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Österreich ist Hort des Dschihadismus!

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HC Strache fordert Entzug der Staatsbürgerschaft für „heimische Gotteskrieger“

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JÄNNER APRIL 15 APRIL 20 APRIL 22 Führung: Wiener Kongress Der Wiener Volksbildungskreis lädt am Mittwoch, dem 22. April, um 10.15 Uhr zur Führung mit Gernot Haider: „Europa in Wien – der Wiener Kongress 1814/15“. Treffpunkt: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien, in der Kassenhalle. MAI 5 CFI-Diskussion zur Steuerreform Filmnachmittag im Weinhebersaal Am Montag, dem 20. April 2015, lädt der Volksbildungskreis zu einem Filmnachmittag in den Weinhebersaal in der Prinz-Eugen-Straße 44/3, 1040 Wien. Gezeigt wird: „Frauen sind doch bessere Diplomaten“, ein Ufa-Film aus dem Jahr 1941 mit Marika Röck, Willy Fritsch, Georg Alexander, Hans Leibelt, Erika von Tellmann, Aribert Wäscher, Rudolf Carl, u.v.a. Musik: Franz Grothe, Spielleitung: Georg Jacoby. Beginn: 16.00 Uhr Konzert „Operette und Wienerlieder“ Der Kulturring Landstraße lädt am Dienstag, dem 5. Mai 2015, zum Konzert „Wien, Wien, nur du allein“ ins Magistratische Bezirksamt, Karl-Borromäus-Platz 3, 1030 Wien. Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr. Eintritt durch eine freiwillige Spende. LESER AM WORT Islamismus in Europa Von Politikerseite höre ich oft: „Europa ist sicher vor dem radikalen Islam.“ Leider bin ich mir da nicht so sicher. Denn die IS-Schlächter schrecken vor nichts zurück und deren einzige Sprache ist die Gewalt. Mit solchen Barbaren kann man auch nicht verhandeln. Ich denke mit Wehmut an die Zeit zurück, als wir in Österreich noch selbst entscheiden konnten, wen wir in unser Land lassen und wen nicht. Ich lebe zwar auf dem Land und muss mich vermutlich vor Terroranschlägen weniger fürchten als in Wien oder in einer anderen europäischen Großstadt. Ich habe mich trotzdem früher sicherer gefühlt. Veronika Lindinger, Gschwandt Wunschtäter Das Hypo-Desaster wird scheinbar so lange hin und her geschoben, bis es endlich vollständig beim „Wunschtäter“ der Regierung festgemacht werden kann: Dass also Dr. Haider alle Unterschriften sowie den Verkauf und die Rückkauf-Verstaatlichung im stillen Kämmerlein ganz allein abgewickelt hat. Auch für HC Strache werden sicher noch „Schuldbeweise“ erfunden. In der Hoffnung, dass möglichst viele Wähler diese Märchen auch glauben, und die beiden Regierungsparteien nachher so weiterwursteln können wie bisher. Karl Blumauer, Krieglach Verunglimpfung Ich finde die Berichterstattung über die Bürgerproteste unter dem Namen PEGIDA im ORF tendenziös, politisch einseitig und unfair. Die Berichterstattung lässt vermuten, dass die friedlichen PEGI- DA-Marschierer randalieren, die Polizei angreifen oder Auslagenscheiben einschlagen. Es sind aber immer die polizeibekannten linken Antifa- und ähnliche Gruppen, die sich meist vermummen und randalieren. Sie sind es, die die Polizisten angreifen und die enormen Sachschäden anrichten. Stephan Pestitschek, Strasshof Häupls Traumwelt Die Pensionen für die Gemeindebediensteten gingen den Finanzminister „nichts an“, richtete Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl vor wenigen Tagen ÖVP-Finanzminister Hans Jörg Schelling via TV-Interview aus. Und ob uns das was angeht! Schließlich sind das unsere Steuergelder, mit denen Häupl und Genossen die Beamten lange vor dem offi ziellen Pensionsantrittsalter mit horrenden Beiträgen in den „Ruhestand“ verabschieden. Ferdinand Prokop, Wien Solidaritätsfalle Solidarität ist zu einem dehnbaren, überstrapazierten Begriff geworden. Von Seiten der Politik wird er gar missbräuchlich verwendet, um den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden und so fragwürdige Entscheidungen durchpeitschen zu können. Es können nicht ständig Länder, zu denen auch Österreich gehört, immer mehr Flüchtlinge und Zuwanderer aufnehmen. Ebenso klar ist, dass Integration nicht über eine Einbahnpolitik erreicht werden kann. Christian Stafflinger, Linz Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 13 ■ Donnerstag, 26. März 2015 Wien 11 WIEN SPÖ-Freunderlwirtschaft bringt Wien in Finanznöte FPÖ verlangt Untersuchungskommission, um das Debakel aufzuklären