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Mehr Kriminalität durch Asylwerber

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Bereits bis August mehr Straftaten "Schutzbedürftiger" als im gesamten Vorjahr

12 Länder Neue Freie

12 Länder Neue Freie Zeitung STEIERMARK Jugendklausur Vom 19. bis 20. November fand eine Landesklausur des RFJ-Steiermark in Deutschlandsberg statt. Dabei konnten sich die Jungfreiheitlichen in den Bereichen Rhetorik und Wahlrecht weiterbilden. Es wurden aber nicht nur fachliche Inhalte vermittelt, sondern es wurden den Teilnehmern auch praktische Erfahrungen nähergebracht. „Wir sind die einzige heimat- und wertverbundene politische Jugendorganisation im Land. Es ist wichtig, dass unsere Mitglieder regelmäßig geschult werden“, so RFJ-Landesobmann Stefan Hermann. OBERÖSTERREICH Jubiläumsgeburtstag Die FPÖ-Landesgruppe Oberösterreich gratulierte ihrem Landesgeschäftsführer Hubert Schreiner zum 50. Geburtstag. Hubert Schreiner FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner hob die erfolgreiche Arbeit Schreiners hervor: „Nicht umsonst ist unser Hubert der längst dienende Geschäftsführer aller Parteien in Oberösterreich.“ VORARLBERG FPÖ-Antrag angenommen Die Verringerung der Zahl der Sozialversicherungsträger ist ein jahrelanges Ziel der Freheitlichen. Dass es in diesem Bereich dringender Reformen bedarf, um dem Bürger nachhaltig soziale Sicherheit gewähren zu können, ist auch unbestritten. Die Arbeiterkammer Vorarlberg präsentierte kürzlich ein neues Modell zur Reform der Sozialversicherung, welches auf neun Landes-Gesundheits-Servicezentren aufbaut. Nun wurde der FPÖ-Antrag im Vorarlberger Landtag zur Reform der Sozialversicherung angenommen. „Die Landesregierung wird aufgefordert, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit der notwendigen Vehemenz für eine Reform der österreichischen Sozialversicherung, insbesondere durch Zusammenlegungen von Trägern, einzusetzen“, so FPÖ-Gesundheitssprecher Hubert Kinz. Foto: Andreas Maringer / cityfoto.at Foto: Land Burgenland Kärntenbesuch bei Freunden auf zwei und vier Füßen Publikumsmagnet Hofer zog trotz Schlechtwetters die Massen an Norbert Hofer auf Tour: Am Samstag besuchte der FPÖ-Kandidat das südlichste Bundesland Österreichs. Der Zuspruch der Kärntner war groß. Im Zuge seiner Wahlkampftour war der freiheitliche Kandidat am Samstag im südlichsten Bundesland, nämlich in Kärnten, zu Gast. Neben Kekse-Backen am Klagenfurter Christkindlmarkt stand u.a. ein Besuch beim Tierschutzkompetenzzentrum TIKO in Villach und bei einer Benefizveranstaltung am Pyramidenkogel am Wörthersee am Programm. Mit dabei war auch der italienische Bürgermeister aus Tarvis, Renato Carlantoni, sowie FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann. BURGENLAND KÄRNTEN „Sichtbar unterwegs!“ Die Sicherheit der Jüngsten liegt der FPÖ Burgenland am Herzen. Foto: FPÖ Norbert Hofer zu Besuch am Klagenfurter Christkindlmarkt. Um die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern in der dunklen Jahreszeit zu erhöhen, hat das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) die Aktion „Sichtbar unterwegs“ ins Leben gerufen. Das Land Burgenland und der Landesschulrat sind als Partner dabei. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Landeshauptmannstellvertreter Johann Tschürtz, Sabine Kaulich vom KfV und Landesschulinspektor Erwin Deutsch wurde die Aktion am vergangenen Freitag vorgestellt. „Das Risiko für Verkehrsunfälle steigt zwischen November und Februar aufgrund schlechter Witterungs- und Sichtverhältnisse stark an. Die Dämmerung kann für Fußgänger zur tödlichen Gefahr werden“, warnte Tschürtz. Besorgniserregend seien zudem die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung, dass im Burgenland 6 von 10 Kindern zu dunkel gekleidet sind. Darum wurde allen dringend ans Herz gelegt, sich sichtbarerer zu kleiden und Reflektoren zu tragen. Noch für den Herbst kündigte Tschürtz eine weitere Aktion zu diesem Thema an. So sollen die seit heuer tätigen Sicherheitsbeauftragten im Zuge ihrer Tätigkeit in den Gemeinden Prospekte und reflektierende Materialien an Passanten verteilen. Foto: NFZ Großer Zuspruch der Bevölkerung Die Kärtner ließen es sich nicht nehmen, trotz des schlechten Wetters zu den einzelnen Veranstaltungen zu kommen, um ihren freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten zu treffen. „Der große Zuspruch aus der Bevölkerung gibt mir sehr viel Motivation und Kraft“, erklärte Norbert Hofer, der sich bei den Veranstaltungen die Zeit nahm, um mit den Menschen in Kontakt zu treten und Fotos zu machen. Besonders wichtig war Norbert Hofer der Besuch im Tierschutzkompetenzzentrum, da für ihn persönlich der Tierschutz ein wichtiges Anliegen ist. TIROL Peter Wurm Ungebildete Asylberechtigte Eine Anfrage von FPÖ-Abgeordnetem Peter Wurm an das Sozialministerium brachte nun die Zahlen betreffend Berufsqualifikation von Asylberechtigten in Tirol ans Licht: 385 der 460 Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten in Tirol verfügen über höchstens Pflichtschulabschluss. 27 Personen haben eine ungeklärte Ausbildung, 15 Personen verfügen über eine akademische Ausbildung. „Sozialminister Stöger musste nun den Wahrheitsbeweis antreten und belegt damit jene Befürchtung, auf die die FPÖ und ich bereits von Anfang an hingewiesen haben“, so Wurm.

