Aufrufe
vor 9 Monaten

Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben

  • Text
  • Sicherheitspaket
  • Pensionsfonds
  • Tirol
  • Volksbegehren
  • Steuerreform
Koalition startet 2019 mit den Vorleistungen für die Steuerentlastungsreform 2020

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MÄRZ 6 Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 6. März 2018, zu ihrem Bezirksstammtisch Stadlau ins Gasthaus Selitsch (Konstanziagasse 17, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. MÄRZ 7 Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 7. März 2018, zu ihrem „Stammtisch“ ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Referent: FPÖ-Abgeordneter Robert Lugar. Beginn: 19.30 Uhr. MÄRZ 7 MÄRZ 7 Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 7. März 2018, zu ihrem „Stammtisch“ ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Referent: Landesparteisekretär der FPÖ Wien, Michael Stumpf. Beginn: 19.00 Uhr. MÄRZ 8 Bezirksstammtisch in Stadlau Stammtisch der FPÖ Landstraße Bezirksstammtisch in Kaisermühlen Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 7. März 2018, zu ihrem Bezirksstammtisch Kaisermühlen ins Gasthaus „Vorstadtwirt“ (Schüttaustraße 64, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Simmering Stammtisch der FPÖ Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 8. März 2018, zu ihrem „Stammtisch“ ins Gasthaus „Nepomuk“ (Troststrasse 60, 1100 Wien). Referent: FPÖ-NAbg. Werner Herbert. Beginn: 18.30 Uhr. LESER AM WORT Reine Ablenkungsmanöver Kriminelle müssen sofort abgeschoben werden – auch wenn das gewissen Organisationen nicht passt, weil sie am Flüchtlingswesen Millionen verdienen. Es ist Zeit für die Wahrheit und Schluss mit Ablenkungsmanövern wie der Raucherdiskussion, bei der es nicht um die Gesundheit geht, sondern um Bevormundung der Bürger. Statt Menschen zu jagen, die ein Wort verwenden, das nicht der „Political Correctness“ entspricht, sollte man lieber Verbrecher jagen und abschieben. Die SPÖ sollte endlich an ihre Wähler denken und nicht nur an die Wiederbeschaffung von Machtpositionen. Stephan Pestitschek, Strasshof Objektivität gemäß ORF! Tirol leidet unter der Transitlawine. Der ORF strahlt nur ein Interview mit dem deutschen Verkehrsminister aus, was Norbert Hofer zu sagen hat, wurde verschwiegen. Zwei Tage davor sendet der ORF einen Rückblick auf die Sozialdemokratie, wobei namentlich Julius Tandler gewürdigt wurde. Seine Aussage zum „lebensunwerten Leben“ wurde verschwiegen. Wenig später Erfreuliches: In Ephesos können die Ausgrabungen weitergehen. Dass dies der neuen Außenministerin Karin Kneissl zu verdanken ist, bleibt unerwähnt. Zum Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hagelt es Kritik vom ORF und seinem „Experten“ Paul Lendvai. Dabei fällt es Niemandem ein, zu erwähnen, dass in Ungarn die öffentlichen Sender gratis zu empfangen sind. Wie man sieht, berichtet der ORF nur über ihm genehme Dinge. Stephan Szekely, Wien ORF und objektiv? Es ist schon seltsam: Da die längst fällige Reform des ORF endlich Realität werden könnte, fürchtet man in linken Kreisen plötzlich um dessen „Objektivität“. Gegner der Freiheitlichen mögen die Anti-FPÖ-Berichterstattung des ORF begrüßen, als „objektiv“ werden aber auch sie diese schwerlich bezeichnen können. Letztlich war der ORF über Jahrzehnte nichts anderes als die sozialdemokratische Propaganda-Agentur, großzügig von Zwangsgebühren finanziert. Vielleicht wäre es ja auch einmal an der Zeit, ein Volksbegehren zum ORF zu starten? Es finden näm- lich nicht nur linke Themen bei den Menschen Unterstützung... Siegfried Pichl, Linz Orbàn hat Recht Viktor Orbán hat Recht. Er sagt, was uns bevorsteht: Die Realität wird uns schneller einholen, als uns lieb ist. Es gibt jetzt schon in einzelnen Länder soziale Brennpunkte und die große Gefahr besteht, dass diese immer größer werden und infolge derer Europa implodieren wird. Wir brauchen mehr solche Politiker wie Orban und keine „Mutti Merkel“! Ernst Pitlik, Wien Kulturbereinigung Als letzte Konsequenz würde ich dem „Falter“ vorschlagen, alle Kirchen, Büchereien, Kulturvereine, Gerichtgebäude, Museen auf nicht zulässige Texte prüfen zu lassen. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: ORF BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ MÄRZ 9 Vortrag Birgit Kelle in Schärding Die IFF Schärding lädt am Freitag, dem 9. März 2018, zum Vortrag Birgit Kelle „Dann mach doch die Bluse zu“ in den Kubinsaal im Schloßgarten (Schloßgasse 9, 4780 Schärding). Beginn: 20.00 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 9 Donnerstag, 1. März 2018 g Wien 11 WIEN FPÖ-Misstrauensanträge gegen Pleitestadträtinnen Anträge gegen Brauner und Frauenberger von Rot-Grün abgewiesen In der letztwöchigen Gemeineratssitzung haben SPÖ und Grüne mit letzten vereinten Kräften Misstrauensanträge gegen Finanzstadträtin Renate Brauner und Sozialstadträtin Sandra Frauenberger noch einmal abgewehrt. Als letztes Aufbäumen von Rot- Grün wertete Wiens FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik den nur noch mit 48 zu 43 Stimmen abgelehnten Misstrauensantrag der FPÖ gegen das Schuldenmachen von Finanzstadträtin Renate Brauner. Sozialstadträtin Sandra Frauenberger konnte sich in der „Wackelkoalition“ noch 53 Stimmen für den Amtserhalt sichern. Sozialmärkte boomen, dank Rot-Grün Da die Haushaltskassen vieler Wiener auch trotz Arbeitstätigkeit immer kleiner werden, sind Einrichtungen wie Sozialmärkte aus dem Wiener Alltag nicht mehr wegzudenken. „Einerseits gilt Wien als eine der reichsten Städte, andererseits steigt die Zahl bedürftiger und sozial schwacher Menschen stetig“, erklärte FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Die Tatsache, dass es in einer Stadt wie Wien überhaupt Sozialmärkte gibt, um Waren zu leistbaren Preisen anzubieten, beweist, dass die Sozialpolitik der rot-grünen Stadtregierung versagt“, bemerkte Nepp zu aktuellen Medienberichten, wonach bereits FPÖ-Klubobmann Mahdalik: Zeit für Personalwechsel in der SPÖ. Brauners Schuldenkunststück „Der SPÖ-Finanzstadträtin ist das einzigartige Kunststück gelungen, die Schulden und gleichzeitig den Gebührenwucher in astronomische Höhen zu treiben“, bemerkte Mahdalik zur Verfünffachung der Schulden der Stadt Wien in der Ära Brauner. „Wer Milliarden für die ‚Willkommenskultur‘, hunderte Millionen für Förderungen fragwürdiger Kulturvereine und Unsummen für sinnlose Straßenrückbauten, Bauskandale und die Radfahrer-Lobby ausgibt, aber bei wichtigen Investitionen in die Kommune oder ar- hunderttausende Wiener auf Sozialmärkte angewiesen wären. Als beschämend bezeichnet der Vizebürgermeister in diesem Zusammenhang die Aussage der Betreiberin eines privaten Sozialmarktes im dritten Wiener Gemeindebezirk, wonach ihre Hilferufe an die Politik nur von der FPÖ beantwortet und in weiterer Folge eine finanzielle Unterstützung erfahren hätten: „Die rot-grüne Stadtregierung sollte sich schämen, derlei Projekte zu ignorieren. Schließlich baden Betreiber, ehrenamtliche Helfer und private Sponsoren jene Fehler aus, die seitens der verfehlten Sozialpolitik von Rot-Grün verursacht wurdenbeitsmarktfördernden Maßnahmen spart, darf sich nicht wundern, dass die Wiener Bevölkerung verarmt, die Arbeitslosigkeit explodiert und der Schuldenberg unaufhaltsam wächst“, bilanzierte der FPÖ-Klubobmann. Dadurch werde 2017 der Schuldenstand der Stadt Wien auf mindestens 7,5 Milliarden Euro und gemäß dem Budgetvoranschlag 2018 auf 7,9 Milliarden Euro anwachsen. Hunderttausende Wiener kaufen bereits in Sozialmärkten. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Mitunter dreh‘ ich einen Sender des ORF auf. Nein, er heißt nicht ÖRF, er schämt sich des Ö (wie’s übrigens auch die OMV seit langem tut), er heißt also Osterreichischer Rundfunk, der Internationalität zuliebe. Pay-TV? Fragte man Herrn Wrabetz, würde er Österreich vielleicht in Osterland umtaufen, und statt des Bundesadlers wäre der Osterhase unser Wappentier. Herr Wrabetz ist aber auch für vieles andere gut. Er „liked“ (o Denglisch, o Muttersprache!) es, wenn jemand auf Herrn Strache losgeht. Und zwar ganz schön heftig. Denn dieser Jemand hat unter anderem die FPÖ-Abgeordneten Schimanek und Abwerzger sowie den Vizekanzler in einem „Tweet“ (schon wieder so ein typisch deutsches Wort) „NS-Verbrecher“ genannt, und der Herr des Osterreichischen Rundfunks hat dem beigestimmt. Eigentlich müsste da ja der Bär los sein in Radio und Fernsehen. Aber der Küniglberg ist eben anders. Da kuschen einige, und die anderen sind - wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing‘ - Wrabetzens Meinung. Küniglbergs Nachbar-Berg heißt übrigens „Roter Berg“, und der dürfte ganz schön abgefärbt haben. Wir alle zahlen ganz schön für diese 261 Meter hohe Erhebung. Wir sollten uns dagegen erheben.

Sammlung

Hartinger-Klein: Die Notstandshilfe bleibt!
Österreich lehnt den Migrationspakt ab
Österreich vertraut dieser Regierung
Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV