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Migranten machten Jagd auf Frauen!

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Hunderte Nordafrikaner zeigen zu Silvester in Köln ihre „Willkommenskultur“

naivsten Worte von

naivsten Worte von Angela Merkel? ZukunftinEuropa. Monaten einsatzbereit. Kann mandawirklichindieEU-Syste- me vertrauen? Mi terlehner: Ichvertraue auf die Systeme, was Überwachung und Kontro le betri ft. Aber es steht außer Frage, dass die EU deutlichschnelle reagieren muss. Wir haben nur wenigeMonateZeit, um funktionierende EU-Außengrenzenherzuste len.Eine Denkpause bis Februar einzulegen, können wir uns Misstrauen gegendie EU haben. I, die man sichselbstauferlegt hat. tenbleibt die EU auf der Strecke. VON IDA METZGER UND GERHARD DEUTSCH (FOTOS) tegration betri ft. gebaut werden. me und Islamisierung kommt. Zusätzlich kommt eine neue We le der Belastungen durch Arbeitslosigkeit, höhere Steuern, auf uns zu. Da muss man die Fragen ste len: Wo ist die Grenze? He r Mi terlehner, Sie nennen nun rund 100.000 Flüchtlinge als Obergrenze. Wie kommen Sie auf diese Zahl? Mi terlehner: Im genannten schon der Zaun zur Lachnummer wird? Sonntag I 3. Jänner 2016 der Praxis nicht umsetzbar. nahme.Aberdurchden Zaun istwenigstens die europäische Diskussion intensiver in Gang gekommen. Ich halte nichts von ihrer Idee, einen ZaunrundumÖsterreichzubauen. Das hörtsichzunächst gut an, istaber in Österreich. Wir brauchen einen Zaun nur dort, wo es überhaupt möglich und sinnvo l ist. Dazu gehören aber auch Grenzpatrouillen, damit die Sicherungglaubhaftist. Das leben andere Ländernvor. Mi terlehner: Welche denn? cken kann. schwierigsten. chischen Grenzen. Sonntag I 3. Jänner2016 einfachen Lösungen und nach Abscho tung. Frau Le Penund andere Parteien signalisieren das. Ich würde es nicht ausschließen, dass Le Pen irgendwo einmal auf EU-Ebene vertreten sein wird. Aber in der Realität fehlen diesen Parteien die anderen Rezepte. Auch die FPÖ kochtnur mit Wasser.Das wirdder Bürgerirgendwann spüren. rechtbehalten hat. der ÖVPdas Vertrauengibt. Kaida kämpft,verliertman sie nicht. sofortunter Strafeste len.Dann würden jetzt nicht 70 Syrien-Rückkehrer als tickende Zeitbombenunter uns herumlaufen. Schuld nachweisen. antworten. 0.75 Hofstädter Rindsgulaschfleisch im Ganzen od. würfelig geschni ten Groß-Pkg., ab 1,2kg per kg Mi terlehner zu Strache: „Die Gefahr der Islamisierung sehe ich nicht“ Strache kontert: „Durch die fatale Entscheidung von Merkel droht Europa unterzugehen“ Ja! Natürlich Bio Fruchtjoghurt div.Sorten 200g JA! NATÜRLICH BIO PRODUKTE * 1 0 g0.30/0. 2 3.–bi liger Ausdrucksweise von He rn Strache, wenn er von Kopfabschneidern spricht, nicht kritisieren . Mi terlehner: Ichkann mit Herrn Strache sehr Mi terlehner: Das istnicht meine Ausdrucks- Strache: Das istein wesentlicher Unterschied. Strache: Das istgenau der Punkt. Ichschätze Mi terlehner: Das Wort Respekt kann ichbe- Strache: Da gebe ichIhnen recht: Wirkochen Zum Final eine ganz andere Frage: Wa schätzen Sie als Politiker aneinander? 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HC Strache 03.01.2016 04.01.16 12:47 Die ehemalige deutsche Familienministerin nennt nach den Kölner Vorfällen das Problem beim Namen. 03.01.16 04:41 Die Antwort der linken „Antifaschisten“: Solidarität mit den Tätern der Kölner Exzesse! Integrationsbeauftragte will arabische Untertitel für Merkels Neujahrsrede …. Und nächstes Jahr bitte gleich ganz auf Arabisch. 24.12.15 06:18 Das ZDF hat dem Wunsch prompt entsprochen und als „TV-Angebot für Flüchtlinge“ die Neujahrsansprache mit arabischen und englischen Untertiteln versehen. Migranten gehen auf Frauenjagd: Feministinnen ohne #Aufschrei Nichtiger Anlass brachte Medienfrauen vor zwei Jahren in Rage Mit einem eigenen Twitter-„Hashtag“ – #Aufschrei – protestierten Feministinnen, vornehmlich aus dem Medienbereich, vor zwei Jahren – jetzt aber nicht. Köln zu Silvester: Rund tausend arabisch- und afrikanisch-stämmige Migranten begprapschen am Bahnhof Frauen, reißen ihnen die Wäsche vom Leib, mindestens eine Frau soll sogar vergewaltigt worden sein. Vier Tage dauert es in unserer schnelllebigen Zeit, bis die Taten den Weg in die Mainstream-Medien finden. Der ORF braucht sogar noch einen Tag länger, um mehr als eine kleine Meldung zu produzieren. Zu dieser Zeit vermisst die kritische Journalistin Birgit Kelle bereits jenen „Aufschrei“, der vor FPÖ IN DEN MEDIEN Die Chefs von ÖVP und FPÖ lieferten sich einen Schlagabtausch im „Kurier“-Streitgespräch. Die klaren Unterschiede zwischen Reinhold Mitterlehner und HC Strache wurden bereits bei der Bewertung von Angela Merkels „Wir schaffen das“ www.fpoe-tv.at INTERVIEW 6 Schlagabtausch um Islamisierung und den Untergang Europas Es gab unterschiedliche Standpunkte–aber trotzdem he rschte eine gute Stimmungzwischen Vizekanzler Reinhold Mi terlehner (ÖVP) und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bei der Asyl-Diskussion KURIER: In der Flüchtlingsfrage haben 2015 vor a lem drei Worte das Geschehen geprägt: „Wir scha fen das.