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Mobile Government: Amtsweg per Telefon

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Bundesregierung stellt neues Kundenservice zu Amtswegen über das Handy vor

„NU“. TZ ÖSTERREICH

„NU“. TZ ÖSTERREICH 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Don Alphonso @_donalphonso Es ist wie beim Geld für die Banken und den geschleusten Migranten in den Alpen: Auch die Wähler der CSU sind nicht weg, es hat sie durch Merkelflucht nur ein anderer. 11.10.18 02:09 Bürgerliche Wähler gingen zu Freie Wähler und AfD, die urbane Schickeria zu den Grünen. Karl V @KarlV1954 Sarazzin und Wiesinger in einer Talksendung. Die beiden größten Hassprediger die Deutschland und Österreich zur Zeit zu bieten hat. Und das sind nicht etwa AFD/FPÖ, nein das sind SPD/ SPÖ Mitglieder. Vielleicht sollten sich SPD/SPÖ endlich vom rechten Rand absondern. GEFÄLLT MIR HC Strache 25.10.2018 11.10.18 13:36 Die neue Rendi-Wagner-SPÖ... WHATSAPP Die von mir im Juni 2017 an die Behörden übergebene türkische Wahlliste, führt endlich zu letztinstanzlichen VwGH-Entscheidungen und zum Entzug der österreichischen Staatsbürberschaft! Zahlten Konsumenten Millionen an EU-widriger Umsatzsteuer? Klage gegen zehnprozentige Mehrwertsteuer auf ORF-Gebühren Der Prozessfinanzierer „Advo- Fin“ will per Sammelklage rund 300 Millionen Euro an zu Unrecht eingehobener Mehrwertsteuer auf die GIS zurückholen. „Wir starten heute die größte Konsumentensammelklage, die es bisher in Österreich gegeben hat“, kündigte Gerhard Wüest, Vorstandsmitglied der AdvoFin, am Mittwoch vergangener Woche an. Die Klage richtet sich gegen die zehnprozentige Mehrwertsteuer auf die ORF-Gebühren, die die ORF-Tochter GIS einhebt. FPÖ IN DEN MEDIEN Den Todestrieb der CDU, die ideologische Wendung hin zu „grüner Politik“, empfiehlt der ehemalige AZ-Chefredakteur Peter Pelinka in einem Gastkommentar in „Die Presse“ der CSU, der ÖVP genauso wie der Wiener SPÖ. Wie er das aus dem Bay- DIENSTAG, 16. OKTOBER 2018 DEBATTE 25 Merk’s Kurz, merk’s Ludwig: Lehren aus der Bayern-Wahl Gastkommentar. Mitteparteien sollten mit Versuchen des „Rechtsüberholens“ aufhören. A VON PETER PELINKA rmin Laschet, CDU-Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes, zog einen bemerkenswerten Schluss aus den Verlusten seiner bayrischen „Schwesterpartei“ CSU: Man müsse aufhören, die Union nach rechts rücken zu wollen, um der AfD das Wasser abzugraben, sie könne nur inder Mitte gewinnen. „Unser eigentlicher Wettbewerber sind die Grünen.“ Tatsächlich liegt die neue Nummer zwei der Bayern, Nummer eins in München, in jeder Stadt über 100.000 Einwohner vorn, vor allem bei jüngeren und gutausgebildeten Wählern. „Die liberalenund christlichen Wähler, um die müssen wir uns kümmern, das Gerede vom Rechtsruck muss jetzt aufhören“, sagte Laschet. Bei der Landtagswahl sei mit der Konzentration auf die Migrationsfrage (Seehofer: „Die Mutter aller Probleme“) auf ein falsches Thema gesetzt worden. Die AfD habe zwar zehn Prozent erhalten (und damit weniger als in Prognosen), ihr Potenzial werde aber weiter mit der Zahl der Migranten schwinden. Außerdem sei man in Bayern mit Angela Merkel schlecht umgegangen: „Selbst bei der Schlusskundgebung hat man ja lieber Österreichs Kanzler Kurz eingeladen als die Bundeskanzlerin.