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Mehr Kriminalität durch Asylwerber

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Bereits bis August mehr Straftaten "Schutzbedürftiger" als im gesamten Vorjahr

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE NOVEMBER 26 DEZEMBER 7 Bürgerstand der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Samstag, dem 26. November 2016, von 10.00 bis 12.00 Uhr zu ihrem Bürgerstand vor dem Einkaufszentrum Simmering (Simmeringer Hauptstraße 96a, 1110 Wien). Sprechen Sie mit den Funktionären der FPÖ Simmering. NOVEMBER 30 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 30. November 2016, zu ihrem Stammtisch in das Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, zu ihrem Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Thema: „Jahresrückblick aus Bezirksvertretung, Landtag und Nationalrat“. Beginn: 19.00 Uhr. DEZEMBER 12 Historischer Vortrag im Haus der Heimat Der Neue Klub Wien lädt am Montag, dem 12. Dezmber 2016, zum Vortrag von Univ-Prof. Wilhelm Brauneder zum Thema „Die Schlacht von Königgrätz und ihre Folgen“ ins Haus der Heimat (Steingasse 25, 1030 Wien). Beginn: 19.00 Uhr LESER AM WORT Gewissheit der Gefahr Sie hat es getan. Angela Merkel verkündete kürzlich tatsächlich ihre Kandidatur für eine 4. Kanzlerschaft. Das offene Geheimnis ist jetzt also amtlich. Natürlich war das längst zu befürchten und nicht anders zu erwarten. Genau das ist aber auch das Erschreckende daran. Die Gewissheit der Gefahr, dass sie noch einmal zur Kanzlerin gewählt werden könnte, schwebt von nun an nicht nur über Deutschland, sondern auch über Europa. Sie hat viel mitzuverantworten und noch mehr alleinzuverantworten. Vor allem ihre Alleingänge, wie sie Europa vor immer mehr vollendete Tatsachen stellte, dadurch mehr und mehr unterdrückte und letztlich entzweite, sollten uns in nachhaltig schlechter Erinnerung bleiben. Christian Stafflinger, Linz Van der Bellens Freunde Der Freundeskreis von Van der Bellen könnte nicht absurder sein. Ob Junggrüne, ob Gaggerl-Flag- gerl-Bande, ob Schauspieler und Künstler, ob ausgemusterte EU-Fanatiker und schließlich ein in die Jahre gekommener Industrieller, der sich jetzt mit Hofer-Hetz-Videos in Stellung bringt. Etwas haben sie gemeinsam. Sie unterstützen Stillstand und lehnen die Veränderung ihrer Futternäpfe ab. Deshalb wollen sie Norbert Hofer um jeden Preis verhindern. Der gute Professor wird nicht müde, sich als besseren Vertreter Österreichs zu präsentieren. Ganz schön kühn! Eine Verkleidung macht noch keinen Präsidenten. Und noch etwas Herr Professor, die Osterreicher lassen sich von Ihnen und Ihren Freunden Österreich nicht wegnehmen. Dagmar Leitner, Lieboch Völlig abgehoben Der linke Flügel der SPÖ ist überzeugt, die einzig richtige Politik zu machen. Schuld sind immer die anderen, besonders die Kritiker. Die werden ausgegrenzt und in die rechte Ecke gestellt. Man ist so von sich überzeugt, dass der Kontakt zum Volk völlig verloren gegangen ist. Wichtig ist nur, dass genügend Versorgungsposten für „die Abwahl“ vorhanden sind. Daher wird jetzt wieder fest an der Postenrochade gearbeitet, denn trotz vieler „Zuckerln“ für das „neue“ Wählervolk gehen scharenweise die Wähler verloren. Man sieht, wie abgehoben viele Parteifunktionäre sind und wie am Volk vorbeiregiert wird. Es genügt nicht mehr, die Mitbewerber zu beschimpfen, sondern das Volk schaut immer mehr auf die Leistungen der Regierenden – aber sucht diese vergeblich. Stephan Pestitschek, Strasshof Türkei-Sanktionen? Wie eilig hatten es doch die europäischen Unfähigen und natürlich auch die österreichischen „Musterschüler“ mit den Sanktionen gegen Russland. Von den beiderseitigen wirtschaftlichen Auswirkungen haben weder die EU noch unsere „Regierungseliten“ den geringsten Schimmer. Es kommt aber scheinbar niemand auf die Idee, die Türkei zu sanktionieren. Oh pardon, das geht ja dank Frau Merkel gar nicht, die hat Europa mit ihrem Flüchtlings-Deal erpressbar gemacht. Cora Katzenberger, Puchenau Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: EU

