖ-Mann hat selbst iranische Wurzeln NÖ. Aber Ja zu Landeshauptfrau Mikl nachWahl „Dass auf Bundesebene zwei Parteien miteinander verhandeln, ist für uns kein Grund, die ÖVPinNiederösterreich aus der Ziehung zu lassen.“UdoLandbauersteht zu seinem Vorwurf vom Wochenende, JohannaMikl- Leitner betreibe „Zwangsislamisierung“. Die Landeshauptfrau hatte erineiner Aussendung als „Moslem- Mama-Mikl“ bezeichnet. Der 31-Jährige wird die nö. FPÖ als Spitzenkandidat in die Landtagswahl führen. GrundfürdieAttackewar der Umstand, dass in nö. Kindergärten laut Bildungsplan Feste, Speisen und Musik unterschiedlicher Kulturen behandelt werden sollen. Es gebe eine ganze Reihe vonBeispielen, die zeigen, dass bewusst versucht werde, „den Islam als zu uns gehörig darzustellen“, sagt Landbauer. „Das mussaufhören.“Bei der Zuwanderung müssesicheiniges ändern: „Wir müssen den Anreiz abschaffen, dass diese Herrschaften zu uns kommen, um hier üppigeSozialleistungenzu genießen.“ Migrationshintergrund Landbauer selbststammt aus einer Familie mit Migrationshintergrund.„Ja,meineMutter hat persische Wurzeln“, erzählt er.Ein Anlass, seinen Ton zu ändern, sei dieser Umstandabernicht. „Warum sollte er es sein? Ich sehe keinenGrunddazu.“ Udo Landbauers Familie hat selbst Migrationshintergrund Landbauer istStadtrat in Wiener Neustadt und Landtagsabgeordneter im vierköpfigen FPÖ-Klub. Politisch aktivwarervorallemimRing Freiheitlicher Jugend (RFJ), wo er Landes- und Bundesobmann war. 2014 kandidierte er als Landesspitzenkandidat für die EU-Wahl und kam dabei auf 19 Prozent. Jetzt tritt der junge Freiheitliche –statt Walter Rossenkranz, den die Partei in Wien braucht –an, um „das historischbeste FPÖ-Ergebnis bei einer Landtagswahl im Bundesland“ zu erreichen. Eine KURIER-OGM-Umfrage bescheinigt den Blauen ein Potenzial von20Prozent. Bei der Wahl 2013 kamen sie auf 8,2 Prozent. Landbauer zweifelt nicht daran, dass die ÖVPstärkste Kraftwerdenwird.Dassauch die FPÖ dann Johanna Mikl- Leitner zur Landeshauptfrau wählen wird, stellteeraußer Zweifel. –MATTHIAS HOFER KufsteinLokal NACHRICHTEN AUS DEM B EZIRK KUFSTEIN Dienstag, 21. November 2017 Nummer 322-KU 33 Von Wolfgang Otter Langkampfen – Der 31. Dezember 2017 ist ein Datum, an das die Fußballer in Unterlangkampfen mit Bangen denken. Mit diesem Tag endet der seit 40 Jahren laufende Pachtvertrag für eine Fläche, auf dem ihr Hauptplatz angelegt ist. Kein Platz heißt auch kein Ligabetrieb. Daher musste sich der Langkampfner Gemeinderat in seiner „ Dieses jüngsten Sitzung in einer äußerst emotionalen Diskussion, samt Beteiligung von Zuhörern, mit der Zukunft des Sportplatzes auseinandersetzen. Bürgermeister Andreas Ehrenstrasser legte den Mandataren einen Vertrag für den Erwerb der Grundfläche vor. Die Gemeinde würde eine Gegenleistung von 16.283 Quadratmetern erbringen. „Das ist APA/FPÖ NIEDERÖSTERREICH Regierungstreue Medien Seit der Machtübernahme der AKP habe sich die Situation dramatisch verschräft. Heute könne man wegen eines Erdogan-kritischen Tweets im EU-Beittrittskandidatenland Türkei ins Gefängnis kommen, erklärte die Journalistin. Deshalb gebe es auch keine freie Berichterstattung mehr in den Nachrichtensendern, und 90 Prozent der Printmedien würden nur im Sinne von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan schreiben. Toni Für Fußballverein tickt die Uhr Mit Ende Dezember endet der Pachtvertrag für den Fußballplatz der Unterlangkampfener Kicker. Plan B des Bürgermeisters, eine neue Anlage zu bauen, erntet derzeit im Gemeinderat keine Mehrheit. Angebot ist einmalig im Land und zeigt, wie wichtig uns der Fußballplatz ist.