Rekordschulden, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft – die SPÖ hat Wien in ein Finanzdesaster geführt. Rund um das 10 Milliarden Euro schwere Schuldendebakel in der Bundeshauptstadt erlebt auch das rote Bonzentum eine Hochblüte. Millionenschaden durch „Dauer-Demos“ Zwei Ringstraßensperren innerhalb von drei Tagen wegen diverser Demonstrationen nahm FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache zum Anlass, um gegen die „Dauer-Demos“ in der Wiener Innenstadt zu protestieren. Der FPÖ-Chef, der das Demonstrationsrecht als hohes Gut darstellte, dass nicht durch das Aufmarschieren der ewig selben Berufsdemonstranten in den Einkaufsstraßen missbraucht werden dürfe, warnte dabei primär vor massiven Einbußen für die Geschäftsleute. „Seit dem Jahr 2010 sind den City-Kaufleuten bald 100 Millionen Euro Umsatz entgangen. Das ist nicht mehr zumutbar. Haupt- Fordern Untersuchungskommission: Gudenus und HC Strache. Weil Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) jede Transparenz verweigert, verlangen die Wiener Freiheitlichen eine Untersuchungskommission im Rathaus. 1,4 Milliarden Euro hat die Stadt mit Frankenkrediten finanziert. Diese Schulden stiegen wegen der Entkoppelung des Franken vom Eurokurs schlagartig um 300 Millionen an. „Wenn die Stadt Wien wirklich Vereinbarungen hat, diese Kredite zu verlängern, soll sie uns diese vorlegen“, forderte FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache. „Die Opposition wird jedoch behandelt, als existiere sie gar nicht“, kritisierte der freiheitliche Klubobmann im Rathaus, Johann Gudenus. Rote Parteienfinanzierung Auch beim Skandal um das Media Quarter Marx wurden Unterlagen geschwärzt an den Rechnungshof übermittelt. Dass es sich bei dem Verlag, dem 800.000 Euro an Miete nachgelassen wurde, um das rote „Echo-Medienhaus“ handelt und damit Parteienfinanzierung verkehrsadern und Einkaufsstraßen müssen freigehalten werden!“, unterstrich HC Strache, der als Beispiel etwa Fahrrad-Demos, Kundgebungen für den türkischen Präsidenten Erdogan oder den bekannten „Rasen am Ring“ anführte. Bei diesem müssen übrigens jedes Jahr im September im Rahmen einer zwölfstündigen Sperre der Wiener Ringstraße die Autos einen Tag lang künstlichem Rasen und entspannten Picknickern weichen. Dass solche „Demonstrationen“ aber nicht immer angemeldet wurden, zeigte sich im Dezember 2014, als es nach einem Schlepperprozess zu einer spontanen Blockade der Ringstraße gekommen ist. vorliegt, vermutet FPÖ-Stadtrat Eduard Schock. Freunderwirtschaft herrrscht auch bei der Sozialbau AG. Die Vorstände zahlten sich fast eine Million Euro als Kredit aus. Geld, das dem gemeinnützigen Wohnbau fehlt. Daher forderte FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl, das Augenmerk auf leistbare Wohnungen zu legen, denn der Wohnbau müsse den Menschen dienen: „In Wien dient er der SPÖ.“ Diverse „Demonstrationen“ prägen seit Jahren den Wiener Ring. Foto: Andreas Ruttinger Foto: YouTube WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Eine Freudenbotschaft aus dem Rathaus dringt an mein Ohr: Die Gemeindeverwaltung ist von der „Mahü“-Zone so begeistert, dass sie bald auch an anderer Stelle eingeführt werden soll. Kranzspenden Ich bin vor Wonne außer mir. Und da ja Anregungen aus dem Volke ganz bestimmt gern aufgegriffen werden, schlage ich nach der „Mahü“ die „Siha“ vor: die Simmeringer Hauptstraße. Die Breite der Straße ist das stärkste Argument. Wenn ich etwa zum Handy-Abakay auf der rechten Straßenseite möchte, muss ich fast schon dort geboren sein. Dasselbe gilt für den Supermarkt „Lütüp“ auf der linken Seite. Die Autos fahren ja wie verrückt. Weg damit! Natürlich sollte man den Rennweg gleich dazunehmen, logisch. D‘rauf einen Fußballplatz für den Bezirksvorsteher. Sie meinen, der Abakay und der Lütüp würden das gar nicht begrüßen? Weil ohne Autos kaum Kunden kämen? Da haben Sie aber Frau Vassilakou und Herrn Häupl noch nicht gehört. Die vergleichen nämlich jeden derartigen ins Auge gefassten Unfug mit der Kärntnerstraße. Also die berühmten Äpfel mit den nicht minder bekannten Birnen. Eines der Ziele des weiterhin den „Zenträu“ anpeilenden 71ers wird dann das Ehrengrab für den Wiener Verkehr sein. Um stilles Beileid wird gebeten.

Sammlung

"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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