“ Waren das die mutigsten oder die Reinhold Mi terlehner: Es warensicherlichmutigeWorte,die einer bestimmten Helfertradition in Deutschland entsprechen. Doch nun erwecktdie Problematik den Anschein, dass wir den Flüchtlingsstrom kaum mehr bewältigen können. Ja, diese Wortewaren sehr mutig. Aber wir in Österreich haben keine Einladung ausgesprochen. Daher braucht es eine Überprüfung, ob die mit dem Zitat verbundene Politik nochder Realität entspricht. Heinz-Christian Strache: Ichbezeichne die drei Worteals naiv,unverantwortlichund gefährlich. Warum? Nur20Prozent der Flüchtlinge geben an, aus dem syrisch-irakischen Kriegsgebiet geflohen zu sein. Vondiesen 20 Prozent wissen wir, ist ein hoher Anteil mit gefälschten Pässen unterwegs. Der Rest kommt Mitterlehner gegen Strache. Kein Thema polarisierte 2015 mehrals dieFlüchtlingskrise.Zum ersten Mal diskutieren Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und FPÖ- Chef Heinz-Christian Strache über das Reizthema Asyl. ausa lerHerrgo tLänder.Damussmanschon Rahmen, plus-minus einer fragen: Werhat hier versagtinder EU? Warum warenwir nicht bereit, die Grenzen dicht men die nächstengrößeren FlüchtlingsgruptätsorientierteObergrenze, die sichnachden daher nicht leisten. Spätestens im Märzkom- bestimmtenBandbreite, seheicheinekapazi- zu machen, umdie eigene Bevölkerung vor pen.ErlebenwirimMärzdiegleicheSituation imLandverfügbarenRäumlichkeitenrichtet. der Völkerwanderung zu schützen? Warum wie 2015,wirdder Bürgernochein größeres Wenn wir Zelte und Notlager in Turnha len wo man unten durchschlüpfen und den man gibt es bis heute keine Passkontro len? Warummacht mankeine Fingerprints undFotos? Grenzen und können daher nicht jedes Jahr brauchen, stoßen wir schon jetzt an unsere mit einem Nagelzwicker problemlos aufzwi- löstnicht Probleme, sondernscha ft sie. Man diegleicheZahldazuschlagen.DaswürdeÖs- erlebt derzeit eine Entdemokratisierung, wo terreichüberfordern,auchwasdiespätereIn- Zauntechnik eingehen. Die Lösung kann es Entscheidungen gegenden Wi len der Bevölkerun getro fen werden. Zusätzlich bricht auchregistriertund kontro liertwerden. Der nur an den Außengrenzengeben. Hier muss man sogar eigene Gesetze wie Dublin I und zweiteLösungsansatz mussinSyrien und in mutig waren. Mein Zugang istjedochein anderer: Wir haben ein strenges Asylrecht, wo der Türkeipassieren. Dortist es natürlich am jeder Einzelfa l überprüft wird. Es stimmt oder das Klima handelt –ein Land a leine auchnicht, dass es keine Registrierung gibt. kanndasThemanichtlösen. Hieristdieinter- nationale Solidarität gefordert. Es isteine Ilzen abgewiesen werden. Das passiertweder Wi len, dass die I legalen an den Außengren- Sie beginnt bereits in Griechenland. Zusätzlichgibt es die Schleierfahndung, die sehr gut lusion zu glauben, wenn Orbán einen Zaun an den Außengrenzennochanden österrei- funktioniert. Ichvertraue hier den EU-Systemenund der Polizei. Es mag da und dortKri- Er hat es vie leicht für sichselber gelöst, nur tätfehltmirderGlaube.NurumdieDimensio- rund um Ungarn baut,ist das Problemgelöst. mine le geben, die die Gelegenheit ausnutzen, um im Flüchtlingsstrom nachEuropa zu Flüchtlinge, die 2015 zu unsgekommensind, gelangen. Das istdie Ausnahme –abergenau sind mehr,als Kinder in Österreich 2015zur daskannnichtjedesLandsomachen.Ansonsnen einordnen zu können: A lein jene 90.000 diese Situation macht e so schwierig, den die fatale Entscheidung vonMerkeldrohtEuropa unterzugehen. Es gibt zwei Wege in Euentwicklung bereits mit 150 islamischen Kingrund gewisser EU-politischer Fehlentwick- Welt kamen. In Wien erleben wir ja die Fehl- europäischen Länder werden die Bürgerauf- richtigen Weg zu finden. Der richtige Weg wird ein Weg der Vernunft sein. Diejenigen, ropa.EsgibtdenWegMerkels:Siestehtfürei- dergärten. Hier wachsen über 10.000 Kinder lungen ein Umdenken