“ Andreas Ehrenstrasser (Bürgermeister) Türkische Medien im Dienste der Regierung Erdogans. Kufstein – Die Festungsstadt als Weinstadt war bis zum Weinfest im Juli 2017 nicht vorstellbar. Doch im Zuge dieses Festes schenkte die niederösterreichische Partnerstadt Langenlois den Kufsteinern die jährliche Ernte eines Weinberges. Der Weinberg ist passenderweise unterhalb des so genannten „Kufstein-Platzls“ gelegen, eines Geschenks der Kufsteiner an Langenlois. Die Winzerfamilie Gruber betreut den Weinberg und Melitta Gruber und ihre beidenSöhneludennungemeinsam mit der Stadt Langenlois zur Taufe des ersten Kufsteiner Weines in ihr Weingut ein. Eine 30-köpfige Delegation reiste zu diesem besonderen Ereignis nach Langenlois, angeführt von Bürgermeister Martin Krumschnabel und dem Weinpaten Peter Borchert. Bei der Weintaufe wurde die enge Verbundenheit der Bunte Politik „De deutschen Freiheitlichen, de ja im Gegensatz zu unsere Blauen gelb sein, hab’n de Koalitionsverhandlungen mit de Schwarzen und de Grianen platzen lassen. Wahrscheinlich is ihnen des Ganze z’bunt word’n.“ ein Flächenverhältnis von 1: 3,22“, sagte der Bürgermeister. Darüber hinaus würde die Gemeinde die Kosten für Pachtflächen der Pfarre für 20 Jahre übernehmen (25.000 Euro), die der Besitzer des Fußballfeldes, ein Landwirt, dringend benötigt. Außerdem erhält der Langkampfner den Mehrwert aus einem allfälligen zukünftigen Verkauf des Sportplatzgrundstückes (innerhalb von 30 Jahren). „Dieses Angebot ist einmalig im Land und zeigt, wie wichtig uns der Fußballplatz ist“, meinte Ehrenstrasser. Eine Einigung gab es jedoch nicht bei der Sitzung. Der Grundbesitzer lehnte vorerst ab. „Die Gemeinde setzt mich hier unter Zugzwang und bedroht meine Existenz“, meinte er bei einer Wortmeldung als Zuhörer bei der Sitzung. Der Hintergrund ist u. a., dass die derzeit von ihm bewirtschafteten Flächen der Pfarre untrennbar mit dem Fußballplatz verbunden sind. Sprich: Wer die Fläche für den Fußballplatz stellt, bekommt die Flächen der Pfarre zur Bewirtschaftung verpachtet. Platzt das Geschäft, sei es die Pacht seit 2002 partnerschaftlich verbundenen Städte hervorgehoben. Deshalb habe man sich auch entschlossen, Kufstein einen Weinberg zu schenken, so der Langenloiser Bürgermeister Hubert Meisl: „Ihr sollt euren eigenen Weingarten haben und da wächst nun der Kufsteiner Platzwart Hermann Bichler vor dem Hauptplatz. Er und die Kicker hoffen auf eine Einigung über Pacht oder Kauf der Fläche, um den Spielbetrieb weiter zu garantieren. Foto: O ter oder der Kauf, dann würde er auch die Grundstücke zur Bewirtschaftung verlieren. BM Ehrenstrasser hatte, wohl im Wissen der Ablehnung des Angebots, auch Wein in Langenlois.“ Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu: „In diesem Jahr hattet ihr noch keine Arbeit mit euremWeinberg. Das wird nicht mehr passieren. Wir haben vorsorglich fünf Personen für einen Winzerkurs angemeldet.“ Für BM Martin Krumschna- KURZ ZiTieRT Das Team Osttirol und wir streben beide eine Erneuerung im Osttiroler Tourismus an.“ Heinz Schultz über seine Gründe, mit einer eigenen Liste bei den TVB-Wahlen zu kandidieren. bereits einen Plan B bereit: Er will ein neues Sportzentrum für Unter­ und Oberlangkampfen bauen, aber die dort bestehenden Plätze für den Nachwuchssport weiter Kindergärten vorwirft. Noch dazu, wo dessen Mutter selbst iranische Wurzeln habe. „Dass auf Bundesebene zwei Parteien miteinander verhandeln, ist für uns kein Grund, die ÖVP in Niederösterreich aus der Ziehung zu lassen“, erklärt Udo Landbauer selbstbewusst diesen Umstand. Das Thema Integrationshostel für 20 Asylwerber in Waldeck-Ebbs hat ein politisches Nachspiel, berichtete die „Tiro- Kufsteiner Wein wurde getauft Langenlois hat Kufstein die jährliche Ernte eines seiner Weinberge geschenkt. BM Martin Krumschnabel, BM Hubert Meisl, Pastoralassistent Johannes Leitner, Dekan Thomas Bergner, die Winzerfamilie Gruber mit Ludwig, Melitta und Michael und Weinpate Peter Borchert. Foto: Stadt Kufstein/Kleinheinz Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. bel ist es „eine Weltsensation, dass Kufstein jetzt einen eigenen Wein hat. Dieser Wein wird bei uns nicht alt werden – wir werden ihn unter die Leute bringen und wir werden den Wein bei vielen erfreulichen Ereignissen kredenzen.“ Wie es sich für eine Weintaufe gehört, gibt es einen Weinpaten. Peter Borchert von der Stadtgemeinde Kufstein hat die Städtepartnerschaft über viele Jahre gefestigt und vorangetrieben und war bereits 2002 bei der Hochwasserhilfe involviert. Deshalb, so BM Krumschnabel, habe man ihn mit einstimmigem Kufsteiner Stadtratsbeschluss zumWeinpaten gemacht. Borchert durfte in seiner Funktion als Weinpate auch den Namen wählen und entschied sich für „Kufloisianer Primus“. Voraussichtlich im Frühling wird der erste KufsteinerWein ausgeliefert. (TT) ZAHL des TAGes 500 Schüler. Die Bergbahnen Muttereralm übernehmen künftig nur noch 500 Schüler zum Gratis-Tarif – 300 im Jänner, 200 im März. offen lassen. Hintergrund ist nicht nur der Streit um die Pachtfläche für den Hauptplatz der Unterlangkampfener, sondern auch Ausbauwünsche der Fußballer in ler Tageszeitung“. Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) haben das Projekt gestoppt, nachdem sie keine Baugenehmigung dafür bekommen konnten. FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger verlangt nun eine „lückenlose Aufklärung“ über die Kosten des „Desasters“. Ebbs – Das Thema Integrationshostel in Waldeck-Ebbs hat nun ein landespolitisches Nachspiel. Wie berichtet, haben dieTiroler Sozialen Dienste (TSD) das Projekt gestoppt, nachdem aufgrund baurechtlicher Umstände keine Genehmigung für das Internat ergehen konnte. Das Integrationshostel, in dem zeitgleich rund 20 Jugendliche auf eine Lehre vorbereitet werden sollten, war aber auch bei den Anrainern heftig umstritten. „Die Proteste und Befürchtungen der Anrainer wurden von den Verantwortlichen der TSD und von Landesrätin Christine Baur