“ Leise Signale von Kurz Der so Angesprochene wird auch seine Schlüsse aus dem Wahlergebnis ziehen. Leise Signale hat er schon ausgesandt:Imchristdemokratischen EU-Rahmen eine Warnung an Viktor Orbáns Partei; ein Bekenntnis zum liberalen Rechtsstaat; ein –ganz, ganz –vorsichtiger Tadel für das autoritäre Medienverständnis von HerbertKickl. Vor allem auch das Festhalten am EU-Spitzenkandidaten Othmar Karas: Sebastian Kurz hat offenbar verstanden, dass imMai nur mit diesem liberalen Proeuropäer der Platz eins für die (dann wohl wieder „schwarze“) ÖVP zu halten sein wird. Freilich, das bietet auch eine Am Ende bleibt ein Friedhof der Namenlosen „Wienwird eine Stadt der Namenlosen“, Christine Imlinger,13. 10. Denktman innerhalb dieserverquasten Logik konsequentweiter, so bewegt man sich rasch im Umfeld des absurden Theaters. Demgemäß müssten nämlich auch sämtlicheNamen von den Hausbriefkästen verschwindenund letztlich auch die Namen von allen Poststücken –wer istwohl mehr zu bedauern:die Zusteller oder die Empfänger? Ebenso dürften auf den Schildern von Arztpraxen keine Namen stehen, lediglich etwa „Praxis für Gynäkologie Dr. X“ und„Praxis für Urologie Dr. Y“ –hoffentlich landen wirdann jeweils beim Richtigen. Tatsächlich istdas Ganze aber wenigerlustig als traurig: Einerseits wird die angeblichgroßartige globale soziale Vernetzung bejubelt (wobei ein asozialeres Medium als Facebook kaum denkbarist); andererseitswird der totalen Anonymisierung das Wort Hintertür für den Koalitionspartner. Rabauke Harald Vilimsky, Architekt eines Bundes mit MarineLe Pen und Matteo Salvini, hat soein Monopol aufAnti-EU-Stimmen. Patscherte SPD Die Agitation dafür hat eben einen neuen Tiefpunkt erreicht: Auf einem Poster der FPÖ für die geplante Nichtauszahlung der Familienbeihilfen an Ausländer freuen sich zwei verschleierte Frauen über überwiesene Euro-Hunderter –obwohl die Streichungen zu mehr als 90 Prozent Osteuropäer betreffen würden. So wie die CSU hat auch die Kurz-ÖVP derzeit mehr den Unmut vieler christdemokratischer und liberaler Wähler (artikuliert etwa im Widerspruch von Christian Konrad, Michael Landau und Reinhold Mitterlehner) zu fürchten als jenen der Opposition. Auch die wird aus den bayrischen Wahlen lernen müssen: So patschert wie die SPD führt sich derzeit nicht einmal die SPÖ auf – sie besitzt nun inihrer neuen Obfrau eine gerade in Richtung grünliberaler Bildungsschichten potenziell wirksame Hoffnungsträgerin. Die Neos haben ihren besten Mann an die Rapperszene verloren –wenn auch seine Nachfolgerin durchaus beachtliche Figur macht. Und die Grünen erholen sich zwar in Umfragen, sitzen aber nicht im Nationalrat – wenn sie vernünftig wären, würden sie sich mit ihrem dort hockenden Brutus versöhnen. Die derzeit wichtigste Lehre hätte aber die Wiener SPÖ zu ziehen: Kein parteiinterner Streit à la CSU/CSU. Und nicht obwohl, sondern weil der Konkurrent FPÖ breiter, vor allem schon viel länger aufgestellt ist als die AfD: Keine Versuche des „Rechtsüberholens“ in der auch in Österreich erfreulicherweise langsam