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Linksextreme agieren mit Nazi-Methoden!

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8 Außenpolitik Neue

8 Außenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Harald Vilimsky Grobe Mängel bei Rückführungen von Migranten FÜR ÖSTERREICH IM EU-PARLAMENT UN stärkt Rechte von „Klima-Flüchtlingen“ Man fasst es kaum: Der UNO-Menschenrechtsausschuss hat eine Entscheidung getroffen, die massive Auswirkungen auf die Massenmigration unter anderem nach Europa haben wird. Es geht um das Konstrukt des „Klima-Flüchtlings“. Dem Beschluss des Ausschusses zufolge sollen Regierungen keine Migranten in Länder abschieben, wenn diese unmittelbar vom Klimawandel bedroht sind. Tun sie das trotzdem, würden das gegen die Menschenrechte verstoßen, warnt das UNO-Gremium. Foto: frontex Den Anlassfall liefert ein Bewohner des pazifischen Inselstaates Kiribati, der nach Neuseeland emigrierte, weil sein Heimatland „durch den Anstieg des Meeresspiegels“ bedroht sei. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, er wurde abgeschoben. Die Abschiebung sei zwar rechtens gewesen – aber nur deshalb, weil er nicht „unmittelbar“ vom Klimawandel bedroht sei, was sich in Zukunft ändern könne. Bei Asyl-Entscheidungen einer Person sei zu berücksichtigen, dass „die Auswirkungen des Klimawandels oder anderer Naturkatastrophen eine Grundlage für den Schutz darstellen können“, heißt es in der Urteilsbegründung. Das könnte nun Signalwirkung für alle entfalten, die sich vom Klimawandel bedroht fühlen. Die deutschen Grünen haben schon gefordert, „Klima-Flüchtlinge“ mit einem „Klima-Pass“ in andere Länder umzusiedeln, wo man ihnen sofort „staatsbürgerähnliche Rechte gewähren“ solle. Der EU-Rechnungshof hat nun bestätigt, was Beobachtern nicht entgangen ist: Die EU-Asylpolitik funktioniert nicht so, wie sie sollte. Für Harald Vilimsky, den freiheitlichen Delegationsleiter im Europaparlament, tut sich damit ein weiteres Problem auf: „Die EU ist aufgrund dieser Mängel auch keineswegs in der Lage, mit einem neuerlichen Massenansturm fertig zu werden.“ Der Rechnungshof hat Asyl, Umsiedlung und Rückkehr von Einwanderern zwischen 2015 und 2018 untersucht und in den beiden hauptbetroffenen Ländern, Italien und Griechenland, schwere Mängel in allen drei Bereich festgestellt. „Die viel zu niedrigen Rückführungsquoten – in Italien und Griechenland 2018 bei deutlich unter 20 Prozent – sind zu einem Problem für die EU insgesamt geworden“, betonte Vilimsky. Weitere Probleme gibt es bei der Erfassung der Fingerabdrücke von Migranten: Außerhalb der „Hotspots“ in Italien und Griechenland würden bei Asylwerbern keine Fingerabdrücke genommen und somit nicht in der Eurodac-Datenbank aufgenommen. Damit könnten sie in Mitteleuropa dann unproblematisch unter anderem Namen einen weiteren Asylantrag stellen. „Damit ergeben sich drei Kernforderungen an eine gemeinsame Asylpolitik der EU: lückenlose Registrierung, schnelle Asylverfahren und rasche Rückführungen“, betonte der FPÖ-Europaabgeordnete. Viel zu wenige Rückführungen. Foto: EU Merkels Demokrati EU in grüne Planwi Ursula von der Leyen will „zur Rettung des Planete Ihrem Spitznamen „Abrissbirne“ macht Ursula von der Leyen auch auf EU-E „Green Deal“ will die EU-Kommissionspräsidentin die Regeln der Marktwirts Nachdem Ursula von der Leyen die deutsche Bundeswehr entmilitarisiert hat, will sie nun mit dem tausend Milliarden Euro teuren „Green Deal“ Europas Wirtschaft unter die grüne Planwirtschaft zwingen. Europas Steuerzahler dürfen diese Vernichtung ihrer Arbeitsplätze auch noch selber finanzieren – „zur Rettung des Planeten“. Sie stand bei der Europawahl auf keinem Wahlzettel und wurde dennoch EU-Kommissionspräsidentin. So wenig demokratisch legitimiert von der Leyen ins Amt kam, so wenig demokratisch handelt sie auf ihrem Posten: Die Kommission übernimmt de facto alle Regierungsagenden der demnächst 27 Mitgliedstaaten, und die EZB wird zur neuen Planwirtschaftsbehörde. Klimaneutrale Planwirtschaft Das Ganze startet mit dem „Green Deal“, mit dem Europa bis 2050 nicht „klimaneutral“ sondern auch „demokratieneutral“ gestellt wird. Ziel sei es nämlich, „die Wirtschaft mit unserem Planeten in Einklang zu bringen“ und dafür zu sorgen, dass die Wirtschaft „für die Menschen arbeitet“, garnierte von der Leyen vollkommen ungeniert ihre Klimarettungsmission mit der marxistischen Erlösungstheorie von der staatlichen Planwirtschaft. Und dabei bittet sie die Steuerzahler gleich mehrfach zur Kasse: Sie dürfen einerseits die eine Milliarde für diese de-facto-Enteignung hinblättern, als auch die zusätzlichen Milliarden an Entschädigungszahlungen für das damit produzierte Arbeitslosenheer in den einzelnen EU-Ländern. „Die FPÖ ist für solche planwirtschaftlichen Experimente aus der sozialistischen Mottenkiste nicht zu haben! Wenn man Umwelt- und Klimaschutz voranbringen will, Entsetzen bei FPÖ-Europaabgeordnet Deal“: „Brüssel will uns eine kommunis