verlangen. Ichdenke, die Schutz brauchen,so len ihn bekommen. neMasseneinwanderung.EsgibtdenWegan- derer europäischer Staaten. Das ist janicht dikal islamistische Gegengese lschaften aufwahl zu kommen und möglicherweise auch inislamischenStrukturenauf,wozumTeilra- MarineLePenhatguteChancen,ineineStich- Aber für Wirtschaftsflüchtlingegibt es keine nur Orbán.Dagibt es die Slowakei, England, die Präsidentschaftswahl zugewinnen. Polen und jetzt auchSchweden, die zu Recht sagen, wir müssen die Festung Europa sicherste len, weil es hier zu einer neuen Landnah- Strache: Deswegenhalteichimmerfest,dieEU He r Mi terlehner, könnenSie VorwürfevonHe rn Strache gegenüber Ihrer Parteiko legin Angela Merkel so einfach im Raum stehen lassen? Mi terlehner: Ichbleibe dabei, dass die Worte Mi terlehner: Egal, ob es sichumFlüchtlinge BeimletztenEU-GipfelwurdenureinebessereEU- Außengrenzsicherung fixiert, die ist erst in sechs Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Interview der Woche WasaberdieIslamisierungbetri ft,seheich die Bedrohung nicht. 80- bis 90.000 Flüchtlinge sind rund ein Prozent der Bevölkerung. Als o fene Gese lschaft können wir das derzeit noch verkraften, wenn die Spielregeln des Rechtsstaates anerkannt werden. Wir brauchen keine Para lelgese lschaft. Wer unsere Wertenicht wi l, muss woandershingehen. Strache: Ichhöredie Worte, aber in der Reali- Wann wird Marine Le Pen das erste Mal als Staatsoberhaupt an einem EU-Gipfel teilnehmen? Strache: Da muss ich widersprechen. Durch Strache: IchbinkeinHe lseher.Innerhalba ler kurier.at kurier.at Mi terlehner: Der Zaunbau wareine Notmaß- Strache: EsgehtnichtumeinenZaunumganz Strache: Muss ichjetzt wirklichIsrael oder Ungarn nennen? Die haben sogar bi ligergebaut als wir. Wenn ich den Kilometerbaupreis des Hasensta lzauns in Spielfeld mit dem israelischenKilometervergleiche,dannseheich,dass dieserumdas 20-Fache günstiger ist. Aberder israelische Zaun ist acht Meter hoch, besteht aus Stacheldraht und Betonverankerung. Das heißt, Sie wo len einen Stacheldrahtzaun? Strache: Nein. Aber bi te auch keinen Zaun, Mi terlehner: Ich möchte jetzt nicht auf die Strache: Dannbrauchtesauchdenpolitischen Birgit Kelle hielt Feministinnen nach Köln den Spiegel vor. zwei Jahren die sozialen Medien erschüttert hat. Der Anlass damals war weit geringer: FDP-Politiker Rainer Brüderke hatte – wohl leicht angeheitert – die Oberweite einer „Stern“-Journalistin gelobt. Nichtiger Anlass für Kampagne Derlei wollte sich die weibliche Mediengesellschaft nicht bieten deutlich. Während der ÖVP-Obmann den Satz, der hunterttausende Einwanderer angelockt hat, als „sicherlich mutige Worte“ bezeichnete, war er für HC Strache „naiv, unverantwortlich und gefährlich“. Eine großzügige Spende leistete Werner Hammer, FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter in Mi terlehner: Je komplexerdie Probleme wer- Wie wi l die Regierung Werte einfordern, wenn denundjeinternationalervernetztdieThema- tik ist, desto mehr sehnt sichder Bürgernach SO MACHT MAN SICH FREUNDE. -25% -25% KAFFEE, TEE &KAKAO Wien-Donaustadt. Er verkauft seinen Audi im Wert von 7.500 Euro zu Gunsten des nach einem Unfall gelähmten Patrick Küng, der das Geld für ein speziell umgebautes Auto braucht. Die „Kronen Zeitung“ berichtete über die tolle Aktion. -25% Mo., 28.12. bis Di., 5. 1. *Gilt auch für Aktions-Artikel Jetzt entscheiden Sie, wann Sie welchen Rabatt einlösen! EINFACH RABATTWUNSCH AN DER KASSA BEKANNTGEBEN. AB 2 0 59 0 44* 5 99 3 99 Gültig bisDienstag, 5.1.2016 in a lenMERKURMärkten, ausgenommenMERKURminiMarkt WBHWien, MERKUR inside undMERKURDirekt. Satz-und Druckfehler vorbehalten. Preiseinkl.aler Steuern, exkl.Flascheneinsatz. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Kein Verkauf an Wiederverkäufer. Solange der Vo rat reicht. Sta t-Preise beziehen sich auf MERKUR Normalverkaufspreise. Nicht a le Produkte bei MERKUR Hoher Markt erhältlich. *Für Friendsdurch Verwendung ihrerBankomat-oder FriendsofMERKURKundenkarte.JederRaba tist nureinmalig proKunde einlösbar,pro Tagka n nur1Raba t in Anspruchgenommen werden.JederRaba tbezieht sich auf diejeweiligenWarengru peninkl. Aktionsangebote,ausgenommen MERKUR Marktküche, Gutscheine, Tchibo-, Eduscho-, Alnatura–,Alnavit–und clever–Artikel. DasAktion sortiment istnichtmit anderenRaba tenauf das gesamte Sortiment oder Markenraba ten kombinierbar. Raba tierungen werden kaufmä nischgerundet. merkurmarkt.at 2 99* 79 INTERVIEW