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Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu

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In Spielfeld übten Heer und Polizei bereits Grenzschutz gegen illegale Einwanderung

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6 Parlament Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Norbert Nemeth Klubdirektor der FPÖ HOHES HAUS Vor der Sommerpause strotzt das Parlament vor Aktivität. Kommende Woche ist die letzte Tagung und die ist traditionell mit Tagesordnungspunkten gespickt. Denn gelingt es, ein Vorhaben nicht rechtzeitig durch Begutachtung, Ministerrat und Ausschuss zu schleusen, dann ruhen die Pläne für lange Zeit. „1968“ – ohne FPÖ In der Sommerpause sind zwar Sondersitzungen möglich, Gesetze werden da aber keine beschlossen. Das liegt auch daran, dass es aus Gründen der Geschäftsordnung nicht möglich ist, Ausschüsse einzuberufen, es sei denn, das Plenum beschließt, einen solchen für permanent zu erklären – was aber nur in begründeten Ausnahmefällen gemacht wird. Aus der Menge der Vorhaben, die jetzt beschlossen werden, sind der Familienbonus-Plus und das Fremdenrechtsänderungsgesetz hervorzuheben. Beide Vorhaben zeigen die grundsätzliche Ausrichtung der Bundesregierung aus FPÖ und ÖVP: bei den Fremden sparen und den Eigenen geben. In diesem Fall den arbeitenden Eltern unserer Kinder – und die sind unbestrittenermaßen die Zukunft unserer Solidargemeinschaft. Weniger gut wird sich diese positive Ausrichtung beim Sommerfest des Parlaments zeigen. Dieses steht unter dem Motto „1968“. Dort sollen bekannt FPÖ-kritische „Künstler“ zum Einsatz kommen. Unter „1968“ sind all jene Maßnahmen zu subsumieren, die traditionelle Institutionen wie Staat, Volk und Familie abschaffen wollen, um eine neue, marxistische zu errichten. Der Freiheitliche Parlamentsklub wird sich daran nicht beteiligen. Foto: NFZ INNENPOLITIK Verschärfung Fremdenrecht Der Innenausschuss des Nationalrats hat vergangene Woche mit den Stimmen der Koalitionsparteien das von der Regierung vorgelegte Gesetzespaket zur Verschärfung des Fremdenrechts genehmigt. Geplant ist damit unter anderem die Auswertung von Mobilfunkdaten und die Sicherstellung von Bargeld im Zuge der Einbringung von Asylanträgen sowie die Unterbringung von Asylwerbern in bestimmten Betreuungseinrichtung des Bundes. Foto: NFZ INNENPOLITIK Anti-Gaffer-Gesetz Der Innenausschuss gab grünes Licht für die Novelle zum Sicherheitspolizeigesetz. Damit müssen Schaulustige, die Rettungseinsätze behindern oder Mobiltelefonfotos von Unfallopfern schießen, künftig mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Euro oder gar mit einer einwöchigen Haft rechnen. „Familienbonus“ lässt die Einkommen steigen Durchschnittliches Plus von 611 Euro oder 2,4 Prozent pro Haushalt Der Familienbonus lässt die Einkommen in Österreich doch recht deutlich wachsen. Zu diesem Ergebnis kam der parlamentarische Budgetdienst in einer Analyse der Gesetzesvorlage. Laut einer Analyse des parlamentarischen Budgetdienstes ergibt sich bei Haushalten mit Kindern durchschnittlich ein Plus von 611 Euro oder 2,4 Prozent. Am verhältnismäßig meisten profitieren Einkommen zwischen etwa 15.000 und 22.000 Euro. Hier ergebe sich ein Plus zwischen 3,4 und 3,9 Prozent des Haushaltseinkommens. Der „Familienbonus“ verhilft Niedrigverdienern zu mehr Geld. Bis zu 800 Euro mehr In absoluten Zahlen könnten Haushalte bis zu 800 Euro lukrieren. Gering fällt der Einkommenszuwachs bei besonders niedrigen und besonders hohen Bezügen aus. Hier liegt das Plus bei gut einem Prozent. Der Familienbonus soll ab 2019 eine Steuergutschrift von 1.500 Euro pro Kind und Jahr bringen oder 500 Euro ab dem 18. Geburtstag, wenn Anspruch auf Familienbeihilfe besteht und die Eltern Lohnsteuer zahlen. „Wendepolitik“ zeigt Wirkung bei Jobs Das Vertrauen der Wirtschaft in die „Wendepolitik“ der türkis-blauen Regierung belebt die Konjunktur – und das zeigt auch Wirkung am Arbeitsmarkt: Das Arbeitsmarktservice (AMS) vermeldete am Mittwoch vergangener Woche einen neuen Höchstwert an freien Stellen. Zwischen Jänner und Mai 2018 seien dem Arbeitsmarktservice bereits 236.157 Stellen gemeldet worden. Das seien bedeutend mehr als noch im Jahr 2017, in dem mit 532.500 offen gemeldeten Stellen ein Rekordwert seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 verzeichnet worden war. 2016 waren es 463.679, 2009 gab es einen Einbruch auf 354.158 freie Stellen. In einigen Berufen gäbe es laut AMS sogar einen Fachkräftemangel. Der Großteil davon betreffe klassische Lehrberufe, betonte AMS-Chef Johannes Kopf. Derzeit gäbe es neben den Metallberufen einen Mangel an klassischen Bau- und Technikberufen, aber auch in manchen Dienstleistungsbereichen wie zum Beispiel bei qualifizierten Köchinnen und Köchen in der Gastronomie. „Dieser Mangel an Fachkräften kann durchaus zur Wachstumsbremse für die Betriebe und unsere Konjunktur werden“, warnte der Arbeitsmarktchef. Foto: NFZ

