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Rot-schwarzer „Wahlkampf-Holler"

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In der Einwanderungsfrage gibt es weiterhin kein Umdenken bei SPÖ und ÖVP

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JUNI 24 JUNI 27 Sonnwendfeier der FPÖ Kirchdorf/Inn Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 27. Juni 2017, zu ihrem Stammtisch ins Extrazimmer des Restaurants Pistauer (Ravellinstraße 3, 1110 Wien) mit dem Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer und Bezirksvorsteher Paul Stadler. Beginn: 19.00 Uhr. JUNI 29 Stammtisch der FPÖ Penzing Die FPÖ Penzing lädt am Donnerstag, dem 29. Juni 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch in „Edis Weinkeller“ (Linzer Strasse 91, 1140 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. JUNI 29 Frauenstammtisch in der Donaustadt Die IFF Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 29. Juni 2017, zum Frauenstammtisch ins Gasthaus „Gösser Bierinsel“ (Freudenau 555, 1020 Wien). Beginn: 17.00 Uhr. JULI 4 FPÖ-Stammtisch in der Stadlau Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 4. Juli 2017, zu ihrem Stadlau-Stammtisch ins Gasthaus Selitsch (Konstanziagasse 17, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Eine klare Aussage Die Forderung fast aller Österreicher, dass die Mittelmeerroute endlich geschlossen wird, ist also für unseren Bundeskanzler Kern „populistischer Holler“. Das bedeutet, dass er gar nicht daran denkt, die Massenzuwanderung einzuschränken oder gar abzuschaffen. Damit hat er sich politisch klar deklariert, und die Wähler sollten sich merken, dass eine Wahlentscheidung für die SPÖ ein unbedingtes „Ja“ zur Massenzuwanderung bedeutet. Stephan Pestitschek, Strasshof Häupl und Co. gegen FPÖ Großspurig wie eh und je bezieht Bürgermeister Häupl Stellung gegen die FPÖ. Häupl, selbst schon ein überwuzeltes Auslaufmodell, hat scheinbar noch immer nicht begriffen, dass die einstige Großpartei sich prozentuell in der Bedeutungslosigkeit befindet. Der aufgestellte Kriterienkatalog für eine mögliche Koalition mit der FPÖ nach der Wahl ist an Unsinnigkeit nicht zu überbieten. Wo steht geschrieben, dass die SPÖ nach der Wahl überhaupt noch etwas zu bestimmen hat? Cora Katzenberger, Puchenau „Griechenland-Rettung“ Die Griechen können wieder einmal durchatmen. Es werden weitere 8,5 EU-Milliarden in das Fass ohne Boden fließen. Mit einer endgültigen Lösung des mittlerweile sieben Jahre andauernden Schuldendramas hat das auch diesmal natürlich genauso wenig zu tun, wie die Jahre zuvor. Wer das glaubt, glaubt auch, dass grenzenlose unkontrollierte Zuwanderung nach Europa eine Kulturbereicherung ist. Was sollten wir daher aus all den Jahren angeblicher „Griechenland-Rettung“ gelernt haben? Den EU-Granden sind das Wohl der Banken und einer Währung wohl wichtiger als das Wohl der Menschen in Europa. Christian Stafflinger, Linz Möchtegern-Strache Von Kurz als Außenminister hat man noch nicht viel bemerkt, außer hochgequirlte Schlagzeilen in den Medien. Der Jungspund möchte die Flüchtlingsroute über das Mittelmeer sperren – diese Aussage ist so viel wert, wie die sich wiederholende Aussage des klei- nen Drachen Grisu: „Ich werde Feuerwehrmann“. So etwas nennt man Wählertäuschung. Wirklich etwas ändern und einen effektiven Migrationsstopp kann man nur mit der FPÖ und HC Strache erreichen – und nicht mit einem „Möchtegern-Strache“ namens Sebastian Kurz. Helwig Leibinger, Wien Orbàn steht für sein Volk Wirklich verzweifelte Flüchtlinge wandern nicht über sieben sichere Länder, um nur dahin zu kommen, wo man die meiste finanzielle Unterstützung bekommt. Nein, sie wären froh in Sicherheit zu sein. Warum sollte der ungarische Präsident Victor Orbàn seinem Land und der Bevölkerung diese hohe Migrantengewalt zumuten? Orbàn steht für