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Messerverbot für Asylwerber kommt!

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Innenminister reagiert mit neuem Waffengesetz auf aktuelle Sicherheitsgefährdung

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE OKTOBER 13 Der Seniorenring des Bezirks Schärding lädt am Samstag, dem 13. Oktober 2018, zum Bezirksseniorentag mit Neuwahl ins Landhotel St. Florian (St. Florian/Inn 18, 4782 St. Florian/Inn). Beginn: 10.00 Uhr. OKTOBER 16 Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 16. Oktober 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Breitenlee/Süßenbrunn ins Gasthaus „Lindenhof“ (Breitenleer Straße 256, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. OKTOBER 16 Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 16. Oktober 2018, zu ihrem Generationenstammtisch mit FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 17.00 Uhr. OKTOBER 17 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 17. Oktober 2018, zu ihrem Stammtisch mit dem Landtagsabgeordneten Michael Eischer ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. OKTOBER 17 Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 17. Oktober 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Essling ins Restaurant „Queen Essling“ (Esslinger Hauptstraße 63, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. OKTOBER 18 Bezirksseniorentag des SR Schärding Bezirksteilstammtisch Breitenlee Bezirksteilstammtisch Essling Sprechstunde im „Blauen Bus“ Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 18. Oktober 2018, zur Sprechstunde mit Abgeordneten und Bezirksfunktionären im „Blauen Bus“ an der Haltestelle Tesarek-Platz (Otto-Probst-Straße 13-11, 1100 Wien). Beginn: 17.00 Uhr. LESER AM WORT Strompreis Es war ja nur eine Frage der Zeit, wann die Energieunternehmen beginnen werden, den Strompreis für private Haushalte zu erhöhen, um den erhöhten Strombedarf der Elektroautos im Gefolge des „Kampfes gegen den Klimawandels“ quersubventionieren zu dürfen. Der aktuelle Preis von 5,8753 Cent/kWh erscheint niedrig, jedoch wenn man den neuen Tarif von 6,7566 Cent/KWh heranzieht, dann beträgt die Erhöhung satte 15 Prozent – exklusive Steuern und Abgaben! Und dies war sicher nicht die letzte Strompreiserhöhung. Stefan Scharl, Klosterneuburg Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: FPÖ Tirol Abwerzger hat Recht! Wenn FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger sagt, dass die schwarz-grüne Landesregierung gegenüber den Tirolern unsozial ist und lediglich das Steuergeld im Bereich Asyl sprudelt, so hat er zu 100 Prozent Recht. Als Betroffener mit einer chronischen neuroimmunologischen Erkrankung musste ich schmerzhaft feststellen, dass im Jahr 2017 urplötzlich Sozialförderungen wie etwa Therapiekosten für Menschen mit Behinderung umgestellt und eklatant reduziert wurden. Und zu guter Letzt wurden sogar die Einkommensgrenzen derart abgesenkt, dass ich mit meiner stets gleich gebliebenen Berufsunfähigkeitspension nur noch die Hälfte an Förderanspruch bei der Wohnbeihilfe habe. Andreas Ullrich, Schwaz Schulreform Zu lange rissen die Klagen über 30 Prozent Schüler, die die Grundschule ohne ausreichende Kenntnis der Grundkulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen verließen, nicht ab. Auch an diesem Beispiel erkennt man die verheerende Wirkung des Dogmas: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. In diesem Fall war es das der Kuschelpädagogik und der mühelosen Wissensaufnahme. Jetzt können wir nur hoffen, dass die neuen Grundsätze nicht durch Erlässe verwässert und unwirksam werden. Es ist für unsere Kinder, denn nicht für die Schule, für das Leben lernen sie. Jürgen Jauch, Linz Brexit Bei den Austrittsverhandlungen von Grönland (1982-84) hat der BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: grönländische Chefverhandler beklagt, dass es viel leichter ist, in diese EG (heute EU) hineinzukommen als wieder heraus. Haben das Mock und Ederer nicht gewusst, als sie total aus dem Häuschen waren, weil uns diese „Wertegemeinschaft“ samt unserem hohen Beitragsgeld „gnädig“ aufgenommen hat? Maria Klingler, Kirchdorf/Tirol Gleich und gleicher Die SPÖ fordert immer Gleichheit und Gleichberechtigung für alle in diesem Land – und diejneigen, die noch kommen wollen. In manchen Dingen kann man den Genossen zustimmen: Ich hätte auch gerne eine Armbanduhr wie sie der Genosse SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda trägt. Der Preis: an die 45.000 Euro. Freundschaft! Was sagen die Genossen dazu, die von solchen Funktionären vertreten werden sollen? Stephan Pestitschek, Strasshof * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: BKA

