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Rote Kampagne gegen Freiheitliche

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Sozialisten intrigieren gegen FPÖ-Regierungsbeteiligung im In- und Ausland

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE NOVEMBER 24 Die „Freiheitlichen Frauen“ des Bezirks Schärding (IFF) laden am Freitag, dem 24. November 2017, zu ihrem „Advent-Stammtisch“ im Cafe „Smokers“ (ehemals Kino Raab, Pausinger Straße 2, 4760 Raab) ein. Beginn: 20.00 Uhr. DEZEMBER 2 Advent-Stammtisch der IFF Schärding Die Sudetendeutsche Landsmannschaft Österreich lädt am Samstag, dem 2. Dezember 2017, zur Illuminierung des Christbaumes im Hof des „Hauses der Heimat“ (Steingasse 25, 1030 Wien). Danach steigt das „Krampuskränzchen“ der Sudetendeutschen Jugend im Großen Festsaal. Beginn: 17.30 Uhr. DEZEMBER 3 Die Sudetendeutsche Landsmannschaft Österreich lädt am Sonntag, dem 3. Dezember 2017, ab 12.00 Uhr zu ihrem traditionellen Weihnachtsmarkt im „Haus der Heimat“ (Steingasse 25, 1030 Wien). Angeboten werden selbstgefertigte Dinge wie Gestecke, Schmuck für den Advent- und Weihnachtstisch, Kerzen, Modeschmuck, Weihnachtskarten, bemalter Glasbehang, Keramikarbeiten. Das feierliche Adventsingen beginnt um 16.00 Uhr im Großen Saal. DEZEMBER 5 DEZEMBER 6 Illuminierung des Christbaums Adventsingen und Weihnachtsmarkt Weihnachtsfeier der FPÖ Brigittenau Die FPÖ Brigittenau und der „Kulturring Brigittenau“ laden am Dienstag, dem 5. Dezember 2017, zu ihrer Weihnachtsfeier in den „Brigittenauer Stadl“ (Griegstraße 1-3, 1200 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, zu ihrem „Stammtisch“ ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien) ein. Gastreferent: Bernd Saurer, Vizepräsident Stadtschulrat. Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Die Lösung ist einfach Wozu soll Deutschland nochmals wählen? Die Lösung ist einfach. Frau Merkel soll in Pension gehen und ihr Nachfolger soll eine Koalition CDU/CSU mit AfD und FDP machen. Damit wäre auch die Menschenjagd gegen kritische Bürger beendet und man könnte gemeinsam die Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung eindämmen. Die denkenden Bürger würden sich darüber freuen, und Deutschland wäre wieder eine Demokratie. Stephan Pestitschek, Strasshof Mehr direkte Demokratie Ich halte es für einigermaßen sinnlos, wenn einen Monat nach der Wahl schon wieder Umfragen gemacht werden, wo die Parteien aktuell in der Wählergunst stünden. Es ist nun einmal so, dass eine Wahl eine Momentaufnahme darstellt, im Laufe einer fünfjährigen Legislaturperiode kann die Wählerstimmung natürlich des Öfteren umschlagen. Was nun nicht heißen kann, alle zwei Jahre eine neue Regierung zu wählen, vielmehr sollte man die Bürger im Sinne einer direktdemokratischen Entwicklung stärker in die Politik einbinden - insbesondere dort, wo es maßgeblich um die Zukunft unseres Landes und seiner Menschen geht. Siegfried Pichl, Linz Auffallender Humbug Man kann Medien nicht verbieten, dass sie spekulieren. Seriös ist das natürlich nicht. Als Bürger ist man ja stets gut beraten, wenn man nicht alles glaubt, was man so hört, sieht und liest. Das, was in der letzten Zeit rund um die türkis-blauen Regierungsverhandlungen an Gerüchten in die Öffentlichkeit gestreut wurde, ist auffallender Humbug von der durchschaubaren Sorte. Mit seriöser Berichterstattung hat das nichts zu tun. Dafür umso mehr mit gewollt ungenierten Anpatzungsversuchen in Richtung ÖVP und FPÖ, noch bevor die neue Regierung im Amt ist. Die Absicht ist unübersehbar ... Christian Stafflinger, Linz Klimakonferenz Die Welt-Klimakonferenz in Bonn: Wieder nur Labber-Rhabarber und außer Spesen nichts gewesen. Mit diesem hinausgeschmissenen Geld hätte man was besseres machen können. Jetzt kann ich verstehen, warum US-Präsident Donald Trump diesem teuren Kasperltheater nicht weiter angehören wollte. Ernst Pitlik, Wien „Unabhängiger“ Präsident Seit dem Rausflug seiner Grünen aus dem Parlament, scheint Bundespräsident Alexander Van der Bellen seine Unabhängigkeit komplett über Bord geworfen zu haben. Aus dem fernen Rom lässt er uns ausrichten, was in Österreich falsch läuft. Scheinbar glaubt er, die grüne Demontage kompensieren zu müssen. Der „unabhängige“ Bundespräsident wäre gut beraten, Sebastian Kurz und HCStrache in Ruhe verhandeln zu lassen und hier nicht den Oberlehrer zu spielen. Diese hochnäsige Art ist bei seinen grünen Parteikollegen schon in die Hose gegangen! Christian Deutinger, Kematen Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: Peter Lechner/HBF

