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Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ

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FPÖ-Generalsekretärin Marlene Svazek kritisiert "Schlagzeilenjournalismus"

Foto: Christian Forcher

Foto: Christian Forcher TIROL Foto: DanielLiebl 433 Que le:Poduschka 407 164 159 148 374 392 +3% +5 % 450 400 350 300 250 200 150 100 50 0 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Lara Hagen @Laranschgi wenig überraschend: auf @krone_at versteht die mehrheit (79%!) die aufregung um #kickl nicht. besserlängerleben.at @GrafFriedrich GEFÄLLT MIR 12.01.18 00:39 Dafür aber die Gedankenpolizei im „Standard“, die beim Wort „konzentriert“ im Zusammenhang mit Asylwerbern sofort den Antifaschismus-Alarm ausgelöst hat. Irgendwie ist es durchschaubar wenn sich die #spoe jetzt aufregt wenn die jetzige Regierung bei Niedrigverdienern nichts ändert und endlich den fleißigen Mittelstand entlastet. Durchschaubar Hr. #kern 11.01.18 22:23 „Entlastung“ war und ist für die SPÖ ja noch immer ein Fremdwort. WHATSAPP Journalismus 2018: Belehrung und Selbstverwirklichung Bereits weniger als die Hälfte an „neutraler“ Information interessiert Eine Umfrage unter deutschen und österreichischen Journalisten bestätigt die gängigen Vorwürfe der „Lügenpresse“ oder der „Lückenpresse“. Das österreichische Meinungsforschungsinstitut Marktagent aus Baden bei Wien fragte vor kurzem mehr als 630 deutsche und österreichische Journalisten nach ihren Wünschen, Vorlieben und ihrem Berufsverständnis. Belehren statt informieren Das Ergebnis erschüttert: Für nicht einmal mehr die Hälfte der österreichischen Journalisten (48,6 Prozent) bedeutet der Beruf als Journalist vorrangig, Informationen auf neutrale Art und Weise der Öffentlichkeit zu präsentieren. FPÖ IN DEN MEDIEN Vom gelungenen Wahlkampf-Auftakt der Tiroler FPÖ schwärmte sogar die „Kronen Zeitung“. Mehr als 1.000 Besucher drängten in die Dogana, um die Freiheitlichen Spit- Seite 18 Donnerstag,11. Jänner 2018 MARKUS GASSLER Tiroler Politik kurz notiert Wahlkampf-Start der Freiheitlichen mit Vizekanzler Strache Abwerzger will stark zulegen und in eine Landesregierung FPÖ wirdsich nicht zu billig hergeben „Kein grüner Bettvorleger“ W ahlkampfauftakt der Tiroler FP gestern Abend im Innsbrucker Congress – und erstmals seit 2007 war wieder ein blaues Regierungsmitglied dabei, nämlich Vizekanzler Heinz Christian Strache. Mehr als 1000 FP-Anhänger jubelten ihrem Parteiobmann in der Dogana zu. Strache gab sich im Gegensatz zu früheren Auftritten dieses Mal ganz staatsmännisch. Klar, er ist ja jetzt auch Vizekanzler der Republik Österreich! Spitzenkandidat Markus Abwerzger (re.) mit seiner Nummer 2, Evelyn Achhorner und FP-„Schlachtross“ Rudi Federspiel. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Vom blauen Schwung auf Bundesebene wi l natürlich auch die Tiroler FP am 25. Februar bei der Landtagswahl profitieren. „Wir wollen zweitstärkste Partei werden und stark zulegen“, gab Obmann Markus Abwerzger als Ziel vor. Auf konkrete Zahlen wi l er sich nach wie vor nicht einlassen. „In den Umfragen liegen wir je nach Auftraggeber zwischen 15 und 29 Prozent –suchen Sie sich eine Zahl aus dazwischen“, sagte Abwerzger auf Nachfrage. Dass die Blauen stark zulegen werden, hängt auch mit dem schwachen Abschneiden bei der letzten Landtagswahl 2013 zusammen –damals waren es erbärmliche 9,34 Prozent . Markus Abwerzger strebt natürlich auch eine Regierungsbeteiligung an – auch wenn er überzeugt ist, dass Schwarz-Grün II schon längst paktiert ist: „Wir müssen daher am 25. Februar so stark werden, das sich weder Schwarz-Grün noch Schwarz-Rot ausgehen!