an Brisanz verlierenden Migrationsfrage. Dr.Peter Pelinka(66) warChefredakteur von „AZ“, „News“und „Format“. Er istGese lschafterder Medienberatungsfirma Intomedia. E-Mails an: debatte@diepresse.com geredet. Warumtragen wirüberhaupt noch Namen? Nurjakeine individuelle öffentliche Verantwortung mehr übernehmen! Zivilcourageist mittlerweile ein nahezu unbekanntes Fremdwort. UndamEnde landen wir dann alle verdientermaßenauf dem Friedhof der Namenlosen. Apropos:Die Gemeinde Wien wird ja nunwohl auch ein Heer von Steinmetzen beschäftigen müssen, um sämtliche Namen von allenGräbern des Zentralfriedhofs zu entfernen. Unterschreiben müssten wir diesen Leserbrief nunmit „W. und U. B. in E.“ Wirbleiben aber renitentund zeichnen Dr.Wernerund UlrikeBraun, 7000 Eisenstadt „Gut gemeint“ führt allzu oft zum Gegenteil „Was wäre gewesen, wenn . Geständnis einesVersagens “, Quergeschrieben vonAnneliese Rohrer,13. 10. Anneliese Rohrertrifft mit Ihrer Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. AdvoFin strengt 300-Millionen-Sammelklage an. Mehrwertsteuer auf GIS In Summe geht es bei der „Steuer auf die Steuer“ um 300 Millionen Euro, die die insgesamt 3,3 Millionen GIS-Kunden in den vergangenen fünf Jahren zu viel gezahlt haben. Diese will AdvoFin für sie zurückfordern. Jeder Kunde, der sich „kosten- und risikofrei“ an der Sammelklage beteiligt, erhält im Bestfall 100 Euro zurück. Davon behält AdvoFin 27 Euro als Honorar. Zudem soll der ORF künftig keine Mehrwertsteuer verlangen dürfen. QUERGESCHRIEBEN Ist der Ruferst einmal ruiniert, lebt und moderiert es sich im Fernsehen ganz sicher nicht mehr ungeniert. VON ANDREA SCHURIAN Das jüngste Geri-, äh, Gerücht ist nah und täglich druckfrisch Intime Textnachrichteneines TV-Moderators werden in den Medien veröffentlicht. Noch vor dem Gericht urteilt die Öffentlichkeit. Früher nannte man das Lynchjustiz. E in Medienmanager ist in einen tödlichen Motorbootunfall verwickelt; weil er betrunken das Boot gelenkt haben soll, wird er in erster Instanz wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Ein steirischer Arzt –Bruder eines bekannten ÖVP-Politikers –soll seinen Kindern die Hölle auf Erden bereitet haben; er wird in erster Instanz freigesprochen. Ein ORF-Moderator wird von seiner ehemaligen Partnerin der häuslichen Gewalt beschuldigt, häppchenweise gelangen Textnachrichten an die mediale Öffentlichkeit:Der Fall istgerichtsanhängig,der Fernsehmann beurlaubt. So weit, sotrister Gerichtsalltag. Allerdings bleibt der Manager aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes anonym, ebenso der Arzt. Nur der Name des ORF-Promis wird genannt, sogar von Zeitungen, die sich gern mit dem Zusatz „Qualität“ schmücken. Jetzt steht eramPranger, die flächenbrandartige Empörungs-und Erregungseuphorie im Netz nimmt rasant Fahrtauf. Fama,die antike Fabelgestalt, speit aus Tausenden Mäulern unverbürgte Neuigkeiten, in Onlineforen und sozialen Medien wird anonym gehöhnt, gerichtet und gerechtet. Früher nannte man das Lynchjustiz. Welcher als Freund verkleidete Teufel ihn auch immer geritten haben mag: Nun gibt auch der Anchorman seine Deckungauf und Statements ab.Oberbeim Leben seines Sohnes schwören würde, seine Ex nicht geschlagen zu haben, durfte da etwa die Kurierin einer Tageszeitung die Grenzen zwischen Journalismus und Beichtstuhl überschreiten. Halleluja, das jüngste Geri-, äh, Gerücht ist nah und täglichdruckfrisch. Ein echtes Vorbild für sensationslüsterne Enthüllungsjournalisten und Klatschmäuler lebte übrigens an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit: Pietro Aretino, der sich Kondottiere – also Söldnerführer –der Feder nannte, outete Michelangelos Homosexualität, denunzierte seine Mäzene in Venedig und seine Gönner in Rom. Gestorben ist der Sohn eines Schusters –angeblich – an einem obszönen Witz, vor Lachen soll er vom Sessel gekippt sein und sich das Kolumne in einer Sachegenau den Punkt: Die jahrelange reflexhafte Ablehnung der teilweise sehr berechtigten Kritik JörgHaidersist in der Tatein Grund, ein Geständnis des Versagens abzulegen. Dieses Versagen fällt nunallen Österreichern zum Beispiel in der Gestalt von Parallelgesellschaften und der mittlerweile dritten schwarzblauen Regierung seit der Jahrtausendwende aufden Kopf. Unddiesen gesamthaft doch eher besorgniserregenden als erfreulichen Befund für Österreich könnte man im Prinzip genau so auch für Europa schreiben. Ich selbstbin übrigensein in der Mitte Zerrissener:Alleinaus ökologischen Gründen habe ich seit den 1980er-Jahren zwar stets Grün gewählt. Undfinde das nach wievor richtig so. Den gesellschaftspolitischen Idealismus der Grünen, der nach dem utopischen Motto „Totale Selbstverwirklichungmussfür alle Erdenbürger möglichsein, und zwar hier und jetzt“ ausgerichtet ist, empfinde ich aber zunehmend Genick gebrochen haben. Veritas odium parit, erklärte er zum Motto seiner Indiskretionen, Intrigen, Drohungen und Schmäh- und Schmeichelschriften –die Wahrheit brütet Hass aus. Doch welche Wahrheit? Ganz abgesehen davon, dass Screenshots von jedem mittelbegabten Teenager in Nullkommanix gefälscht werden könnten – welches legitime Informationsbedürfnis wird denn mit Schlafzimmer-Schnüffeleien und Veröffentlichungen privater SMS und WhatsApp-Nachrichten gestillt? Ob diese aus dem Zusammenhang gerissen sind, wie der Moderator behauptet, und in welchem Kontextsie andersdenn als gefährliche Drohungverstanden werden können: Diese verhängnisvolle Affäre aufzuklären, ist allein Sache der Gerichte. Ja, vielleicht ist der TV- Mann ein arroganter Hundling. Das allein ist bekanntlich ein Schwerstverbrechen in Österreich. Man erinnere sich an den früheren Kunsthalle-Chef Gerald Matt. Als von den Anschuldigungen gegen ihn nichts mehr übrig blieb, warf manihm vor,ein gelackter Dandy zu sein. D ito Matthias Hartmann. Die Ermittlungsverfahren gegenden Ex- Burg-Chef wurden weitgehend eingestellt, also hielt man ihm vor, ein überheblicher, herrschsüchtiger Ungustl undSchreihalszusein. Auch derfrüheren Belvedere-Chefin Agnes Husslein-Arco kreidete man, nachdem die Erhebungen wegen Verdachts auf Untreue gegen sie eingestellt wurden, ihre adelige Herkunft undihr selbstbewusstes Auftretenan. All diese Eigenschaften mögen unsympathisch sein, für manche Mitarbeiter schwer erträglich, aber strafbar sind sie nicht. Matt, Husslein und Hartmann sind ihre Jobs los, und man