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Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?

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Die Zeitschrift „Falter“ konstruiert Vorwürfe gegen FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JULI 22 Der Wiener Seniorenring lädt am Mittwoch, dem 22. Juli 2015, zum Stammtisch im Heurigen „Kirlinger“ (Kahlenberger Straße 20, 1190 Wien). Beginn: 15.30 Uhr. JULI 23 JULI 31 Die Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) lädt zur Busfahrt zum Südmährertreffen nach Geislingen (Deutschland). Abfahrt: Freitag, 31. Juli 2015, um 7.00 Uhr vom Westbahnhof/Ecke Gürtel-Felberstraße beim Hotel Mercure. Rückfahrt: Montag, 3. August 2015, mit voraussichtlicher Ankunft in Wien um 18.30 Uhr. Fahrpreis: 100 Euro pro Person, auf Wunsch wird auch für eine Unterkunft gesorgt. Details und Anmeldung bei Hans-Günter Grech, unter der Telefonnummer: 0664-414 93 75. AUGUST 19 Stammtisch des Seniorenrings Wien Donaustädter Sommergespräch Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 9. Juli 2015, zum „Sommergespräch 2015“ ins Gasthaus „Zum Selitsch“ (Konstanziagasse 17, 1220 Wien) ein. Referent: DDr. Hubert Fuchs, FPÖ-Finanzsprecher. Beginn: 19.00 Uhr JULI 30 Donaustädter Sommergespräch Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 16. Juli 2015, zum „Sommergespräch 2015“ ins Gasthaus „Zum Selitsch“ (Konstanziagasse 17, 1220 Wien) ein. Referentin: Monika Mühlwerth, FPÖ-Fraktionsvorsitzende im Bundesrat. Beginn: 19.00 Uhr Busfahrt zum Südmährertreffen Sommerstammtisch der FPÖ Wien 15 Die Freiheitlichen in Rudolfsheim-Fünfhaus laden am Mittwoch, dem 22. Juli 2015, zum Sommerstammtisch im Schutzhaus „Zukunft auf der Schmelz“ (verlängerte Guntherstraße, 1150 Wien). Beginn: 18.00 Uhr. LESER AM WORT Bildungsdefizit Eines Tages bekam ich als Stadtführer in St. Pölten eine mündliche Vorladung in die Leitung des Niederösterreichischen Landesschulrates. Es liege eine Beschwerde gegen mich vor. Ich hätte einer Schulklasse aus dem östlichen Niederösterreich Erklärungen zu einer „Moschee“ in St. Pölten vorenthalten. Meine Recherchen ergaben, dass es sich bei der „nicht beachteten Moschee“ um die ehemalige Synagoge von St. Pölten handelt, wie auch an den hebräischen Beschriftungen klar ersichtlich ist. Wer sind diese Lehrer, die unseren Kindern „Heimatkunde“ unterreichten? Robert Zettel, St. Pölten Politiker-Humor Unsere politischen Verantwortlichen scheinen „Humor“ zu haben. Anders kann man sich die halbseitigen Annoncen auf Kosten der Steuerzahler, in denen für die Polizei Werbung gemacht wird, nicht erklären. „Polizei – wir sorgen für Ihre Sicherheit“. Das sollte sie, wenn die Polizei nicht seit Jahren tot gespart und entrechtet würde. „Gesamtkriminalität gesenkt, Außendienst-Präsenz erhöht, Personal wird aufgestockt“ ist weiter zu lesen. Welche Kriminalität gesenkt wurde, würde den Bürger interessieren. Aber das verschweigt man. Stephan Pestitschek, Strasshof Entwürdigender Erfolg Man hat die Menschen in Griechenland bei der Abstimmung gegen weitere Sparmaßnahmen echt verarscht. Dass wir noch einmal für Griechenland zahlen sollen, ist echt eine große Frechheit. Es kann doch bitte nicht gehen, dass man mit unserem Steuergeld in Griechenland Arbeitsplätze schafft und die Wirtschaft saniert. Bei uns wird überall drastisch gespart, wir zahlen immer höhere Steuern und haben selbst Rekordstaatsschulden und -arbeitslosigkeit. Das ist „entwürdigend“, Herr Bundeskanzler Faymann! Ernst Pitlik, Wien Schulasyl Das Chaos rund um die Unterbringung der Linzer Asylwerber geht weiter. Nun werden durch die SPÖ in der Ferienzeit vier Turnsäle als Unterkunft zweckentfremdet. Das ist eine Lösung von kurzer Dauer, verbunden mit Kosten, die erst abschätzbar sein werden, wenn der Schulbetrieb wieder beginnt. Bleibt zu hoffen, dass unsere Kinder im September wieder eine intakte Schule vorfinden und nicht in den sauren Apfel beißen müssen. Hans Reichert, Wien Wien ist anders Eine Stadt, die sich rühmt, die Nummer drei oder vier der Welt als Kongressdestinationen zu sein, leistet sich den Flughafen in einem anderen Bundesland. Die Besonderheit besteht darin, dass es zwei unterschiedliche Taxisysteme gibt, und der gelandete Passagier für eine Fahrt nach Wien auch für eine Leerfahrt von etwa der Hälfte der Strecke zahlen muss. Die umweltbewussten Wiener Grünen haben kein Problem damit, dass mit diesen tausenden Leerfahrten Unmengen an Treibstoff sinnlos durch die Auspuffe gejagt werden. John F. Edmaier, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. 