“ Dass Günther Pla ter wieder Landeshauptmann und die Mehr als 1000 FPÖ-Anhänger empfingen Vizekanzler Strache. VP stärkste Partei wird, ist für Abwerzger ebenfa ls fix. Aber auch wenn a l die blauen Ziele aufgehen so l- ten, ist eine Regierungsbeteiligung noch lange nicht zwingend. „Wir werden uns nicht so bi lig wie die Grünen hergeben und den grünen Bettvorleger machen. Wir wo len FPÖ-Themen in eine künftige Tiroler Landesregierung einbringen. Dafür haben wir auch einen ,Garantievertrag mit Tirol’ ausgearbeitet –mit 23 Themen auf 56 Seiten. Von A wie Arbeit bis Wwie Wirtschaft“, erklärte Abwerzger. Ein No-go sei zum Beispiel die Tiroler Mindestsicherung: „Die wird, wenn uns die Schwarzen in der Regierung haben wo len, sicher wieder geändert!“ Welche Ressorts er gerne wi l, darüber wo lte Abwerzger gestern nichts sagen. Auch wenn er zuletzt einmal das Sozial-, dann wieder das Verkehrsressort einforderte. „Wir haben das Potenzial, dass wir viele Ressorts übernehmen könnten“, meinte Abwerzger abschließend. Kein Interesse mehr an neutraler Information der Öffentlichkeit. Dagegen will ein Drittel über den Journalismus „etwas in Bewegung bringen“, 27 Prozent wollen lediglich „in für mich besonders interessante Themen eintauchen“ und ein knappes Viertel die „Menschen zum Umdenken bewegen“ – also persönliche Selbstverwirklichung und linker „Belehrungsjournalismus“ als Berufsmotive. zenkandidaten zur Landtagswahl und natürlich auch Vizekanzler HC Strache live zu erleben. Vom blauen Schwung auf Bundesebene will natürlich auch die Tiroler FPÖ am 25. Februar bei der Landtagswahl profitieren und zweitstärkste Partei werden. Als Expertenblatt in Sachen „Fake-News“ gegen die FPÖ entpuppt sich Die Aufgabe, Mißstände aufzudecken, findet nur noch ein Drittel interessant, wofür vor allem die rot-grüne Wiener Stadtregierung dankbar ist und das auch über großzügige Inseratenspenden zum Ausdruck bringt. Allein 2015 spendierte sie den aufdeckungsdesinteressierten Medien 46 Millionen Euro an Werbeeinschaltungen. Wirtschaft 18 derStandard Dienstag, 16. Jänner 2018 Ein Prostauf Pick-ups,Geländewagenund Diesel Zwei Schnäpseauf die Autoindustrie: Daimler-Chef Dieter Zetsche(li.) undArnoldSchwarzeneggertrinkenaufderinternationalenAutoshowinDetroit,Michigan. AnGlanzmangelteskaum: Schwarzenegger entstiegder neuenG-Klasse von Mercedes, nachdem ausdem Boden emporschießende Flammensäulen die Präsentationdes Geländewagens in Szene gesetzt ha ten.Der frühereGouverneurvon Kalifornien fahre selbst seit 25 Jahren G-Klasse. Auchsonst präsentiertedieShowheuerwiedergewohntspritschluckendeGeländewagenundPick-up-Trucks. „InDe- troit steht dasAuto von gestern“, ärgertesichein Autoexperte.Zwar dominieren auf der Messe weiterhinVerbrennungsmotor und vielChrom,Elektroautos werden aberauchdort immer wichtiger. So kündigteFord an,deutlich mehr Geld in die Entwicklung vonElektroautoszustecken alsbishergeplant:Bis 2022wo le manelf Mi liarden Do lar (neun Mrd. Euro) investieren. AuchVolkswagenwi linden kommenden Jahren rund 34 Mi liarden Euro in E-Autos investieren.Auf dem US-Markt wo le man bis2020 jährlich zwei neue Mode le bringen. immer mehr „Der Standard“. Die FPÖ-Infrastrukturminister Norbert Hofer angelastete Abgastest-Verweigerung stammt nämlich noch von Hofers Amtsvorgänger aus der SPÖ, Jörg Leichtfried. Minister Hofer schiebt Abgastests in den Auspuff Statt vermehrt Abgastests durchzuführen, wie von der EU-Kommission gefordert, will der Verkehrsminister bei modernen Kfz auf jene für Feinstaub und Lufttrübung verzichten. Ein Gerichtsgutachter kam der VW-Schummelsoftware unterdessen auf die Schliche. Wien –Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) nimmt die Ermahnung der EU-Kommission, wonach die Mitgliedsstaaten angehalten sind, bei Kfz-Zulassungen wieder eigenständige Abgasmessungen durchzuführen,o fenbarnichternst. Wie aus dem in Begutachtung verschickten Entwurf zur neunten Nove le der Prüf- und Begutachtungsste lenverordnung hervorgeht, wi l Österreich beider Abgasuntersuchung von Pkws, Lkws und Motorrädern auf die sogenannte Endrohrmessung verzichten. Dies a lerdings nur bei modernen Fahrzeugen mit Diagnosesoftware, deren On-Board-Diagnose- Daten (OBD) ausgelesen werden können und auch keine Fehlermelden. In den Erläuterungenrechtfertigt das Ministerium den Verzicht mit Motorschutz. Man wo le die bei herkömmlichen Abgastests vorkommenden Vo lgasstöße hintanhalten, weil diese immer wieder zu Motorschäden führten. Den Einsatz von Manipulationssoftware, wie sie von VW verbotenerweise massenhaft eingesetzt wurde, könne man dann nicht mehr aufspüren, warnt die Umweltanwaltschaft des Landes Niederösterreich in ihrer Stellungnahme. In Deutschland sind Endrohrmessungen (für Feinstaub) seit 2018 wieder Pflicht – als Folge des Dieselskandals. Mit der vorgesehenen Verordnungsänderung „werden Softwaremanipulationen noch a traktiver, weil diese noch schwieriger als bisher entdeckt werden können“, so Niederösterreichs Umweltanwaltschaft. Wie e fektiv die VW-Schummelsoftware gearbeitet hat, darauf gibt das Gutachten des Gerichtssachverständigen in einem Verfahren vor dem Landesgericht Linz Hinweise. Ein Kfz-Halter hatte geklagt, weil ihm 2015 ein VW Tiguan mit Manipulationssoftware, also geschönten Abgaswerten, verkauft worden war. Das im September durchgeführte und im Dezember dem Gericht zugeleitete Gutachten, dessen Verö fentlichung Volkswagen beziehungsweise deren Österreich- Ableger Porsche Holding mi tels eines großzügigen Angebots an den Kläger zu verhindern gesucht ha te, kommt zu folgendem Ergebnis: Verlässt das Fahrzeug auf dem Prüfstand den „Sauber-Modus“, indem es wenige Sekunden lang schne ler oder langsamer fährt, schne lt der NO X-Ausstoß um bis zu 150 Prozent hoch. Sta t 159 Mi ligramm pro Kilometer kommen bei drei bis fünf Sekunden im „Schmutzmodus“ (ohne Manipulationssoftware) 374 bis 433 Stickoxid-Emissionen mit undohne Abgasmanipulationssoftware | in mg/km Lesbar bei einer Abweichung von NEFZ-Zyklus [schne ler oder langsamer] –5 % –3% –2 % 100 % +2% Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. mg/km aus dem Auspu f –jenach Dauer des Ausri ts aus dem für Prüfstandstests maßgeblichen NEFZ-Fahrzyklus (siehe Grafik). Bei zwei Sekunden außerhalb des NEFZ-Zyklus blieben die NO X- Werte mit 148 bis 164 mg/km überwiegend innerhalb des Erlaubten. Da sich Volkswagen beharrlich weigert, die Que lcodes der vom deutschen Kraftfahrtbundesamt als verbotene Abschalteinrichtung qualifizierten Manipulationssoftware o fenzulegen, trickste Gutachter Werner Tober vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien die Schummelsoftware aus. Er gaukelte der Motorsteuerung vor, sich nicht mehr auf dem Prüfstand zu befinden, sondern auf der Straße. Einen logischen Grund für den sprunghaften NO X-Ausstoß fand der Gutachter –abgesehen von der i legalen Software –laut Gutachten nicht. O fizie l erörtert wird die Expertise bei der mündlichen Verhandlung im März. „Ohne Manipulationssoftware hä ten 8,4 Mi lionen Fahrzeuge europaweit keine Zulassung bekommen und wären faktisch unverkäuflich gewesen“, sagt der Anwalt des Klägers, Michael Poduschka. (ung) Neues Spar-und Reformpaket soll Athens Kredit-Ära beenden Abstimmung im Parlament –Hilfskredit wird „billiger“ Markus Bernath aus