Nr. 41 Donnerstag, 11. Oktober 2018 g Wien 11 WIEN Rot-Grün lässt den Wiener Hafen verlottern Verheerender Bericht des Stadtrechnungshofes entlarvt Rot-Grün Die rot-grüne Stadtregierung heuchelt Umweltschutz mit den Schikanen gegen Autofahrer lediglich vor. Für den umweltschonenden Frachtverkehr auf der Donau ineressiert sich Rot- Grün nämlich nicht, wie der Verfall des Wiener Hafens zeigt. Es ist ein verheerender Bericht, den der Stadtrechnungshof am 5. Oktober zur Wiener Hafen GmbH & Co KG und den verwandten Firmen der Wien Holding rund um den Hafen Albern präsentiert hat. Die Prüfer bemängeln, dass der bauliche Zustand der Gebäude, Gleisanlagen, Maschinen und teilweise auch Schiffe erbärmlich sei. Verrottete und gebrochene Schwellen, rostige Türme, Schienenstöße seien nicht gesichert, ebenso lose Holzstapel direkt neben Parkplätzen – die Liste der Mängel scheint endlos. Erst nach Intervention des Rechnungshofs wurde notdürftig und Wohnbauförderung sozial gestalten „Die Wohnbauförderung muss wieder zu einem Instrument der Leistbarkeit werden“, fordert Wiens FPÖ-Wohnbausprecher Günter Kasal in Hinblick auf den letzten Inflationsanstieg, für den der Bereich Wohnen mit einem Plus von 3,5 Prozent ausschlaggebend war. Besonders in Wien sei die Wohnbauförderung von der rot-grünen Stadtregierung zu einem fragwürdigen klimapolitischen Instrument getrimmt worden. Die Leistbarkeit für die Bürger sei dabei auf der Strecke geblieben, kritisierte Kasal und schlug vor, die thermisch-energetischen Standards im geförderten Bereich an jene der Bauordnung anzupassen. Der Alberner Hafen verrottet unter der rot-grünen „Öko-Koalition“. provisorisch saniert. „Das reicht noch lange nicht aus, hier braucht es ein umfassendes Sanierungskonzept, um den Albener Hafen ins 21. Jahrhundert zu bringen“, forderte das FPÖ-Mitglied im Rechnungshofausschuss, Landtagsabgeordneter Georg Fürnkranz. Keine klaren Kompetenzen Der Rechnungshof bemängelt, dass es keine Regelung zwischen „Maßnahmen für Umwelt und Klima müssen aus gesonderten Töpfen finanziert werden“, schloss sich Kasal der Forderung der Wohnbaubranche an. Die Flucht aus der Wohnbauförderung bedeute letztlich, dass ein wesentliches Instrument zur Senkung der Wohnkosten immer mehr an Wirksamkeit verliere, warnte Kasal vor den langfristigen Folgen dieser Entwicklung: „Die SPÖ-Wohnbaustadträte Michael Ludwig und Kathrin Gaal müssen ihren unsozialen wohnpolitischen Kotau vor den Grünen endlich beenden. Die Wiener brauchen leistbaren Wohnraum, aber die SPÖ lässt sie aus Machtkalkül im Regen stehen!“ Vermieter und Mieter gäbe, wer für die Wartung und Sanierung der bemängelten Infrastruktur zuständig sei. Und wo etwas gemacht werde, dann auf skurrile Art: Ein mit der Sanierung einer desolaten Stahlkonstruktion beauftragtes Ingenieursbüro sei auf Schädlingsbekämpfung, Produktmanagement und Biochemie spezialisiert und damit für den Hafen nicht kompetent, heißt es in dem Bericht. Sozial gestaltete Wohnbauförderung für leistbares Wohnen. Foto: mapio.net Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Der Kastanienfreund hat mich gegen unsere Vereinbarung in der Schlachthausgasse sitzen lassen, also machte ich mich auf und landete schließlich in der Löwelstraße. Niederschlag Da stand ich also zwischen der majestätischen Elisabeth im Volksgarten und der neuen Wunderwuzzin (gibt’s die weibliche Form überhaupt?) Pamela im Haus der Roten. Dort haben sie, denk ich mir, bestimmt ein Zimmer, in dem eine ganze Ahnengalerie von Wunderwuzzis aufgehängt ist. Und von denen fast keiner einer war. Sie werden ja alle zuerst wie unfehlbare Päpste gepriesen, bis sich der Duft des Anfangs verzogen hat und man draufkommt, dass der Betreffende eher nicht so toll ist. Ich nehm den Kreisky aus. Aber zählen Sie mir noch ein paar Namen auf, und mir schläft das Gsicht ein. Jetzt grad, nach dem kabarettreifen Abgang des Obereisenbahners, wird eine Frau Rendi angehimmelt. Aber auf gut wienerisch sag ich bei ihr: „I waß ned, i waß ned.“ Die Maria von Schmedes hat einst das Lied vom „Feuerwerk auf der Löwelbastei“ gesungen. In der letzten Zeile heißt’s da „Vorausgesetzt, dass es nicht regnet“. Bei der Frau Wagner wart ich auf den ersten starken Regen. Dann schau ma, wie das Wuzzi eingeht.

Sammlung

FPÖ wirkt – In Wien wie auch in Brüssel!-2018
Der rot-weiß-rote Reformzug rollt!
Bremse für Zuzug in das Sozialssystem!
Umwirbt die SPÖ jetzt die Islamisten?
Hartinger-Klein: Die Notstandshilfe bleibt!
Österreich lehnt den Migrationspakt ab
Österreich vertraut dieser Regierung
Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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