gegenAndersdenkendevor. Zwischenunsbesteht ein Respekt, der auchgelebt wird. weise. Ich habe ausführlich dargeste lt, dass ich gegen Vera lgemeinerungen bin, was FlüchtlingeundTerroristenbetri ft. Hier darf man die Themen nicht vermischen. Wiesich HerrnMi terlehnerals Mensch, der zu seinen stätigen. Daraus können Sie aber nicht ableiten, dass wir schon Fragen für eine Koalition HerrStrachesoausdrückt,haterselbstzuver- Anschauungen steht, und diese sachlich in seinergewohntenArtvorträgt. Mit Mi terlehner kann man tre flichstreiten, aber er geht uns ganz normal, da so lte ineinem politi- in der Zukunftgeklärthä ten. Wirverstehen a le mit Wasser. Entscheidend istdas Rezept. Das eine Rezeptist,ale reinzulassen.Das andere Rezepte ist, diejenigen, die nicht herein nicht in einer primitiven, untergri figen Art gehören,draußenzulassen.DasisteineeinfachepolitischeWertungsfrage:Waswi lichals Bürger? Deswegen wärenNeuwahlen nötig. Diesen Kurs bis 2018 fortzusetzen, ohne die Bevölkerung zu fragen, istunverantwortlich. Fürchten Sie nicht, dass Ihnen Sebastian Kurz, der sich in der Asylfrage wie ein FPÖ-Echo mit Scha ldämpferanhört,denRangablaufenkönnte? Strache: (lacht) Die Menschen wissen, wo das Original ist. Sie wählen den Schmied und nichtdenSchmiedl. GeradeKurzistdasSinn- bild dafür, dass dieislamischen Kindergärten von der ÖVP-Wien unterstützt wurden. Als wir davorgewarnt haben, wurdenwir verurteilt –auch von der ÖVP-Wien. Jahre später übernimmt man die freiheitlichen Forderungen, aber setzt keine Handlungen. Das ist nicht glaubwürdig. Die Menschen wissen, werdie Probleme schon immer kritisiertund Mi terlehner: Ganzehrlich.DieanderenRezepte habe ichvon der FPÖ nochnicht gesehen – weder vonHerrn Tschürtz im Burgenland und auchnichtvomHerrnHaimbuchnerinOberösterreich.Das wird der Bürger auch begreifen. Daher seheich dem relativ gelassenentgegen, werwirklichdie besseren Konzepte hat. In diesem Punkt bin ichsehroptimistisch,dass man He r Strache, wenn Sie ohnehin die besseren politischen Rezepte für die Flüchtlingsfrage haben, warum greifen Sie bei Deba ten zu Sätzen wie: „Wir züchten uns Kopfabschneider heran“? Strache: Weil man das nicht so verkürzt darste lendarf,wieSiedasjetztmachen.EsistleiderdieWahrheit.UnddieWahrheitistzumut- bar.Wenn wir erleben, dass 170 Österreicher mit Migrationshintergrund in Para lelgese l- schaftengroßgewordensind,undinFolgeals islamische Staatskämpfer, Terroristen und Kopfabschneidertätigwerden,isteseinhausgemachtes Problem. Deswegen müssen wir bereit sein,islamistischeVereinezuverbieten und Hassprediger auszuweisen. Ich frage mich, warumdas nichtschon passiert. Mi terlehner: Ich glaube schon, dass man in dieser Fragedie internationaleZusammenarbeitunddieAufklärungverbessernmuss.An- dererseits gibt es auchinunserer Gese lschaft Menschen, die bei uns gegenLeib und Leben verstoßen. Beim Umgang mit IS-HeimkehrernwürdeichdaherdenSicherheitsdiensten und dem Rechtsstaat vertrauen. Wirmüssen immer amBodender Gesetze bleiben. Strache: Genau da würde ichansetzen. Jeder österreichische Staatsbürger, der in einer fremden Armee dient, verliert seine Staatsbürgerschaft. Nur wenn man für ISoder Al Sie wissen, dass das völke rechtlich nicht geht . Strache: Das geht sehr wohl. Man muss nur wo len. Man könnteauchjene, die den Dschihad verherrlichen und in Syrien mitkämpfen, Mi terlehner: HerrStrache, wir habenein paar Rechtsprinzipien. Eines heißt: Keine Strafe ohne Schuld. Der Rechtsstaat muss die He r Mi terlehner, es wundert mich, dass Sie die Dienstag, 29. Dezember 2015 Seite 21 Glücksbringer-Museum Unter demMotto „Prosit Neujahr“ lädt das Rauchfangkehrer-Museum (4., Klagbaumgasse 4) am Donnerstagvon 14 bis 17 Uhr zur Silvester-Veranstaltung. Erwachsene erhalten ein Glas Sekt, Kinder Schokolade. Freier Eintritt. Unfall beim Einparken Foto: Fotolia/Frank Merfort Zu einem Crash beim Einparken zwischen zwei Autos kam es im Kreuzungsbereich Mariahilfer Gürtel Ecke Palmgasse. Ein Fahrzeuglenker wurde bei dem Zusammenstoß verletzt und musste ins Krankenhaus. Rund um die Uhr und an sieben Tagen der Woche hat die virtue le Zweigste le der Büchereien Wien geöffnet. Mit einer Jahreskarte können sich a le Besitzer eines E-Book-Readers auf die Suche nach kostenlosem Lesestoff machen. Zur Auswahl stehen 41.000 E-Books, digitale Hörbücher und Zeitschriften sowie 2200 Werke in englischer Sprache. Auf Kinder warten Abenteuerromane, Gruselgeschichten und Märchen. sachlichdiskutieren.Wirha tennieeinegröbere persönliche Auseinandersetzung, trotzdem habenwir unterschiedlichePositionen. Werner Hammer (li.), Patrick Krug im Rollstuhl WIEN Eine 60m²-Wohnung im Neubau 2.04 bi liger AB 6 1 35 1.20bi liger 4.–bi liger 7 13 80 Große Geste nach Bericht in der „Krone“: Politiker spendet sein Auto an Rollstuhlfahrer Großzügige Geste des Donaustädter Bezirks-Vizes Werner Hammer: Nach einem „Krone“-Bericht schenkte der FPÖ-Politiker seinen Zweitwagen Patrick Krug. Der 29-Jährige ist seit einem Badeunfall als Jugendlicher querschnittgelähmtund sitzt im Rollstuhl. Der Audi Quattro Allrad wird nun über willhaben.at verkauft. Der Wagen soll Patrick Krug mindestens 7500 Euro für seinen großen Traum einbringen. Trotz Behinderung möchte er gerne selbst Auto fahren. Das kann er aber nur mit einem speziellen Mini-Van,der per Sprachsteuerung, Joystick und Touchdisplay gesteuert Top-Standardum €450 Miete alles inklusive * Geht das? Ja! im FPÖ-TV-Magazin: Mit den neuen SMART-Wohnungen der Stadt Wien! Heute leben 6von 10 WienerInnen ineiner geförderten Wohnung oder Gemeindewohnung. Durch diekonsequente Wiener Wohnbaupolitik kommen jede Woche (!) rund 140 neue,kostengünstige Wohnungen dazu –von neuen Gemeindewohnungen bis hin zu neuen SMART-Wohnungen. Die ersten dieser besonderskostengünstigen, inte ligenten Wohnungen sind bereits bezogen, mehr als3.000 weitere sind derzeit im Bau. Mehr Infos unter www.wohnen.wien.at Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Top-Themen der Woche Ukraine: Wien ist Oligarchen-Zentrale lassen und startete eine große Kampagne vornehmlich auf Twitter. Am Ende war praktisch jeder Mann verdächtig, ein Macho zu sein. Nach den Sex-Attacken zu Silvester verlangt kaum jemand einen Aufschrei – außer „Standard“-Redakteur Thomas Mayer. Der aber auch nur, um das Thema „nicht AfD und Rassisten zu überlassen“. *A lesinklusive; Bru tomiete =Miete inkl. Betriebskosten undSteuer wird. Haken: Das Gefährt kostet 70.000 €. Der Rollstuhlfahrer bittet daher um Spenden. „Wir können nicht allen helfen, aber jeder kann jemandem helfen“, sagt Hammer. Der feilgebotene Audi ist Baujahr 2004, sei aber von einem befreundeten Mechaniker „unentgeltlich in Topzustand gebrachtworden“. Alex Schönherr Wohnservice Wien/J. Fetz Marlies Gasser Foto: NFZ 1.005 Personen gefällt das. Wenn der Grüne Alexander Van der Bellen Bundespräsident werden sollte, heißt es für Österreich „Gute Nacht!“. Denn er wünscht sich einen Staat Europa und bezeichnet die Regierungschefs der EU-Staaten schon heute als „28 Landeshauptmänner“. /fpoetvonline Arbeitslosigkeit steigt weiter an Steuerreform: Zwei Euro für Familien

Foto: NFZ Nr. 1 Donnerstag, 7. Jänner 2016 g Indonesische Delegation zu Gast im Parlament Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Andreas Karlsböck lud als Vorsitzender der parlamentarischen Freundschaftsgruppe „Österreich – Südasien und Südostasien“ eine Delegation hochkarätiger Parlamentarier aus Indonesien zu einer Aussprache ins Hohe Haus. An dieser nahmen neben Abgeordneten der Regierungsparteien auch die freiheitlichen Bereichssprecher für Äußeres und Wirtschaft, Johannes Hübner und Axel Kassegger, sowie Vertreter der heimischen Wirtschaft teil. Im Vordergrund stand die Stärkung der Beziehungen Österreichs zu dem Inselstaat, der mit einer Viertel Milliarde Einwohner ein enormes Wirtschaftspotential repräsentiert. FPÖ-Abgeordneter Andreas Karlsböck (Bildmitte) und die Delegation des indonesischen Parlaments beim Geschenkeaustausch. Foto: FPÖ Bad Goisern Blitzlicht 15 Die FPÖ Bad Goisern gratulierte mit dem Zweiten Landtagspräsidenten Cramer (kleines Bild rechts) ihrem Chef Heimo Kain (kl. Bild links). FPÖ Bad Goisern setzt ihren Erfolgskurs fort Der Parteitag der FPÖ-Ortsgruppe Bad Goisern wurde dieses Jahr beim „Steegwirt“ abgehalten. Im Beisein des Zweiten Landtagspräsienten Adalbert Cramer wurde Heimo Kain als Ortsparteiobmann bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Alfred Pfandl, zur Schriftführerin Rita Kain, zum Kassier Norbert Stieger und zu den Rechnungsprüfern wurden Birgit Eppinger und Matthias Neuhuber gewählt. Kain hatte mit seinem sehr gut aufgestelltem Team bei der Landtags- und Gemeinderatswahl ein außerordentlich gutes Ergebnis erzielt. Die FPÖ konnte die Mandate von 5 auf 10 verdoppeln und ist nun auch mit 3 Gemeindevorständen vertreten. +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Energie und Lebensmittel Grundlagen