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Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft

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FPÖ fordert Konsequenzen nach türkischer Anstiftung zum Massengesetzesbruch

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Peter Rabl @RablPeter Gibt es eigentlich am Julius Tandler-Platz Hinweistafeln zu Tandlers grässlichen Euthanasie-Vorschlägen? Ach, der war ein Sozialdemokrat. Michael Jungwirth @MichelJungwirth GEFÄLLT MIR 12.03.17 07:45 Soweit wagen sich die Wiener Grünen bei ihrer „Neu-Kartografierung“ Wiens doch nicht vor. Nur nicht die Genossen verärgern. Rote Parteireform: Erinnert an Testabo bei Zeitungen - alle kämpfen mit dem Schwund. 12.03.17 03:26 Das erste Jahr Parteimitgliedschaft gratis, als „Geschenk“ für Freunde und Verwandte zum „Reinschnuppern“. Schnupperpartei SPÖ? WHATSAPP Wenn die Medien auf den „kleinen Mann“ vergessen Parteinahme der Medien für Meinungselite spaltet die Gesellschaft Eine beachtliche Selbstkritik eines Publizisten an der Verbrüderung der Medien mit den politischen Eliten auf Kosten demokratischer Grundwerte. FPÖ IN DEN MEDIEN Eine Partei führt in allen Umfragen, die Regierungsparteien leihen sich von ihr mangels eigener zugkräfiger Inhalte die Themen aus, und der Obmann erhält beim Parteitag fast 99 Prozent der Delegiertenstimmen. Für den Staatssender ORF Bei der Rettung der Welt auf den „kleinen Mann“ vergessen. Der Publizist Franz Sommerfeld warnt Deutschlands Medienmacher davor, die Sorgen des „kleinen Mannes“ nicht ernst zu nehmen: „In der schönen neuen Medienwelt sind sie mit ihren Themen, Ängsten und Fragen nicht erwünscht“, beklagt er in einem Essay im Online-Medienfachmagazin „kressnews“ – www.kress.de Sommerfeld, in den 1970er Jahren Mitglied der deutschen Kommunisten und Sekretär des „Marxistischen Studentenbunds Spartakus“, kritisiert die Dünnhäutigkeit der Medienmacher angesichts der Kritik, die ihnen aus dem Publikum über die sozialen Medien jetzt entgegenschlägt. Alles zum Gemeinwohl? „Die bescheidenen Hoffnungen der kleinen Leute konkurrieren mit einem grün-ökologisch gestimmten Grundton der Eliten, die ihre kulturelle Hegemonie entfalten die perfekten Zutaten für eine Krisengeschichte. Wer letzte Woche den Beitrag im „Report“ und die anschließenden Interviewfragen von Susanne Schnabl (Bild) an HC Strache verfolgte, musste meinen, die FPÖ befinde sich in einer der tiefsten Krisen ihres mehr als 60-jährigen Bestehens. In ORF-kritischen konnten... Denn die neuen Eliten berufen sich auf das Gemeinwohl“, analysiert Sommerfeld diese Bevormundung. Und er rät ihnen, „bei der Rettung der Welt“ nicht auf den „kleinen Mann“ zu vergessen. Denn immerhin finden 55 Prozent der Deutschen, dass es in Deutschland bereits „ungerecht“ bis „sehr ungerecht“ zugeht. Medien wurde die Skandalsendung entsprechend kommentiert. „Unzensuriert.at“ bemerkte, „dass Strache die ORF-Moderatorin praktisch bei jeder gestellten Frage korrigieren musste, weil diese teils Unwahrheiten hineinpackte“. „Schnabl in den Fußstapfen von Ingrid Thurnher“, befand „ORF- Watch“ und stellte die rhetorische Frage: „Hören sich ORF-Journalisten eigentlich manchmal selbst beim Reden zu?“ Foto: NFZ HC Strache 14.03.2017 Ich bin die Lösung! :-) 2.774 Personen gefällt das. Verstimmung unter den Koalitionspartnern? Dabei hat man doch erst vor wenigen Wochen den x-ten Neustart in der rot-schwarzen Zwangsehe ausgerufen.

Nr. 11 Donnerstag, 16. März 2017 g Blitzlicht / Kultur 15 FPÖ Steiermark feierte 60-Jahr-Jubiläum im Landtag Die FPÖ Steiermark stellte vergangenen Mittwoch im Zuge einer Festveranstaltung zum 60-Jahr-Jubiläum in der Alten Universität in Graz das Buch „Vom Dritten Lager zur ersten Kraft – Die Steirischen Freiheitlichen“ vor. Das Buch beschreibt die Geschichte der Steirischen Freiheitlichen in den vergangenen sechs Jahrzehnten. Es ist eine Dokumentation von Höhen und Tiefen, von glänzenden Wahlsiegen und bitteren Niederlagen. Die beiden Herausgeber, der Dritte Landtagspräsident Gerhard Kurzmann und Landesparteiobmann Mario Kunasek, betonten in ihren Reden, dass die vorliegende Publikation keine im Sinne der Parteiräson „geglättete“ Darstellung sei. Neben FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache konnten auch die ehemaligen Landesparteiobmänner Alexander Götz, Ludwig Rader und Leopold Schöggl als Ehrengäste bei der Feierlichkeit begrüßt werden. Die großen Leistungen der FPÖ betonte HC Strache in seiner Rede. Er erwähnte dabei vor allem den enormen Stimmenzuwachs bei den zurückliegenden Landtagswahlen und die mannigfaltigen Herausforderungen der Zukunft. Zudem lobte er die Geschlossenheit der FPÖ Steiermark und den gelungenen Verjüngungsprozess in den vergangenen Jahren. Abgerundet wurde die von rund 250 Gästen besuchte Veranstaltung durch die Würdigung von Hofrat Wolf Chibidziura. Der Ex-Landtagsabgeordnete wurde für seine besonderen Verdienste um die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft ausgezeichnet. Fotos: FPÖ Steiermark Foto: Werner Kmetitsch Volles Haus bei der 60-Jahr-Feier in der Alten Universität in Graz. HC Strache, Mario Kunasek und Gerhard Kurzmann (v.l.) präsentieren die Festschrift zum Parteijubiläum. HC Strache und die zwei Alt-Landesparteichefs Kurzmann und Alexander Götz. Ein vergnügliches Schwelgen in Kunst und Kitsch Oper Graz mit zweimal Operette von Giacomo Puccini und Emmerich Kálmán Pointensichere Unterhaltung mit Kálmáns „Zirkusprinzessin“. Giacomo Puccini gefiel es in den Jahren 1915/16, sich in der leichten Muse zu versuchen: „La Rondine“, die Schwalbe. Der Verleger Tito Ricordi hat sie mit der Bemerkung „schlechter Lehár“ abgelehnt. Puccini hat sich zwar hörbar vom Zenit seines Schaffens entfernt, erfreut aber weiterhin mit einer detailverliebten Mixtur aus Pathos, Parlando und Walzerseligkeit. Die Lyrismen sind immer noch meisterhaft, die Ohrwürmer aber seltener. Rolando Villazón hat die Handlung flott in Szene gesetzt. Die Darsteller dürfen einen Abend lang über die Liebe philosophieren. Den Bühnenbildner Johannes Leiacker hat Magritte mehr als inspiriert, und die Kostüme in der Mode der 20er Jahre schaffen Atmosphäre. Sophia Brommer erweist sich als Idealbesetzung für die Titelrolle, elegant in der Erscheinung, souverän in der Beherrschung des Vokalparts. Ihren Liebhaber Ruggero gibt Mickael Spadaccini mit kräftiger Stimme, der man ein wenig mehr Raffinement wünscht. Das „niedere Paar“ ist mit Pavel Petrov und der quirligen Tatjana Miyus trefflich besetzt. Chor und Orchester erfüllen ihre Parts unter der sicheren Leitung von Marco Comin. Altbackenes Remake „Die Zirkusprinzessin“ ist rund zehn Jahre jünger. Der Komponist Emmerich Kálmán griff auf all das zurück, was sich in der „Gräfin Ma- Foto: Werner Kmetitsch Pathos und Walzerseligkeit mit Puccini‘s „Schwalbe“ in Graz riza“ bereits als erfolgreich bewährt hatte. Die innovative Regie von Peter Lund garantiert einen Ablauf wie am Schnürchen, vermittelt das Zirkusmilieu ebenso stilsicher wie jenes der feinen Gesellschaft, versetzt mit ironischen Brechungen. Bühnenbild, Kostüme und die Choreographie liefern höchst phantasievoll den passenden Rahmen. Marius Burkert leitet schwungvoll das Grazer Philharmonische Orchester. Regina Riel gestaltet die Titelrolle musikalisch eindrucksvoll, bleibt in der Darstellung aber etwas verhalten. Alexander Geller („Mister X“) verfügt über einen strahlenden Tenor und eine blendende Erscheinung. Sieglinde Feldhofer und Alexander Kaimbacher erfreuen als Buffopaar. Christoph Wagner-Trenkwitz hebt die Rolle des Oberkellners Pelikan aus der Trivialität eines „Dritte-Akt-Komikers“ heraus und erläutert eloquent und pointensicher die Handlung. flp

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Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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