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Nr. 29/30 Donnerstag, 16. Juli 2015 g Wien 11 WIEN FPÖ präsentierte ihr starkes Team für Wien HC Strache stellte die FPÖ-Spitzenkandidaten zur Wien-Wahl 2015 vor WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Eine Politik für die Wiener Bevölkerung – so lautet das Credo der FPÖ zur Wien-Wahl. „Es muss Schluss sein mit dieser rot-grünen Selbstverwirklichung gegen die Wienerinnen und Wiener“, erklärte Landesparteiobmann HC Strache. HC Strache und seine Herausforderermannschaft an das „rote Wien“. Vergangene Woche hat FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache die Landesliste der Wiener FPÖ für die Gemeinderatswahl am 11. Oktober 2015 vorgestellt. Als Spitzenkandidat und damit direkter Konkurrent zum roten Bürgermeister Michael Häupl geht HC Strache ins Rennen. Auf Platz zwei der Landesliste findet sich Klubobmann Johann Gudenus, Platz drei belegt Veronika Matiasek, seit 2010 Stadträtin und Obfrau der Initiative Freiheitliche Frauen Wien. Platz vier hat der Jugendspitzenkandidat Maximilian Krauss, seit 2012 Bezirksparteiobmann der FPÖ Josefstadt, inne. Dahinter sind die beiden Wiener Nationalratsabgeordneten Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Bezirksparteiobfrau in Ottakring, und Petra Steger, Jugend- und Sportsprecherin im Parlamentsklub, gereiht. Ihnen folgen Dominik Nepp, seit 2008 Bezirksparteiobmann der FPÖ-Döbling, sowie Angela Schütz, stellvertretende Obfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Wien, David Lasar, seit 2010 Stadtrat, und Eduard Schock, der langjährige Wirtschaftssprecher und Finanz-​ experte der FPÖ Wien. Auf den Plätzen 11 bis 15 folgen Toni Mahdalik, Dietbert Kowarik, Wolfgang HC Strache: Seidl, als Neuzugänge Wolfgang Aigner und Elisabeth Ullmann. „Während man bei der Wiener SPÖ als einzige Wahlstrategie scheinbar den Kampf gegen die FPÖ und deren Wähler hat, werden wir Freiheitliche uns dafür einsetzen, dass Wien wieder sicherer, das Wohnen wieder leistbar und die Politik wieder eine für die Wiener Bevölkerung sein wird“, betonte HC Strache. Es müsse endlich Schluss sein mit Sozialmissbrauch und Freunderlwirtschaft in Wien, laute das Credo der Freiheitlichen. Der EINZIGE für sichere Arbeitsplätze für UNSERE Wiener Stopp der Ostöffnung des Arbeitsmarkts in Problembranchen Investitionspaket für neue Arbeitsplätze www.FPOE-WIEN.at Foto: Vor ein paar Tagen hab ich den Herrn Häupl wieder einmal aus seinem Dienstwagen aussteigen gesehen, und er hat gelacht. Ja, wirklich. Sonst blickt er immer recht streng, man kann auch sagen grantig drein. Aber er hat gestrahlt. Übers ganze Gsicht. Lächerlich Dann hab ich gesehen, dass er den „Falter“ in der einen, den „Kurier“ in der anderen Hand gehalten hat. Freilich, nun hab ich gewusst, woher die Fröhlichkeit kommt. Und es ist ja wahr. Da sitzt auf einmal die FPÖ in der burgenländischen Landesregierung. Da hat der Strache grad die vergammelten Chefs erfolgreich aus der Salzburger Partei entfernt. Da schaut’s für die Roten gar nicht gut aus für den 11. Oktober. Und da liegen die Blauen in Umfragen an erster Stelle. Höchste Zeit, dass irgendeine Untat erfunden werden musste, ob’s wahr ist oder nicht, hängen bleibt schon was. Tja, und da ist den untadeligen Herrschaften des linken Stadtmagazins der Kickl eingefallen. Der Generalsekretär bei den Blauen. Idee: Dem häng ma was an. Und jetzt lacht er, der Häupl. Wie aber hat schon der alte Horaz gesagt? „Enthieltet ihr, Freund, euch des Lachens!“ Denn das Sprichwort von dem, der zuletzt lacht, das hat was...

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