Athen Es so l eines der letzten, wenn nicht sogar das letzte „Omnibusgesetz“ in Griechenland unter Aufsicht der Kreditgeber sein. Auf mehr als 1300 Seiten inklusive der Anhänge war das Sammelsurium von Spar- und Reformmaßnahmen kurz vor der Abstimmung Montagnacht angeschwo len. Vor a lem das Finanzministerium stopfte in den vergangenen Tagen noch immer weitere „Passagiere“ in diese Busladung verschiedenster neuer Gesetze, die Kasinos auf Mykonos oder auch die Neuberechnung der Familienhilfe für Kinder betre fen. Es sei das erste Gesetzespaket, das mehr positive als negative Elemente enthalte, ha te Finanzminister Euklid Tsakalotos noch bei den Beratungen in den Parlamentsausschüssen erklärt. Es war der einzige Trost für die in den vergangenen drei Jahren ein ums andere Mal inarge Gewissensnöte gebrachte Fraktion der linksgerichteten Regierungspartei Syriza. Ende der Verbiegungen Tsakalotos und Premier Alexis Tsipras gingen gleichwohl zuversichtlich in die namentliche Abstimmung im Parlament kurz vor Mi ternacht am Montag. Letzte Bedenken unter den Syriza-Abgeordneten seien ausgeräumt worden, hieß es. Das Ende der politischen Verbiegungen glaubt die „Koalition der Radikalen Linken“, wie der o fizie le Parteiname von Syriza lautet, schließlich in Sicht: Im August läuft das mi tlerweile dri te Kreditprogramm für Griechenland aus. Die Annahme dieses neuen Gesetzespakets „für a les“ (von Lateinisch „omnis“) war die Voraussetzung für den Abschluss der dritten und vorletzten Überprüfung durch die europäischen Geldgeber. Sie war schne ler und mit weniger Streit abgewickelt worden als jede andere in den Jahren davor. Ste len die Finanzminister der Eurogruppe bei ihrer nächsten Sitzung am 22. Jänner den erfolgreichen Abschluss dieser Budgetüberprüfung fest, ist der Weg für die nächste Kreditrate frei. 6,7 Mi liarden Euro so len es dieses Mal sein. 40,2 Mi liarden Euro sind bisher vom dri ten Rettungskredit 2015 ausbezahlt worden. Er wird damit am Ende des Programms im August weit unter der ursprünglich fixierten Kreditlinie von 86 Mi liarden bleiben. „Polster“ bis August Das Finanzministerium in Athen revidierte vergangenen Freitag die Höhe der beantragten nächsten Tranche von noch am Vortag verkündeten 4,5 auf letztlich 6,7 Mrd. Euro. Dies so l auf Drängen der Gläubiger geschehen sein, die ein „Polster“ von 2,2 Milliarden Euro für die Zeit bis August für notwendig erachten. Mit dem neuen Gesetzespaket erfü lt die Regierung Tsipras eine lange Liste letzter Vorgaben der Kreditgeber, wobei einige der vereinbarten, aber bisher nicht erfü l- ten Maßnahmen wieder auf die Zeit des zweiten Re tungskredits von 2012 zurückgehen. Besonders heftig umstri ten auf der politisch Linken waren dieses Mal zwei Punkte: die Änderung des Streikrechts und die Familienbeihilfe. Streiks erschwert Die Neuberechnung der Familienbeihilfe wird je nach Einkommen 28 bis 140 Euro pro Kind im Monat führen. Kinderreiche Familien mit nicht geringem, aber doch kleinem Einkommen werden dabei schlechtergeste lt, merkten auch Syriza-Abgeordnete an und forderten Korrekturen. Für die Ausrufung eines Streiks muss künftig die Hälfte a ler Mitglieder einer Gewerkschaft stimmen und nicht mehr nur ein Dri tel. Die Gewerkschaften legten am Montag den öffentlichen Transport und zeitweise auch den Flugverkehr lahm. Foto: Reuters /Jonathan Ernst Grafik: Marketagent.com HC Strache 16.01.2018 Es wird immer absurder. Der ehemalige SPÖ Minister versucht seine EIGENEN Versäumnisse der neuen Regierung in die Schuhe zu schieben! 653 Personen gefällt das. Die gesamte SPÖ-Ministerriege samt Ex-Kanzler Christian Kern leidet wohl unter Amtsverlust-Amnesie.

