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Meinungsmacherei mit "Fake-News"

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ORF versuchte, mit manipuliertem Bericht die Tiroler Landtagswahl zu beeinflussen

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION Dem ORF ergeht es wie der SPÖ und den Grünen, allen dreien laufen die Österreicher in Scharen davon. Lag der Marktanteil des ORF-Fernsehens bei der blau-schwarzen Koalition 2000 noch bei 52 Prozent, so überwindet sich heute unter derem türkis-blauen Nachfolger nicht einmal mehr jeder dritte Österreicher zu dieser Art des Patriotismus. ORF-Dämmerung Bei den Radioprogrammen stürzte der der ORF von 83 Prozent 2003 auf nunmehr 61 Prozent ab. Steil aufwärts ging es hingegen bei den Zwangsgebühren, die seit 2000 um rund ein Drittel erhöht wurden. Ähnlich wie Rot-Grün versucht auch der ORF, den verloren Boden mit FPÖ-Verunglimpfungen wieder gutzumachen. Dabei wird nicht einmal vor primitivsten Manipulationen zurückgeschreckt. Sich dafür zu entschuldigen, wenn diese aufgedeckt werden, kam weder den hohen Herrn am Küniglberg noch den verantwortlichen Damen im Land Tirol in den Sinn. Wer in einem derart linksgedrillten Moralfeschismus schmort, sieht sich über jede Rechtsnorm und schon gar über das Objektivitätsgebot erhaben, wenn es gilt, Sendungsbewusstsein zu zeigen und diesen dummen Bürgern die Freiheitlichen auf einem braunen Präsentierteller zu servieren. Einen Querschnitt der Meinungen der Österreicher repräsentieren Herren und Damen im ORF schon lange nicht mehr. Weshalb sollen sie dann noch die GIS von allen Österreichern erhalten? Deren Steichung oder Kürzung wäre auch ein Beitrag zur Einlösung des Wahlversprechens zur Verringerung der Abgabenlast. Für „Fake-News“ auch noc Nach der Häufung von plumpen Anti-FPÖ-Berichten im ORF fordert FPÖ D Mit dem manipulierten Bericht in der „Tirol heute“-Sendung am Samstag erreichte die mit der Regierungsbeteiligung gestartete Anti-FPÖ-Kampagne des ORF ihren bisherigen Tiefpunkt. Sollen die Österreicher mit ihren GIS-Zwangsgebühren weiterhin für „Fake-News“ in einem staatlichen Sender zahlen? Zwei Tage nach dem Landtagswahlauftakt der FPÖ-Kärnten bringt der ORF in der Hauptnachrichtensendung „ZiB1“ am folgenden Sonntag die Falschmeldung, dass gegen den ehemaligen Landeshauptmann und BZÖ-Chef Gerhard Dörfler Anklage wegen Amtsmissbrauchs erhoben worden ist. Eine Serie von „Zufällen“ Wenige Tage vor der Niederösterreichwahl wird in den Nachrichtensendungen des ORF der FPÖ-Spitzenkandidat permanent in ursächlichem Zusammenhang mit dem „Liederbuchskandal“ seiner Burschenschaft gebracht, obwohl die Staatsanwaltschaft gegen vier andere Personen ermittelt, darunter einen SPÖ-Funktionär. Die Verhaftung eines anderen SPÖ-Mandatars wegen Verdachts des Kindesmissbrauchs, dessen Keller mit Nazi-Devotionalien vollgestopft war, wird erst nach der Wahl medial vom ORF in Kurzmeldungen präsentiert. Und ein Verkehrsminister Norbert Hofer ist der „ZiB1“-Redaktion noch immer nicht bekannt, wie sie mit ihrem „Bericht“ über den Münchner Transit-Gipfel zwischen Hofer und seinem deutschen Kollegen belegte. In dem wurde Hofer SPITZE FEDER nämlich bildlich wie wörtlich aus dem Treffen wegretouchiert. Und dann letztes Wochenende, 14 Tage vor der Tiroler Landtagswahl, wird dem FPÖ-Spitzenkandidaten in einem manipulierten Bericht des ORF-Landesstudios unterstellt, antisemitische Sprüche eines Tirolers während eines Wahlkampfauftritts in Innsbruck geduldet zu haben. Selbst im korrigierten Bericht wird der Mann noch immer als „FPÖ-Fan“ vorgestellt, obwohl er mit keinem Wort dies zum Ausdruck bringt oder gar die Freiheitlichen auch nur einmal erwähnt. Ja, es gab kein Wort der Entschuldigung, der ORF-Fehler wird gar nicht erwähnt. Groteske ORF-Darstellung Das Ganze wurde als eingeforderter Bericht einer beleidigten FPÖ dargestellt, damit diese und FPÖ-Landeschef Markus Abwerzger sich von dem antisemitischen Spruch eines angeblichen FPÖ-Sympathisanten nachträglich distanzieren könne. Wörtlich sagt die Moderatorin vor Ausstrahlung des Berichts: „Die Tiroler FPÖ sah sich durch einen Schnitt in diesem Tirol-heute Beitrag missverständlich und unvollständig präsentiert. Norbert Hofers „Rückverstaatlichung“ der ÖBB. Fotos/Monatge: NFZ Braucht es angesichts der Medienvielf auch noch „Fake-News“ produziert? F Diese Präsentation holen wir nach und Markus Abwerzger distanziert sich heute im Tirol-heute-Interview von den Aussagen des FPÖ-Fans.“ „Das ist sogar für ORF-Verhältnisse ein noch selten dagewesener Tiefpunkt“, bemerkte dazu FPÖ- Chef HC Strache bei seiner traditionellen Aschermittwoch-Rede in Ried: „Und dafür soll man noch Gebühren zahlen? In ORF 1 gibt’s den ganzen Tag Wiederholungen von amerikanischen Fernsehserien, und in ORF 2 dürfen einige Redakteure ihre politischen Vorlieben ungeniert ausleben.“ IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Ing. Joachim Stampfer Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. 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Nr. 6 Freitag, 16. Februar 2018 g h GIS zahlen? iskussion über Ende der Zwangsgebühren KURZ UND BÜNDIG Foto: NFZ Innenpolitik 3 Gratulation zu Goldmedaillen Österreichs Wintersportfreunde und Sportminister HC Strache (Bild) hatten diese Woche gleich zweimal Grund zum Jubeln. David Gleirscher hat für die erste österreichische Goldmedaille in einem Rodel-Einsitzerbewerb der Herren seit 50 Jahren gesorgt und Marcel Hirscher gewann die Alpinkombination der Herren. „Ich gratuliere den beiden Athleten zu ihren Erfolgen, und ich bin überzeugt davon, dass noch viele weitere für unser Österreich folgen werden“, spornte HC Strache Österreichs Olympiateilnehmer an. alt noch einen mit Zwangsgebühren finanzierten Staatssender, der dann PÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky plädiert für die Abschaffung der GIS. Berittene Polizei ist bewährt Die Kritik an der von Innenminister Herbert Kickl geplanten berittenen Polizei wies der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus als unverständlich zurück: „Ich selbst konnte in New York, Paris, Hamburg oder Rosenheim berittene Polizei bei ihrer Arbeit beobachten und muss dazu sagen, dass diese in der Bevölkerung sehr gut angenommen wird.“ Und in allen Städten, in denen berittene Polizei eingesetzt wird, werde aus vielerlei Gründen angedacht, diese zu verstärken und auszubauen. Foto: polizei sachsen Nicht minder empört reagierte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky auf die plumpe Manipulation des Tiroler ORF-Landesstudios und dessen groteske Berichtigung: „Derart Schäbiges ist wirklich ein unikates Machwerk gerade für einen öffentlich-rechtlichen Sender.“ Wozu eigentlich ORF-Gebühr? Für den FPÖ-Generalsekretär hat der ORF damit den Startschuss für eine umfassende Debatte über die Zwangsgebühren gestartet: „Es ist aus unserer Sicht nicht mehr zulässig, dass man Monat für Monat die Hand aufhält für eine Berichterstattung, wo immer weniger Sehern immer mehr Manipulationen präsentiert werden. Wir sollten jetzt auch über eine freie Medienzukunft abseits der Zwangsgebühren diskutieren.“ Der ORF-Redakteursrat, der zu den erwähnten Vorfällen eisern geschwiegen hatte, äußerte sich dazu in einer peinlichen Aussendung: „Wir wollen daher beim nächsten Redakteursausschuss eine Arbeitsgruppe einsetzen, die Leitlinien für den Umgang mit journalistischen Fehlleistungen erarbeitet.“ Kein „Frauen“volksbegehren FPÖ-Frauensprecherin Carmen Schimanek (Bild) wird das diese Woche gestartete „Frauenvolksbegehren“ nicht unterstützen, da die Initiatorinnen weit über das Ziel hinausschießen: „Es ist sehr schade, dass die Frauen wieder einmal vor den Karren gespannt werden, um die Gender-Diktion vom äußersten linken Rand durchzudrücken.“ Eine „queere Pädagogik“, die auf die Gleichmacherei von Buben und Mädchen abzielt, hat mit vernünftiger Frauenpolitik gar nichts zu tun. Ebenso lehnte Schimanek die geforderten „Frauen-Zwangsquoten“ ab: „Eine Zwangsbeglückung schadet den Frauen mehr als sie hilft.“ AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: NFZ Foto: Parlamentadirektion/PHOTO SIMONIS Foto: NFZ FPÖ-Infrastrukturminister Norbert Hofer, der unbeirrt vom Wehklagen der SPÖ-Besitzstandswahrer mit dem Postenschacher der Genossen in den ÖBB aufräumt und den Aufsichtsrat dementsprechend personell umorganisiert. SPÖ-Chef Christian Kern, der sich nach dem Parteizuschuss zu seinem mickrigen Klubchefgehalt doch wieder einen Skiurlaub am Arlberg gönnen konnte. Bei seinen 700.000 Euro als ÖBB-Chef war das noch ein Leichtes für ihn. BILD DER WOCHE Als „Rosenkavaliere“ präsentierten sich HC Strache und Norbert Hofer am Valenstinstag ihren Mitarbeiterinnen. Foto: Franz M. Haas

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