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Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer

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Moderatorin der "Pressestunde" erhob Vorwürfe aus "SPÖ-Strategiepapier"

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE APRIL 15 Norbert Hofer in Salzburg Die Bundesländer-Tour von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer macht am Freitag, dem 15. April 2016, Halt im Salzburger „Stieglkeller“ (Festungsgasse 10, 5020 Salzburg). Beginn: 19 Uhr. APRIL 19 Norbert Hofer in Sankt Andrä Die Bundesländer-Tour von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer macht am Dienstag, dem 19. April 2016, Halt in Sankt Andrä im Gasthaus „Köglwirt“ ( Pichling 2, 9431 St. Andrä). Beginn: 19 Uhr. APRIL 19 Seniorentreff der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 19. April 2016, zu ihrem „Seniorenstammtisch“ ins Extrazimmer des Gasthauses „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien) ein. Beginn 16.00 Uhr. APRIL 20 Stammtisch der FPÖ Leopoldstadt Die FPÖ Leopoldstadt lädt am Mittwoch, dem 20. April 2016, zu ihrem „Bürgerstammtisch“ ins Gasthaus Möslinger (Stuwerstraße 14, 1020 Wien). Beginn: 19 Uhr. APRIL 25 Kirchenkonzert in Simmering Wir laden ein zum Kirchenkonzert der LESER AM WORT „Heimat“ als grüner Wahlgag? Ich war mehr als erstaunt, als ich das Wahlplakat von BP-Kandidat Van der Bellen sah. Auf dem Plakat steht ganz groß „Heimat“. Ist es nicht gerade seine Partei, die immer gegen unsere Heimat hetzt? Die Heimat mit NS gleichsetzt, die jeden Heimatfreund verteufelt? Tritt er deshalb als „unabhängiger“ Kandidat auf, um nicht von seinen Parteifreunden wegen angeblicher oder vorgetäuschter Heimatliebe gegeißelt zu werden? So erinnert sein Wahlkampf an die Abstimmung zur EU – leere Versprechungen, die sich alle als Lügen herausgestellt haben. Stephan Pestitschek, Strasshof Gefährliche Träumereien Während die Wiener ihren Gürtel immer enger schnallen müssen, werden für Asylanten immer mehr Ärmel hochgekrempelt. Die Erleichterungen und Unterstützungen für Flüchtlinge schießen förmlich wie Blumen im Frühling aus der Erde. Das Geld dafür holt man sich selbstverständlich bei den Steuerzahlern. Das ist Politik gegen das Volk, das ist auch sozialer Sprengstoff. Denn diese Art von einseitiger Sozialromantik sorgt nicht nur für wachsenden Unmut in der Bevölkerung, sondern ganz nebenbei mit Leichtigkeit für soziale Konflikte von morgen. Christian Stafflinger, Linz Wunschtraum Träumer, die von Arbeitszeitverkürzungen für mehr Arbeitsplätze daherfaseln, natürlich mit vollem Lohnausgleich, können eigentlich nur Beamte oder Gewerkschafter sein, wo Konkurrenzdruck ein Fremdwort ist. Denn gerade jetzt, mit den offenen Grenzen, wo Billigstanbieter das Sagen haben, wird es für unsere Unternehmen immer schwieriger, erzeugte Produkte auch zu verkaufen. Jene, die nicht modernisieren, kommen sowieso unter die Räder. Die jährlichen Konkurssteigerungen zeigen doch schon, wohin die Reise geht. Mit Arbeitszeitverkürzungen und Maschinensteuer beschleunigt man nur den Niedergang. Karl Blumauer, Krieglach Briefkastenfirmen Ich verstehe nicht, wieso sich die Regierungen immer noch so zieren, diese Briefkastenfirmen gänzlich zu verbieten. Der einzige Zweck dieser Firmen ist doch die Verschleierung von Besitz und Minimierung von Steuern zu Lasten der Länder, in denen die Firmeneigentümer leben und von deren Infrastruktur sie gern profitieren. Ernst Pitlik, Wien ORF-Schmutzkübel Wer die Pressestunden mit Van der Bellen und Norbert Hofer am Sonntag verfolgt hat, konnte sich überzeugen, wie unterschiedlich geladene Kandidaten behandelt werden. Der eine darf minutenlang Monologe halten, dem anderen fällt man ins Wort. Am liebsten hätte sich die Fragestellerin die Antworten selbst gegeben. Nichts ist unattraktiver, als eine geifernde Moderatorin. Hat man das Frau Pawlicki noch nie gesagt? Das Unprofessionelle scheint beim ORF-Staatsfunk ein fixer Bestandteil zu sein. Dagmar Leitner, Lieboch Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: ORF / Thomas Jantzen Kirche „Neu Simmering“ 11, Enkplatz (direkt bei der U3-Station „Enkplatz“) am Montag, 25. April 2016 Beginn 19:00 Uhr Dipl. päd. Cornelia Bauernhofer Obmann Kulturinitiative Simmering Veranstaltung gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien, über das Simmeringer Bezirksbudget Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 