Aufrufe
vor 1 Jahr

Nur für die FPÖ gilt "Österreich zuerst"

  • Text
  • Zuerst
  • Strache
  • Wien
  • August
  • Kern
  • Kurz
  • Wiener
  • Freiheitlichen
  • Freie
  • Christian
  • Stadt
  • Zeitung
HC Strache: "Rot und Schwarz arbeiten nur für den eigenen Machterhalt"

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE AUGUST 17 Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 17. August 2017, zu ihrem „Sommergespräch“ mit Norbert Hofer ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. AUGUST 24 Diskussion mit dem Vizebürgermeister Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 24. August 2017, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. AUGUST 25 Norbert Hofer in Wien-Donaustadt Urfahraner Sommerfest LESER AM WORT Wahlwerbung? Die SPÖ macht Werbung mit dem Spruch: „Ich hol‘ mir, was mir zusteht.“ – Sagt nicht genau diesen Satz auch jeder Dieb und Betrüger? Stephan Pestitschek, Strasshof Selektive Suche der SPÖ Die SPÖ ist auf der Suche nach Barem für die Gegenfinanzierung im Pflegebereich nach dem teilweisen Ausfall von Eigenkosten der betroffenen Bürger. Wo blieb der Ruf nach einer Gegenfinanzierung der Asylkosten in – steigernder – Milliardenhöhe bei den Migranten? Da war und ist das Geld ohne Wenn und Aber vorhanden. Wie ist das möglich? Alois Neudorfer, Vöcklabruck Nur ein FPÖ-Verhinderer Peter Pilz ist eigentlich ein eloquenter, scharfsinniger und kompetenter sowie umtriebiger und fleißiger Politiker. Dass seine Partei Foto: NFZ erfolgreich sein wird, ist ihm zuzutrauen. Programm hat er noch keines, bis auf jenes, die FPÖ zu verhindern. Das ist kein Programm sondern eine Notlösung. Wen anderen verhindern zu wollen, ist die Sprache der Looser oder die Angst vor der eigenen Unfähigkeit. Wichtiger wäre es, sich auf das Wohl der Österreicher zu konzentrieren. Rudolf H. Krenn, Wien Aufschrei aus Brüssel? Die Forderung nach Flüchtlingslagern in Nordafrika ist nicht neu. Der blaue Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer hat dies bereits vor einem Jahr ausgesprochen und wurde daraufhin von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso scharf attackiert, weil das an die Konzentrationslager der Nazis erinnere. Aufgrund der drohenden Migrationswelle aus Afrika haben nun viele Politiker die FPÖ-Forderung übernommen und sie salonfähig gemacht. Neben SPÖ-Kanzler Kern und ÖVP-Außenminister Kurz will nun auch der gefeierte französische Präsident Emmanuel Macron „Hotspots“ in Libyen. Wo bleibt da der Aufschrei aus Brüssel? Christian Deutinger, Kematen Direkte Demokratie In einer Demokratie ist das Volk der Chef – und nicht der vom Volk bezahlte Politiker! Mit diesen Worten hat es Roger Köppel von der Schweizer „Weltwoche“ auf den Punkt gebracht. Leider verschlieszen sich Europas Regierungen hartnäckig dieser Erkenntnis. Als Rechtfertigung dafür dient ja gerne die angebliche politische Unreife des Volkes. In Wahrheit ist es wohl umgekehrt: Gerade weil die Wähler immer weniger gewillt sind, sich für dumm verkaufen zu lassen, gerade darum will man sie um keinen Preis mitbestimmen lassen! Siegfried Pichl, Linz Wahl-Schlaftablette SPÖ-Kanzler Kern‘s Wahlauftaktrede war eine schlecht gespielte Seifenoper. Die Rede war gespickt mit allseits bekannter Ankündigungspolitik und leeren Versprechungen. Das Übliche halt. Eine Placebo-Schlaftablette und kein Aufputschmittel für Österreich. Cora Katzenberger, Puchenau Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: SPÖ AUGUST 31 SEPTEMBER 6 Dominik Nepp bei Sommergesprächen Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 31. August 2017, zu ihrem „Sommergespräch“ mit dem Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Dominik Nepp, ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ-Simmering lädt am Mittwoch, dem 6. September 2017, zu ihrem ersten Stammtisch nach der Sommerpause ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 32 Freitag, 11. August 2017 g Wien 11 WIEN Die „Krankenakte“ Frauenberger schließen! FPÖ bringt Misstrauensantrag gegen die Gesundheitsstadträtin ein Ein halbes Jahr ist SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger im Amt. „Nach Sonja Wehsely haben wir eigentlich gedacht, dass es nur mehr besser werden kann – das ist leider nicht eingetreten“, zeigte sich FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp enttäuscht. Er argumentierte mit den weiterhin unhaltbaren Zuständen in Wiens KAV-Krankenhäusern, wie monatelange Wartezeiten auf dringende Operationen, menschenunwürdige Gangbetten, unklimatisierte Krankenzimmer oder überfüllte Warteräume mit Wartezeiten von bis zu 16 Stunden für akut Kranke für den Misstrauensantrag gegen die SPÖ-Gesundheitsstadträtin. Hier sparen, dort prassen „Dass die rot-grüne Stadtregierung zu diesem Zeitpunkt plant, zehn Prozent der Ärztestellen in der rasant wachsenden Stadt Wien SPÖ-Bezirksrätin wechselte zur FPÖ Die langjährige SPÖ-Bezirksrätin Heidi Reinwein-Karik, Vorsitzende des Finanzausschusses in Mariahilf, wechselte am vergangenen Samstag zur FPÖ. „Mein Motiv, mich in der Politik zu engagieren, war immer, möglichst nah an den Bürgern, an ihren Alltagsproblemen und Erwartungen zu sein. Und damit auch möglichst nah am realen Leben. Im Laufe der Zeit und durch viele persönlich-politische Gespräche habe ich aber feststellen müssen, dass ich meine politischen Ziele besser und effektiver im Kreis der Freiheitlichen verwirklichen kann“, erklärte Reinwein-Karik diesen Wechsel zur FPÖ. Bürgermeister Häupls nächster „Problemfall“: Sonja Frauenberger zu streichen, ist genau das Gegenteil von dem, was jetzt nötig wäre“, klagte Nepp an. Das sei verwunderlich, wo doch Frauenberger 14 Millionen Euro pro Jahr für „Berater“ ausgebe, wenn das Ergebnis dann derartige Missstände seien. FPÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Seidl zeigte die Kosten für die Wiener Mindestsicherung auf: Weil Rot-Grün sich weigere, die Mindestsicherung für Asylberech- FPÖ-Landesobmann HC Strache und Leo Kohlbauer, Klubchef der Mariahilfer Freiheitlichen, freuten sich über den „wertvollen Neuzugang“. Reinwein-Larik zeichne sich durch politische und wirtschaftliche Erfahrung aus. Bereits in der Vergangenheit habe man mit ihr weit über Parteigrenzen hinaus respektvoll und gut zusammengearbeitet, erklärt Kohlbauer: „Es war letztlich die persönliche Entscheidung von Heidi Reinwein-Karik, zu uns zu wechseln. Wir Freiheitliche zeigen damit einmal mehr, dass wir eine politische Bewegung der engagierten Persönlichkeiten sind, die wirklich etwas für die Wiener bewegen wollen.“ tigte zu streichen, zöge es immer mehr „Flüchtlinge“ aus den Bundesländern nach Wien – derzeit leben bereits 80 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher Österreichs in der Bundeshauptstadt. „Mehr als die Hälfte aller Bezieher kommt aus dem Ausland, was derzeit insgesamt schon Kosten von 700 Millionen Euro verursacht“, betonte Seidl und forderte eine Reform der Wiener Mindestsicherung. HC Strache und die Neue: Heidi Reinwein-Karik. Foto: NFZ Foto: Martin Jöchl WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff „Sagn Sie“, hörte ich eine Stimme neben mir (das hab ich schon gern, wenn mich einer so anredet, noch dazu ein Norddeutscher, da verfall ich sofort in tiefen Wiener Dialekt), „Euer Bürgermeister is doch n Biologe, nich wahr?“ Bio-logisch „Jo. Und?“ Es war auf der Stadionbrücke. „Da müsste er doch ne Beziehung zur Natur ham, nich?“ – „Jo. Und?“ „Na kuckn Sie doch mal die – ich denke, sie heißt Stadionallee – kuckn Sie sich die doch mal an. Die Kastanien sehn aus, als ob’s Novemba wär’! Manche sind schon abjestorm, manche treiben Angstblüten.“ „Jo. Is woahr,“ sagte ich. „Warum lässt Euer biologischer Bürgermeister sie nich gegn die Miniermotte spritzn? Is ja keen Vamögen, wat det kostet.“ Der Mann war mir schlagartig sympathisch. „Awa die Tonn’ Sand für Beachvolleyball, die hat er? Und im Winter is n Eislaufplatz vorm Rathaus, der mit allem Brimborium jeweils um viel Geld aufjebaut wird? Gibt’s nich beim Konzerthaus und sonstwo Eislaufplätze?“ „Na jo, denan Leitn gfallt’s halt“, sagte ich entschuldigend. „Dann muss euer Bürgermeister awa bald Plastikkastanien aufstelln lassn“, sagte der Mann aus Norddeutschland. „Dschüss!“ „Na seavas“, sagte ich. Und es war kein Gruß.

Sammlung

Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV