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Nächster Beweis für Kurz´Versagen

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"Moscheen-Studie" bestätigt FPÖ-Warnung vor der Gefahr des Islamismus

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Katherine The Shrew @Shrew_Kathy #Kern und die Unwissensvermutung: #Silberstein, Mauerbau, üble Facebookseiten. Weiß er überhaupt, dass er Kanzler ist? #nrw17 iancurtis34 @@iancurtis34 GEFÄLLT MIR 02.10.17 00:23 Da war doch irgendwas mit Managerqualitäten des Herrn Kern. Ein Wunder, dass es den Verbund und die ÖBB überhaupt noch gibt. wenn es #spoe oder jemanden im dunstkreis der #spoe betrifft, sind es immer nur „papierln“.war bei @falter-dokumenten anders. 03.10.17 08:59 Klar doch, die richtigen, republikgefährdenden Skandale finden immer im rechten Lager statt. WHATSAPP Kanzlergattin greift in Streit mit Tageszeitung „Österreich“ ein Klage wegen Berichterstattung über Aktivitäten einer ihrer Firmen Eine Firma der Kerns soll in Israel mit dem Unternehmen eines unter Korruptionsverdacht stehenden Millionärs Geschäfte machen. „Österreich“ hatte am Dienstag neuerlich berichtet, dass ein unter Korruptionsverdacht stehender israelischer Millionär über seinen Anteil an der Energiefirma „Triple M“ eine indirekte Beteiligung an Eveline Steinberger-Kerns Firma „Foresight Ltd.“ halte. In einem von der SPÖ zur Verfügung gestellten israelischen Firmenbuchauszug scheit der Mann allerdings nicht als Anteilseigner bei „Triple M“ auf. Dubioser Geschäftspartner „Österreich“-Herausgeber Wolfgang Fellner erklärte dazu, dass FPÖ IN DEN MEDIEN Für ihren Kanzler-Check hat die „KronenZeitung“ die Spitzenkandidaten nicht nur von renommierten Forschern unter die Lupe nehmen lassen, sondern auch Schülern die Chance gegeben, Fragen an Im innigen Clinch: Christian Kern und Wolfgang Fellner. der Millionär seine Anteile an „Triple M“ möglicherweise über „Strohmänner“ verschleiert habe. Daher habe dessen Firma auch die Lizenz für einen Kraftwerksbau verloren. Außerdem kündigt er weitere Berichte über Teilhaber der Kern-Firma Foresight an. Einem Prozess sehe er „mit großer Freude entgegen“. die HC Strache zu stellen. Beim Interview scheinen sich Pia und der FPÖ-Obmann blendend verstanden zu haben. Weniger gut auf die Freiheitlichen zu sprechen ist der ÖVP-EU-Abgeordnete Othmar Karas, der trotz seiner „alt-ÖVP“-Ansichten in der „neu- Das Pikante an der Sache ist, dass SPÖ-Kanzler Christian Kern ebenfalls Teilhaber an der Firma seiner Frau ist. Der Chef der ehemaligen Arbeiterpartei SPÖ macht damit – wie sein Berater Alfred Gusenbauer – Geschäfte mit einem der Korruption verdächtigen Millionär und predigt in Österreich „Hol Dir, was dir zusteht“. en Volkspartei“ von Sebastian Kurz untergekommen ist. Er lässt via Berichtigung in der „KronenZeitung“ ausrichten, dass die FPÖ in Brüssel nach wie vor als „nicht regierungsfähig“ gilt, weil sie die EU „zerstören“ wolle. Foto: screenshot oe24 HC Strache 03.10.2017 So magisch wie Süßigkeiten auf Kinder, wirkt auch unser Sozialsystem auf Wirtschaftsmigranten. 919.062 Aufrufe für das Video. Die FPÖ-Wahlwerbesendungen sind der Hit in den sozialen Netzwerken. Kein Wunder, wenn die brennenden Themen so humorvoll angegangen werden.

Nr. 40 Donnerstag, 5. Oktober 2017 g Krawall im Theater ist nicht unbedingt lustig Im Volkstheater gibt man Nestroys „Höllenangst“ zum schlechtesten Das Volkstheater ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das mit der beschränkten Haftung sollte aufgehoben werden. Für diese Aufführung der „Höllenangst“ gebührt die strengste Haftung allen, die daran beteiligt sind. Camilla Hägebarth dürfte sich beim Bühnenbild von einem Skateboard-Platz inspirieren haben lassen, weitere Gründe bleiben im Dunkeln. Die Konstruktion dieser Idee fordert den Darstellern viel körperlichen Einsatz ab, sie sausen hinauf und hinunter, nach rechts und links, stürzen, fallen. Kompliment. Das ist aber die letzte Artigkeit, die man dem Abend zugestehen kann. Von wem ist das Stück, übrigens Posse genannt? Ah! Von Nestroy. Ist das nicht der mit dem gewissen Wortwitz? Witzlos Zugegeben, letzteren hat er hier nicht eben übertrieben. Aber der eine oder andere Einfall wäre schon dagewesen, doch er war zu überhören. Regisseur Felix Hafner dürfte den Witz bestenfalls darin suchen, dass er die Schauspieler brüllen lässt. Da kommt im Gegröle keine Pointe zur Geltung, schon gar nicht aus Thomas Franks Mund. Die anderen dürfen da natürlich nicht nachstehen und kreischen und johlen, auf dem infantilen Spielplatz mit Seiten- und Falltürchen umhertollend, drauflos. Mischsprache Am katastrophalsten jedoch ist die Aussprache. Was soll das sein? Wollte Nestroy Wiener Dialekt haben? Oder norddeutsche Imitation des Steirischen? Oder hat der Schnipfer Johann Nepomuk jeder, aber auch jeder Person seiner Posse eine eigene Mundart zugedacht, und die Dramaturgen waren die ersten, die diese Nuance entdeckt und jetzt erstmals eingesetzt haben? Bravo, das ist gelungen. Am wienerischsten ist noch Günter Franzmaier als besoffener, dem Knieriem vorauseilender Schuster Pfrim, der Foto: www.lupispuma.com / Volkstheater Nestroys Wortwitz zerschellt im szenischen Skaterpark. Kultur 15 dadurch aber auch nichts an diesem Abend rettet. Zeitweise nehmen der eine oder andere Mime ein Mikrophon in die Hand und singen damit ein „Couplet“, denn mit dieser Bezeichnung darf den Gstanzln, denen durch die Verwendung des Lautgeräts noch mehr Gedröhne zugestanden wird, keine Ehre erwiesen werden. Herr Peter Klien, Texter der Gesänge – ach wär’ er doch im ORF geblieben! Und mit ihm, irgendwo, der Komponist Clemens Wenger. Nestroy hat das Stück angeblich politisch gemeint. Hat’s wer gemerkt? Für die Verärgerung des Autors haftet das Volkstheater. Dem Publikum hat’s gefallen, es ist von der Löwingerbühne nicht verwöhnt. Und du, verehrter Herr Nestroy, schau liawa ned owa. hw. ++ Wahlbeisitzerservice des FPÖ-Bildungsinstitutes ++ Wahlbeisitzerservice des FPÖ-Bildungsinstitutes ++ Wahlfibel Nationalratswahl 2017 für Beisitzer der Sprengel-, Gemeinde- und Bezirkswahlbehörden Am Sonntag, den 15. Oktober 2017, finden in Österreich Nationalratswahlen statt. Zur Durchführung werden Wahlbehörden gebildet. Diese setzen sich nicht nur aus öffentlich Bediensteten zusammen, sondern auch aus Bürgern. Durch ihre Mithilfe leisten die ehrenamtlichen Mitglieder einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die Wahlen gesetzeskonform und geordnet abgewickelt werden – und damit einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für unsere Demokratie. Wahlfibel Nationalratswahl 2017 für Beisitzer der Sprengel- und Gemeindewahlbehörden Das FPÖ-Bildungsinstitut möchte mit ihrer Wahlfibel die vielen Freiwilligen bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe unterstützen. 1 Diese Fibel, die Sie auch auf unserer Homepage finden, will vor allem eins: Rechtswissen und Handlungskompetenzen vermitteln. Dabei richtet sich: • der erste Teil der Wahlfibel an die Beisitzer in den Sprengel- und Gemeindewahlbehörden • der zweite an die Beisitzer der Bezirkswahlbehörden. www.fpoe-bildungsinstitut.at FPÖ-Bildungsinstiut, Friedrich Schmidt Platz 4, 1080 Wien www.fpoe-bildungsinstitut.at

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