der Freiheit Als Naturschutz- und Heimatpartei betrachtet es die FPÖ als ihre vorrangige Aufgabe, eine intakte Umwelt in Österreich und die Unabhängigkeit von unsicheren Energie-Importen für unser Land sicherzustellen. Die wesentlichsten Grundlagen nationalstaatlicher Souveränität sind die Selbstbestimmungs- und Selbstversorgungsfähigkeit auf dem Wasser-, dem Lebensmittel- und dem Energiesektor. Freiheit ist unser höchstes Gut. So lautet der erste und wichtigste Satz im Parteiprogramm der FPÖ. Dieses Buch ist ein kleiner Beitrag dazu, unserer Freiheit in einer selbstbestimmten Heimat ein Stück näher zu kommen. Herausgeber: III. Präsident des NR NAbg. Ing. Norbert HOFER GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Friedrich Schmidt Platz 4, 1080 Wien Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

Sammlung

Rot-schwarzer „Wahlkampf-Holler"
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Bildungsreform: Und Kurz fällt um!
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Härteres Vorgehen gegen Islamisierung
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Koalitionsende im Chaos - was sonst!
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„ÖVP-Retter" Kurz verweigert Arbeit
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Koalition gibt auf: Endlich Neuwahl!
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Jetzt Schluss mit Scheinstaatsbürgern
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FPÖ ist die politische Kraft der Zukunft!
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Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?
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SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
2013hcstracheat
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
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Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
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FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
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Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
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HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
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FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
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Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
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EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
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Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
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Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
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Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
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HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
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Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
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Die Abschiebung Illegaler forcieren
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Rollentausch im Koalitionspoker?
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Knapper Erfolg des „Establishments"
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Ein Präsident für alle Österreicher!
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Mehr Kriminalität durch Asylwerber
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„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
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Und schon wieder Briefwahl-Pannen
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Bürger sollen über CETA abstimmen!
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Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
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Koalition und EU drücken CETA durch
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Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
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FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
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Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
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Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
