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Nur wer FPÖ wählt, stoppt Rot-Schwarz!

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HC Strache: „Nur mit der FPÖ gelingt Kurskorrektur zum Besseren für Österreich!"

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION HC Strache hat mit der Präsentation des freiheitlichen Wahlprogrammes Österreichs Journalisten verblüfft: Keine „Ausländer-Hetze“, kein „Koalitions-Bashing“, sondern ein Wirtschaftsprogramm mit Hand und Fuß soll die Österreicher überzeugen, am 15. Oktober FPÖ zu wählen. Unvorstellbar? Mit dem Thema Wirtschaft können Österreichs Medienmacher wenig anfangen. Kein Wunder nach 60 Jahren sozialistischer Kapitalismuskritik in der segensreichen roten Bildungspolitik. So diskreditieren sie eine faire Steuerpolitik für Arbeitnehmer UND Unternehmer als unvorstellbar, als „Quadratur des Kreises“. Kein Wunder, wenn man die Vorschläge noch gar nicht kannte, wie das Journalisten-Duo in der montägigen „ZiB 2“. Es ist für sie anscheinend unvorstellbar, dass die Österreicher mehr Gefallen finden am Leistungsgedanken der Freiheitlichen als an den utopischen Staatsversorgungsansprüchen der SPÖ oder den bisherigen bunten Seifenblasen des jungen Parteichefs der alten ÖVP, denen die Journalisten blindlings hinterherhecheln. Österreichs Wohlstand ist nicht das Ergebnis der roten Umverteilungspolitik mit selbstloser Hilfe des Koalitionspartners ÖVP, sondern ist vielmehr trotz dieser Steuer- und Abgabenwalze entstanden, durch den Leistungswillen unserer Eltern und Großeltern. Diesen Leistungsgedanken gilt es wiederzubeleben, durch eine faire Politik gegenüber den Leistungswilligen im Land – und nicht durch maßlose Ausgaben, um noch mehr Menschen unmündig und vom Staat abhängig zu halten. HC Strache: „FPÖ ist Garant FPÖ-Bundesparteiobmann warnt vor den falschen Versprechungen der ro Mit dem ORF-„Sommergespräch“ hat FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den Wahlkampf eröffnet. Er forderte mehr Fairness vom Staat gegenüber den Bürgern, von der Steuerfrage bis hin zur Sicherheitsthematik: „Wir Freiheitliche werden das reparieren, was SPÖ und ÖVP mit ihrer Stillstandspolitik ruiniert haben!“ Das ORF-„Sommergespräch“ mit FPÖ-Chef HC Strache war nicht nur für die Zuseher eine Premiere, sondern auch für die Wiener Polizei. So wurde wegen der üblichen Gegendemonstration erstmals ein „Schutzbereich“ vor dem Parlament verordnet, wo der ORF das „Sommergespräch“ aufzeichnete. Die Premiere für die Zuseher lieferte HC Strache mit ersten Hinweisen auf das FPÖ-Wirtschaftsprogramm, das auf den Werten „Fairness, Freiheit und Fortschritt“ aufbaue: „Dieses Programm beschert den Österreichern ein Ende zur rot-schwarzen Stillstandspolitik. Aber das geht nur mit einer Stimme für die FPÖ!“ SPITZE FEDER Fairness für Leistungsträger Fairness gegenüber den Österreichern bedeute, dass sich Leistung wieder lohnen müsse. Es sei unfair, dass jemand, der noch keine Sekunde gearbeitet und nichts in das System eingezahlt habe, über die Mindestsicherung mehr bekomme als ein Pensionist, der 40 oder gar 45 Jahre lang gearbeitet hat und jetzt mit einer Mindestpension abgespeist werde, erklärte der FPÖ-Bundesparteiobmann. Ähnliches gelte auch für die von SPÖ und ÖVP angedachte Erbschaftssteuer. Dass man Menschen, die ein Leben lang für ihre Kinder arbeiten und tagtäglich Steuern zahlen, dann mit einer Erbschaftssteuer bestrafe, sei „weder gerecht noch fair“: „Wir Freiheitlichen wollen keine scheinheilige Klassenkampfdebatte. Die Politik muss endlich dafür sorgen, dass den hart arbeitenden Menschen wieder mehr Netto vom Brutto bleibt!“ Leistung muss sich lohnen In diesem Sinne sei auch das FPÖ-Wirtschaftsprogramm ein „sozial-marktwirtschaftliches Programm“, betonte HC Strache: „Das ist kein Widerspruch, ein Wirtschaftsprogramm zu haben, das Leistung belohnt und nicht bestraft, das sowohl arbeitnehmerfreundlich wie auch unternehmerfreundlich ist.“ Zum Thema „Freiheit“ kam HC Strache in diesem Zusammenhang auf das österreichische Kammernsystem zu sprechen: „Diese Zwangsmitgliedschaft widerspricht der Freiheit. Wir wollen Sozialpartnerschaft und Kammern reformieren, hin zu freiwilliger Mitgliedschaft und freiwilligen Beiträgen. Und da ist – auch als Beitrag zur Senkung der Lohnnebenkosten – zumindest eine Halbierung der Kammerumla- Kerns nächster „Wahlkampfberater“? Foto: ORF/Hans Leitner FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache des FPÖ-Wirtschaftsprogrammes: „Lei ge möglich. Das ist eine freiheitliche Koalitionsbedingung.