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Österreich versinkt im Migrationschaos

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Koalitionsversagen durch Integrations-Bericht und Asyl-Notverordnung belegt

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Cem Özdemir @cem_oezdemir Frauen verbrennen ihre #Burka im befreiten #Manbij, IS-Mörder tragen sie auf der Flucht. Damit ist alles zum Thema Burka gesagt - überall. Stefan von Hier @stvhier GEFÄLLT MIR 13.08.16 03:07 Fast überall. Der Chef der deutschen Grünen kennt leider nicht die Emanzipationsfundamentalistinnen in der Wiener SPÖ. Schutz vor #Krieg brauchen nur #Flüchtlinge, die hier nicht selbst Krieg spielen. Wer #Asyl gibt, verpflichtet sich nicht zur Selbstaufgabe. 06.08.16 08:27 Das findet auch der grüne Bürgermeister von Tübingen und will kriminelle Asylwerber abschieben. WHATSAPP Kein Interesse an einem „WirtschaftsBlatt“ in Österreich Styria Media Group schließt einzige Wirtschaftszeitung des Landes Das Interesse der Österreicher an der Wirtschaft ist begrenzt. Das zeigt sich einmal mehr am Aus für das „WirtschaftsBlatt“. Das „WirtschaftsBlatt“ wird voraussichtlich am 2. September 2016 eingestellt. Das teilte die Styria Media Group Dienstagabend in einer Aussendung mit. Die Einstellung erfolge „nach jahrelangen Bemühungen“, wurde betont. In der Wirtschaftsberichterstattung setze die Styria auf ihr Flaggschiff „Die Presse“ und den Ausbau des Kerngeschäfts sowie Investitionen in den digitalen Bereich. FPÖ IN DEN MEDIEN Die auf FPÖ-Initiative in Linz gegründete Stadtwache wird verstärkt zur Entlastung der Polizei herangezogen. Der Zeitung „Österreich“ war der nunmehrige Einsatz gegen den Drogenhandel in öffentlichen Der Inhalt des „WritschaftsBlatts“ soll in der „Presse“ aufgehen. Kein Markt für diese Zeitung Bereits 2012 stand eine Fusion mit der „Presse“ im Raum, es wurde schließlich ein Sparpaket mit Personalabbau bei beiden Medien, die als eigenständige Marken bestehen geblieben sind. Ein Jahr später protestierte die Belegschaft erneut gegen eine Fusion mit der „Presse“. Im Februar 2014 wurde schließlich dennoch eine engere Zusammenarbeit vom Verlag angekündigt, das „Wirt- Parks eine Geschichte wert. Als unbestechlich hat sich der FPÖ-Stiftungsrat, Alt-Vizekanzler Norbert Steger, gegenüber Mauscheleien bei der Wahl des ORF-Generaldirektors vergangene Woche erwiesen. Die Tageszeitung schaftsBlatt“ zog deshalb in die Räumlichkeiten der „Presse“. Im Zuge der Restrukturierungs- und Einsparungsetappen konnten die Verluste der Zeitung reduziert werden, aber ein Blick auf die Nachfrage habe gezeigt, dass die Kosten des Betriebs auch künftig „nicht vom Markt refinanzierbar“ seien, erklärte die Styria Media Group. „Die Presse“ berichtete über ein von Wrabetz in Aussicht gestelltes Job-Angebot an Steger. Dieser blieb unbeeindruckt und gab Wrabetz seine Stimme nicht. Foto: NFZ HC Strache 17.08.2016 Vielen Dank für diese unglaubliche Unterstützung! Schon über 390.000 „Gefällt mir“ 573 Personen gefällt das. Diese Woche hat HC Straches Facebook-Seite die 390.000 „Likes“ geknackt. Er ist damit unangefochten Österreichs erfolgreichster Politker in den Sozialen Medien.

Foto: MacerataOpera Festival / Alfredo Tabocchini Nr. 33 Freitag, 19. August 2016 g „Il Trovatore“ und „Norma“ in der Arena Sferisterio Das 52. Macerata Opera Festival oder Die Kunst des Gesanges in spärlicher Szene Arena Sferisterio – so heißt das Gebäude, dessen Errichtung vor fast 200 Jahren von einhundert Bürgern der Stadt Macerata (in den Marken) geplant und finanziert worden ist, sozusagen Stein gewordener Bürgerstolz. In dieser fand nun das 52. Opernfestival statt. Enkelejda Shkosa (hier mit Marco Caria) glänzte als „Azucena“. Das Regietheater ist längst auch im mediterranen Raum präsent, dort hat zwar der „Trovatore“ von Giuseppe Verdi wirklich nichts verloren. Francisco Negrin, der Regisseur, wusste es besser: Die Horizontale – die Bühne ist etwa 80 Meter breit – wird überbetont, es gibt keine Vertikale, daher geht jedes Raumgefühl verloren. Grandiose Stimmen Auf der Bühne kämpft Anna Pirozzi als Leonore schon in ihrer ersten Arie tapfer und erfolgreich gegen die rauen Abendwinde, sie zieht ihre überzeugende Leistung bis zum bitteren Ende durch. Piero Pretti ist ein lyrisch grundierter Manrico, der in den dramatischen Passagen forcieren muss. Marco Caria (Luna) verlässt sich nicht nur auf den Wohlklang seiner Stimme, sein intensives Spiel ist dem eines rasend Verliebten würdig. Der satte Mezzo der Enkelejda Shkosa macht die Szenen der Azucena zu Höhepunkten. Ein Lob gebührt dem präzisen und homogenen Chor und Foto: MacerataOpera Festival / Alfredo Tabocchini dem Regionalorchester der Marken. Francesco Ivan Ciampi am Pult pflegt nach zögerlichem Beginn beherzte Tempi und hält das Ganze sicher zusammen. „Norma“ von Vincenzo Bellini in der Inszenierung von Luigi Di Gangi und Ugo Giacomazzi stand anderntags auf dem Programm, fast 200 Jahre nach der Uraufführung. Auch heute noch lässt sich die epochemachende Bedeutung dieser Oper erahnen, wenn sich eine Kultur 15 Bellinis „Nora“ auf der beeindruckenden Bühne der Arena Sferisterio. Künstlerin wie Maria José Siri an die Klippen der Titelpartie wagt, die von der Koloratur bis zu großen dramatischen Ausbrüchen reichen. Ihr ebenbürtig ist Sonia Ganassi als Adalgisa; Die Duette der beiden sind Plädoyers für die Kunstform Oper. Da vergisst man, dass dem melodischen Reichtum Bellinis eine relativ einfache Harmonik und Rhythmik gegenüber steht, die der Dirigent Massimo Zanetti sicher im Griff hat. flp

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