Nr. 3 Donnerstag, 18. Jänner 2018 g Saufen, singen, marschieren ohne Radetzkymarsch Ein Versuch zu den letzten Tagen der Habsburger-Monarchie am Wiener Burgtheater Jö, war das lustig! Dreieinhalb Stunden lang flogen oder bewegten sich langsam große und kleine und mittlere Ballons, grün, weiß, rot, blau, gelb, grau, über die Bühne! Manche flogen langsam auch ins Publikum. Dann schoss ihn jeweils ein Gast zurück über die Rampe, ach, war das interaktiv! Ja, und die Darsteller waren fast alle nur in Unterhosen zu sehen, am Oberkörper hatten sie meist ein Sakko oder eine Uniformjacke an. Auch das war lustig! Eine Dame spielte auch mit, sie mimte eine Nymphomanin, kraxelte deswegen sogar zu den Männern in den ersten Reihen, und auch darüber konnte man lachen. Ein Südtiroler im Vorstand der FPÖ-Bundesjugend Beim 27. Ordentlichen Bundesjugendtag der Freiheitlichen Jugend Österreich wurde mit dem Jugendkoordinator der Südtiroler Freiheitlichen und Landtagsabgeordneten Hannes Zingerle erstmals ein Südtiroler in den Bundesjugendvorstand aufgenommen. „Es ist für mich eine große Ehre und Auftrag zugleich, Mitglied des Nicht ganz Roth-los, aber ratlos Und warum das alles? Weil man dort, auf der Bühne des Burgtheaters, „Radetzkymarsch“, angeblich nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Roth, spielte. Bearbeitet von Koen Tachelet, unter der Regie von Johan Simons. Jaja, der Joseph Roth kam wirklich auch zum Zug. Mitunter sogar recht langweilig, denn sehr häufig wurde auf der sonst so lustigen Bühne nur deklamiert. Es war dann wie eine Lesung, halt nur im Stehen, und da kamen echte Roth-Zitate zu ihrem Recht. Der Retter des Kaisers in der Schlacht von Solferino, der junge Trotta, und seine Nachfahren, der Bezirkshauptmann und dessen Sohn, der zwar beim Militär ist, weil es Papa so wollte, aber dort keine Erfüllung findet, kommen mit Roth-Texten und deren Verballhornung zu Wort. Falk Rockstroh und Philipp Hauß machen das ausgezeichnet. Johann Adam Oest ist manchmal der Maler Moser und manchmal, gottlob nicht im üblichen Franz-Joseph-Look, der Kaiser. Bundesvorstandes der FPÖ-Jugendorganisation sein zu dürfen“, freute sich Zingerle. Bereits seit vergangenen Sommer fanden mehrere Gespräche in Tirol, Wien, Oberösterreich und der Steiermark mit Funktionären der Freiheitlichen Jugend Österreich über die Vertretung Südtirols in der Jugendorgansiation statt. Hannes Zingerle (links) mit dem diesjährigen Gastgeber des Neujahrstreffens, Niederösterreichs Spitzenkandidat Udo Landbauer. Foto: Die Freiheitlichen Foto: Marcella Ruiz Cruz/Burgtheater Foto: NFZ Frau Gerlinde aus der Steiermark wird der 13. Jänner 2018 wohl im Gedächtnis bleiben. Die Gewinnerin von Herbert Kickls „Facebook– Like–Gewinnspiel“ erlebte das Neujahrstreffen der Freiheitlichen in der Vösendorfer „Pyramide“ an der Seite des FPÖ-Innennministers, mittendrin im Geschehen. Kultur/Blitzlicht 15 Mehr ratlos als Joseph Roth: „Radetzkymarsch“ am Burgtheater. Zufall oder Schicksal Der Untergang der Monarchie mit dem Attentat auf den Thronfolger wird zunächst weggesoffen, ungläubig verleugnet, schließlich aber, und das ist eine wirklich ergreifende, wenn auch kurze Episode, eine von Johann Adam Oest als Kaiser hilflos ausgesprochene Tatsache. Da sagt er zweimal schwach in den Trubel hinein nichts anderes als: „An meine Völker!“ Dass mir dabei unter Tränen die derzeitige EU einfiel, möge man mir vergeben. Und auf Wiens Super-Bühne wurde wieder einmal per „Kaffe“ etc. drauflosgepiefket. Es fällt aber niemandem mehr auf. Zuerst also auf Zeitungs-, dann auf Buchpapier, sodann per Hörspiel, später auf der Leinwand und hierauf auf dem TV-Schirm, landete Roths Jahrhundertroman jetzt also auf der Bühne. 1776, belehrt uns das Programmheft fehlerhaft, denn es bezeichnet die Gute als „Kaiserin“, was sie niemals war, schaffte Maria Theresia die Folter ab. Mit dieser Inszenierung führte die Burg sie wieder ein. hw. Mittendrin statt nur dabei: Facebook-Gewinnerin Gerlinde mit Vizekanzler HC Strache und Herbert Kickl beim Neujahrstreffen. Mit Herbert Kickl mittendrin beim Neujahrstreffen Nach dem etwas mulmigen Gedränge beim Einzug der FPÖ-Parteispitze saß sie „fußfrei erste Reihe“ am Tisch der Ministerriege, neben ihrer steirischen Landsfrau und Sozialministerin Beate Hartiinger-Klein. Zum Abschluß gab‘s noch einen Geschenkkorb und ein Autogramm des Innenministers.

Sammlung

Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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