einfach ignoriert“, schimpft FPÖ- Landesparteiobmann Markus Abwerzger. Für ihn ist das Integrationhostel „Beweis für das politische Scheitern“ der grünen Landesrätin. Und er verlangt lückenlose Aufklärung über die Kosten des„Desasters“. Trotz des Scheiterns steht so finden sie Druck übten die AKP und ihre Anhänger vor allem über die soziale Medien aus – der einzigen Möglichkeit für Journalisten, frei zu berichten. Aber auch dort seien die AKP-Anhänger aktiv, um unabhängige Journalisten zu terrorisieren. Sie und Kollegen sähen sich massiven Bedrohungen in den sozialen Medien ausgesetzt. Eine Erfolgsgeschichte Die Bergbahnen Hohe Salve standen 1997 vor der Pleite. Heuer feiern sie 70 Jahre Bestand. Seite 34 Foto: Bergbahnen Hohe Salve Termine................................. Seite 36 Kinoprogramm ...................... Seite 37 Wetter und Horoskop ............ Seite 38 Mail Lokalredaktion......... lokal@tt.com Telefon TT-Club .......... 050403-1800 Telefon Abo ............... 050403-1500 Fax Service .............. 050403-3543 Oberlangkampfen. Dort soll ein neues Hauptgebäude um 700.000 Euro entstehen sowie ein neuer Trainingsplatz mit Kunstrasen um 300.000 Euro. Zusätzlich könnte der Tennisplatz in ein neues Sportzentrum integriert werden. „Der Neubau würde aber eine Umstrukturierung der Fußballvereine mit sich bringen“, meinte Bürgermeister Andreas Ehrenstrasser. Die Vereine müssten in großen Teilenfusionieren. Daswiede­ rum können sich die Fußballer nicht vorstellen. „Das habt ihr schon bei den Feuerwehren nicht geschafft“, erinnerte ein Vertreter des Fußballvereins an den Versuch, gemeinsame Feuerwehrhäuser in der vier Fraktionen umfassenden Gemeinde zu errichten. Letztlich kam es weder zum Kaufvertrag noch zum Plan B. BM Ehrenstrasser musste zur Kenntnis nehmen, dass ein großer Teil der Gemeinderäte noch einmal über eine Verlängerung des Pachtvertrages verhandeln will. „Das ist ein Knebelvertrag“, warnte BM Ehrenstrasser vor den Folgen. Der Ausgang der Verhandlungen ist komplett offen. Waldeck-Projekt hat Nachspiel Soziallandesrätin Christine Baur zur Idee des Integrationshostels. Sie berichtet von 44 Jugendlichen, die in Ebbs teilnehmen wollten. „Als Soziallandesrätin bin ich eine große Befürworterin der Lehre, da sie den Jugendlichen ermöglicht, auf eigenen Beinen zu stehen und zudem die Wirtschaft durch die Ausbildung entsprechender Fachkräfte unterstützt. Es ist daher sehr bedauerlich, dass aufgrund der behördlichen Auflagen das Projekt in Ebbs nicht realisierbar ist. Sobald diese Entwicklung absehbar war, wurde das Projekt von den TSD kostenschonend beendet.“ Das Integrationshostel hätte „gesellschaftlichen Mehrwert, denn den Jugendlichen wird neben einer Tagesstruktur und der Integration in die österreichische Gesellschaft auch eine faire Chance für einen Eintritt in den Arbeitsmarkt ermöglicht“, meint Baur. (wo) Aktuelle Berichte aus der Welt der Mobilität Mehr zu Auto und Motor finden Sie auf tt.com motor.tt.com Foto: NFZ 3.961 Personen gefällt das. Schon auffällig, dass die links-grünen Gutmenschen ihre vormalige Emanzipations-Ikone Alice Schwarzer wegen deren Ansichten zur islamischen Masseneinwanderung, „verstoßen“ haben.