sein Volk und die Ungarn können froh sein, diesen Politiker zu haben. Ernst Pitlik, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: EU JULI 5 FPÖ-Stammtisch in Kaisermühlen Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 5. Juli 2017, zu ihrem Kaisermühlen-Stammtisch ins Gasthaus „Vorstadtwirt“ (Schüttaustraße 64, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 25 Donnerstag, 22. Juni 2017 g Wien 11 WIEN Luxus-Mindestsicherung lockt Asylanten nach Wien 42.772 Asylberechtigte folgten bisher dem Lockruf von Rot-Grün WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wien beherbergt 20 Prozent der Einwohner Österreichs, aber 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher des Landes. Die Kosten für die 191.141 Bezieher (Stand März 2017) werden heuer die 700-Millionen-Euro-Marke sprengen. Während die Anzahl der Mindestsicherungsbezieher in den anderen Bundesländern im Vorjahr gleichgeblieben oder – in Bundesländern mit reformierter Mindestsicherung – rückläufig war, stieg und steigt sie in Wien weiter an. Wies die Bundeshauptstadt im Vorjahr um rund 10.000 anerkannte Asylberechtigte mehr als Bezieher dieser Sozialleistung als 2015 auf, so ist die Zahl bis März 2017 um weitere 7.200 angewachsen. „Unsere Warnung, dass die Bundeshauptstadt die ganze Last bald alleine tragen wird, ist nicht von der Hand zu weisen“, erinnert FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus an die Umfrage unter Asylwerbern, bei der das Gros freimütig bestätigte, allein wegen der Rot-Grün kommt allen teuren Forderungen der Asylanten nach. hohen Sozialleistungen nach Wien kommen zu wollen. Ermittlungen gegen Wehsely Seit nunmehr sieben Monaten ermittelt jetzt schon die Staatsanwaltschaft Wien gegen die im Jänner zurückgetretene SPÖ-Sozialstadträtin Sonja Wehsely. Nachdem ein „Whistleblower“ und der Rechnungshof skandalöse Missstände im Wiener Mindestsicherungssystem aufgedeckt haben, wurde Strafanzeige gegen die Ex-Politikerin wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs erstattet. Der Rechnungshof lieferte der Staatsanwaltschaft Wien einen Kritikpunkt, der für eine Anklage wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs bedeutend sein könnte: Demnach mussten die Beamten der MA 40 auch an jene Ausländer die 837,76 Euro Mindestssicherung monatlich auszahlen, deren Aufenthaltsberechtigungen bereits abgelaufen waren. „Was muss man der rot-grünen Stadtregierung noch alles präsentieren, damit endlich ein Umdenken stattfindet?“, wunderte sich der FPÖ-Vizebürgermeister. Foto: NFZ Hie und da ein bisserl im Volksgarten in der Nähe der Rosen sitzen, das hat schon was. Unlängst hab ich dort zwei Schauspieler miteinander reden gehört. „Den Kurz,“ sagte der eine, „haben sie völlig danebenbesetzt. Als ob der Papageno den Wallenstein spielen tät. Und was sie ihm für Texte geben! Mich wundert, dass er den Unsinn aufsagt.“ Vollgarten „Und der Kern,“ lachte der andere, „ist ja überhaupt die größte Fehlbesetzung. Dem nimmt doch keiner den Bundeskanzler ab. Der ist bestenfalls für ,Die Pferde sind gesattelt’ geeignet.“ „Aber mit seinem Vollholler hat er Schlagzeilen gemacht.“ „Na ja, eigentlich schwach. Da kannst auch Volltopfen, Vollpowidl, Vollschmonzes, Vollkas, Vollquargel sagen.“ Die Rosen überdufteten letzteres. Mein Blick fiel aufs Rathaus. Ein schöner Bau, dachte ich. Wenn da nicht noch immer der Häupl und die Vassilakou drinnen sitzerten. Eine Ente kam des Wegs und sagte „Quaqua“. „Bist du vom Kurier?“ fragte ich sie. Aber als Zeitungsente ließ sie sich nicht bezeichnen und drehte um, zum Teich, an dessen Rand grad der Wrabetz und die Reiterer saßen und besprachen, wie man eine Sendung über die FPÖ machen könne, ohne dass ein FPÖler dabei ist...

Sammlung

Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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