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"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik

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Europa soll mit dem australischen Modell die illegale Einwanderung stoppen

Vizekanzler HC Strache

Vizekanzler HC Strache BUNDESPARTEIOBMANN NR Dr. Walter Rosenkranz LANDESPARTEIOBMANN IMPRESSUM | Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten | Folgenummer 480987|2018 10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JUNI 22 Die FPÖ Favoriten lädt am Freitag, dem 22. Juni 2018, zu ihrem Sommerfest mit Generalsekreträr Harald Vilimsky ins Restaurant „Zum Weinkrug“ (Neugrabenstrasse 59, 1100 Wien). Beginn: 18.00 Uhr. Kartenbestellung: 01/6024605 oder favoriten@fpoe-wien.at JUNI 23 Der Wiener Seniorenring lädt am Samstag, dem 23. Juni 2018, zu einem Ausflug zur Hohen Wand samt Wildtierfütterung und abschließendem Heurigenbesuch ein. Kosten: 25 Euro. Treffpunkt am Rathausplatz 8, 1010 Wien. Abfahrt: 13.00 Uhr, Rückkehr: ca. 19.00 Uhr. JUNI 28 MIT HC STRACHE & WALTER ROSENKRANZ Do, 28. Juni 2018 18 Uhr in Franky´s Bierstadl JUNI 30 VOLKSFEST Bieranstich mit Freigetränken LIVE-Musik ab 17 Uhr THE HOTDOGS Die Freiheitlichen Frauen des Bezirks Schärding laden am Samstag, dem 30. Juni 2018, zur Wanderung „Umadum in Zell an der Pram“ ein. Treffpunkt: Schloss Zell an der Pram (Schloßstraße 1, 4755 Zell an der Pram). Beginn: 13.30 Uhr. JULI 1 Sommerfest der FPÖ Favoriten Seniorenausflug zur Hohen Wand HC Strache am Wieselburger Volksfest Wanderung der IFF Schärding Frühschoppen in Andorf Die Innviertler FPÖ-Ortsgruppe Andorf lädt am Sonntag, dem 1. Juli 2018, zum Frühschoppen mit FPÖ-Landesrat Günther Steinkellner auf dem Volksfestgelände Andorf (Sportplatzstraße 20, 4770 Andorf) ein. Beginn: 11.00 Uhr. und LESER AM WORT Immer Nazi-Vergleiche In einer „Achse der Willigen“ wollen Österreich, Deutschland und Italien künftig in der Flüchtlingspolitik zusammenarbeiten, so Bundeskanzler Sebastian Kurz. Eine leider unglaubliche Entgleisung lieferten diesbezüglich deutsche Medien ab. Laut denen ist man nämlich schon ein Nazi, wenn man das Wort „Achse“ in den Mund nimmt. Nur weil es mal eine „Achse Berlin-Rom“ gab, die für das Bündnis Hitler-Mussolini stand, darf man „Achse“ in einem anderen Zusammenhang nicht mehr erwähnen? Man sollte auch meinen, dass Deutschland ganz andere Probleme hat. Angela Merkel zum Beispiel! Christian Stafflinger, Linz Warten auf Grenzschutz? Die EU und Merkel warten nun seit 1993 darauf, ob sich eventuell der Schutz der EU-Außengrenzen selber installiert! Merkel ist ja zuzutrauen, dass sie sogar bei der Rechnung 2+2 auf eine gemeinsame europäische Lösung wartet! 2+2 ergibt ja in zwanzig Jahren auch noch 4. Man muss also nichts überstürzen, nur kein Stress! Armin Schütz, per E-Mail Asyloase Luxemburg? Der Luxemburger Außenminister Asselborn will bis zum letzten Blutstropfen dafür kämpfen, dass die Grenzen für Flüchtlinge jeder Art offenbleiben. Was sagen die Luxemburger dazu? In Luxemburg leben viel weniger Asylwerber und Asylanten wie in Österreich – also helfen wir Herrn Asselborn bei seinem Gutmenschentum und schicken wir ihm – sagen wir 100.000 Asylwerber als erste „Lieferung“ – nach Luxemburg. Dort kann er sich dann persönlich um sie kümmern und nicht die Verantwortung auf andere Länder abschieben. Wenn Herr Kickl das schafft, ist ihm seine Wiederwahl bis ins Pensionsalter sicher. Stephan Pestitschek, Strasshof Genosse Lobbyist Nachdem jetzt abermals neue Lobbying-Vorwürfe aufgetaucht sind, von der Ukraine über einen gewissen Zeitraum 30.000 Euro pro Monat kassiert zu haben, und man sich Alfred Gusenbauer ansieht und vergleicht, welches Erscheinungsbild er damals als Bun- deskanzler von der SPÖ hatte und heute als Lobbyist abgibt, ja dann behaupte einmal noch einer, dass man Geld nicht fressen kann! Stefan Scharl, Klosterneuburg Merkels Ende? Die Hoffnungen der Deutschen, Kanzlerin Angela Merkel endlich loszuwerden, ruhen einzig auf CSU-Innenminister Horst Seehofer, der ja, wie zuletzt bekannt wurde, „mit der Frau nicht mehr arbeiten kann“. Es bleibt wirklich zu hoffen, dass Seehofer seinen „Masterplan Migration“ mit aller Konsequenz durchsetzt, CSU und CDU zusammenhalten und diesen gemeinsam unterstützen und somit Angela Merkel stürzen. Das Argument, niemanden als Kanzler(in) zu finden, zählt nicht, denn es würde sich doch wohl in CDU/CSU jemand fähiger finden, der als Nachfolger in Frage kommt. Klaus Gumpoltsberger, Hallein Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. 