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ORF-Eigenwerbung für Rundfunkreform

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Linke Propaganda des Staatsfunks gegen die Freiheitlichen wird unerträglich

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2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION „Der Widerstand gegen Hitler und die Seinen wird umso stärker, je länger das Dritte Reich zurück liegt“, bemerkte der renommierte deutscher Publizist Johannes Gross bereits vor über 20 Jahren zum antifaschistischen Widerstandstheater der nach 1989 orientierungslos torkelnden Linken. Moralisten-Terror Umso radikaler, auch mit den Mitteln der vorgeblich zu bekämpfenden Nazis, gehen sie gegen Andersdenkende vor. Jeder, der nicht beim Flüchtlinge-Willkommen- und beim Klimarettungstheater begeistert mitmacht, ist schon verdächtig rechts. Äußert er Kritik daran oder steht gar dem freiheitlichen Lager nahe, wird er von der linken Twitteria-Meute als „Keller-Nazi“ ans Licht gezerrt und durchs mediale Dorf getrieben. Österreich steht am Abgrund. Rechtspopulisten, Rechtsradikale, Rechtsextremisten und die Keller-Nazis der FPÖ greifen nach der Macht, die Pressefreiheit und allen voran der „unabhängige“ ORF sind in höchster Gefahr. Das behaupten ernsthaft „Reporter ohne Grenzen“ und die Journalistenvereinigung Concordia. So wurde auch heuer das „europäische“ Recherche-Netzwerk „Europe‘s Far Right“, dem die strammen Linksauslegermedien „taz“, der „Falter“ oder „Libération“ angehören, prämiert. Nur einigen wenigen stößt diese „Banalisierung des Bösen“ sauer auf, wie Hendryk Broder oder Chaim Noll, die dafür von der Links-Schickeria auch prompt ins rechte Eck denunziert wurden. Aber Logik war nie eine Stärke der Linken, sie halten blind ihre überlegene Moral hoch – wie ihre neuen Verbündeten, die Islamisten den Koran. Gebührenfinanzierte Faschi Der Staatsfunk lässt bei der „Behandlung“ der Freiheitlichen das Objekti Der mögliche Wahlerfolg patriotischer Parteien bei der kommenden EU-Wahl hat die Linken und ihren medialen Anhang inklusive ORF in Panik versetzt. Mit allen Mitteln versuchen sie jetzt die FPÖ ins Nazi-Eck zu drücken, so wie es Armin Wolf bei seinem „EU-Wahl“-Interview mit FPÖ-Spitzenkandidat vorexerzierte. Das Selbstmitleid der Linken und ihrer medialen Zuträger wird immer erbärmlicher. Während sie die Freiheitlichen immer krampfhafter mit immer lächerlicher konstruierten „Einzelfällen“ in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken versuchen, beklagen sie andererseits die wachsende Gefahr für die Pressefreiheit. SPITZE FEDER Einmal Fabel, einmal Vergleich Da wird die verunglückte Fabel – eine kurze Erzählung mit lehrhafter Tendenz, in der zumeist Tiere menschliche Eigenschaften und Verhaltensweisen verkörpern, so die Brockhaus-Definition – eines FPÖ-Lokalpolitikers von SPÖ-Chefin Rendi-Wagner zur menschenverachtenden NS-Propaganda erklärt. „Kurier“ und „Standard“ können es gar nicht fassen, dass der Arbeitgeber des FPÖ-Politikers diesen nicht umgehend gekündigt hat. Und sogar Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der die Gräben des Präsidentschaftswahlkampfes zuschütten wollte, beklagt: „Hetze gegen Mitmenschen ist inakzeptabel!“ – Und der ORF hält jedem Mit-Entrüster ein Mikrophon unter die Nase. Kann sich jemand an einen Aufschrei erinnern, als Niederösterreichs Grünen-Chefin Helga Krismer im vergangenen November den FPÖ-Vizekanzler als Ratte bezeichnete? Wolf und die EU-Wahl Nicht minder investigativ wie Rendi-Wagner erwies sich „ZiB2“-Moderator Armin Wolf, der das Titelbild eines Folders der steirischen Freiheitlichen Jugend in vollem Ernst als Abbild einer antisemitischen Hetz-Karikatur des NS-Kampfblattes „Der Stürmer“ hinstellte. Das ganze übrigens im Rahmen der Präsentation der Parteien zur „EU-Wahl“. Aber Herr Wolf hatte, wie er auf seinem Blog anmerkte, doch zwei Fragen zur EU-Wahl vorbereitet, nämlich zur künftigen gemeinsamen „Rechtsaußen-Fraktion“ im EU-Parlament und welche konkreten EU-Kompetenzen die FPÖ zurück zu den Nationalstaaten verlagern will. Aber diese fielen den „Zeitgründen“ zum Opfer. Wie gesagt, das war die Sendung zur Präsentation des FPÖ-Spitzenkandidaten Harald Vilimsky zur EU-Wahl. „Der Fall ist ein weiteres Beispiel dafür, wie in der politischen und medialen Auseinandersetzung allzu leichtfertig Nazi-Vergleiche gezogen werden. Solche Fahrläs- Unabhängigkeit und Objektivität à la ORF. Foto: screenshot ZIB2 „ZiB 2“-Moderator Armin Wolf inszenie Anklage gegen die Freiheitlichen, sich sigkeit mündet letztlich in eine Banalisierung des Massenmords an den Juden durch die Nationalsozialisten“, notierte die „Neue Zürcher Zeitung“ unter dem Titel „Keine Sternstunde für Armin Wolf“. Angriff und Selbstmitleid Der „ZiB 2“-Moderator konterte beleidigt mit dem Verweis, dass er bei dem Thema lieber „Experten“ vertraue, als dem „NZZ-Fernsehkritiker“ und empörte sich über die „KronenZeitung“ die diesen Kommentar auch noch zitierte. Die Entrüstung Vilimskys („Das IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Ing. Mag. Joachim Stampfer Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Nr. 18 Freitag, 3. Mai 2019 g smusexperten vitätsgebot ganz provokant links liegen KURZ UND BÜNDIG Foto: Parlamentsdirektion/Simonis Innenpolitik 3 „Fake News“ aus „Karas-Land“ Entsetzt reagierte der FPÖ-Agrarsprecher Maximilian Linder (Bild) auf die Falschmeldung des EU-Spitzenkandidaten des Niederösterreichischen Bauernbundes, wonach laut einer „Online-Wahlhilfe“ (wahlkabine.at) die FPÖ nur mehr Biobauern fördern wolle: „Wenn ein Bauernbündler aus dem ,Karas-Land‘ Niederösterreich in den EU-Wahlkampf ausrückt, um unsere Landwirte zu verunsichern, dann ist das nur ein durchschaubares Manöver kein verantwortungsvoller Umgang mit den Sorgen unserer Bauern!“ rte das Interview mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten zur EU-Wahl zu einer ständig der nazistischen Wiederbetätigung schuldig zu machen. Freiheitlicher Familienverband Nahezu einstimmig wurde von der Bundes-Delegiertenversammlung des Freiheitlichen Familienverbandes die Tiroler Abgeordnete Carmen Schimanek (Bild) zur neuen Obfrau gewählt. Schimanek löst damit die Dritte Präsidentin des Nationalrates, Anneliese Kitzmüller, in dieser Funktion ab. „Ich danke unserer Anneliese Kitzmüller für ihr Engagement in den letzten Jahren und freue mich auf diese neue Aufgabe, stellt doch die Familie in unserer Politik einen besonderen Schwerpunkt dar“ erklärte Schimanek. Foto: Parlamentsdirektion/Simonis wird noch Folgen haben.“) und der FPÖ über dieses „Interview“ werteten Wolfs schreibende Kollegen natürlich prompt als Angriff auf die „Unabhängigkeit des ORF“ und des Journalismus als gesamten. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz verteidigte Wolf amüsiert, dieser habe eben einen „markanten Stil und behandelt alle gleichermassen kritisch“. Allerdings vermisste man diesen „kritischen“ Journalismus nach dem Massaker an Christen in Sri Lanka. Während ORF & Co nach dem Attentat in Christchurch die Identitären Bewegung quasi als Mittäter durchs mediale Dorf getrieben haben, gab es diesmal keine Sondersendungen zur Gefahr des islamistischen Terrors in Europa. Bleibt abzuwarten wie der ORF und die linke Medienblase auf HC Straches Ankündigung reagiert, dass im Rahmen der Entlastung der Österreicher auch die GIS zur Debatte stehe: „Ich werde wie ein Löwe dafür kämpfen.“ Werden Armin Wolf und Konsorten jetzt das Thema „Die Bedeutung des Löwen im Nationalsozialismus“ abhandeln? Verantwortung? Nein, danke! „Mit Kopfschütteln“ reagierte FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker (Bild) auf die Kritik der grünen Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou am freiheitlichen Verkehrsminister Norbert Hofer: „Mit der Novelle zur Straßenverkehrsordnung wird den Städten erstmals die Möglichkeit gegeben, gefährliche Kreuzungen mit einem Rechtsabbiegeverbot für Lkw ohne Abbiegeassistenten zu erlassen. Anscheinend hat Frau Vassilakou der Mut verlassen, politische Verantwortung übernehmen zu können, die sie aber von den Freiheitlichen stetig einfordert“, erklärte der FPÖ-Verkehrssprecher. AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: FPÖ Foto: Parlamentsdirektion/Simonis Foto: BKA FPÖ-Generalsekretär und Spitzenkandidat zur EU-Wahl, Harald Vilimsky, der in der „ZiB 2“ die ungeheuren Anschuldigungen nationalsozialistischer Wiederbetätigung von Armin Wolf gegenüber der FPÖ energisch zurückwies. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda, der die „kritischen Interview-Fragen“ von „ZiB 2“-Moderator Armin Wolf verteidigte, und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky Antworten als „Diffamierung“ Wolfs und des ORF wertete. BILD DER WOCHE Löblicher Slogan der SPÖ, der aber nur für die EU gilt und nicht für die politische Auseinandersetzung in Österreich. Foto: NFZ

Sammlung

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