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Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
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Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
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"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
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„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
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Österreich versinkt im Migrationschaos
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Islamisten-Terror nicht unterschätzen
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Koalition importiert Arbeitslosigkeit
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„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
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Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
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Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
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VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
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Schluss mit den Asylzahlenspielen!
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Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
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FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
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Danke, Norbert! Danke, Österreich!
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Zum Schluss noch linke Angstparolen!
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SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
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Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
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Österreicher wählen den Politik-Wandel
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Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
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Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
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Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
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Aufstehen für unsere Heimat Österreich
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Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
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Und der nächste Arbeitslosenrekord
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Schluss mit Export der Familienbeihilfe
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Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
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Scheinlösungen beim Grenzschutz
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FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
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„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
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Der „Staatsfeind“ sitzt im Kanzleramt
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Österreich in der Zuwanderungsfalle
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Migranten machten Jagd auf Frauen!
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Islamgesetz muss nachjustiert werden
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„Fluchthilfe“ kommt Steuerzahlern teuer
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Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
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Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
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FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
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FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
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Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
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Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
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In Linz beginnt, was Wien verweigert!
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Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
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FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
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Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
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Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
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HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
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Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
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Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
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Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
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FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
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Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
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Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
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Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
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Referendum über Kredite an Athen!
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Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
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Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
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FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
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HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
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110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
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Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
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Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
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Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
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1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
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Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
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Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
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Bürger wollen mehr direkte Demokratie
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Eine Allianz gegen die Islamisierung
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Österreich ist Hort des Dschihadismus!
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FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
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Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
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Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
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Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
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Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
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Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
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Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
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Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
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Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
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Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
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Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
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Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
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10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
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TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
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Leben nach der Querschnittslähmung
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Transatlantische Gefahr
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Alphabetisches EU-Lexikon
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Handbuch freiheitlicher Politik
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