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Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!

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HC Strache erklärt in der ORF-„Pressestunde“ die Themenführerschaft der FPÖ

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE APRIL 26 APRIL 28 MAI 1 HC Strache kommt ins Burgenland Diskussionsabend in Weppersdorf Die Freiheitliche Partei Burgenland lädt am Dienstag, dem 28. April 2015, ins Gasthaus Fuchs (Hauptstraße 33, 7331 Weppersdorf) zum Diskussionsabend „Wirte in Not“ mit FPÖ-Landesparteiobmann Johann Tschürtz. Beginn 19.00 Uhr. Wahlkampfauftakt FPÖ Burgenland Im Rahmen des Landtagswahlkampfauftakts der FPÖ Burgenland laden die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) Burgenland am Freitag, dem 1. Mai 2015, zu ihrer traditionellen „Kogelberg Wanderung“ ein. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim Restaurant am Badeteich, (7222 Rohrbach bei Mattersburg). Es wurden dazu kostenlose Zubringerbusse eingerichtet: Südbus – Anmeldung bei AK-Rat Johann Konrat: 0676/7404231. Nordbus – Anmeldung bei AK-Rat Ulrike Haider: 0699/11342661. Der offizielle Wahlkampfauftakt mit FPÖ-Spitzenkandidat Johann Tschürtz beginnt dann um 11.30 Uhr beim Restaurant am Badeteich. MAI 5 Wienerlieder und Operette Der Kulturring Wien-Landstraße lädt am Dienstag, dem 5. Mai 2015, zum Konzert „Wien, Wien, nur du allein – Wienerlieder und Operette“, in das Magistratische Bezirksamt (Karl-Borromäus-Platz 3, 1030 Wien). Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr. Eintritt durch eine freiwillige Spende. LESER AM WORT Integration – Brauchtum Bei uns in der Südweststeiermark war es seit jeher Brauch, zur Osterspeisensegnung und am Ostersonntag zur Auferstehungsfeier mit Böllern zu schießen. Da seit der Gemeinderatswahl in der Gemeinde Eibiswald die ÖVP – eine christliche Partei – die absolute Mehrheit hat, wird aus Rücksicht auf hier einquartierte Flüchtlinge, nicht mehr geschossen. So sieht die neue Integration aus. Wir Österreicher müssen uns also den Muslimen anpassen. Vielleicht sollen wir Frauen auch bald ein Kopftuch als Zeichen der Solidarität tragen? Wie lange wird es noch dauern, bis es so weit ist? Danke, den ÖVP-SPÖ-„Reformpartnern“! Sabine Fabian, St. Oswald Es lebe der Papst! Jetzt bedroht der türkische Premier Erdogan sogar schon den Papst, weil sich dieser erlaubt hat, die Wahrheit über den Völkermord an den armenischen Christen anzu- prangern. Am Papst könnten sich unsere Politiker ein Beispiel nehmen, denn sie kriechen den muslimischen Immigranten zu Kreuze erfüllen ihnen jeden Wunsch. Sie verkaufen sogar unsere Heimat und lassen zu, dass unser christliches Europa islamisiert wird. Europa ist zum Tummelplatz für brutale Islamisten geworden und während man versucht, jede Kritik am Islam zu verbieten, bleiben jene straffrei, die zum Mord an Christen aufrufen. Höchste Zeit, dass die Christen sich gegen die täglichen Glaubensmorde durch Muslime zu wehren beginnen. Stephan Pestitschek, Strasshof Rote Fehlprognosen Die Wiener Linien haben sich bei der Sanierung der U6-Station Josefstadt „nur“ um sieben Millionen Euro verrechnet. Das überfällige Thema spitzt sich nun weiter zu, nachdem bekannt wurde, dass die U6-Station jeweils Richtung Floridsdorf und Siebenhirten ab Ende April wieder für die Dauer von vier Wochen teilgesperrt wird. Seit Juli 2011 werden Sanierungsarbeiten an diesem von Otto Wagner gebauten und denkmalgeschützten Objekt durchgeführt. Schon als die Arbeiten begannen, hieß es von Seiten der Wiener Linien, dass die Bauzeit nur ein paar Wochen dauern würde. Nun spricht man von drei Jahren und will die Großsanierung mit Herbst 2018 endgültig abschließen – versprochen? Offiziell gibt man nun an, dass die gut zwei Jahre dauernden Arbeiten zehn Millionen Euro verzehren werden. Was sagt Frau Vizebürgermeisterin Brauner dazu? John F. Edmaier, Wien Migrationsproblem lösen Das Problem mit den schiffbrüchigen Migranten wäre einfach zu lösen, aber das wollen die Lobbyisten der Schlepperorganisationen, die NGOs, nicht. Man muss Schiffbrüchige retten, aber man muss sie nicht dorthin bringen, wo sie hinwollen. Sonst springe ich in der Alten Donau ins Wasser und fordere, dass man mich auf die Kanarischen Inseln bringt. Wenn man sie nach Libyen oder Tunesien zurückbrächte, würde sich das schnell herumsprechen und niemand mehr die Fahrt antreten. Hans Reichert, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: FRONTEX

Nr. 17 ■ Donnerstag, 23. April 2015 Wien 11 WIEN FPÖ gegen Terror durch Tschetschenen-Banden Die Wiener FPÖ fordert Rückführung tschetschenischer Gewalttäter Mit den Worten „Und wieder Tschetschenen!“ kommentierte am vergangenen Freitag Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus die Zerschlagung einer islamistischen Jugendbande in Wien durch die Polizei, der rund 150 Mitglieder angehörten. Letzten Freitag konnte das Landeskriminalamt Wien das Fassen einer weitverzweigten Jugendbande vermelden, wobei die Mehrzahl der Mitglieder aus Tschetschenien stammte. Chef der unter dem Namen „Goldenberg“ aufgetretenen Gruppe war ein 20-jähriger Asylwerber mit tschetschenischen Wurzeln, dem unter anderem schwerer Raub und Erpressung zur Last gelegt werde. In einer ersten Reaktion warf FPÖ-Klubchef Gudenus der rot-grünen Stadtregierung vor, angesichts dieser Vorfälle wegzusehen: „Der Polizei fällt auf, dass unter ermittelten Straftätern immer Gudenus kritisiert SPÖ-Landesparteitag Der Wiener SPÖ-Landesparteichef, Bürgermeister Michael Häupl, wurde diesen Samstag beim Landesparteitag als Vorsitzender mit 95,8 Prozent der gültigen Delegiertenstimmen wiedergewählt. In Grenzen hielt sich der Jubel darüber allerdings bei Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus, der in einer ersten Reaktion darauf auf die „befremdende Realitätsverweigerung“ am diesjährigen SPÖ-Parteitag aufmerksam machte. Scheinasylanten, Arbeitsmigranten und Sozialtouristen würden unter dem Beifall der SPÖ Flurschäden in vielerlei Hinsicht anrichten, welche die hochverschuldete Stadt nicht mehr reparieren könne. Die Gudenus warnt vor tschetschenischem Terror auf Wiens Straßen. wieder besonders viele Tschetschenen sind. Aber Rot-Grün streitet das Problem schlichtweg ab!“ Radikale Islamisten? Zudem wies Gudenus darauf hin, dass nicht nur der Boss der Bande ein Islamist gewesen sei, sondern auch andere Mitglieder. Gudenus erneuerte daher seine Forderung, das Rückführungsabkommen mit Tschetschenien endlich umzuset- Häupl-SPÖ habe ja leider auch versucht, die Budgetprobleme durch eine Kürzung der kommunalen Investitionen zu lösen, fuhr Gudenus fort. Dies werde beim Vergleich mit den nichtinvestiven Ausgaben deutlich. Diese würden im Budget 2015 um 409 Millionen Euro steigen, die Investitionen würden im nächsten Jahr aber um 3 Millionen Euro gekürzt. Gudenus stellte deshalb klar: „Umso wichtiger ist es, dass die Menschen am 11. Oktober ‚Hasta la Vista, Häupl‘ sagen können, damit die FPÖ in Regierungsverantwortung der Bevölkerung wieder mehr Sicherheit, Arbeitsplätze und leistbare Gemeindewohnungen bescheren kann!“ zen. Die Sorgen der FPÖ sind übrigens nicht unbegründet. 30.000 Tschetschenen leben in Österreich – 15.000 davon in Wien. Gleichzeitig stellen sie aber von derzeit 150 Austro-Dschihadisten mehr als die Hälfte. Und auch bei der Kriminalität sind sie überrepräsentiert, wie etwa eine Messerstecherei in Wien oder vier schwere Raub-Delikte in Oberösterreich alleine in den letzten Wochen zeigen. Geht es nach der FPÖ, heißt es bald „Hasta la Vista, Häupl“. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wenn’s um Prozentrechnen gegangen ist, hätte ich in der Schule meistens gern gefehlt. Leicht war’s nur, wenn da keine komplizierten Zahlen gestanden sind, sondern 100. 5 zum Beispiel sind 5 Prozent! Eh klar. Sitzenbleiber Häupl Drum ist es in Wien so leicht, die Mandate zu errechnen. Weil’s nämlich genau 100 Mandate gibt. Hat also eine Partei 44 Prozent Stimmen, kriegt sie 44 Mandate. Ätsch! Weit gefehlt. Schon 2005 haben die Roten mit etwa 48 Prozent 55 Mandate bekommen, eine fette absolute Mehrheit. Das hat mit Wahlkreisen, Grundmandaten und Restmandaten zu tun. Irgendwer hat das einmal erfunden, und der war bestimmt oft schulstangeln. 2010 war’s weniger lustig für die Roten, da waren 44 Prozent rote Stimmen 49 Mandate. Absolut war’s nicht mehr, aber die Frau Vassilakou war als Vierte in der Runde eine zunächst willfährige Retterin. Grenzen sind zwar was Grausliches, sagt die EU, aber das Ausgrenzen der zweitstärksten FPÖ ist bei Häupl und Konsorten ein hehrer Brauch. Weil’s für die Wahl heuer eng ausschaut, klammern sich die Roten an die unlogische Wahlarithmetik, für die der kleine Franzi in der Schul’ garantiert einen Fleck kassieren tät’. Das wiederum ist logisch. Der Häupl will ja sitzenbleiben.

