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Österreich ist Hort des Dschihadismus!

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HC Strache fordert Entzug der Staatsbürgerschaft für „heimische Gotteskrieger“

12 Länder Neue Freie

12 Länder Neue Freie Zeitung VORARLBERG Steuertodestoß „Finanzminister Schelling will offensichtlich auf dem Rücken der heimischen Sportvereine und der vielen ehrenamtlichen Vereinsfunktionäre seine leeren Kassen füllen“, empörte sich FPÖ-Landesparteiobmann Dieter Egger über einen Erlass des Finanzministeriums. Durch diesen würden viele bisherige Amateurvereine nicht nur die Gemeinnützigkeit verlieren, sondern in ihrer Existenz gefährdet, betonte Egger und forderte die unverzügliche Zurücknahme dieses „unsäglichen Belastungserlasses“ des Finanzministers. KÄRNTEN Zwangsbürokratie „Die rot-grün-schwarze Koalition redet gerne vom Sparen und Bürokratieabbau, aber sie macht genau das Gegenteil“, kritisierte Kärntens FPÖ-Landesparteiobmann Christian Ragger die kürzlich geschaffene „Energieausweis-Polizei“. Im Zuge der neuen Bauordnung sei diese „Zwangsbürokratie“ eingeführt worden, um die Energieausweise von Häusern zu prüfen. SALZBURG Ch. Ragger Betriebevertreibung Verzögerungen von Verfahren oder sogar deren Stopp über die Salzburger Raumordnung stehen schon fast auf der Tagesordnung der ressortzuständigen Landeshauptmann-Stellvertreterin Rössler von den Grünen, kritisierte FPÖ-Landtagsabgeordneter Lukas Essl. Als Ergebnis dieser „Verhinderungspolitik“ führte er die Abwanderung eines Gewürzherstellers aus Anthering in das benachbarte Oberösterreich an: „Dort dauern die Verfahren zur Betriebsansiedelung nur wenige Monate. In Salzburg ziehen sie sich über Jahre hin“, bemerkte Essl und verwies auf die hohe Arbeitslosenzahl von rund 21.000 Salzburgern. Daher sei es sei völlig unverständlich, wenn sich die Gemeindevertretungen für Betriebserweiterungen oder die Ansiedlung aussprechen würden, aber Rössler alles blockiere. „Wir leben Heimat“ – FPÖ NÖ mit toller Bilanz beim Landesparteitag Walter Rosenkranz mit 89 Prozent als Landesparteiobmann bestätigt Der Landesparteitag war der Startschuss für das Superwahljahr 2018. Erklärtes Ziel: Endlich die Absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen. OBERÖSTERREICH Deutsch als Schulsprache Für Aufregung sorgte vergangene Woche ein Schreiben der Direktion einer Mödlinger Schule, gemäß dem im Schulgebäude ausschließlich „die Amtssprache Deutsch“ verwendet werden solle. Die FPÖ Oberösterreich forderte nun, dass diesem Beispiel auch in den Schulen in Oberösterreich FPÖ für Deutsch als Schulsprache zur Integrationsförderung. Foto: NFZ Foto: Plutsch NIEDERÖSTERREICH Bestätigt: Christian Höbart und Walter Rosenkranz (im Bild von links). Ganz im Zeichen von „Wir leben Heimat“ fand vergangenen Samstag der 32. Ordentliche Landesparteitag der FPÖ Niederösterreich in St. Pölten statt, zu dem rund 362 Delegierten begrüßt wurden. Der amtierende Landesparteiobmann Walter Rosenkranz wurde mit 88,95 Prozent in seinem Amt bestätigt. Rosenkranz konnte eine durchwegs positive Bilanz der letzten zwei Jahre vorlegen. Denn bei allen Wahlgängen verzeichnete die Landespartei ein deutliches Plus – vor allem bei den diesjährigen Gemeinderatswahlen. Auch FPÖ-Obmann HC Strache betonte in seiner Rede die „Steherqualitäten“ der Mannschaft in schwierigen Phasen und den Aufschwung der Freiheitlichen im schwarzen Kernland der Republik. Superwahljahr 2018 Gestärkt wolle man jetzt vorleben, was Heimat heißt, und das erhaltene Vertrauen weiter ausbauen, so Rosenkranz. Die FPÖ sei „die gefolgt werden sollte. „Es soll zur Norm erhoben werden, dass die deutsche Sprache in den Pausen sowie zwischen und nach dem Unterricht im Schulgebäude und am Schulgelände verwendet wird“, erklärte FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner. Auch in den Schulen und Jugendzentren in Linz gebe es permanent sprachbedingte Gruppenbildungen und Streitereien, betonte der Linzer FPÖ-Gemeinderat Michael Raml. „Nur mithilfe einer einheitlichen Sprache können alle Jugendliche miteinander kommunizieren“, betonte er. Daher habe die Linzer FPÖ die Deutschpflicht in allen Einrichtungen des städtischen „Verein Jugend und Freizeit“ (VJF) eingemahnt, der von der Stadt Linz mit über zwei Millionen Euro gefördert werde. „Angesichts der hohen Aufwendung kann die Anwendung unserer Landessprache nur eine Selbstverständlichkeit sein“, erklärte Raml. einzige patriotische heimatbewusste Kraft“, unterstrich der geschäftsführende Landesparteiobmann Christian Höbart. Inhaltich ist die FPÖ Niederösterreich bereit für 2018, wo sie die absolute Mehrheit der ÖVP endlich brechen und Platz zwei vor der SPÖ erringen will. TIROL „Projekt Kalkkögel“ ÖVP fehlt der Mut zum Kalkkögel Das vergangene Woche präsentierte Gutachten der Wirtschaftskammer Tirol zeigte für Tirols FPÖ-Obmann Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann Rudi Federspiel klar auf, dass das „Projekt Kalkkögel“ jederzeit realisierbar wäre, „wenn der politische Wille der ÖVP gegeben wäre.“ Das Projekt umfasst die Skigebiete-Zusammenschließung in der Axamer Lizum über das Ruhegebiet Kalkkögel. „Das wäre ein wirtschaftlicher Impulsgeber für die angrenzenden Regionen und Innsbruck sowohl beim Winter- als auch beim Sommertourismus“, betonte Abwerzger. Foto: Alpenverein