Nr. 47 Donnerstag, 24. November 2016 g Länder 13 STEIERMARK LÄNDER- SACHE Foto: NFZ Mario Kunasek FPÖ-Landesparteiobmann Steiermark Foto: Daniel Kraft / Wikimedia Commons Die Volksschule Hieflau steht, wie acht weitere Standorte, auf der „roten Liste“ der Landesregierung. Rot-schwarzer Sparstift trifft neun weitere Schulen FPÖ erteilt „Aushungerungspolitik“ des ländlichen Raums eine Absage FPÖ-Bildungssprecher Hannes Amesbauer entlockte in einer Anfrage an SPÖ-Landesrätin Ursula Lackner die neuesten Pläne der „Zusperrpolitik“. „Es ist geradezu ein Hohn, dass sich die rot-schwarze Landesregierung selbst als ‚Zukunftspartnerschaft‘ bezeichnet und jetzt Schule um Schule in der Steiermark zusperren will“, empörte sich der freiheitliche Bildungssprecher Hannes Amesbauer über die Beantwortung seiner Anfrage an die steirische SPÖ-Bildungslandesrätin Ursula Lackner, welche Schulstandorte Über 200 Interessierte nahmen vergangene Woche an dem von den FPÖ-Bezirksgruppen Gmunden und Vöcklabruck veranstalteten Vortrag von Laila Mirzo zum Thema „Der Islam – friedliche Religion oder gefährliche Ideologie“ teil. Im „Alfa Steyrermühl“ präsentierte die 38-jährige Deutsch-Syrerin ihre persönliche Erfahrung und Ihren Weg nach Europa sowie die aktuelle Lage in ihrem ehemaligen Heimatland Syrien. Die Mutter von zwei Kindern, die derzeit in Linz lebt, präsentierte ihre Sichtweise im ländlichen Raum denn noch von Schließung bedroht seien. Regionen stärken, nicht schwächen Aus der Anfragebeantwortung ging hervor, dass die Volksschulen in Modriach, Hieflau, Wildalpen, St. Nikolai im Sölktal, Etmißl, Laßnitz bei Murau, St. Blasen, Rachau, Frannach, Falkenstein, Neudau, Neudorf bei Passail, St. Johann am Tauern und Augraben nicht mehr die erforderlichen Mindestschülerzahlen aufweisen können. Auf die Nachfrage, welche Standorte definitiv nicht geschlossen werden, zählte die SPÖ-Landesrätin nur „Keine falsche Toleranz!“ und die Auslegung des Islams sowie die Folgen für Europa durch die Unterwanderung mit Fundamentalisten und die falsch verstandene Toleranz in Europa: „Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber den Intoleranten!“ Die Veranstaltung war dann auch von einem regen Austausch von Erfahrungen und persönlichen Empfindungen geprägt. Der Aufruf, angesichts der 40 Prozent konservativer Moslems in Österreich gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, fand besonderen Applaus. die Schulen Modriach, Wildalpen, St. Nikolai im Sölktal, Stadl an der Mur und Großsteinbach auf. Darüber hinaus hätten die betroffenen Gemeinderäte die Auflösung der Volksschulen in Hieflau sowie in Rachau beschlossen. Nur der Ausbau der „Neuen Mittelschule“ wird in Stadl an der Mur und Großsteinbach von der Landesregierung fortgesetzt. „Anstatt permanent Schulen zu schließen und den Menschen im ländlichen Raum die Lebensgrundlage zu entziehen, braucht es Maßnahmen, um die Regionen nachhaltig zu stärken“, forderte Amesbauer. OBERÖSTERREICH Laila Mirzo mit den veranstaltenden FPÖ-Bezirkschef Adalbert Cramer (l.) und Rudolf Kroiss. Foto: FPÖ Gmunden Das Schächten, also die rituelle Tötung von Tieren durch einen Kehlschnitt, kann nur als grausame Todesfolter bezeichnet werden, die in einer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz hat. Es wäre fatal, diese barbarische Methode der Schlachtung unter dem Deckmantel der freien Religionsausübung zuzulassen. Nein zum Schächten Tierschutz hat alle Lebensbereiche zu umfassen. Ansonsten ist er einer inakzeptablen Situationsethik unterworfen, lückenhaft, unglaubwürdig und unehrlich. Im Sinne eines ernstgemeinten Tierschutzes darf es in dieser Frage keine Sonderrechte für bestimmte Weltanschauungen, egal ob politischer oder religiös motivierter Ursprünge, geben. Die freiheitliche Kampagne ist nicht nur ein klares Bekenntnis gegen unnötiges Tierleid, sondern auch zu unseren heimischen Werten. Wenn wir zulassen, dass Sitten und Bräuche in unserem Heimatland um sich greifen, die mit unserer Werteordnung nicht vereinbar sind, geben wir uns schlussendlich selbst auf. Es sind erneut wieder nur die Freiheitlichen, die als einzige politische Kraft diesen Fehlentwicklungen mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Unsere Funktionäre sammeln landesweit Unterschriften, unsere Gemeinderäte stellen Dringlichkeitsanträge, um Resolutionen an die Landesregierung sicherzustellen, und unsere Abgeordneten machen sich auf Bundes- und Landesebene für ein Schächtverbot stark. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Tierschutz und für den Erhalt unserer Heimat!

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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