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Nr. 25 Donnerstag, 21. Juni 2018 g Wien 11 WIEN FPÖ gegen nächstes Islam- Zentrum in Simmering Pläne für ein „Orientalisches Kulturzentrum“ sorgen für Zündstoff Nach den Moscheen-Schliessungen und den Ausweisungen von Imamen sorgen in Simmering Pläne für ein „Orientalisches Kulturzentrum“ für Aufregung: Ein Kindergarten und eine Schule „in islamischer Atmosphäre“ sollen kommen. Vor vier Jahren wäre der rot-grünen Stadtregierung beinahe eine türkischsprachige Imam-Schule in Wien-Simmering „passiert“. Erst der Protest der Freiheitlichen konnte diese „Imam Hatip-Schule“ verhindert werden, die in den Einreichungsplänen fälschlicherweise als „Kulturzentrum und Kindergarten“ deklariert worden war. Jetzt sorgt eine weitere Initiative für die Errichtung eines „Orientalischen Kulturzentrums“ für Aufregung in Simmering. Das Zentrum soll in der Kaiser-Ebersdorfer-Straße entstehen. Zu Aufbringung der benötigten 600.000 Ideologie-Streik auf Kosten der Kinder? Als „rein ideologisch motivierten Aufruf zur Arbeitsverweigerung“ bezeichnet der Bildungsund Jugendsprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss, die aktuellen Versuche aus dem SPÖ-Umfeld, bei Schuldirektoren Unterschriften gegen die von der Bundesregierung beschlossenen Deutschklassen zu sammeln und so „gegen die Bundesregierung zu hetzen, der die SPÖ nicht mehr angehört“. „Die Deutschklassen sind ein wichtiger und richtiger Schritt, um den SPÖ-Versäumnissen der vergangenen Jahre gegenzusteuern“, erklärte Krauss unter Verweis auf die letzten Bildungsstudien. Wäh- Nepp und Stadler vor dem Bauplatz des geplanten Islamzentrums. Euro hat ein Verein sogar zum „Finanz-Dschihad“ aufgerufen, um Spenden von moslemischen Einwanderern einzutreiben. Exklusive Moslem-Enklave Simmerings FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler ist strikt gegen das Projekt: „Ich werde alle mir möglichen Mittel ausschöpfen, um diese Einrichtung in unserem Bezirk zu verhindern.“ rend Schüler ohne Migrationshintergrund beim Wiener Lesetest 2016 mit 552 Punkten weit über dem internationalen Durchschnitt von 521 Punkten liegen, hinken Schüler mit Migrationshintergrund mit einem Schnitt von 500 Punkten deutlich nach. „Jeder fünfte Volksschüler kann schlecht lesen, bei den Risikoschülern haben neun von zehn Migrationshintergrund“, zitierte Krauss das Lesetest-Ergebnis. Nach vier Jahren Volksschule könnten vier von zehn Kindern nicht sinnerfassend lesen. „Für ein Land wie Österreich, mit einem der teuersten Bildungssysteme, ein absolut inakzeptables Ergebnis“, betonte Krauss. Denn neben Kindergarten und Schule sollen auf dem Geländer auch noch Sportmöglichkeiten exklusiv für Moslems angeboten werden. Und das als „Alternativen zu den staatlichen Einrichtungen, die überhaupt nicht zu islamischen Werten passen“. „In Wien ist weder Platz für den politischen Islam noch für eine derartige Scharia-Schule“, unterstützt FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp den Protest. Leere Förderklassen, weil diese Lehrern ideologisch nicht passen? Foto: Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Der Herr Pomeisl aus der Paniglgasse ist vor vier Wochen in Pension gegangen. Jaja, zuerst war da ein bissl Pensionsschock, aber der hat sich gelegt. Pensionisten Weil er nämlich Schrankenwärter in einer Firma war, die Autoersatzteile herstellt, ist man spontan an ihn herangetreten und hat ihn gefragt, ob er nicht eventuell einen ehrenamtlichen Job in der EU annehmen möchte. Mit Spesenersatz und so natürlich. Außerdem hat er ein Angebot als Lobbyist bekommen, schließlich kennt er die Chauffeure aus der halben Welt. Zwar hat er sich geärgert, weil dem Zischek, einem Kollegen, der gleichzeitig in die Rente gegangen ist, ein Büro mit zwei Mitarbeitern und Auto samt Chauffeur offeriert worden ist, aber der Herr Pomeisl ist nicht unzufrieden. Und ich sag’s ja. In unserem Sozialstaat braucht niemand Angst zu haben, dass er in der Pension finanzielle Sorgen hat. Im Vertrauen: Der Herr Pomeisl hat sich anfangs mit dem Gedanken getragen, als Nebenverdienst seine Fenster bei Fackelzügen zu vermieten. Na ja, in der Paniglgassn... Aber jetzt sind sie beide aus dem Wasser, der Pomeisl und der Zischek. Immer, wenn du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

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EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
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Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
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Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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