Sammlung

FPÖ-Forderungen endlich umgesetzt!
FPÖ zwingt Koalition zu Offenbarungseid
Rot-schwarzer „Wahlkampf-Holler"
Bildungsreform: Und Kurz fällt um!
Härteres Vorgehen gegen Islamisierung
Koalitionsende im Chaos - was sonst!
„ÖVP-Retter" Kurz verweigert Arbeit
Koalition gibt auf: Endlich Neuwahl!
Jetzt Schluss mit Scheinstaatsbürgern
FPÖ ist die politische Kraft der Zukunft!
Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?
SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
Die Abschiebung Illegaler forcieren
Rollentausch im Koalitionspoker?
Knapper Erfolg des „Establishments"
Ein Präsident für alle Österreicher!
Mehr Kriminalität durch Asylwerber
„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
Und schon wieder Briefwahl-Pannen
Bürger sollen über CETA abstimmen!
Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
Koalition und EU drücken CETA durch
Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
Österreich versinkt im Migrationschaos
Islamisten-Terror nicht unterschätzen
Koalition importiert Arbeitslosigkeit
„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
Schluss mit den Asylzahlenspielen!
Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
Danke, Norbert! Danke, Österreich!
Zum Schluss noch linke Angstparolen!
SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
Österreicher wählen den Politik-Wandel
Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
Aufstehen für unsere Heimat Österreich
Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
Und der nächste Arbeitslosenrekord
Schluss mit Export der Familienbeihilfe
Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
Scheinlösungen beim Grenzschutz
FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
Der „Staatsfeind“ sitzt im Kanzleramt
Österreich in der Zuwanderungsfalle
Migranten machten Jagd auf Frauen!
Islamgesetz muss nachjustiert werden
„Fluchthilfe“ kommt Steuerzahlern teuer
Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
In Linz beginnt, was Wien verweigert!
Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
Referendum über Kredite an Athen!
Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
Eine Allianz gegen die Islamisierung
Österreich ist Hort des Dschihadismus!
FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
Leben nach der Querschnittslähmung
Transatlantische Gefahr
Alphabetisches EU-Lexikon
Handbuch freiheitlicher Politik

FPÖ-TV-Magazin