muss keine ausgeprägten seherischen Fähigkeiten haben, um zu prophezeien, dassauch die Karriere des TV-Moderators, noch ehe Schuld oder Unschuld erwiesen ist, ins Trudeln kommen wird. Denn ist der Ruf einmal ruiniert, lebt und moderiert es sich ganz sicher nicht mehr ungeniert. E-Mails an: debatte@diepresse.com als vollkommengroteske Scheinheiligkeit (Bootsflüchtlinge bekommen ungefähr eine Million mal mehr Aufmerksamkeit als Verhungernde) und als ein für die ökologische Sache maximal kontraproduktives Übel. „Gut gemeint“ führtaus systemischen Gründen oft zum genauen Gegenteil von „gut gemacht“. Anno 2018 sollten alle Schüler,Studenten, Journalisten und PolitikerPaulWatzlawicks Bücher gelesen und das begriffen haben. Ing. Mag.Peter Jungwirth, 1160 Wien WieJuden ausVilnius ausgeblendet werden „Dielächelnden Engel tun ihr Werk“, vonNicole Quint,Reise 13./14.10. Ein Reisebericht über Vilnius in der „Presse“ vom 13./14. 10., als wäre es ein Propagandastück litauisch nationalistischer Geschichtsklitterung. Von früherer Fremdherrschaft istdie Rede,doch unerwähntbleibt: Um 1920 waren OO & Linz Es gibt noch Tickets für Donnerstag Robert Palfrader ›allein‹ im Posthof zu erleben Linz. Ein Abend für Gläubige, Agnostiker, Atheisten und alle, die es noch werden wollen. Es ist das vierte Programm, in dem er zum ersten Mal solo zu sehen ist: Robert Palfrader präsentiert am Donnerstag im Posthof Robert Palfrader tritt im Posthof auf. ernwahlergebnis abliest, wo die CSU fast die Hälfte ihrer Wähler an bürgerliche Rechtsparteien verloren hat, bleibt ein Rätsel. Ach ja, bei ÖVP und Wiener SPÖ geht es natürlich um die Ausgrenzung der FPÖ. War ja schon bisher eine ziemlich erfolgreiche Strategie, oder? Neue Wege geht die Linzer FPÖ im öffentli- ZurAutorin: Dr.Andrea Schurian istfreie Journalistin. Die ehemaligeORF- Moderatorin („Kunst- Stücke“, „ZiB-Kultur“) gestaltetezahlreiche filmische Künstlerporträtsund leitete zuletzt neun Jahredas Kulturressort der Tageszeitung„Der Standard“.Seit Jänner 2018 istsie Chefredakteurin der jüdischen Zeitschrift sein Programm A lein. In seinem ersten Soloprogramm erzählt er, was ihn vom katholischen Klosterschüler zum Atheisten gemacht hat und warum ihm Religion trotzdem wichtig ist. Beginn: 20 Uhr. posthof.at Morgenin „Quergeschrieben“: Siby le Hamann nuretwa zwei Prozentder Stadtbevölkerungvon Vilnius litauisch. Kein Wortvon den Juden, die damals etwa 40 Prozentausmachten. Nichts über das jüdische Wilna, das „Jerusalem des Nordens“, in dessen verwinkelten Gässchen die Touristen heute gern flanieren. Keine Zeile vom Ghetto und vom Massenmord, an dem Österreicher maßgeblichbeteiligt waren. All das wird ausgeblendet. Eine zweite Auslöschung. Dr.Doron Rabinovici, Wien IMPRESSUM: DEBATTE Leitung: BurkhardBischof E-Mail: debatte@diepresse.com Redaktion Leserbriefe: Henriette Adrigan, Ursula Mayer E-Mail: leserbriefe@diepresse.com DebatteimInternet: DiePresse.com/debatte Debattenbeiträge müssennicht der Meinung der „Presse“ entsprechen. Leserbriefe: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen. Je kürzerdie Zuschrift,desto höher die Chance auf Veröffentlichung. Kinderkulturwoche in Linz Linz. Zum sechsten Mal zeigt die Stadt Linz heuer, was sie an Angeboten für junge Leute bereithält. Bei der sechsten Kinderkulturwoche chen Verkehr, berichtet „Österreich“. Nicht unterirdisch sondern in der Luft soll das in Linz ablaufen. Fachleute gaben jetzt in einer Machbarkeitsstudie grünes Licht für die von FPÖ-Stadtrat Markus Hein initiierte Seilbahn durch die City. Machbarkeitsstudie präsentiert Linz-Seilbahn würde 280 Mio. Euro kosten Wie die Halteste len der Seilbahn aussehen könnten, ist nun auch bekannt. Linz. Stadtrat Markus Hein (FPÖ) hat allen Grund zur Freude: Fachleute gaben der von ihm initiierten Seilbahn durch die City grünes Licht. In der Studie schlagen die Fachleute den Bau einer 8,4 Kilometer langen Seilbahnverbindung zwischen dem Bahnhof Ebelsberg und der künftigen Hafencity mit einer Verlängerungsoption bis zum Pleschinger See (1,6 Kilometer) vor. Als erste Etappe könnte ein 3,5 Kilometer langer Streckenabschnitt vom Bahnhof Ebelsberg bis zum Werksgelände der Voestalpine entstehen. Die Verlängerung um 4,9 Kilometer via Bahnhof Franckstraße soll bis zum Hafen verlaufen. Der dritte und letzte Abschnitt mit einer Länge von 1,7 Kilometern soll bis zum Pleschinger See reichen. Drei Jahre Planung für die Streckenabschnitte Die Planungs- und Bauzeit für den ersten und zweiten Abschnitt beträgt jeweils circa drei Jahre. Für die letzte Etappe werden zwei Jahre erwartet. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Die Prozessfinanzierer, die von einem Steuerberater auf das Thema GIS gebracht wurden, berufen sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Dieser hat – bezugnehmend auf ein Verfahren in Tschechien – bereits 2016 festgestellt, dass eine Mehrwehrsteuer auf Rundfunkgebühren nicht rechtens sei. Alle Bauabschnitte könnten aber auch parallel abgewickelt werden, das würde zu einer wesentlichen Reduktion der Realisierungszeit führen. Mit den bis zu 35 Personen fassenden Kabinen der 3-Seil- Bahn (zwei Tragseile, ein Zugseil) ließen sich je Fahrtrichtung pro Stunde 5.500 Passagiere befördern. DIEnSTAG, 16. OKTOBER 2018 17 sind in circa 300 Veranstaltungen von Donnerstag bis 28. Oktober Spannung, Kreativität und Unterhaltung angesagt. linz.at Südlichster Punkt des Seilbahnsystems wäre die Station beim Bahnhof Ebelsberg. Gondeln würden 100 Meter über dem Boden schweben. Präsentation. Am Montag präsentierten Hein und Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) die Studie und die Pläne. Dabei wurden auch erste Visualisierungen vorgestellt. Zu sehen ist ein moderner Glasturm, der beim Bahnhof Ebelsberg gebaut werden soll und der als Einstiegshaltestelle dienen könnte. Auch die erweiterten Pläne wurden besprochen und vorgestellt. „Ich weiß, viele belächeln das Projekt. Aber ich denke, dass es eine Chance ist, die wir nützen müssen“, sagt Luger bei der Präsentation. Finanzierung. Insgesamt würden Kosten in Höhe von 44 Millionen Euro für die Stadt anfallen. Der restliche Betrag soll von Bund und Land kommen, hoffen die Zuständigen der Stadt Linz. Gesamtkostenpunkt: 280 Millionen Euro. Foto: NFZ 400.000 Personen gefällt das. Verwaltungsgerichtshof bestätigt erstinstanzliche Aberkennung der Staatsbürgerschaft für einen Türken.