Nr. 13 ■ Donnerstag, 26. März 2015 Länder 13 STEIERMARK LÄNDER- SACHE Foto: NFZ Manfred Haimbuchner Landesparteiobmann FPÖ Oberösterreich Foto: FPÖ Steiermark GR-Wahl: Wählerwatsche für Reformpartnerschaft! FPÖ gewinnt deutlich und geht mit Zuversicht in die Landtagswahl Bei den Gemeinderatswahlen, die am 22. März stattfanden, konnte die steirische FPÖ stark zulegen, während die „Reformpartner“ SPÖ und ÖVP regelrecht abgestraft wurden. „Der zweite Dämpfer wird am 31. Mai folgen“, kündigte der Landesparteisekretär und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Mario Kunasek, an. Insgesamt legte die FPÖ um 7,4 Prozentpunkte auf 13,86 Prozent zu. Die SPÖ verlor 5,4 und die ÖVP 4,1 Prozentpunkte. Besonders stark waren die blauen Zuwächse in den Städten Leoben, Mürzzuschlag, Kapfenberg oder Knittelfeld, wo die FPÖ jeweils auch den zweiten Platz errang. Mit 46,6 Prozent wurde die FPÖ in Neumarkt (Bezirk Murau) mit Abstand sogar zur stimmenstärksten Partei. Unter der Wahrnehmungsgrenze blieben sowohl die Grünen als auch die Kommunisten. Freiheitliche Funktionäre haben Geschichte geschrieben! Mario Kunasek, der die steirische FPÖ als Spitzenkandidat in die Landtagswahl führen wird, ist zufrieden: „Unsere Funktionäre haben Geschichte geschrieben: Sie haben das beste Ergebnis der Freiheitlichen bei Gemeinderatswahlen in der Steiermark sichergestellt.“ In seiner Heimatgemeinde Gössendorf erreichte Kunasek über 29 Prozent der Stimmen. In Vasoldsberg, der Heimatgemeinde von Franz Voves, überholten die Freiheitlichen Mario Kunasek und Landesparteiobmann Gerhard Kurzmann (im Bild rechts) verfolgten in der FPÖ-Landesgeschäftsstelle den sich abzeichnenden „historischen Erfolg“ der steirischen Freiheitlichen bei den Gemeinderatswahlen. die SPÖ. Diese verlor rund elf Prozentpunkte, während die FPÖ neun zulegen konnte. Vorspiel für Landtagswahlen Für Kunasek ruht der freiheitliche Wahlerfolg auf mehreren Schultern. „Mein Dank gilt Landesparteiobmann Gerhard Kurzmann sowie allen freiheitlichen Funktionären auf Gemeindeebene, die Tag und Nacht für die FPÖ gelaufen sind. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfer wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen. Wir blicken nun frohen Mutes den Landtagswahlen entgegen“, so Kunasek, der sich für den bevorstehenden Wahlkampf rüstet. Gratulation gab es von Bundesseite durch FPÖ-Obmann HC Strache. Die wundervollen Zuwächse seien das „Vorspiel für die Landtagswahlen“ – gemeint sind neben der grünen Mark auch das Burgenland, Oberösterreich und Wien: „2015 wird noch ein spannendes Jahr werden! Die Gemeinderatswahl war nur der erste Teil der freiheitlichen Erfolgsgeschichte. Wir sind so gut aufgestellt wie nie zuvor!“ Die freiheitlichen Erfolgsgemeinden Die größten Zuwächse Die besten Ergebnisse St. Stefan ob der Stainz + 30,31 Neumarkt / Steiermark 46,60 Vorau + 24,63 Pusterwald 36,18 Neumarkt / Steiermark + 23,10 St. Stefan ob Stainz 31,94 Bad Blumau + 22,26 Kalwang 30,56 Stadl-Predlitz + 20,85 Mürzzuschlag 30,45 Pölstal + 19,81 Bad Blumau 30,16 Gratwein-Straßengel + 19,04 Heimschuh 29,65 Gratkorn + 18,11 Fischbach 29,43 Bad Waltersdorf + 17,67 Birkfeld 29,24 Birkfeld + 17,47 Feldkirchen bei Graz 29,09 Der FPÖ-Erfolg in Zahlen anhand der erfolgreichsten Gemeinden. Für Aufregung sorgte letzte Woche ein Schreiben der Direktion an die Schüler der „Vienna Business School“ im niederösterreichischen Mödling. Darin wurde klargestellt, dass im Schulgebäude ausschließlich „die Amtssprache Deutsch“ gestattet sei. Es folgte ein medialer Aufschrei. Auch von Seiten der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD) gab es scharfe Kritik. Sofort ruderte der Fonds der Wiener Kaufmannschaft, Schulerhalter der genannten Schule, zurück. Die Direktorin wurde für ihr Schreiben gerügt. Schulsprache Deutsch Dieses Vorgehen zeigt für mich einmal mehr, wie gewisse Herrschaften ihre Augen vor der Realität verschließen. Wie wir alle wissen, steigt der Anteil von Kindern nicht-deutscher Muttersprache in unseren Schulen von Jahr zu Jahr. Die Praxis zeigt, dass sich Kinder nichtdeutscher Muttersprache in den Schulen beinahe ausschließlich in ihrer Muttersprache unterhalten. Die Chance, durch tägliches Üben in Alltagssituationen die Sprache zu erlernen, wird dadurch verpasst. Anstatt diesen Kindern von Beginn an klare Regeln für das Zusammenleben in Österreich mitzugeben, werden diese mit Samthandschuhen angefasst. Deswegen fordern die FPÖ und ich, dass die deutsche Sprache in den Pausen sowie zwischen und nach dem Unterricht im Schulgebäude und am Schulgelände verwendet wird. Die Schule sollte ein Hort der Integration sein und darf keinesfalls zu einem Platz verkommen, wo sich Menschen ihrer Herkunft zufolge in Gruppen organisieren.

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Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
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„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
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Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
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Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
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