Nr. 26 Donnerstag, 28. Juni 2018 g Die Kampagne von SPÖ und Gewerkschaft gegen die von der Koalition geplante Arbeitszeitflexibilisierung ist an Heuchelei nicht zu übertreffen. Denn wo es ihnen gepasst hat, haben die Genossen den „Zwölf-Stunden-Tag“ selbst schon lange eingeführt. Parlament 7 SPÖ-Kampagne mit Verdrängungseffekten „12-Stunden-Tag“ wurde von Kern bei ÖBB durchgesetzt, und auch im Kärntner Landesdienst „Ich darf festhalten, dass bei uns im Betriebsbereich die Zwölf-Stunden-Schichten Standard sind“, bemerkte Christian Kerns Nachfolger als ÖBB-Chef, Andreas Matthä, vergangene Woche trocken auf Journalistenfragen. Auch im Büro werde „in Sonderfällen“ auf zwölf Stunden ausgeweitet, über die Gleitzeit oder als Überstunden mit Zuschlägen. Und in Kärnten deckte FPÖ-Klubobmann Gernot Darmann auf, dass unter SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser die Gemeindemitarbeiter sogar bis zu 13 Stunden arbeiten müssen, entsprechend eines von der SPÖ-geführten Landesregierung gefassten Beschlusses. „Die Heuchelei von SPÖ-Kern und seinen ÖGB-Handlangern kennt keine Grenzen mehr. Während die Roten auf der einen Seite gegen die Arbeitszeitflexibilisierung eine Lügenpropaganda der Sonderklasse betreiben, lassen sie dort, wo sie selbst regieren, die Menschen 13 Stunden arbeiten“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky. Rote Entmündigungspolitik Die Forderung der SPÖ, dass der Betriebsrat einer temporär längeren Arbeitszeit zustimmen müsse, sei arbeitnehmerfeindlich, bemerkte Vilimsky: „Die SPÖ will, dass nicht die Arbeitnehmer selbst entscheiden können, sondern die roten Gewerkschaftsfunktionäre über sie bestimmen sollen. Im Regierungsmodell ist die Freiwilligkeit Gudenus: SPÖ hat Erdogans Triumph den Weg bereitet Über Kerns und Kaisers Arbeitszeitverlängerungen liegt Schweigen. der Arbeitnehmer gesichert, beim SPÖ-Modell können die roten Betriebsräte einfach drüberfahren.“ Das Modell der Koalition sichere Arbeitsplätze, reagiere auf die Herausforderungen der Arbeitswelt und biete größere und familienfreundli- chere Freizeitblöcke für die Arbeitnehmer, betonte Vilimsky und appellierte an die SPÖ-Abgeordneten im Nationalrat: „Jeder verantwortungsbewusste Politiker kann dieser Sicherung der Arbeitsplätze in Österreich nur zustimmen.“ Foto: LPD/fritzpress Gudenus kritisiert SPÖ-Versagen. Bei der türkischen Präsidentenwahl hat Recep Tayyip Erdogan in Österreich ein weitaus besseres Ergebnis erzielt als zu Hause. Im Vergleich zu den 52,6 Prozent der Stimmen, die Erdogan insgesamt erreichte, lag die Zustimmung für ihn nach Zählung von mehr als 80 Prozent der Stimmen in Österreich sogar bei 72 Prozent. In Wien feierten Erdogan-Anhänger dessen Wahlsieg fahnenschwingend und parolenrufend in der Fußgängerzone in Wien-Favoriten beziehungsweise in einem Autokorso. „Alle, die nun bei der türkischen Präsidentenwahl Recep Tayyip Erdogan gewählt haben, sind in der Türkei ganz klar besser aufgehoben als in Österreich“, kommentierte der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus das Ergebnis für den türkischen Staatspräsidenten unter den in Österreich lebenden Türken. Dieses Wahlergebnis bestätige nur wieder einmal mehr, dass die Integration tausender Türken in unserem Land kläglich gescheitert sei. „Die Schuld an dieser demokratiepolitischen Misere trägt schlicht und allein die SPÖ mit ihrer Gutmenschen-Politik“, betonte Gudenus. Denn schließlich habe SPÖ-Chef Christian Kern unter anderem Vertreter der Milli-Görüs-Bewegung in seiner Kurzzeitkanzlerschaft regelmäßig hofiert und zudem auch noch zu hochrangigen Vertretern des türkischen Moscheevereins ATIB Kontakt gepflegt. „Diese jahrelange sozialistische Förderungsund Unterstützungspolitik waren die Zutaten für dieses alarmierende Wahlergebnis“, bemerkte der FPÖ-Klubobamnn. Foto: NFZ

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