Nr. 47 Donnerstag, 23. November 2017 g Wien 11 WIEN Krankenhaus Nord weist 8.000 Baumängel auf! Gudenus: RH-Bericht „schreit nach einer Untersuchungskommission“ Hat der Krankenanstaltenverbund (KAV) letzte Woche noch optimistisch mit Kosten von 1,1 Milliarden Euro für das KH Nord spekuliert, so äußert sich der Rechnungshof in seinem Rohbericht realistischer: rund 1,4 Milliarden Euro. Vom Rechnungshofbericht zum Krankenhaus Nord (KH Nord) in Wien sind nun erste Details durchgesickert. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtete, listet die Bauaufsicht mehr als 8.000 Mängel auf. Zudem beklagen die Prüfer, dass beim Spitalsbetreiber Krankenanstaltenverbund (KAV) „kein ausreichendes Know-how“ für dieses Projekt vorhanden gewesen sei. Islamisierung Wiens über Einbürgerungen „Nach wie vor forcieren SPÖ und Grüne ihre Multi-Kulti-Träumereien, obwohl die Integration in Wien mehr als gescheitert ist“, bemerkte FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp zu der um 41,2 Prozent angestiegenen Vergabe von österreichischen Staatsbürgerschaften an 2.987 Ausländer in Wien. Nepp verlangt von der Wiener Stadtregierung endlich „gesellschaftspolitischen Realismus“ statt den weiteren Ausbau der „Willkommenskultur“. Die Zahlen der Statistik Austria widerlegen auch die Mär von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl über eingewanderte EU-Bürger, die nicht einmal 20 Prozent der Neo-Österreicher ausmachen. Viel- Nächste rote Skandalbaustelle: Nach dem AKH jetzt das KH Nord. Verdoppelte Baukosten Laut „Krone“ thematisiert der RH-Rohbericht auch die Frage nach den tatsächlichen Kosten. Diese könnten auf bis zu 1,4 Milliarden Euro steigen. Der KAV ging zuletzt von knapp 1,1 Milliarden aus - nach ursprüglichen Planungskosten von 726 Millionen Euro. Der RH kritisierte, dass nach Auftreten der ersten großen Probleme ein Baustopp hätte verhängt werden müssen. Eine Inbetriebnahme des Megaspitals in Floridsdorf Ende 2018 sei „nicht gesichert“. „Der Rechnungshof-Prüfbericht bestätigt alle freiheitlichen Vermu- mehr belegen die Zahlen die schleichende Islamisierung Wiens und Österreichs. An der Spitze der Einbürgerungen liegen Immigranten aus Bosnien-Herzegowina (950), gefolgt von Türken (597), Kosovaren (464) und Afghanen (340). „Wien ist für Einwanderer das finanzielle Paradies. Die Sozialleistungen ohne vorangegangene Arbeitstätigkeit sind luxuriös, und die Neo-Österreicher werden trotz des Geldregens unter Rot-Grün nicht einmal im Ansatz angehalten, sich an unsere Werte zu halten“, kritisierte Nepp. Das Ergebnis dieser komplett verfehlten Integrationspolitik äußere sich in den Parallelgesellschaften in Wien. tungen, dass die rot-grüne Stadtregierung den Steuerzahlern hier ein Milliardengrab geschaufelt hat“, bemerkte FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus. Man erwarte mit Spannung nun die Stellungnahme des zuständigen Stadtratsbüros: „Darauf basierend werden wir eine Untersuchungskommission verlangen, die sämtliche Verfehlungen bei diesem Großprojekts transparent machen soll.“ FPÖ-Klubobmann Nepp kritisiert die Islamisierung Wiens. Foto: NFZ Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Unser HBP tut was. Darüber hör’ ich die Leut’ am Praterstern wie am Stephansplatz reden. Er fährt etwa ins Ausland und spricht dort schlecht über manchen österreichischen Politiker. Man hört bellen Er verkündet, wen er nicht als Minister angeloben würde. Und nennt dabei Namen, die bisher nie zur Diskussion gestanden sind, etwa Gudenus und Vilimsky. Der laut Frau Glawischnig „erste grüne Bundespräsident“ verscheucht die letzten Grünen zu den anderen Parteien. Zu den Roten etwa? Da haben sie einen Herrn Kern, der nicht recht weiß, was er tun soll. Vielleicht denkt er drüber nach, dass er bei den ÖBB hätte bleiben sollen. Dort kann man sich bei Unzukömmlichkeiten auf alles Mögliche ausreden, aufs Wetter, auf die undisziplinierten Fahrgäste,... Das fällt bei den Genossen weg. Dort hat er zwar die höhere Macht des Herrn Häupl, aber derlei darf man nicht laut sagen, außerdem ist dieser eh bald weg, hoffentlich gemeinsam mit Frau Vassilakou. Inzwischen verhandeln die einstigen Schwarzen und jetzigen Türkisen mit den Blauen, und es schaut nach Erfolg aus. Möglicherweise bringt uns das Christkind schon eine neue Regierung. Dann kann HBP noch was tun, nämlich singen: Drunt in der einst so grünen Au stehn Minister schön blau juche...

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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