Nr. 47 Donnerstag, 24. November 2016 g Wien 11 WIEN SPÖ-Grabenkämpfe lähmen Regierungsarbeit SPÖ kämpft noch immer mit Nachwehen der Wahlniederlage In der Wiener SPÖ brodelt seit der Niederlage bei der Gemeinderatswahl 2015 eine Inhalts- und Personaldebatte. Für Stadtpolitik scheinen Bürgermeister Michael Häupl und seine Möchtegern-Nachfolger keine Zeit zu haben. daher Vom Bürgermeister abwärts scheinen bei den „Stadt-Roten“ momentan alle wie gelähmt, kritisierte der freiheitliche Vizebürgermeister Johann Gudenus: „Die internen Grabenkämpfe beschäftigen die amtsführenden Stadträte scheinbar weit mehr als die realen Sorgen der Wiener.“ Er forderte daher die mit einem hohen Salär ausgestatteten roten Stadträte auf, gefälligst ihrer Arbeit nachzugehen. Bürger gegen Parkpickerl in Favoriten Am Mittwoch vergangener Woche wurden die Favoritener bei einer Bürgerversammlung im FH Campus Wien über das kommende Parkpickerl informiert. Diese Versammlung von rund 450 interessierten Bürger kam nur deshalb zustande, weil sie von den Favoritener Freiheitlichen beantragt und durchgesetzt wurde. Und sie kam zustande, obwohl die SPÖ-Bezirksvorstehung nicht willens oder nicht fähig war, alle Favoritener Haushalte zu dieser wichtigen Veranstaltung ordnungsgemäß einzuladen. „Der enorme Andrang hat bewiesen, wie sehr das Thema der Bezirksbevölkerung unter den Nägeln brennt“, stellte Die Erbfolgekämpfe der Genossen lähmen die Wiener Stadtpolitik. Politisches Baustellenchaos Schließlich gebe es in Wien Baustellen ohne Ende, um die man sich kümmern müsste, betonte Gudenus. Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Schulden, Rekord-Armut, ein Gesundheitssystem vor dem Kollaps, ein Bildungssystem, das an allen Ecken und Enden kracht, seien nur die brennendsten Beispiele. Den Kern der Probleme ortet Gudenus in der Personalpolitik des Bürgermeisters: „Häupls noch vor eineinhalb Jahren vielgelobten ‚Good Weibs‘ versagen auf allen Linien. Gewissenhafte Führung im der Bezirksparteiobmann der FPÖ Favoriten, Stefan Berger, fest. Wenig Begeisterung löste der Andrang allerding bei SPÖ-Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner aus. Sie verschwand nach einer kurzen Begrüßung von der Bürgerversammlung. „Wer sich so feige vor der eigenen Bevölkerung versteckt, ist rücktrittsreif“, kritisiert FPÖ-Bezirkschef Berger. Seit Februar liege ein FPÖ-Antrag auf eine Bürgerbefragung zum Parkpickerl auf, den die SPÖ nicht zur Abstimmung vorlegen wolle. Das Parkpickerl soll in Favoriten zeitgleich mit der U1-Verlängerung bis Oberlaa im September 2017 eingeführt werden. Sinne der Bürger wäre es, die Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen und diese Damen nun auszutauschen!“ So könne man eine Millionenstadt wie Wien nicht regieren, kritisierte auch FPÖ-Klubobmann Domink Nepp: „Wenn die SPÖ der Macht zu müde ist, soll sie das Zepter übergeben und Neuwahlen ausrufen, bevor die Bundeshauptstadt endgültig im Chaos versinkt.“ SPÖ-Bezirksvorsteherin flüchtete vor Bürgerprotest in Favoriten. Foto:SPÖ Wien / Christian Fürthner Foto: FPÖ Favoriten WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Vorigen Freitag hat mich ein Freund in den Kursalon mitgenommen, wo die Massenmigration nach Europa Thema war. Großartige Sprecher vor übervollem Haus waren der ehemalige tschechische Staatspräsident Václav Klaus, dessen Rede man Wort für Wort unterschreiben kann, hierauf der eloquente HC Strache, und dann Norbert Hofer. So wahr mir Gott helfe So was von sympathisch, ehrlich und gleichzeitig humorvoll (zu seinen albernen Kritikern: „Ja, ich hab wirklich zwei Gesichter. Ein freundliches und ein sehr freundliches...“), es war hinreißend. Ich hab ihn im Stillen mit dem Herrn Bellen verglichen. Dass sich „verstellen“ auf dessen Namen reimt, ist kein Zufall. Und haben Sie schon seine innigen Befürworter gesehen? Allein die berüchtigte „Tausender“-Ederer! Der nichts weitergebracht habende Adabei Fischler! Freilich der Gönner Haselsteiner... Herr Bellen möchte allerdings Gott nicht „missbrauchen“. Einen Satz des Christian Morgenstern tät ich ihm hiezu gern ins Poesiealbum schreiben: „Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.“ Dem Herrn ginge allerdings beim kleinsten Lüfterl sein Laternderl aus. Was tät’ er denn dann? Bellen?

Sammlung

Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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