Foto: FPÖ Schärding Nr. 47 Donnerstag, 23. November 2017 g Pfaffenspiegel, Ärztespiegel, Politikerspiegel... Schnitzlers „Professor Bernardi“ und das aktuelle Zeitgeschehen in der Josefstadt Kann man heutzutage über den Inhalt des „Professors Bernhardi“ streiten? Wohl kaum. Im Gegenteil, die Aktualität dieses Dramas ist brisanter denn je. Freilich, die katholische Kirche hat ihr seinerzeitiges Sakrament der „letzten Ölung“ zur Krankenölung umgetauft, und wer eine solche bekommt, muss nicht gleich mit dem unmittelbar bevorstehenden Tod rechnen, es ist quasi nur eine Prophylaxe für den schlimmsten Fall. Zu Schnitzlers Zeiten jedoch war diese „Letzte Ölung“ der unausweichliche Todesbote. Euphorie der letzten Ölung Eine junge, unheilbare Patientin erlebt gerade eine Euphorie, einen Glückszustand, der knapp vor dem Tod eintritt, dem Betroffenen aber den Eindruck vermittelt, er sei völlig gesund. Haargenau zu diesem Zeitpunkt erscheint ein Geistlicher (übrigens mit Matthias Franz Stein die einzige mit viel zu wenig Überzeugungskraft ausgestattete Fehlbesetzung des Abends), um IFF Schärding besucht die Landeshauptstadt der Sterbenden dieses Sakrament zu erteilen. Und der Krankenhausdirektor verweigert ihm das. Das Mädchen, meint er, möge in seinem vermeintlichen Genesungszustand glückselig entschlafen. Der Schock, den es durch die Erscheinung des Priesters erleben würde, will er der jetzt so Freudigen ersparen. Zur Verschlimmerung dieser Ablehnung kommt der Umstand, dass der Herr Spitalsdirektor, souverän dargestellt vom Theaterdirektor Herbert Föttinger, ein Jude ist. Wodurch der Antisemitismus in ungeahnter Weise fröhliche Urständ’ feiert. Die Dialoge, die diverse Ärzte in einem zu Recht steril wirkenden, grau-weiß-schwarzen Bühnenbild führen, zeichnen die einzelnen, nicht eben edlen Charaktere erschreckend auf, und im Publikum wird kaum jemand von einem dieser Doktoren behandelt werden wollen. Wichtig sind den Herren Medizinern der am nächsten Tag stattfindende Ball, vor allem aber die Bezirksfrauenreferentin Marianne Hacker durfte beim Ausflug der Initiative Freiheitlicher Frauen aus dem Bezirk Schärding in die Landeshauptstadt Linz wieder zahlreiche Damen begrüßen. Zum Auftakt gab es einen Spaziergang durch den Botanischen Garten in Linz. Anschließend führte die Reise in das neue Musiktheater. Hier konnte man bei einer fundierten Führung Einblicke hinter die Kulissen dieses gewaltigen Gebäudes werfen. Den Abschluss des Ausfluges bildete der gemeinsame Besuch des Musicals „Haispray“. „Ein wunderschöner Ausflug mit vielen unvergesslichen Eindrücken“, waren sich die Damen einig. Marianne Hacker (1. Reihe, 3.v.l.) und die unternehmungslustigen Damen des IFF-Schärding im Linzer Musiktheater. Fotos: Sepp Gallaur Foto: FPÖ Oberösterreich Karriere und politische Gesinnung vor medizinischer Ethik. eigene Karriere und die politische Gesinnung. Bei dem am vergangenen Samstag in Mauerkirchen stattgefundenen Landestag des Oberösterreichischen Seniorenrings (OÖSR) wurde der Landtagsabgeordnete Walter Ratt von 160 Delegierten einstimmig als Landesobmann in seinem Amt bestätigt. Ratt verwies in seinem Bericht auf die konstruktive, erfolgreiche Kultur/Blitzlicht 15 Karriere und „richtige“ Gesinnung Und es steigen einem die Grausbirnen auf, wenn man bedenkt, dass die derzeitige Politik sich von der Schnitzler’schen kaum unterscheidet. Es bleibt nicht aus, dass man, etwa mit dem Unterrichtsminister Schnitzlers konfrontiert, an jetzt denkt. Etwa dürfte sein Ausspruch „Es gibt Höheres im öffentlichen Leben, als sein Wort zu halten“ durchaus immer noch Geltung haben. Leider traute sich niemand, diesem Bernhardi einige Striche zu verpassen. So dauert diese „ernste Komödie“ länger als drei Stunden, in denen die Problematik halt immer wieder diskutiert wird. Der seltsame Versöhnungsversuch des Pfarrers bei Bernhardi endet kläglich, und bedrückt verlässt man das Theater. So also schaut’s aus. Damals wie heute. hw. FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner (links) gratulierte Walter Ratt zur Wiederwahl als FPÖ-Seniorenlandesobmann. Ratt als Obmann des OÖ-Seniorenrings bestätigt und sehr wertschätzende Zusammenarbeit mit dem Bundesobmann und neugewählten Vizepräsidenten des Österreichischen Seniorenrates, den FPÖ-Seniorensprecher im Nationalrat, Werner Neubauer, der in Vertretung von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den Landestag mit den zahlreich erschienenen Ehrengästen verfolgte.

Sammlung

"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV