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Linksextreme agieren mit Nazi-Methoden!

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4 Innenpolitik Neue

4 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Klimaschutz ja, aber ohne Arbeitsplätze zu vernichten! Der freiheitliche Umweltsprecher Walter Rauch kritisiert die Panikmacherei zum Klimawandel wie auch die gefährlichen Maßnahmen von Schwarz-Grün dazu: „Damit vertreibt man nur die Industrie und somit tausende Arbeitsplätze in unsere Nachbarländer!“ Herr Abgeordneter, die schwarz-grüne Regierung hat sich dem Klimaschutz verschrieben und erste Maßnahmen vage angekündigt. Was halten Sie davon? Rauch: Was bisher konkret vorgelegt wurde, sind CO2-Steuern und Pendlerpauschale. Das ist leidglich ein Belastungs-, aber kein Umweltschutzprogramm. Und das Weltklima wird dadurch nicht gerettet, selbst wenn wir unsere CO2-Emissionen, die nicht einmal ein hal- „Wir dürfen nicht die Fehler Deutschlands kopieren: Die kosteten Milliarden Euros, tausende Jobs und bescherten Strompreis-Rekorde.“ bes Prozent am weltweiten Ausstoß betragen, zur Gänze reduzieren. Derartige Bestrebungen werden von der FPÖ mit Sicherheit aber nicht unterstützt. Welche Auswirkungen erwarten Sie dann von den geplanten Maßnahmen der Bundesregierung? Rauch: Das Programm stellt einzig eine Gefahr für unsere Wirtschaft und damit für die Arbeitsplätze der Österreicher dar. Magna hat beispielsweise bereits angekündigt, dass man bei einer Einführung von CO2-Steuern den Standort nach Slowenien verlegen wird, womit tausende Jobs in der Steiermark verloren gehen. Und Stichwort Jobs durch E-Mobilität: Opel lässt die Fertigung von Verbrennungsmotoren in Aspern bei Wien auslaufen, 270 Jobs fallen weg. Das heißt im Endeffekt dann auch, dass der Bundesregierung Steuereinnahmen wegbrechen, die sie für den Ausbau der erneuerbaren Energie dringend brauchen würde. Wir dürfen nicht die Fehler der Deutschen bei der „Energiewende“ kopieren. Dafür wurden Milliarden für Wind- und Solaranlagen ausgegeben, mit dem Effekt, dass die Schwerindustrie schon regelmäßig vom Netz genommen wird, damit das Netz nicht zusammenbricht und die Deutschen den höchsten Strompreis Europas zahlen müssen. Heißt das, dass die FPÖ staatliche Maßnahmen zum Klimaschutz ablehnt? Rauch: Nein, es ist aber Armutszeugnis der Politik, wenn man glaubt, Klimaschutz mit Angst und Panikmacherei betreiben zu müssen, in die sogar der Bundespräsident auf der Weltklimakonferenz in Madrid eingestimmt hat. Wir Freiheitliche fordern Umweltschutz mit Hausverstand statt Hysterie. Das hat Norbert Hofer als Verkehrsminister mit der von ihm initiierten Nahverkehrs-Milliarde für den öffentlichen Verkehr praktiziert. Denn wie sollen die Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind, auf den öffentlichen Verkehr umsteigen, wenn diesen es im ländlichen Raum nicht einmal ansatzw e i - se gibt. Foto: Wien Energie/Johannes Zinner Thema der Woche Jedem Haus seine Solaranlage, das ist der Traum der Oköstrom-Anhäng Auch die von uns vorgeschlagene Halbierung der Steuer auf erneuerbare Energien sollte endlich realisiert werden. Beide Maßnahmen sind Paradebeispiele dafür, wie Umweltschutz mit Hausverstand, ohne Belastungen und ohne Panikmacherei funktionieren könnte. Wir wollen Anreize für den Klimaschutz setzen, statt die Österreicher mit Verboten zu drangsalieren. So können wir eher Akzeptanz für mehr Umweltschutz und damit auch den Klimaschutz in der Bevölkerung erreichen. Könnte Österreich dabei nicht auch vom „Green Deal“ der EU profitieren? Rauch: Laut den ersten Berechnungen fallen bei dem europäischen Billionenprojekt für Österreich knappe 53 Millionen Euro aus dem „Fonds für einen fairen Übergang“ der EU-Kommission ab. Das ist der berühmte Tropfen auf den heißen Stein, wenn man dem die Milliarden-Kosten für die Pläne der Bundesregierung gegenüberstellt. Und vor allem stellt sich mir die Frage: Was ist das für ein „grüner Plan“, wenn die EU-Kommission damit unter dem Deckmantel der „Klima-Neutralität“ eine Renaissance der Atomkraft in Europa fördern will? Foto: FPÖ Schwarz- 100 Prozent Strom aus So Im Regierungsprogramm bekennt sich Schwarz-Grün zum „Ausbau aller Formen heimischer erneuerbarer Energieträger“, geregelt über das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. Das ehrgeizige Ziel: Bis 2030 soll eine hundertprozentige Versorgung mit Ökostrom gesichert sein., heißt es auf Seite 102 des Regierungsprogramms. Ins Detail geht es dann zehn Seiten später: „100% Strom aus Erneuerbaren bedeutet einen Zubau von rund 27 Terawattstunden (TWh). Zielsetzung ist, bis 2030 eine Photovoltaik-Erzeugungskapazität von 11 TWh zuzubauen, bei Wind beträgt das Ausbauziel 10 TWh, bei Wasserkraft 5 TWh (wobei eine am ökologischen Potential orientierte Aufteilung zwischen Kleinwasserkraft und Großwasserkraft vorzunehmen ist) und bei Biomasse 1 TWh.“ Problemfall Solaranlagen Ein ehrgeiziges Ziel, das aber sogar dem den Grünen wohlgesonnenen Ökonomen Stefan Schulmeister zu überambitioniert erscheint. Seine Rechnung: Eine Photovoltaik-Anlage für ein Einfamilienhaus liefert rund 5.000 KWh pro Jahr und kostet circa 10.000 Euro.

Nr. 4 Donnerstag, 23. Jänner 2020 g er bei Schwarz-Grün. Nur eine Rund-um-die Uhr-Versorgungssicherheit lässt sich damit nicht garantieren. grüne Klima-Träumereien lar-, Wind- und Wasserkaft kostet ja nur an die 50 Milliarden Euro Ganz im Zeichen der „Klimarettung“ hat Schwarz-Grün das Kapitel Energie im Regierungsprogramm gestaltet: Österreich soll ab 2030 seinen Strombedarf aus erneuerbaren Ressourcen decken. Wären da nicht Probleme mit den Kosten – rund 50 Milliarden Euro – und den eigenen grünen Umweltschützern. Für das Ziel von elf TWh, das wäre das zehnfache des aktuell erzeugten Solarstroms, müssten also 2,2 Millionen solcher Anlagen mit Gesamtkosten von 22 Milliarden Euro errichtet und mit drei bis vier Milliarden Euro gefördert werden. Außerdem müssten die Stromnetze ausgebaut (Kosten: mindestens drei bis fünf Milliarden Euro) oder – noch teurere – Speichermedien angeschafft werden. Denn die Photovoltaik-Anlagen liefern dann den meisten Strom, wenn er am wenigsten benötigt wird, zu mittags und im Sommer. Bisher ausgeblendet wird dabei: Was passiert mit den nach rund 20 Jahren ausgedienten Solarpanelen? In wenigen Jahren werden die Photovoltaik-Module der ersten Generation – das sind mehrere Millionen Wo ist Platz für 61 Wasserkraftwerke wie dem in Graz-Puntigam? Foto: Energie2016/ CC BY-SA 4.0/wikimedia.org Tonnen – entsorgt werden müssen. Es gibt derzeit nur Ansätze für eine bessere Wiederverwertung, es hat sich aber noch keine Methode auf breiter Basis durchgesetzt. Bisher werden nicht mehr funktionstüchtige Module als Elektroschrott oder Altglas entsorgt. Das heißt, dass die Module automatisch zerkleinert, Metalle (Silizium, Blei, Zink, Zinn) und Glas abgeschieden und auf konventionellem Weg wiederverwertet werden. Der Rest landet in den Müllverbrennungsanlagen. Wohin mit den Windrädern? Für zehn TWh Windstrom bräuchte es mehr als eine Verdoppelung der bestehenden Windkraftanlagen, also zusätzlich 1.876 Windkraftanlagen. Kostenpunkt: circa sieben Milliarden Euro, wenn man pro Anlage 3,7 Millionen Euro Baukosten kalkuliert. Zur Erinnerung: In den letzten 20 Jahren wurden in Österreich 1.313 Großanlagen mit einer durchschnittlichen Produktion von 5.331 MWh errichtet. Derzeit „stören“ Bürgerinitiativen mit Umweltschutz- und Gesundheitsbedenken den weiteren Ausbau. 2020 gibt es laut IG Windkraft Innenpolitik 5 nur in Niederösterreich und im Burgenland kleine Zuwächse bei den Windrädern. Mit 744 Anlagen und einer Leistung von 1.718 MW ist Niederösterreich klar voran, gefolgt vom Burgenland mit 450 Windkraftanlagen und einer Leistung von 1.124 MW. Dahinter folgen die Steiermark mit 105 Anlagen und einer Leistung von 261 MW. In Oberösterreich stehen erst 30 Anlagen (47 MW), in Wien neun (7 MW) und in Kärnten sind es deren zwei. Ungelöste Kostenfrage Mit „grünen“ Bürgerinitiativen hat Österreichs größte Erneuerbarenquelle, die Wasserkraft, zu kämpfen. Diese haben den Ausbau der Stromgewinnung über Wasserkraftwerke eigentlich zum Erliegen gebracht. Das Problem veranschaulicht das derzeit im Bau befindliche Kraftwerk Graz-Puntigam: Dieses soll 82 Gigawattstunden Strom liefern. Für fünf TWh würden aber 61 zusätzliche Kraftwerke dieser Grösse benötigt. Die Frage ist nur: wo? Ungeklärt ist auch die Frage der Kosten: Woher sollen die rund 50 Milliarden Euro für die schwarz-grüne Energiewende kommen? Mit den 57 Millionen aus dem „Green Deal“-Paket der EU lässt sich das nicht machen. Und mit Energiesparen wird es auch nicht getan sein, denn Schwarz-Grün will die Österreicher ja dazu bewegen, endlich auf Elektroautos umzusteigen. Wie das alles zusammengehen soll, klingt stark nach Märchen. Grafik: strom-report

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