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Österreich ist Hort des Dschihadismus!

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HC Strache fordert Entzug der Staatsbürgerschaft für „heimische Gotteskrieger“

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Sascha D. @McGeiz Chef der Notenbank & Sozialminister sind in dreckigen Immobiliendeal verwickelt und keiner stellt sein Amt ruhend?! Echt jetzt? @SPOE_at CarFreiTag @CarFreiTag @McGeiz part of the game @SPOE_at Sascha D. @McGeiz 20.03.15 18:43 20.03.15 18:47 @CarFreiTag @SPOE_at und dann rotzen die noch rum und beklagen den massiven Steuerbetrug durch die Bürger ... Auch auf Twitter herrscht Unverständnis großes darüber, dass beim sogenannten „Seendeal“ noch kein Ermittler bei Ex-ÖGB-Chef und Sozialminister Rudolf Hundstorfer vorstellig wurde. Immerhin gab es bei diesem Geschäft nicht nur einen Käufer, sondern auch einen Verkäufer, der Stronach-Landesrätin Kaufmann-Bruckberger die Geldkuverts übergeben hat. GEFÄLLT MIR HC Strache 24.03.2015 20.03.15 18:49 Heute bei der österreichischrussischen Freundschaftsgesellschaft! :-) Sinnlose Inseratenkampagne der Stadt Wien empört viele Bürger Inserate in „Heute“, „Krone“ und „Österreich“ kosten Millionen Derzeit werden die Boulevardmedien mit Inseraten der Stadt Wien überschwemmt. So will sich Häupl die Gunst der auflagenstärksten Medien sichern. Was würden die Wiener nur machen, hätte die Stadt Wien nicht ein ganzseitiges Inserat in der „Krone“ geschaltet, in dem sie die Existenz der Wiener Linien bekannt gibt? Man wüßte zum Beispiel nicht, dass es einen Wiener-Linien-Wanderführer gibt. Diese wichtige Information war der Stadt Wien, laut Anzeigentarif der „Krone“, immerhin 21.000 Euro Steuergeld wert. 50 Millionen Euro verpulvert Das ist aber nicht das einzige Inserat, mit dem der Wiener Bürgermeister vor der Wahl die Medien FPÖ IN DEN MEDIEN „Watsche für Voves und Schützi, FPÖ siegt“ schreibt die Tageszeitung „Österreich“ über die steirische Gemeinderatswahl und versucht erstaunlicherweise nicht einmal den fulminanten FPÖ-Sieg kleinzuschreiben. SPÖ-Bürgermeister Häupl im „Inseratefieber“. füttert. Es wird auch inseriert, dass es die Wien Energie gibt oder man Hundewelpen nicht aus dem Kofferaum dubioser Händler kaufen soll. Bei Seitenpreisen von 21.000 Euro („Krone“), 16.000 Euro („Heute“) und 15.000 Euro („Österreich“) läppert sich die Kampagne der Stadt Wien ordentlich. Insgesamt geht es hier um rund Ganz im Zeichen der Steuerreform hat die „Kronen Zeitung“ eine ganze Seite den Steuerreformideen der FPÖ gewidmet. „FPÖ-Verbesserungen für die Reform“, so der Titel. Im Vergleich zu den meisten anderen Medien, die nur die Regierungsmeinung hochjubeln, eine erfrischende Ausnahme. 50 Millionen Euro Steuergeld, mit dem die wichtigsten Medien „gefüttert“ werden. Ein Schelm, wer hier daran denkt, dass sich der unerwartete Geldsegen auf die Berichterstattung der auflagenstärksten Tageszeitungen auswirken wird. Für den eigenen Machterhalt lässt Häupl die Wiener auch noch sinnlose Inserate zahlen. Mit gleich zwei Streitgesprächen zwischen FPÖ-Chef HC Strache und GrünInen-Chefin Eva Glawischnig beglückt uns „Österreich“. Fazit: Alles was nicht kommunistisch ist, ist für Glawischnig rechts. Das hätten wir auch so gewußt. Foto: Andreas Ruttinger 576 Personen gefällt das. www.fpoe-tv.at Top-Themen der Woche im FPÖ-TV-Magazin: Marlies Gasser HC Straches kritisierte beim Vortrag die EU-Sanktionen gegen Russland und ihre wirtschaftlichen Folgen und hielt fest: „Wir wollen unsere Neutralität leben, lehnen Sanktionen und eine weitere NATO-Zuspitzung ab und wollen Frieden, Zusammenarbeit und freundschaftlichen Austausch statt Krieg!“ Ganz und gar nicht neutral wieder einmal der heimische Blätterwald. HC Strache „bejubelt Russland“, missinterpretierte etwa in der Zeitung „Österreich“. /fpoetvonline SPÖ bringt Wien in massive Finanznöte „Wir leben Heimat“ in Niederösterreich Steirische Gemeinden werden blauer

Nr. 13 ■ Donnerstag, 26. März 2015 Blitzlicht 15 Auch HC Strache und EU-Mandatar Harald Vilimsky gaben Hans Tschürtz die Ehre. 10 Jahre Hans Tschürtz Hans Tschürtz bei seiner Rede vor 200 Gästen in der Orangerie Wiens serbische Mitbürger feierten mit HC Strache Im Mitelpunkt des Interesses: FPÖ-Obmann HC Strache. Seit 10 Jahren ist Hans Tschürtz Landesparteiobmann der FPÖ Burgenland und FPÖ-Klubobmann im burgenländischen Landtag. Unter den 200 geladenen Gästen waren nicht nur FPÖ-Spitzen wie HC Strache, Generalsekretär Harald Vilimsky oder der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer, sondern auch Landtagspräsident Gerhard Steier (SPÖ) und Klubobmann Rudolf Strommer (ÖVP). „Hans, wenn Du ins Gasthaus gehst, kennen dich sogar die Kinder. Du bist zu einer Marke geworden“, so Hofer in seiner Rede strahlend. Selbst Steier und Strommer attestierten dem „Hans“ Handschlagsqualität, auch wenn es in der Politik unterschiedliche Auffassungen gebe. „Geradlinig, ehrlich, bodenständig und fleißig – einer, auf den man sich immer verlassen kann“, freute sich HC Strache über seinen Mitstreiter und wünschte ihm für die kommenden 10 Jahre viel Erfolg. Vergangenes Wochenende veranstaltete Nemanja Damnjanovic, ein freiheitlicher Bezirksrat mit serbischen Wurzeln aus Wien-Simmering, ein Fest, um die gute Beziehung zwischen Österreich und Serbien weiter zu stärken. Zu der Veranstaltung im Restaurant „Markova Koliba“ in Favoriten unter dem Motto „Gemeinsam für eine bessere Zukunft“ waren neben zahlreichen politischen Vertretern Eisenstadt. Sein Ziel: die FPÖ in die Landesregierung führen. aus dem In- und Ausland auch erfolgreiche Unternehmer geladen. Selbstverständlich ließ es sich auch HC Strache nicht nehmen, an der Veranstaltung teilzunehmen. In der Eröffnungsrede betonte HC Strache die tiefe Verbundenheit Österreichs mit dem südosteuropäischen Land. Abgerundet wurde der Abend mit traditionellen Köstlichkeiten und musikalischer Unterhaltung aus Serbien. Johann Gudenus und Edi Schock bestens gelaunt. Fotos: Andreas Ruttinger (5) Fotos: Robert Lizar (3) HC Strache mit den Gastgebern und Ehrengästen des serbischen Abends. Im Bild von links: Milan Bastinac, Aco Lupsic, Co-Gastgeber Ilija Tufegdzic, Botschaftsrat Goran Bradic (Republik Serbien), Gastgeber Nemanja Damnjanovic und Mladen Filipovic (Republika Srpska).

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