Nr. 4 Donnerstag, 23. Jänner 2020 g e-Abrissbirne will rtschaft zwingen! n“ Europas (Markt-)Wirtschaft zerstören bene volle Ehre: Mit dem an kommunistischer Planwirtschaft angelehnten chaft außer Kraft setzen, um „den Planeten zu retten“. dann mit sinnvollen Vorschlägen, die nicht Europas Arbeitsmarkt atomisieren“, kritisierte FPÖ-Europaabgeordneter Roman Haider. Im März will von der Leyen einen neuen „Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft“ zu einer umfassenden Industriestrategie der EU vorlegen. Dazu will die Kommissionspräsidentin die Industrie bevormunden mit „Vorschriften, wie wir Dinge herstellen“. „Saubere Schwerindustrie“ Kohlenstoffintensive Industrien – für den Fall, dass sie ihre Produkem Roman Haider über den „Green tische Planwirtschaft aufzwingen!“ Foto: EP tionsstätten nicht schon vorher aus der EU abziehen, wie etwa Stahl, Zement oder Textilien – werden im Rahmen des neuen Kreislaufwirtschaftsplans ebenfalls reglementiert. Als Hauptziel nannte die promovierte Ärztin die Vorbereitung auf eine „saubere Stahlerzeugung“ mit Wasserstoff bis 2030. Bis 2050 soll eine „schadstofffreie Umwelt“ in der EU erreicht sein - mittels einer Chemie-Strategie für eine „giftfreie Umwelt“. Grüne Bauern, CO2-freie Autos Mit einer neuen Landwirtschafts-Strategie, die ebenfalls für das Frühjahr 2020 angekündigt wurde, soll die EU ein „grünes und gesünderes“ Agrarsystem bekommen. Europas Bauernschaft müsse das Prinzip der Maximierung der Klimaneutralität vor das der Maximierung der Produktion stellen. Und weil man das böse CO2 noch stärker aus Europa verbannen will, will die Kommission den Automobilsektor erneut ins Visier nehmen: Das aktuelle Ziel, bis 2021 Ausstöße von 95 Gramm CO2 pro Kilometer zu erreichen, sei einfach zu wenig ambitioniert. Nun peile man das Ziel „Null Gramm“ irgendwann in den 2030er Jahren an. Wer dazu Kopfschütteln oder Kritik erwartet hat, wurde enttäuscht. KURZ UND BÜNDIG Ein Anfall von Vernunft Außenpolitik 9 Die EU-Finanzminister haben in einem Anfall von Vernunft den deustchen Vorschlag zu einer Transaktionssteuer zurückgewiesen. Gedacht als Mittel zur Verhinderung übermäßiger Spekulation verkommt der deutsche Vorschlag zu einer bloßen Geldbeschaffung, lautet die Kritik. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass private Sparer, die eigenverantwortlich Aktienvermögen zur Altersvorsorge aufbauen, zur Kasse gebeten werden. Während nämlich institutionelle Anleger und echte Spekulanten ihre Geschäfte in Länder verlagern können, die die Steuer nicht einheben, ist privaten Anlegern diese Ausweichmöglichkeit nicht zugänglich. Schwarz-grüner Wählerbetrug Foto: parlament.gv.at Bei Abstimmung zur biologischen Vielfalt im Europäischen Parlament sprachen sich ÖVP und Grüne gegen ein Verbot genetisch modifizierter Organismen aus. „Als sehr bedenklich und besorgniserregend für die österreichischen Konsumenten“, kommentierte der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider das Abstimmungsverhalten der beiden Regierungsparteien. Anscheinend will Schwarz-Grün von den zahlreichen Wahlkampfversprechen rund um Österreichs Vorreiterrolle als gentechnikfreies Land nichts mehr wissen, kritisierte Haider diesen „Wählerbetrug“ der neuen Bundesregierung. Einwanderung: Polizei muss Stadtteil sichern Randalieren, Erpressung, Angriffe auf Polizisten sind im Kölner Stadtteil Bocklemünd an der Tagesordnung, berichtet der „Kölner Express“. Eine Gruppe von eingewanderten Jugendlichen und jungen Männern stellen die Behörden vor eine Machtprobe. Der Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Josef Wirges bringt das Ziel der Migranten auf den Punkt: „Sie wollten testen: Wem gehört die Stadt?“ Jetzt hat sich die Kölner Polizei endlich dazu aufgerafft, mit massiver Polizeipräsenz dem Auftreten der von einem harten Kern von bis zu zehn Heranwachsenden geführten Bande im Alter von zwölf bis 25 Jahren entgegenzutreten – zumindest wurde das angekündigt. Die Bande terrorisierte bisher ungestört Supermärkte und Betreiber von Geschäften und Gaststätten in der Fußgängerzone des Stadtteils. Die Jugendlichen forderten Schutzgeld ein. Gab es kein Bares, bedienten sie sich an den Waren der Geschäfte. Foto: Polizei Köln Problematisch ist vor allem, dass die Bande als Haupttäter ihre jüngsten Mitglieder vorschickt, die noch strafunmündig sind. Nachdem sich Betroffene an die Medien gewandt hatten, setzen Stadt und Polizei intensive Maßnahmen in Gang. An mehreren Tagen sind jeweils an die 40 Polizisten im Einsatz und führen Kontrollen durch. Bürgermeister Wirges: „Die letzten Einsätze haben zu einer gewissen Befriedung geführt, das muss fortgesetzt werden.“ Einkaufen unter Polizeischutz. Foto: EU

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