Nr. 42 Donnerstag, 18. Oktober 2018 g Landesrat Petsching wieder auf „Betriebstour“ Alexander Petschnig (l.) und die Dritte Landtagspräsidentin Ilse Benkö (r.) bei „den Schmidbauers“ in Oberwart. Im Rahmen der „4tel-Stammtische“ diskutierten Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner, der Landesobmann der Freiheitlichen Bauernschaft, Landtagsabgeordneter Franz Graf, und Hans Wieser, der Geschäftsführer der Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft in Vorchdorf über Urlaub am Bauernhof, die aufkeimende Kultur/Blitzlicht 15 Volksoper: Ein gelungener Mix aus Ernst und Parodie Albert Lortzings „Zar und Zimmermann“ wieder im Repertoire am Währinger Gürtel Die Wiener Volksoper brachte Albert Lortzings Spieloper „Zar und Zimmermann“ in einer Neuinszenierung heraus, derer sich Hinrich Horstkotte als Regisseur, Bühnenbildner und Kostümdesigner in einer Person annahm. Holland aus deutscher Sicht Und wie der Name des guten Mannes zu erkennen gibt, sollte es sich dabei um einen Deutschen handeln, deren Tun und Handeln immer nach Perfektion strebt. Daher packte er in die Aufführung alles hinein, was ihm zum Stichwort Holland einfiel. Dazu gehörten auch Dinge, die der berühmte Otto Normalverbraucher nicht weiß, nämlich dass die Altenpflege – so wie wir sie heute kennen – in den Niederlanden ihren Ursprung hatte, oder dass die Holländer passionierte Radfahrer waren und sind. Folglich ist die Bühne mit Rollstühlen und Radfahrern prall gefüllt. Als gelungene Pointe kommt hinzu, dass man auch eine Parodie Gemeinsam mit der dritten Landtagspräsidentin Ilse Benkö stattete Landesrat Alexander Petschnig der Firma Schmidbauer GmbH in Oberwart einen Besuch ab. „Der Schmidbauer“ ist eine Druckerei, die gerade dabei ist, ihren Betriebsstandort maßgeblich zu erweitern. Geplant ist ein Neubau einer Produktionshalle samt Büroflächen, auf den im Bereich Operette bekanntesten Holländer aller Zeiten – nämlich Johannes Heesters – vorgesetzt bekommt. Dass das Bühnenbild zum größten Teil mit Delfter Kacheln gestaltet wird, wundert in diesem Zusammenhang relativ wenig, da die optische Wirkung als durchaus gelungen bezeichnet werden kann. Dass etwa das Bürgermeister-Kostüm „aufblasbar“ gestaltet ist erregt zurecht Heiterheit. Voller Einsatz der Akteure Apropos Heiterkeit: alle Darsteller bemühten sich, die Figuren mit echtem historischen Hintergrund auch demgemäß seriös zu gestalten. So ist zum Beispiel Daniel Schmutzhard ein Zar wie aus dem Bilderbuch, der auch entsprechend jung agiert und damit die Verwechslung des Herrschers mit einem einfachen Zimmermann und russischem Deserteur (prägnant Carsten Süss) glaubhaft machen kann. Gesungen haben beide mit vollem Einsatz. In der Paraderolle des Saardamer um die vorhandenen Kapazitäten massiv erhöhen zu können. „Ein Vorzeigeunternehmen wie die Firma Schmidbauer ist eine Stärkung für die burgenländische Wirtschaft und muss bestmöglich unterstützt werden. Die Nähe zu den Betrieben ist mir ebenfalls äußerst wichtig“, betonte der FPÖ- Wirtschaftslandesrat. Foto: FPÖ Burgenland Foto: Barbara Pálffy/Volksoper Wien Foto: FPÖ Gmunden Lars Woldt (links) glänzt in der Rolle des Bürgermeisters. Bürgermeisters glänzte Lars Woldt mit seinem Prachtbass, der auch die schwierigen Stellen souverän meisterte. Um noch bei den Herren zu bleiben: Gregor Loebel (russischer Gesandter), Stefan Cerny (englischer Gesandter) und besonders Ilker Arcayürek (französischer Gesandter), sowie Georg Wacks (Ratsdiener) und Florian Emberger (Offizier) hielten das Niveau. Last but not least Mara Mastalir (Marie) und Sulie Girardi (Witwe Browe) vertraten die Damen mit entsprechendem Charme. Ebenfalls ausgezeichnet der Chor (Einstudierung: Thomas Böttcher), die Choreographie des berühmten Holzschuhtanzes (Bohdana Szivacs) und das Orchester unter der umsichtigen Leitung von Christof Prick. Der Jubel war dementsprechend. wise Eine offene Diskussion über die anstehenden Probleme: Hans Wieser, Manfred Haimbuchner und Franz Graf (von links). „4tel-Stammtisch“ zu allen aktuellen Problemen Problematik des Umgangs mit dem Wolf in Oberösterreich sowie die für Konsumenten vor allem im Gastgewerbe nicht immer eindeutige Kennzeichnung der Herkunft verwendeter Produkte. Als Ehrengäste dabei waren unter anderem der 2. Landtagspräsident Adalbert Cramer sowie Landtagsabgeordneter Michael Gruber.

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AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
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Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
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Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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