15 Donnerstag, 14. April 2016 g Wien 11 WIEN SPÖ muss im Wohnbau endlich einlenken Experten warnen vor akuter Verschärfung des Wohnungsmangels Die Lage auf den Wiener Wohnungsmärkten verschlimmert sich zusehends. Abseits von Propaganda-Placebos verwaltet die SPÖ die Probleme nur, anstatt sie zu lösen. FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus fordert echte Strukturreformen ein. Die Wohnkosten sind in Wien trotz ihres bereits hohen Niveaus weiter im Steigen begriffen – aber die Bauleistung der gemeinnützigen Bauträger geht zurück. Zudem ließen Skandale rund um GESIBA, GEWOG-Neue Heimat und Sozialbau AG die gesamte Branche in einem zweifelhaftem Licht erscheinen, betont FP-Vizebürgermeister Johann Gudenus. „Während die SPÖ und Wohnbaustadtrat Michael Ludwig diese Probleme ignorieren, sind die Menschen täglich mit den Folgen konfrontiert“, so Gudenus, der erneut personelle Erneuerungen innerhalb Zensurbehörde Rathauskorrespondenz Mit großer Sorge beobachtet der Wiener FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik die aktuellen Entwicklungen der kommunalen Nachrichtenagentur Rathauskorrespondenz (RK): „Das journalistische Fundament einer Nachrichtenagentur ist ihre parteipolitische Unabhängigkeit, und diese ist hier massiv gefährdet!“ Ablesbar seien diese demokratiepolitisch gefährlichen Tendenzen an den Beiträgen, in denen schon einmal von „entgegen der Behauptungen von Oppositionsparteien“ gesprochen wird, der „soziale Kahlschlag“ einer Oppositionspartei angekündigt oder gar parteipolitisch auf die Bundespolitik repliziert wird, erklärte Mahdalik. Zu wenig neugebaute Wohungen befeuern die Wohnungsnot. der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft einfordert. FPÖ-Warnungen ignoriert „Vertreter bedeutender Unternehmen und Branchenkenner wie Georg Spiegelfeld warnen vor den Folgen der bevorstehenden Verschärfung der Wohnungsknappheit. Wenn es nicht endlich zu Reformen kommt, droht Wien eine soziale Katastrophe“, warnt Gudenus. „Der SPÖ-Rathausklub verfügt ebenso über eine eigene Presseabteilung wie die Löwelstraße und die Büros der SPÖ-Stadträte. Parteipolitische Ansagen soll die RK daher unterlassen“, betonte Mahdalik, denn die Wiener Bevölkerung habe das Recht auf eine unabhängige Berichterstattung, werde die Rathauskorrespondenz doch aus Steuermitteln finanziert und nicht von der SPÖ. Die parteipolitische Vereinnahmung habe auch FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus zu spüren bekommen. Für diesen sei, so Mahdalik, eine „eigene Zensurstelle“ eingeführt worden, um Aussendungen des Vizebürgermeisters zu blockieren und zu schubladisieren. Er verweist zugleich auf die zahlreichen Anträge und Anfragen des freiheitlichen Rathausklubs, die aber von SPÖ und Grünen bisher abgeschmettert worden seien. „Wir müssen die Rücklagen der Wohnbaugenossenschaften mobilisieren und die Bauordnung entschlacken. Nur so werden wir die Krise meistern und die Wohungsnot lindern können“, betonte der FPÖ-Vizebürgermeister. Mahdalik kritisiert Zensur in der Rathauskorrespondenz. Foto: NFZ Foto: WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Vor der Salesianerinnenkirche am Rennweg stehen jetzt, Mitte April, der Kastanienbaum und der Flieder in Hochblüte. Seltsames tut sich aber auch im derzeitigen Bundespräsidenten-Wahlkampf. Wundersam Da schaut ein hoffnungsloser Anwärter auf einem Plakat aus dem Fenster, und der Text dazu lautet „Mutig“. Vielleicht erblickt er eine Stadträtin, die ohne Not, dafür um viel Geld, den Schwedenplatz umgestaltet? Wieder ein anderer „kämpft um jeden Arbeitsplatz“, zur Zeit jedenfalls hilflos um den eigenen. Manche Politiker machen’s aber der Natur nach, können normale Zeiten nicht erwarten und „sageln“ ihren eigenen, ebenfalls aussichtslosen Kandidaten voreilig ab. Der dafür verantwortliche Landesfürst sorgt aber auch zur Frage „Asyl“ für Erstaunen und sagt: „Es hat lange gedauert, bis der Bundeskanzler in der Realität angekommen und auf die Linie der ÖVP umgeschwenkt ist.“ Zwickts mi! Ich weiß noch, wie der H.C. Strache für seine Meinung beschimpft worden ist. Als sie dann sukzessive von Rot und Schwarz übernommen wurde, hatte keiner die Größe, sich fürs Beflegeln zu entschuldigen. Na gut. Den Hofer gibt’s gar nicht und die Erde ist eine Scheibe. I man, i tram.

Sammlung

Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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