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Nur wer FPÖ wählt, stoppt Rot-Schwarz!

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HC Strache: „Nur mit der FPÖ gelingt Kurskorrektur zum Besseren für Österreich!"

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE AUGUST 24 Terminänderung Donaustadt Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 24. August 2017, zu ihrem „Sommergespräch“ mit Salzburgs FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. AUGUST 25 AUGUST 31 SEPTEMBER 6 Urfahraner Sommerfest Wiens FPÖ-Spitze in der Donaustadt Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 31. August 2017, zu ihrem „Sommergespräch“ mit Vizebürgermeister Johann Gudenus und Klubobmann Dominik Nepp ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ-Simmering lädt am Mittwoch, dem 6. September 2017, zu ihrem ersten Stammtisch nach der Sommerpause ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Unerträglich! Ich kann das schon nicht mehr hören! Heftige Kritik von Datenschützern gegen das geplante Sicherheitspaket. Ebenso wenig erfrischend wie überraschend. Es nervt einfach nur noch. In der heutigen Zeit werden also Kriminelle und Terroristen von unseren löchrigen, unzeitgemäßen Gesetzen, von NGOs und Datenschützern unter Artenschutz gestellt. Verdammt nochmal, Opferschutz und Bürgerschutz geht vor Täterschutz! Ist das wirklich so schwer zu begreifen? Christian Stafflinger, Linz Vertuschungsversuch Drei Wochen lang wurde die Massenvergewaltigung duch Asylwerber in Tulln vertuscht. Vielleicht haben die Verantwortlichen nur darauf „vergessen“, die Bevölkerung zu warnen. Vielleicht wollte man weitere Opfer nicht schon im Vorhinein beunruhigen. Jetzt hat ein Gericht festgestellt, dass der verantwortliche Bürgermeister „keine aktiven Vertuschungshandlungen“ gesetzt hat. Wenn man gefährdete Menschen nicht warnt, so ist das Skandal genug – und da spielt es keine Rolle, ob er oder sie „aktiv oder passiv“ nicht gewarnt hat. Wenn man die Werbung unserer Regierenden betrachtet, so ist die Vergewaltigung gerechtfertigt, denn die Asylwerber haben sich nur das geholt, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht – ganz so wie es die Regierungspartei in ihrer Wahlwerbung plakatiert. Stephan Pestitschek, Strasshof Blaues Auge Jetzt soll angeblich der unselige Krüppellied-Poster aus dem Präsidentschaftswahlkampf eine wichtige Rolle in Kerns Team übernehmen. Da soll sich die SPÖ „holen, was ihr zusteht“: Ein blaues(!) Auge am 15.Oktober und fünf Jahre unbedingt auf der harten Oppositionsbank. Erich Pitak, Wien Schulwegsicherung Ein richtiger Schritt von Oberösterreichs freiheitlichem Landesrat Günther Steinkellner: Personen, deren Identität nicht nachvollziehbar ist, dürfen nicht auf unsere Kinder losgelassen werden. Afghanen und Syrer können gerne die Schulwege sichern, allerdings in Kabul oder in Damaskus. Hier- zulande können wir gerne auf die Dienste unserer uneingeladenen Gäste verzichten! Helmut Speil, Linz Angebot für FPÖ-Wähler? Mit der Kandidatur von Ex-Rechnungshof-Präsident Josef Moser bei der Liste Kurz verfällt man in den Glauben, dass dies nun ein eindeutiges Lockangebot an die FPÖ-Wähler sein könnte. Wenn man bedenkt, dass die SPÖ gemeinsam mit der ÖVP eigentlich alle Reformvorschläge des Herrn Moser als Rechnungshof-Präsident ignoriert haben, dann fragt man sich, warum ein FPÖ-Wähler auf diesen „Kandidatur-Schmäh“ hereinfallen soll. Sie sollen sich mit jenen Wählern genügsam zeigen, die nicht intelligenter als die durchschnittlichen Zuwanderer sind, und die Österreich schon lange nicht mehr als Heimat im Herzen tragen! Stefan