“ Sicherheit statt offene Grenzen Unfair sei auch die Sicherheitspolitik der rot-schwarzen Koalition. Den Österreichern würden Freiheitsbeschränkungen sonder Zahl auferlegt, aber den sogenannten Flüchtlingen würden alle Freiheiten gelassen und sogar Rechtsbrüche hingenommen werden. Krasses Versagen und eine Mitschuld warf der FPÖ-Obmann in diesem Zusammenhang der Regierung in der Debatte zum aktuellen IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Herbert Kickl Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Nr. 34 Donnerstag, 24. August 2017 g für Kurswechsel!“ t-schwarzen „Umsetzungszwerge“ KURZ UND BÜNDIG Foto: NFZ Wirtschaftliche Talfahrt Innenpolitik 3 In einer aktuellen Analyse der Agenda Austria wurde Österreich im Jahr 2005 noch als „das bessere Deutschland“ gefeiert, heute sei es jedoch genau umgekehrt. „Nach zehn Jahren rot-schwarzer Regierungskoalition befindet sich Österreich in Sachen Wirtschaftskompetenz am absteigenden Ast. Die Agenda Austria sieht einen schleichenden Abstieg in Rot-Weiß-Rot. Doch es ist schlimmer: Österreich befindet sich schon lange auf wirtschaftlicher Talfahrt“, kritisierte FPÖ-Wirtschaftssprecher Axel Kassegger (Bild). erklärt „Sommergespräche“-Moderator Tarek Leitner die Grundpositionen stung muss sich für die hart arbeitenden Österreicher wieder lohnen!“ Mehr Diplomatie in der EU Der Dritte Präsident des Nationalrates, Norbert Hofer, sprach sich in Zusammenhang mit dem sich zuspitzenden Konflikt mit Polen, aber auch mit Ungarn, für eine Besinnung der Verantwortungsträger in der EU und im österreichischen Bundeskanzleramt auf die Tugenden des diplomatischen Handwerks aus. „Die Europäische Union befindet sich in einer äußerst schwierigen Lage, und mit ‚testosterongeschwängertem Imponiergehabe‘ wird der Schaden nur weiter vergrößert“, so Hofer (Bild). Foto: NFZ Terror in Europa vor, der vergangene Woche wieder 17 Menschen in Spanien und Finnland das Leben gekostet habe: „Im Jahr 2015 haben SPÖ und ÖVP – mitsamt Außenminister Sebastian Kurz – mit einer unverantwortlichen Willkommenskultur die Grenzen nicht geschützt. Da verlieren die Menschen den Glauben an die Verantwortungsträger.“ FPÖ hält ihre Versprechen Einzig die FPÖ habe von Anfang an gefordert, aktiv dagegen vorzugehen, um radikale Entwicklungen zu verhindern, betonte HC Strache: „Die Politik hat die große Verantwortung, damit wir nicht durch Entwicklungen, wie sie zugelassen worden sind, am Ende unsere Freiheit verlieren. Dabei haben SPÖ und ÖVP kläglich versagt!“ Jetzt vor der Wahl würden sie zumindest eingestehen, dass sie das zugelassen hätten und diese mit FPÖ-Forderungen korrigieren wollten, bemerkte HC Strache: „Wer das wirklich umgesetzt haben will, der muss am 15. Oktober FPÖ wählen – und nicht die ewigen Umsetzungszwerge in SPÖ und ÖVP!“ Altern in Würde sichern Letzte Woche wurde von der Statistik Austria der Verbraucherpreisindex für Juli 2017 veröffentlicht, womit sich die Pensionsanpassung für 2018 aus den Werten von August 2016 bis Juli 2017 mit 1,6 Prozent berechnen lässt. Für die FPÖ kommt dieser Betrag nicht in Frage: „Die Lebenserhaltungskosten für Pensionisten sind über dem Betrag angestiegen. Daher müssen im Sinne der Armutsbekämpfung Pensionen bis zum Ausgleichszulagenrichtsatz um 2,5 Prozent angehoben werden, damit ein Altern in Würde ermöglicht wird“, so FPÖ-Seniorensprecher Werner Neubauer (Bild). AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: FPÖ Kärnten Foto: NFZ Foto: NFZ Kärntens FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann, der die Umwandlung des unterbelegten Asylquartiers Krumfelden in ein „Abschiebezentrum“ als ein „neues Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung“ kategorisch ablehnt. ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka, der mit der überfallsartigen Ankündigung von drei neuen „Abschiebezentren“ die Ankündigung zu Abschiebeabkommen seines Parteichefs Sebastian Kurz als geplatzte Versprechen entlarvt. BILD DER WOCHE Kein Programm, dafür aber schon einen Strafzettel für „Team Kurz“ fürs Falschparken. Vor einem Copyshop? Foto: twitter/Martin Wassermair

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