Scharl, Klosterneuburg Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ SEPTEMBER 10 Frühschoppen der FPÖ Riedau Die Innviertler FPÖ-Ortsgruppe Riedau lädt am Sonntag, dem 10. September 2017, zu ihrem „Hendlfrühschoppen“ in den „Pramtalsaal“ (Schulplatz 134, 4752 Riedau). Beginn: 10.30 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 34 Donnerstag, 24. August 2017 g Wien 11 WIEN Vernünftige Prävention gegen Islamistenterror Vizebürgermeister Gudenus fordert Sicherung der Fußgängerzonen WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Nach dem Terroranschlag in Barcelona steht für FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus eines fest: Die Wiener sowie die zahlreichen Touristen müssen sich in belebten Fußgängerzonen der Bundeshauptstadt in Sicherheit wiegen können. Wie von der FPÖ längst gefordert, sind zumindest vor der Herrengasse Poller eingebaut worden. Allerdings geht Gudenus diese Einzelmaßnahme nicht weit genug: „Auch die Kärntnerstraße, der Stephansplatz, Graben oder der Naschmarkt könnten für Terroristen potentielle Ziele sein. Deshalb fordere ich auch hier Zufahrtshürden in Form von versenkbaren Pollern!“ Gegen Islamisten vorgehen Gleichzeitig verlangt Gudenus von der rot-grünen Wiener Stadtregierung dem eigentlichen Übel, nämlich der Ausbreitung des radikalen Islams, den Nährboden zu entziehen: „So lange es in Wien Gudenus fordert schärferes Vorgehen gegen Salafisten in Wien. noch moslemische Vereine gibt, von denen niemand weiß, was hinter geschlossenen Türen gepredigt wird, und Kinder in Islam-Kindergärten und Moscheen schon von klein auf salafistisch geprägt werden, wird es Islamismus und damit die Gefahr von Terror geben!“ Aus diesem Grund wäre eine „Aktion scharf“ in der Bundeshauptstadt längst angebracht, betonte der FPÖ-Vizebürgermeister. Das bedeutet, dass alle moslemischen Vereine zu überprüfen und beim leisesten Verdacht auf radika- les Gedankengut sofort zu schließen seien: „Bußgelder wie im Fall der illegalen Islamschule in Liesing sind doch nur ein Witz!“ Von den Behörden erkannte islamistische Gefährder müssten sofort verhaftet und in weiterer Konsequenz in ihre Heimatländer zurückgeschoben werden, forderte Gudenus: „Ich möchte nicht erleben, dass in Wien ähnliches passiert wie in Barcelona, Nizza oder Berlin. Mit vernünftiger Präventiv-Arbeit könnte dies unsägliche Leid verhindert werden.“ Foto: NFZ Was es so an Neuem gibt in letzter Zeit! Da red ich gar nicht von den vielen neuen „Begegnungszonen“ und der von Frau V. bevorzugten „roten Welle“ für die Autofahrer, etwa am Gürtel oder am Rennweg. Kurzwelle Nein. Ich stelle mit Verwunderung fest, dass nach den Möpsen insgesamt die kleinen ganz kurzen Hunde in Mode gekommen sind. Mein Freund Rudi sagt immer: „Des san jo kane Hund“, und er belächelt den Zug zu den Kleinen, indem er auf die jeweiligen Trends verweist: da waren einst die Dalmatiner, dann die „Rex“-Schäferhunde... Jetzt also ist kurz angesagt. Apropos „Kurz“. Noch was Neues. Es gibt ja nur mehr wenige „Parteien“, sondern hauptsächlich „Bewegungen“ und „Listen“. Und die Farben wechseln ebenfalls, was früher schwarz war, ist jetzt türkis, eine Farbe, die, man beachte, nach einem türkischen Edelstein benannt wurde. Herr Kurz zaubert ja so manches aus dem Hut, etwa, was viele begeistert, Quereinsteiger. Wenn sich die nur nix verstauchen. Aber, wie der Name schon sagt, währt die „Kurzomanie“ nicht lang. Kurz in aller Hunde, pardon: Munde, ist – wetten? - am 15. Oktober Geschichte. „Blaue Hund’ gibt’s ned“, sagt mein Freund Rudi. „Aber blaue Wunder.“

Sammlung

Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV